Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach

Journalistin. Geboren 1984, aufgewachsen in Odenthal und Schildgen. Studium in Tübingen, Volontariat in Heidelberg, ein Jahr als freie Korrespondentin in Rio de Janeiro. Jetzt glücklich zurück in Schildgen.

12 Kommentare zu “„Haben Sie gar keine Angst, abgewählt zu werden?””

  1. Sehr geehrter Herr Marx,

    ich finde es sehr ärgerlich, dass Sie die Bürgerinitiativen als “unsolidarisch” diskreditieren.

    „Not in my backyard“ könnte man auch den Slogan nennen den Herr Höring vertritt.
    “Ich setze mich dafür ein, dass der Wald an der Broicher Straße Wald bleibt und nicht bebaut wird!” (L.H.) – hier wird es interessant wenn man sich die angegebene Kontaktadresse ansieht. (Quelle: https://cdu.gl/personen/lennart-hoering/ )
    Den Unterschied macht, dass Herr Höring im Gegensatz zu den Bürgerinitiativen mit über die Bebauung von anderen Flächen entscheidet.

    Allgemein zu dem Thema:

    Diese Gehabe von vielen Befürwortern, den FNP als altruistisches Projekt darzustellen ist für mich hanebüchen. Es gibt im FNP überhaupt kein schlüssiges Konzept, welches dazu führt sozialen Wohnungsbau zu fördern und steigende Mieten zu lindern.
    Herr Santillan hat beim Stammtisch sehr treffend und genau danach gefragt.
    Genauso erkenne ich kein Konzept welches die angespannte Kindergarten und Schulsituation regelt.

    Die Verkehrssituation ist ein ganz anderes Thema. Ich musste schon ein wenig lachen, als mich ein Mitglied von pro-velo darauf aufmerksam machte, dass ich doch mit dem Fahrrad nach Leverkusen zur Arbeit fahren soll… nachdem ich zuvor mein Kind in den Kindergarten gebracht habe. Die Politiker bewegen sich stark realitätsfern von dem wie “normale” Menschen (nicht im Sinne von Herrn Höring) leben und wie sie ihr Leben gestalten (können).

  2. Werte Frau Ninette Schulte, ich bedanke mich für die selbstgefällige Belehrung. Wie und wann ich meine Meinung äußere, dass dürfen Sie bitte mir überlassen. In diesem Sinne, bis die Tage. Olaf K. Marx

  3. Nun, Herr Marx, da haben Sie aber richtig in den Klo gegriffen. Ihre Polemik können Sie gerne manchem Politiker aus Ihren und anderen Reihen an den Kopf werfen. Herrn Nuding als Sprecher und damit das BBI-GL als Lobbyisten zu bezeichnen ist schlicht und einfach eine Beleidigung. Zu sehr leiden die BürgerInnen unter wirklichen Lobbyisten – siehe Bahndamm, Neuborner Busch, Schlodderdicher Wiese, Kölner Fenster – ohne dass Sie diesen Begriff als Schimpfwort gegen dieses Bündnis und Herr Nuding zu nutzen. Sie sind zwar nicht gewählter Volksvertreter, solidarisieren sich aber – Parteizwang – mit Meinungen des Rates bzw. der von Ihrer Partei mitgetragenen GroKo, die alles tut, sich nur nicht als Volksvertreter zu geben. Das nenne ich unsolidarisch, denn Solidarität kennt die GroKo nur der Industrie, dem Gewerbe, den Immobilienverwertern und der Bauindustrie und nicht der Bevölkerung gegenüber, von der sie gewählt wurden.

    Das lässt sich 2020 ändern, mit oder ohne neue Partei.

    Es liegt tatsächlich und nicht nur was sondern Erhebliches im Argen, Herr Gajewski. Sie heben in Ihrem Beitrag nur auf die Situation auf dem Wohnungsmarkt ab. Dir Probleme im FNP sind vielschichtiger als Sie glauben machen. Ob nun sozialer oder gewinnträchtiger Wohnungsbau, für wen sollen denn die vielen Neubauten entstehen? Für Köln als “Perle” in der Kette, die Herr Molitor meint, verlangen zu können? Und auf welchen Wegen soll sich der zusätzliche Verkehr bewegen? Woher nehmen wir bei sich wiederholenden Tropensommern die Frischluft, die Kaltluft, wo sollen sich Regenwasserreservoirs im Boden bilden, welche Bäume und Pflanzen wandeln das CO2 in Sauerstoff um, wenn alles zugepflastert ist? Was bleibt übrig von der drittgrünsten Stadt Deutschlands, wenn wir Schlafzimmer von Köln sind? Wann erhalten wir endlich ein Leitbild, was unbedingt vor der Erstellung des FNP-E. hätte fertig sein sollen wie ein Verkehrskonzept? Und Sie schreiben, es läge “was” im Argen?

