Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Als steuerzahlender Bürger würde ich es sehr begrüßen, wenn das prestigeträchtige Mammutprojekt „Neues Stadthaus“ einmal auf den Prüfstand käme. Schließlich wird es mit voraussichtlich mehr als 80 Millionen Euro einen großen Teil des städtischen Haushaltes verschlingen. Dieses Geld hätte die Stadt Bergisch Gladbach schon ohne Corona-Krise nicht gehabt (Bekanntlich schreibt die Stadt seit vielen Jahren rote Zahlen) und wird sie mit/nach der Krise erst recht nicht haben.
Dazu kommt, dass das Projekt aus dem Ruder gelaufen ist, zumindest kostenmäßig: Nach einer Verdoppelung in 2018 droht nun die Verdreifachung. Dies klingt nach einem offenem Ende und einem ganz grundsätzlichen Korrekturbedarf. Die Kommentare weisen ja z.T. bereits darauf hin.
In den vergangenen Jahren haben derartige Kostenüberschreitungen in Projekten den Stadtrat von Bergisch Gladbach nach meiner Erfahrung kaum interessiert. Selbst Überschreitungen in Millionenhöhe schienen in den Ausschüssen bisher kaum der Rede wert, egal ob es sich um die Sanierung von Schulen, die Neugestaltung von Bensberg oder auch um die Planung des Stadthauses handelte.
Insofern kann man der Gruppe aus FDP, Grünen und SPD nur dankbar sein, dass sie die scheinbare Zwangsläufigkeit der Kostenexplosion für das Stadthaus in Frage stellt und nach Alternativen sucht. Dies könnte -auch für andere Projekte- ein Kostenbewusstsein in den Stadtrat bringen, das die Stadt und deren Steuerzahler aus meiner Sicht dringend benötigen, ganz besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Krise.
Dabei ist es sicherlich nicht mit ein wenig „Kostenkosmetik“ getan. Vielmehr sollte man sich an die Deckelung der Ausgaben in Höhe von
46 Millionen Euro erinnern, wie sie im Umwelt-/Infrastruktur-Ausschuss (AUKIV) in 2018 vereinbart wurde. Bereits diese Deckelung bedeutete damals eine enorme Steigerung der Kosten gegenüber Plan und kann daher sicherlich eine realistische und verbindliche Obergrenze darstellen.
Herr Buchen, der Vorsitzende dieses Ausschusses, wird sich hoffentlich noch an diese Vereinbarung erinnern. Wenn ich seinen Beitrag lese, habe ich daran jedoch Zweifel. Er klingt leider eher nach „weiter so…“ und „es ist unabänderlich“. Man kann sich fragen, ob dies wirklich ein in Zukunft tragfähiger Ansatz ist.
Im Zusammenhang mit der plötzlich aufgeworfenen Frage der Verlegung des Stadthauses auf das Zanders-Gelände möchte ich die Projektskizze Zanders 1.0 in Erinnerung rufen, die während einer ersten Anhörung der Bürgerschaft von der Stadt vorgelegt wurde. Dort heißt es, dass mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam Ideen zur Gestaltung des Zanders-Geländes erarbeitet werden sollen. Davon hat man danach allerdings nicht mehr viel gehört.
Wenn nun, von SPD, Grünen und FDP initiiert, über eine Machbarkeitsstudie (die selbstverständlich auch Geld kostet) eine Vorentscheidung für das Stadthaus auf Zanders fallen soll, ist eine ergebnisoffene Diskussion mit den Bürgern kaum mehr möglich, zumal die angekündigten Themenabende und Workshops doch bisher gar nicht stattfinden konnten. Denn darüber sind wir uns im Klaren: Selbstverständlich ist ein Stadthaus auf dem Zanders-Gelände zu realisieren. Aber ist das richtig?
Nun, das Ganze verwundert nicht, denn bereits auf der Auftaktveranstaltung am 13.11.19 wurde betont, dass es bei der Bürgerbeteiligung zu Zanders nur um „Leitplanken“ gehe. Bürgerbeteiligung also doch nur, weil sie wegen des Geldes aus der Regionale unumgänglich ist?
Dass man sich beim Neubau des Stadthauses auf das Sparen konzentrieren muss, ist nach Wegbrechen der Gewerbesteuer völlig klar. Das aber ist am alten Standort genauso möglich und selbstverständlich erforderlich. Und die finanzielle Situation der Stadt war auch schon äußerst angespannt, als eine große Mehrheit im AUKIV, bestehend aus CDU, SPD, Grünen und FDP, sich für das Stadthaus an der S-Bahn ausgesprochen hat, und zwar sehr deutlich. Der jetzige Schwenk bleibt auch insofern unverständlich, weil die Prüfung möglicher Kosteneinsparungen am S-Bahn-Standort bislang nicht abgeschlossen ist, oder?
