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8 Kommentare zu “Warum der FNP für Einsamkeit sorgt”

  1. Hallo Frau Leipertz,
    ich kann Ihren Ausführungen nur zustimmen. Die Stadt Bergisch Gladbach muss diese letzten Erholungsflächen erhalten und darf sie nicht für Bauprojekte opfern, die direkt zu Lasten des Klimaschutzes gehen.
    Nicht ohne Grund ist der Bereich Hk3a seit Jahrzehnten Landschaftsschutzgebiet, und das sollte auch so bleiben. Die Stellungnahmen der Verwaltung der Stadt Bergisch Gladbach auf die Eingaben der Bürger lassen allerdings erkennen, dass in der Verwaltung keine Ortskenntnisse vorliegen. So wird z.B. auf die alternativ mögliche Nutzung des Parks von Schloss Lerbach hingewiesen, obwohl dieser Park wegen Renovierungsarbeiten am Schloss seit 3 Jahren gar nicht mehr zugänglich ist und eine Wiedereröffnung nicht erwartet wird.
    Eine Kommunikation der Verwaltung/Politik mit den Bürgern war das ganze Verfahren zum FNP nicht. Alle berechtigten Einwände gegen den FNP wurden jetzt nur noch lapidar “zur Kenntnis genommen”, aber nicht berücksichtigt.
    Wenn der FNP in dieser Form verabschiedet werden wird, wird das mit Sicherheit Konsequenzen in der Europawahl 2019 und in der Kommunalwahl 2020 nach sich ziehen.
    Aber vielleicht denken einige Stadtratsmitglieder ja doch noch einmal nach …

  2. Hallo, Herr Dürrenberg, in Ihrem Kommentar zu dem wunderbaren Artikel sprechen Sie wohl mich an, wenn Sie von “Besitzern” sprechen. Hier irren Sie aber. Ich war und bin keineswegs Besitzer eines Hauses in der Nähe des angesprochenen Gebiets. Vielleicht ist Ihr Kommentar noch auf weitere Irrtümer zurückzuführen. Da das alles etwas komplizierter ist, würde ich gerne mit Ihnen per Mail kommunizieren. Deshalb habe ich Herrn Watzlawek erlaubt, Ihnen meine Mail-Adresse weiterzugeben. Ich warte also mit Spannung auf Ihre Mail.

  3. Sehr geehrte/-er W. Dürrenberg,

    Ich habe keine Ahnung, was Sie befähigt die Argumente der Eigentümer/ Besitzer und der Anwohner in der Nähe des Hubbelweges zu beurteilen und zu behaupten, dass das hätte schön längst bebaut werden sollte.

    Auf jeden Fall sehe ich von Ihnen kein einziges Argument für Ihre Behauptung.

    Ich denke gerade Eigentümer/ Besitzer und der Anwohner können beurteilen, inwieweit die Umgebung erhaltenswert ist. Ebenso werden in die neue Wohnung mit der Nähe zum Grünen gelockt. In den Prospekten wird geworben: “Durch die Nähe zum Zentrum von Bergisch Gladbach und gleichzeitig zu grünen Waldwegen und schöner Natur wird die Lage besonders attraktiv”.

    Natürlich möchten sich die Leute den Charakter der Gegend erhalten.

  4. Sehr geehrte/r Frau/Herr Dürrenberg,

    leider muss ich raten, was aber zum besseren Verständnis der folgenden Zeilen führt.

    Ich vermute, Sie meinen Eigentümer, wenn Sie Besitzer schreiben.

    Wenn 40 Jahre am selben Fleck Wohnende für Sie noch Zugezogene sind, nehme ich das als neue Begriffsbestimmung durch Sie.

    Ein Recht, ins Grüne zu ziehen, ist mir bis heute nicht bekannt und ich lebe schon über 30 Jahre in Bergisch Gladbach. Wahrscheinlich aber kann ich das als Zugezogener nicht wissen.