    Ich kenne Ihre Profession nicht, aber wenn Sie in Ihren Augen geringe Bürgerbeteiligungen für das Ergebnis verfehlter Arbeit der Bürgerinitiativen halten, sollten Sie kein Politiker sein. Diese Fehlannahme würde Sie ganz bald bestürzen.

  4. Sehr geehrter Herr Marx,

    wir wohnen an der Leverkusener Straße in Schildgen in einer Wohnung mit Terrasse, die aber fast nicht mehr zu benutzen ist, da ein normales Gespräch wegen des Lärms von der Straße nicht möglich ist. Als Anwohner muss man im Berufsverkehr morgens und abends oft 5 Minute warten, bis man überhaupt auf die Straße kann. Abends und morgens steht der Verkehr oft bis zur Tankstelle,.Sonntagsabends knallen ab 21.00 Uhr die Lkw’s die Straße runter. Man kann sich in der Wohnung fast nur noch mit geschlossenen Fenstern aufhalten, da der Lkw-Verkehr und Pkw Verkehr so laut ist. Soll dies alles noch schlimmer werden??? Wir sind vor vielen Jahren von Köln nach Schildgen gezogen, um Grün und Ruhe zu finden. Schon derzeit ist es fast so schlimm wie in Köln. Was jetzt da beschlossen wurde, ist unfassbar. Wir möchten auch noch Lebensqualität haben und hier nicht im Verkehr ersticken. Es gibt keine Möglichkeit in Schildgen den Verkehr zu entzerren, es sei den es würden Tunnel für den Verkehr gebaut, aber das ist wohl kaum machbar. Auch der Klimawandel sollte berücksichtigt werden. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass mehr Grün den Klimawandel und verbundene Hitze im Sommer damit zumindest etwas reguliert werden.
    Ich hoffe immer noch auf die Einsicht der Politik.
    In diesem Sinne ,

    mit freundlichen Grüßen

    Petra Cremer

  5. @Benno Nuding: Herr Marx war stellvertretender Vorsitzender der SPD, er ist es nicht mehr: https://in-gl.de/2018/10/19/spd-waehlt-vorstand-neu/

  6. VERGIFTETE ATMOSPHÄRE!?

    Liebe MitbürgerInnen,
    das hier was im Argen liegt ist zumindest offensichtlich. Spontan hätte ich der Grundthese von Herrn Marx zugestimmt, auch ich habe viele Nimby Argumente in der Diskussion gehört und gelesen. Nun war mir seine Rolle nicht bekannt und finde es schon sehr unglücklich, dass er seine Funktion in seiner Stellungnahme nicht deutlich gemacht hat. Genausowenig finde ich die Tonlage von Frau Schulte angemessen, die ist schon sehr belehrend, oder?
    Dabei scheint es ja einen gemeinsamen Nenner zu geben. Alle scheinen für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung zu plädieren und dazu gehört die Einsicht, dass der Markt, so wie die Bedingungen gesetzt sind, nicht hervorbringt. Dafür braucht es Politik.
    Ich hoffe der Bedarf an zusätzlichem Wohnraum ist unstrittig, denn auch solche Stimmen gab es und ich hoffe, dass wir es mit der Solidarität ernst meinen, denn in der Tat finden diejenigen, die sich ein Eigenheim leisten können idR auch etwas. Natürlich ist ein Einfamiliemhaus ein Luxus wenn es sich in oder am Rande eines Ballungsgebiets wie Köln befindet, wirtschaftlich und siedlungspolitisch. Bei der hohen EFH Quote in GL sollte an einem Zuwachs davon kein Interesse bestehen, nichts produziert pro Person so viel Verkehr und ökologischen Ballast; in den Entwürfen zum FNP war an den Planzahlen noch zu erkennen, dass viele Flächen genau dafür vorgesehen sind.
    Wir brauchen in dieser Stadt also einen Ratschlag nicht nur zur Ausweisung, sondern auch zum konkreten Umgang mit den Flächen im Bebauungsplanverfahren. Städtebauliche Verträge, die die Privatwirtschaft verpflichten sozial verträglich und nachhaltig zu bauen, eine vorausschauende Erschliessung mit ÖPNV, die den PKW Bedarf wirksam reduziert und Konzeptvergaben für Flächen in städtischer Hand, die dazu geeignet sind bestehende Ungleichgewichte auszugleichen. Im Stadtentwicklungskonzept stecken viele weitere gute Ideen, deren Umsetzung ich nicht erkennen kann,
    Wenn wir die Frage der Abstimmung an der Urne stellen, sollte sie sich an diesen Prüfsteinen ausrichten aber vorher sollte ein robuster Dialog dazu organisiert werden, zu dem mehr Menschen motiviert werden als die, die man gemeinhin auf den FNP Veranstaltungen antrifft und die sicherlich nicht “die Bürder” repräsentieren.
    Wer will sich für ALLE Bürger damit profilieren?

