Foto: Thomas Merkenich

Fotos: Thomas Merkenich

Die Stadt Bergisch Gladbach beteiligt sich erstmals an der Earth Hour. Für eine Stunde wird die Beleuchtung markanter Gebäude am Konrad-Adenauer-Platz abgeschaltet. 

Die Stadt Bergisch Gladbach wird 2019 erstmals an der weltweiten Earth Hour teilnehmen. Dies hat Bürgermeister Lutz Urbach in Abstimmung mit dem Verwaltungsvorstand und den Fachbereichsleiterinnen und -leitern initiiert.

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Daher gehen am Samstag, den 30. März 2019, um 20:30 Uhr rund um den Konrad-Adenauer-Platz die Lampen und Leuchten aus. Somit tauchen Historisches Rathaus, das Kunstmuseum Villa Zanders sowie die Laurentiuskirche für 60 Minuten ins Dunkle.

Die Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz findet weltweit bereits zum 13. Mal statt. „Wir möchten gerne auch von Bergisch Gladbach aus ein Zeichen für den Klimaschutz setzen“, erläutert Bürgermeister Lutz Urbach das Motiv fürs Mitmachen. „Die symbolische dunkle Stunde am markanten Ort in der Stadtmitte soll die Bergisch Gladbacherinnen und Bergisch Gladbach anregen, das Thema Klimawandel noch mehr ins Bewusstsein zu nehmen“, betont Lutz Urbach.

Aber nicht nur die Bürgerschaft soll sensibilisiert werden. „Wir möchten uns dem Kreis der Kommunen anschließen, die schon in den letzten Jahren die Earth Hour mitgestaltet haben. Je mehr mitmachen, desto effektiver ist die Wirkung.“

Der WWF Deutschland ist für die Teilnahme an der Earth Hour federführend.
Alle Informationen sind online abrufbar.

Auf dieser Internetseite zur Earth Hour führt der WWF aus:

„Wenn wir es nicht schaffen, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu beschränken, wird das katastrophale Konsequenzen haben, für uns Menschen und für die Natur. Durch die Erderhitzung droht jede sechste Art auszusterben. Die Klimakrise ist eine der größten Bedrohungen für unseren lebendigen Planeten.“

2019 soll es einen neuen Teilnahme-Rekord geben. Laut WWF waren im letzten Jahr über 7.000 Städten aus 188 Ländern beteiligt. In Deutschland wurde in insgesamt 398 Städten und Gemeinden das Licht ausgeschaltet.

„Wir hoffen, dass Bergisch Gladbach an einer neuen Rekordzahl mitwirken kann. Es ist eine wichtig Aufgabe, den Wunsch nach mehr Klimaschutz in der Gesellschaft weiter zu verankern, dies sind wir den nachfolgenden Generationen schuldig“, beschreibt Lutz Urbach das Ziel des Engagements.

Pressestelle Stadt BGL

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