    Da Sie eine längst überfällige Bebauung des “Hubbelweges” anführen, muss ich wieder raten: Sie sind entweder Immobilienmakler – ein Beruf ohne Ausbildung – oder Bauunternehmer, oder Immobilienverwerter oder Parteimitglied einer GroKo-Partei oder einfach nur mit dem falschen Fuß aus dem Bett gestiegen, als Sie Ihren Text schrieben.

    Wenn Ihnen grüne Wiesen und Landschaften, gute Luft und weniger Verkehr, Spazierwege und Freizeitmöglichkeiten nicht gefallen, dann ziehen Sie doch weg. Damit wäre beiden Seiten gedient.

  5. Es ist immer wieder komisch wie Besitzer argumentieren… und auch gerade zugezogene! Wenn wir 40 jahre zurück gehen waren die meisten Bauten noch gar nicht da ,und es gab noch Wege genug..!Aber dann kamen die neuen Bauten..und zogen dort hin..! So ist es heute auch..sie haben das selbe recht ins Grüne zuziehen wie ihre Vorgänger ! Der Hubbelweg hätte schon längst bebaut werden müssen,! Natürlich muss man sich Gedanken machen..für einen Ersatz….Aber wer die Gegend kennt weiß ,dort gibts genug Chancen für neue Hubbelwege .!/

  6. Liebe Frau Leipertz, ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihrem Artikel. Ich bin 1982 mit meiner Familie nach Gladbach gezogen, wegen dieses Weges und vor allem wegen des Schlossparks, wo unsere Kinder -auch auf dem Fahrrad-Weg zur ihrem Bonhoeffer-Gymnasium- das sie sich damals selber ausgesucht hatten, einen glücklichen Teil ihrer Jugend verbracht haben. Seitdem erlebe ich ständig, dass die Bürger -der eigentliche Souverän dieser Stadt- die positiven Seiten ihrer Gemeinde gegen ihre gewählten Vertreter und die Verwaltung, deren Arbeitgeber sie eigentlich sind, verteidigen müssen. Wir müssen endlich wieder eine Vorwärtsstrategie entwickeln, nach der wir nicht immer nur verteidigen, sondern unsere Rechte fordern, gegen die Interessen von Maklern und ihren undurchsichtigen Verbindungen. So sollten wir auch fordern, dass der Lerbacher Park uns wieder zurückgegeben wird, und dass unsere gewählten Vertreter sich ins Zeug legen, uns -wenn nötig, auch juristisch- diesen Teil unseres Lebensraums zurückzuerkämpfen.

  7. Vielen Dank, Frau Leipertz, Sie haben wunderbar formuliert, warum dieses Areal mehr ist als ein „Hubbelweg“.

  8. Ich kann dem allen nur zustimmen. Dieser Weg ist wirklich ein Ort der Begegnung. Wer noch nicht da gewesen sollte hier einmal bei schönem Wetter nachmittags durchgehen und es sich ansehen.
    In der angrenzenden Oberheidkamper Straße, in der ich wohne, gab in den letzten Jahren bereits eine enorme Verdichtung der Bebauung. So wie derzeit auf einem Grundstück 60 Wohneinheiten gebaut werden. Durch die drei umliegenden Schulen ist die Straße gerade zu Schulbeginn und -ende immer dicht. Gerade morgens sieht hier man verunsicherte Grundschüler auf der Straße.
    Das sollte nicht noch enger werden, in dem am Hubbelweg auch noch gebaut wird.
    Herr Flügge sprach sich an dem Abend auch dafür aus, dass die Leute um die Straßen vom Autoverkehr zu entlasten, auf das Fahrrad umsteigen sollten. Da ich das vor einiger Zeit gemacht habe, weiß ich, dass es Bergisch Gladbach an sicheren Fahrradwegen mangelt.
    Am Hubbelweg gibt es ein positives Gegenbeispiel. Hier ist ein Weg, wie man ihn sich als Fahrradfahrer wünscht und so sollte er auch erhalten werden.

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