Zumindest dieses Ergebnis sollte man doch abwarten. Ein Innehalten von sechs Monaten ist auch deshalb sinnvoll.
Bei der Vehemenz mit der sich der CDU-Bürgermeisterkandidat, Herr Buchen, und das CDU-Mitglied, Herr Schlösser, der sich offenbar als dessen Verteidiger berufen fühlt, für die Weiterverfolgung des Bürgerhaus-Projektes am S-Bahnhof einbringen, drängt sich auch dem “nicht besser wissend veranlagten” Bürger der fatale Gedanke auf, dass vermutlich im CDU-“Freundeskreis” schon so viele feine pekuniäre Beraterpöstchen und Ausschreibungen mit Auftragsvergaben in Folge “ausgeschnapst” wurden, dass es Ärger gibt, wenn die in Aussicht gestellten Geldeinnahmequellen nicht sprudeln. Der Scheuer-Andi von der Schwesterpartei CSU hat ja mit seiner beim EuGH “abgeschmierten” Ausländermaut gerade im großen Stil vorgeführt, wie so etwas läuft. Konsequenzen für von Politikern auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene praktizierte Steuergeldverschwendung (u.a. auch für Beraterverträge, Machbarkeitsstudien und Expertengutachten)? Keine!
Ach, doch, eine! Dem offensichtlich als blöde eingeschätzten Bürger, dessen unerwünschte und als lästig empfundene Meinung ohnehin missachtet wird, greift man einfach noch dreister in den Geldbeutel.
Apropos – wenn es zur Entscheidungsfindung der “Volksvertreter” offenbar nicht mehr ohne teuer bezahlte Experten und Berater geht, wozu brauchen wir dann überhaupt noch Politiker?
Und bitte, egal von welcher Partei, verschont uns mit allzu offensichtlichem Wahlkampf-Geklapper und vor allem abstoßender Gegnerschelte. Immer schön sachlich bleiben und einfach nur umfassend informativ (so wie Herr de Lamboy).
Eva Hartgenbusch, einfach nur Interessierte Bürgerin dieser Stadt, parteilos
Welcome Wahlkampf! Ich hätte da mal eine Frage an SPD, Grüne und FDP, weil sich mir das einfach nicht erschließt: Warum Standortwechsel? Nach meiner Kenntnis gehört auch der Standort am Bahnhof der Stadt. Da macht das doch gar keinen Sinn, aufs Zandersgelände zu gehen. Zumal – korrigiert mich bitte – dort derzeit noch Papier produziert wird und daher gar nicht so viele Flächen verfügbar sind. Und es einen sehr komplizierten – auch hier habe ich das so nur gehört – Bebauungsplan geben soll. Das alles scheint nicht logisch zu sein.
Meine Meinung: Baut am Bahnhof, aber einfacher. Kleiner und günstiger. Aber trotzdem ordentlich und schön. Denn ich will da ja keine Jahrhunderte einen ollen Betonbau sehen.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele sachkundige und vor allem informierte Sachkundige Bürger in unserer Stadt alles besser wissen als Verwaltung und die von Ihnen gewählten ehrenamtlichen Politiker.
Als Mitglied der damaligen Jury zur Auswahl des Wettbewerbsgewinners für unser neues Stadthaus, möchte ich nur einige Dinge klarstellen, die mir in den vorherigen Beiträgen als klärungsbedürftig aufgefallen sind:
Mitglieder aller Fraktionen haben in einer einstimmigen Entscheidung den hier vorliegenden Entwurf als Sieger gewählt.
Die Projektkosten spielten sehr wohl eine sehr große Rolle, auch in Bezug auf die Nachhaltigkeit und die zukünftigen Änderungen von Nutzungen innerhalb des Gebäudes wurde intensiv diskutiert.
Die Grösse der Bücherei, unter der Berücksichtigung der zukünftigen Entwicklung in Richtung „e book“ wurde diskutiert.
Die „ gewisse Bescheidenheit der städtischen Mitarbeiter“, war in der Beratung keinesfalls vorhanden. Von Seite des Personalrates wurden sogar zu wenig Einzel- und Doppelzimmer im Entwurf bemängelt.
Natürlich ist die Kostenentwicklung nicht positiv, wäre sie ber au ch nicht, wenn man ein jedwedes altes, bestehendes Gebäude Sanieren würde. Da spielt es keine Rolle, ob das Gebäude auf dem Zanders Gelände steht, oder ob es die alten Stadthäuser sind. Auch, und sogar umso mehr unsicher ist die Einhaltung der zunächst geschätzten, oder ermittelten Kosten- und man hat immer noch in der Substanz ein „altes Gebäude“.
