Katharina Kaul, stellv. Vorsitzende des Inklusionsbeirates, Monika Hiller, Inklusionsbeauftragte der Stadt, Friedhelm Bihn, Vorsitzender des Inklusionsbeirates (Foto: Andreas Schwann)

Friedhelm Bihn ist als Vorsitzender des Inklusionsbeirats wiedergewählt worden. Neue Stellvertreterin ist Katharina Kaul, die auf Holger Thien folgt, der nicht mehr kandidierte, aber seine Expertise weiter einbringt.

Friedhelm Bihn, seit Januar 2017 Vorsitzender des Inklusionsbeirates – Beirat für Menschen mit Behinderung – der Stadt Bergisch Gladbach, wurde in seinem Amt bestätigt und für die nächsten fünf Jahre einstimmig wiedergewählt. Der 69-jährige in Mönchengladbach geborene Diplom-Volkswirt und Rentner arbeitet seit 40 Jahren in verschiedenen Funktionen als Fachjournalist für Verkehr.

Zur stellvertretenden Vorsitzenden des Inklusionsbeirates wurde einstimmig Katharina Kaul, 36 Jahre alt, geboren in Bergisch Gladbach, gewählt. Sie ist sowohl ausgebildete Krankenschwester als auch studierte Sozialpädagogin und arbeitet als pädagogische Mitarbeiterin im Projekt INBECO – Inklusion – Beratung – Coaching – Servicestelle für Inklusion in der Freizeit – der Katholischen Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH.

Der bisherige stellvertretende Vorsitzende, Holger Thien, 76 Jahre alt, Diplom-Bauingenieur, hatte nicht wieder für den Inklusionsbeirat kandidiert, wird aber weiter als Sachverständiger für Bauen und Planen mit dem Beirat zusammenarbeiten.

Der Inklusionsbeirat hatte sich Mitte Juli konstituiert, nachdem der Rat der Stadt Bergisch Gladbach ihn einstimmig für die nächsten fünf Jahre gewählt hatte. Ihm gehören neun stimmberechtigte und neun stellvertretende Mitglieder als Vertreter/innen verschiedener Behinderungsarten sowie als beratende Mitglieder je ein/e Vertreter/in der im Rat vertretenen Fraktionen, des Seniorenbeirates und des Integrationsrates an.

Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen allen Alters an der Gesellschaft zu erreichen, ist das Ziel des Inklusionsbeirats. Er setzt sich für Anliegen der Menschen mit Behinderung gegenüber dem Stadtrat und seinen Ausschüssen, der Stadtverwaltung sowie der Öffentlichkeit ein. Er erarbeitet Empfehlungen zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen in Bergisch Gladbach und ist Ansprechpartner für diese Menschen. Wichtige Aufgabe ist auch die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die besonderen Lebensinteressen der Menschen mit Beeinträchtigungen.

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