    Sascha Gajewski

  7. Ich wüsste gerne, wo steht und nachzulesen ist, dass in den im FNP neu ausgewiesenen Wohnbauflächen hochpreisige Einfamilienhäuser gebaut werden sollen. Wenn z. B. die RBS Grundstücke sucht und bebauen will – das sind dann auch unbezahlbare Luxus-Wohnungen und Luxus-Häuser? Sieht das die RBS auch so?

    Mir ist zudem völlig neu, dass man mit dem (kleinen?) Grundstück für sein eigenes Haus auch die Aussicht und die umliegende Gegend (einschließlich Wiese, Wald, Aussicht usw.) gekauft hat. Was war denn vor dem eigenen Haus da – nicht auch mal Wiese? Dass dies geändert wurde hat man für das eigene Haus bedenkenlos hingenommen. Wohnt nicht eine Vielzahl der BI-Mitglieder in Einfamilienhäusern? Und buht dann einen Redner aus, der sagt, dass nicht alle Einfamilienhäuser Luxushäuser sind? DAS ist für mich unehrlich!

    Die BI sind sehr aktiv und laut – vertreten aber doch im Verhältnis zur Einwohnerzahl von Bergisch Gladbach eine kleine Gruppe. Und nach meiner ganz persönlichen Meinung vertreten sie ganz sicher nicht die Interessen der Menschen, die bezahlbare Wohnungen brauchen sondern mit vielen (sowohl berechtigten wie auch abstrusen) Argumenten ihren Egoismus.

  8. Sehr geehrter Herr Marx,
    es erschließt sich mir nicht, woher Sie sich das Recht nehmen, die Argumente von Bürgern als Lobbyistenmeinung zu disqualifizieren nur weil diese auf den Erhalt von Grünzonen in ihrer Nachbarschaft abzielen. Sind Gründe zum Naturschutz, zum Klimaschutz, zu Verkehrsproblemen usw für Sie nur dann unverdächtig, wenn sie das amtliche Siegel einer Behörde; einer Partei oder eines Naturschutzverbandes haben? Geht Adresse vor Inhalt? Lasst uns bei den Sachargumenten bleiben!

  9. Guter Kommentar Herr Marx.

  10. Sehr geehrter Herr Marx,
    Im Internet habe ich erfahren, dass sie stellvertr. Vorsitzender der SPD Bergisch Gladbach sind.
    Es wäre sinnvoll gewesen, wenn sie mal den Änderungsantrag der CDU- und SPD Ratsfraktion zum FNP gelesen hätten. Hier wird absolut korrekt festgestellt:
    “Die Entwicklung zeigt, dass durch den Markt alleine kein bezahlbarer Wohnraum entsteht. Deshalb wird auch allein durch zusätzliche Ausweisung von Wohnbauflächen und/oder Nachverdichtungen bestehender Wohnbauflächen der Wohnraum nicht bezahlbar werden.”

    Wenn sie die Stellungnahmen der BI Schildgen gelesen hätten wüssten sie, dass wir uns auch um die Pläne für Bergisch Gladbach-Nord und Bergisch Gladbach gesamt gekümmert haben (es wurden für beide Bereiche mehr als 1000 Unterschriften gesammelt).

    Bitte nennen sie mir einen Satz meiner Stellungnahme am Dienstag, bei der ich mich als Lobbyist präsentiert habe.

    Es ist sicherlich für ihre Partei nicht förderlich, wenn sie hier fehlende Sachkenntnis durch Polemik ersetzen.

    Schönen Gruß
    B. Nuding

  11. Lieber Herr Marx.

    Sie sollten sich, bevor Sie sich öffentlich äußern, erst einmal mit dem Thema beschäftigen, so dass Sie wissen, wovon Sie sprechen.

    1. Herr Nuding wohnt nicht an der Fläche, die als “Kölner Fenster” bezeichnet wird – der Vorwurf, er handele nach dem Prinzip “not in my backyard” ist daher vollkommen haltlos.