Das ein Bündnis, um einen Finanzexperten, wie unser Kämmerer ein ist, ein Moratorium vorschlägt, und weiter Standortuntersuchungen vorschlägt ist mir aktuell unverständlich. War und ist der gleiche Kämmerer nicht an dem jetzt bestehenden Planungs- und Kostenstand mitverantworlich.
Ich bitte darum, das geplante neue Stadthaus nicht zum Thema des anstehenden Wahlkampfes zu machen.
Bleiben Sie alle Gesund und bringen Sie sich weiter mit Anregungen und Ratschläge, aber nicht immer nur mit „Besserwisserei“ in die öffentlichen Diskussionen ein.
Einen guten Tag Herr Krell,
dann messe ich Sie jetzt mal an Ihrer Einleitung in der Entgegnung auf den ausführlichen Pressetext von Herrn Buchen und empfehle Ihnen, diese Meldung genauer zu lesen, wo Sie doch so stark mit der Sachlichkeit daherkommen. Sie picken sich übrigens auffallend wenig aus der Meldung heraus.
1) Der deutliche Hinweis in dem Pressetext von Herrn Buchen auf die einklagbaren Schadensersatzforderungen in einem hohen Millionenbetrag, die sich noch durch die bisherigen Planungskosten aufsummieren, dürften deftig ausfallen. Ich denke, dass Ihnen der Kämmerer, der meines Wissens in Sachen Stadthaus ganz vorne dabei ist, darüber erschöpfende Auskünfte geben kann.
2. Das geplante neue Stadthaus, das zugleich als Bürgerzentrum konzipiert ist, hat sehr stark etwas mit zukunftsweisender Stadtentwicklung zu tun. Darüber bestand bis Ende letzten Jahres auch ein breiter Konsens. Nur so lässt sich eine moderne Verwaltung mit der erforderlichen Digitalisierung realisieren; kaum über einen funktionalen Zweckbau irgendwo auf dem Zanders-Gelände. Seine Vorstellungen über das Bürgerprojekt Stadthaus führt Herr Buchen klar und nachvollziehbar aus. Schade, dass Sie das nicht so sehen.
3. Selbst wenn das Zanders-Areal eines Tages für den Verwaltungs-Zweckbau zur Verfügung stünde, würden allein für den erneuten Erschließung- und Planungsbedarf Steuermittel in Millionenhöhe aufzubringen sein. Mal abgesehen davon, dass dieser Prozess sich bestimmt über zwei bis drei Jahre hinziehen würde. Auch darauf hat Herr Buchen deutlich hingewiesen, worauf Sie in Ihrer Reaktion allerdings nicht eingehen.
4. Aus der Stellungnahme des stellv. CDU-Fraktionsvorsitzenden ist klar zu entnehmen, dass sich Herr Buchen und die CDU-Fraktion insgesamt der steigenden Kostenentwicklung durchaus bewusst sind. Er unterbreitet an verschiedenen Stellen seines Textes konkrete Vorschläge für die Kostenbegrenzung. Allerdings hält der CDU-BM-Kandidat – im Gegensatz zu Ihnen – an dem Stadthaus-Projekt fest, weil er nicht zu denen gehört, die urplötzlich alles mal rasch über Bord werfen – koste es, was es wolle. Auch zu dem erkennbaren Sparwillen schreiben Sie kein Wort, stattdessen werfen Sie mal lieber gleich 80 Millionen Euro in die Runde, um mit dieser Zahl vermutlich Ihr Antrags-Konstrukt der Bevölkerung schmackhaft zu machen.
5. Stichwort Moratorium: Ist es so abwegig zu vermuten, dass die “Ampel”, der Sie angehören, mit diesem halbjährlichen Stillhalteabkommen zunächst mal den Wahltag im September erreichen will? Moratorien werden gerne beantragt, um Uneinigkeit zu vertuschen oder auch Zeit zu gewinnen. In Ihrer Reaktion ebenso kein Wort dazu, was irgendwie auch wiederum verständlich ist.
6. Regionale 2025 und das Zanders-Gelände: Es lohnt das vertiefte Nachdenken, z.B. darüber, ob der von Ihnen dort favorisierte Zweckbau unter den fest umrissenen Förderbedingungen überhaupt zu ermöglichen wäre?
