v. Links: Dr. Erik Werdel, Charlotte Loesch, Stephan Santelmann

Charlotte Loesch ist die Frau der Stunde, die nun als neue Kulturreferentin in die Fußstapfen von Susanne Bonenkamp tritt. Mit eigenen Ideen will die Nachfolgerin sofort loslegen.

+ Anzeige +

Am 1. Oktober hat die neue Kulturreferentin des Kreises, Charlotte Loesch, ihre Arbeit aufgenommen und wurde von Landrat Stephan Santelmann und Kreisdirektor Dr. Erik Werdel herzlich begrüßt.

„Kulturarbeit hat eine hohe Strahlkraft, sowohl in den Kreis als auch in die Region. Daher liegen viele Chancen und Möglichkeiten vor Ihnen – hierbei unterstütze ich Sie gerne“, versicherte der Landrat.

Die gebürtige Bonnerin, die bislang als Geschäftsführerin des interdisziplinären „Zentrums für Religion und Gesellschaft (ZERG)“ der Universität Bonn gearbeitet hat und erst kürzlich mit dem dortigen Lehrpreis ausgezeichnet wurde, freut sich darüber, dass es im Kreis bereits viele etablierte Formate gibt.

„An diese Strukturen möchte ich gerne anknüpfen, sie aber auch weiterentwickeln und neue Akzente setzen. Dafür bringe ich einige kreative Ideen mit“, so Charlotte Loesch.

Der 31-Jährigen ist es wichtig, kulturelle Angebote für unterschiedliche Zielgruppen zu machen, „denn gute Kulturarbeit inkludiert alle Menschen.“

Auch den Austausch mit Kulturschaffenden, Institutionen und weiteren Akteuren der Kulturarbeit betrachtet sie dabei als wesentlich: „Durch eine gute Vernetzung – sowohl in der Region, aber auch darüber hinaus – können oftmals Synergieeffekte geschaffen werden.“

Anknüpfungspunkte dafür gibt es reichlich, wie Kreisdirektor Dr. Erik Werdel betont: „Tourismus, Bildung oder auch Wirtschaftsförderung – Kulturarbeit ist themenübergreifend und sollte dieses Potenzial nutzen.“

In den nächsten Wochen gilt es für Charlotte Loesch, sich in die Vielzahl der Themen einzuarbeiten und gemeinsam mit ihrem Team einen Fahrplan zu erstellen. „Ich freue mich darauf, jetzt loszulegen und die Akteure in der Region kennenzulernen.“

Die Gelegenheit dazu bieten schon bald zwei größere Veranstaltungen, nämlich das Familienfest im Rahmen des Rheinischen Lesefestes „Käpt´n Book“ am 14. Oktober und das 20. Jubiläum von Gitarrissimo am 10. November.

Weitere Beiträge zum Thema:

Die Kreis-Kulturreferentin geht, ihre Projekte bleiben

PDFDrucken

RBK

Rheinisch-Bergischer Kreis

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.