    2. Wie Sie schon schreiben: Niemand wird bestreiten, dass Bergisch Gladbach dringend bezahlbaren Wohnraum braucht, da haben Sie vollkommen Recht!!
    Aber: Die Flächen, die im FNP nun als neue Wohnbauflächen ausgewiesen werden, werden von Investoren bebaut werden, nicht von einer städtischen Siedlungsgesellschaft!
    Kennen Sie einen Investor, der bezahlbare Wohnungen baut? Wir nicht!
    Alle, ausnahmslos alle in den letzten Jahren neu entstandene Wohnungen und Häuser in unserer Umgebung waren absolut hochpreisig!
    Vielleicht müssten wir daher erst einmal definieren, was denn “bezahlbarer Wohnraum” ist?
    Ich empfinde es jedenfalls als mehr als zynisch, wenn Herr Höring auf der Veranstaltung sagt, ein Einfamilienhaus sei doch kein Luxus – jedenfalls in seinen Kreisen nicht.

    Tatsache ist und bleibt leider, dass wir mit dem FNP zwar jede Menge neue Wohnungen und Häuser in GL erhalten werden – jedoch keine zu “bezahlbaren Preisen”.
    Das wird in der ganzen Diskussion von der Verwaltung und von der Politik leider verschwiegen:
    Auf diesen Flächen ist nämlich mitnichten sozialer Wohnungsbau geplant!
    Die Preise werden – obwohl schon jetzt auf hohem Niveau- weiter steigen!

    Wir werden also mehr Verkehr, weniger Frischluftentstehungsgebiete, mehr Bürger, die sich um die Kindergartenplätze “kloppen”, weniger Grünzüge, mehr Abgase, mehr Feinstaub, mehr Lärm haben – nur diejenigen, die darauf gehofft haben, für diesen hohen Preis dann wenigsten bezahlbaren Wohnraum zu erhalten, die werden weiterhin “in die Röhre” gucken.

    Und noch einmal zu Ihrem Vorwurf, dass in den Bürgerintiativen Einzelinteressen vertreten würden:
    Ja, das stimmt: Wir vertreten das Interesse eines jeden einzelnen Bürgers in dieser Stadt.
    Denn ob Sie es nun wahrhaben wollen oder nicht:
    Auch wenn Sie selber vielleicht in einem Stadtteil wohnen, in dem nicht derart viel gebaut werden sollte, werden auch Sie von den Auswirkungen des FNP betroffen sein. Auch Sie werden es merken, wenn dann mit dem geplanten Zuzug von Neubürgern knapp 30.000 Fahrten pro Tag!! mehr auf unseren jetzt schon überlasteten Bergisch Gladbacher Straßen stattfinden sollen.

    Die Stadt selber hat ein Gutachten dazu in Auftrag gegeben – und dieses sagt voraus, dass unsere Straßen dieses Mehr an Verkehr NICHT aufnehmen können.
    Aber dieses Ergebnis ist unerwünscht – also wird es ignoriert – und man möchte uns weißmachen, dass man diesem Problem mit einer besseren Vernetzung der Fahrradwege und einer engeren Bustaktung in den Griff bekommt – mit mehr Bussen, die dann gemeinsam mit den PKWs im Stau stehen!??!

    Es gibt viele, viele Aspekte, die zu beachten sind.

    Machen Sie sich bitte die Mühe und lesen Sie den FNP-Entwurf – und zwar komplett und mit allen Konzepten, die dazugehören:
    Mobilitätskonzept, integriertes Stadtentwicklungskonzept, Wohnbaukonzept, Freiraumkonzept, den Regionalplan………, lesen Sie bitte einmal die Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange, lesen Sie die vielen Eingaben, die von Bürgern, die sich tief mit der Thematik beschäftigt haben – alles ist öffentlich und kann jederzeit nachgelesen werden- und dann, bitte erst DANN, bilden Sie sich Ihre Meinung zum Thema.

    Nur “aus dem Bauch” heraus kann man diesem komplexen Thema nicht gerecht werden!

  12. Diese sehr gut gemachte Veranstaltung zu Thema FNP, als Zeichen für die Entfremdung zwischen Bürger und Politik/Verwaltung zu machen, halte ich für nichtzutreffend. Eher hat sie deutlich gemacht, wie stark (Gruppen) Einzelinteressen das Gemeinwohl beeinflussen können.

    Keiner wird bestreiten, dass Bergisch Gladbach dringend bezahlbare Wohnungen braucht. Jeder fordert mehr Kita Plätze. Mehr-Generationen Wohnhäuser fördern den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

    Aber alle handeln nach dem St. Florian Prinzip („Not in my backyard“). Für mich hat sich Benno Nuding, einer der Sprecher des Bündnisses der Bürgerinitiative, als Lobbyist des Status Quo präsentiert. Jeder will sein eigenes, kleines „Kölner Fenster“ haben und bewahren. Dieses Verhalten ist unsolidarisch.

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