7. Gleich zu Beginn Ihrer Reaktion auf Herrn Buchen begründen Sie Ihren Kursschwenk mit der Corona-Krise und den Folgen. Mit Verlaub – das halte ich für eine sehr subjektiv Sicht. In der “Zeit danach”, die hoffentlich bald einsetzen möge, wird es auch und gerade auf städtische und staatliche Aufträge und Programme ankommen, um die Wirtschaft auf allen Ebenen wieder in Schwung zu bringen. Welche Projekte da wann geeignet sind, darüber darf gestritten werden, um dann Entscheidungen zu treffen. Von der Wichtigkeit, die Wirtschaft nach Corona wieder mit Mut und Klugheit anzukurbeln, müssten Sie doch eigentlich als Liberaler zutiefst überzeugt sein? Da könnte das neue Stadthaus, weil es sich bereits in der fortgeschrittenen Planungsphase befindet, gute Impulse setzen.
8. Zusammengefasst: Für mich liegt Herr Buchen mit seiner Einschätzung vollkommen richtig: Ihr Ampel-Antrag ist unreflektiert, allenfalls angedacht, halt ein Schnellschuss im Wahlkampf.
MfG Jo Schlösser, CDU-Mitglied
Es gibt längst ein Beispiel nicht weit weg von Bergisch Gladbach, das auch für die Planung des Stadthauses hier ein Vorbild sein könnte, wenn man weiter in die Zukunft denkt. Letztlich wird das Kosten sparen, für alle: https://c2cvenlo.nl/de/stadtverwaltung-venlo/
Da muß “erst ein Virus namens CORONA kommen…” um die städtebauliche Gigantonomie die in einen finanziellen Desaster enden wird (es gibt in D genügend Beispiele !) auf den realistischen Prüfstand zu stellen…. Traurig genug. In Zeiten wo “Home Office und Video Konferenzen” möglich sind und diese Stadt brutal aufgrund der noch über uns hereinbrechenden Finanznot “erwischt werden wird…” muß mal jemand mit “gesundem Bürgerverstand” darüber nachdenken ob man – wenn man kein Geld hat – so etwas überhaupt braucht….?! Anfangs ging es um ca. 25 Mio., da war das noch alles vermittelbar, aber jetzt …..!!!!
Der “alte Bürgermeister” sollte sich abschminken das “sein Denkmal” Unsinn ist, in Bensberg wollte er sich auch eins setzen….(eher ein Farce). Der “neue Bürgermeister” kann gerne diese unsinnigen Pläne realisieren wenn er dem Bergisch Gladbacher “Volk” g a r a n t i e r t das das Thema Grundsteuer nicht noch mal auf die Tagesordnung kommt.
Wie sagte meine Großmutter schon: “Spare in der Zeit dann hast Du in der Not….”
Es wird kein Stadthaus benötigt, man kann auch den städtischen Mitarbeiten eine gewisse “Bescheidenheit” kommunizieren, die Bürger, jedenfalls viele von uns, müssen sich “nach Corona” auch darauf einstellen.
Bleiben Sie alles GESUND.
Die Wortwahl von Herrn Buchen ist schon irritierend. Ich empfehle Herrn
Buchen, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen:
1) die Entscheidungen des AUKIV und der Jury sind unter Umfeldbedingungen getroffen worden, die wir seit Corona nicht mehr haben und die auf absehbare Zeit auch nicht zurückkehren werden. Jetzt ist die Zeit, alle Ressourcen auf die Bewältigung der gesundheitlichen, gesellschaftlichen und ökonomischen Folgen der Corona Pandemie zu konzentrieren.
2) die Verwaltung hat es versäumt, den Kostenrahmen, der im AUKIV für dieses Projekt beschlossen wurde, als hartes Kriterium für den Architektenwettbewerb zu machen. Statt 45 mio € sehen wir jetzt auf Kosten von 80+ mio €. Auch in der Juryentscheidung spielten die Projektkosten offensichtlich keine entscheidende Rolle. Eine derartige Kostenentwicklung ist schon in “normalen” Zeiten nicht akzeptabel. Die letzte Diskussion im AUKIV hat auch gezeigt, dass eine signifikante Kostenreduktion beim zur Zeit verfolgten Entwurf nicht möglich sein wird.
4) Moratorium bedeutet nicht das Aussetzen der Diskussion sondern im Gegenteil, dass wir die Planungen auf der jetzigen Basis stoppen, um nicht in weitere Verbindlichkeiten zu laufen, und diese Zeit nutzen, um alternative Lösungen zu eruieren. Das ist für mich ein Gebot verantwortungsvoller und transparenter Politik
Der Wahlkampf hat begonnen, na klar, Corona ist schon zweitrangig. Wann hat man etwas von der CDU gehört, als die Kostensteigerungen öffentlich und schon einiges früher in den Fraktionen bekannt wurden? Hätte Herr Buchen sich überhaupt gerührt, wäre das Thema nicht von der Ampel ins Reden gebracht worden?
Mal Punkt für Punkt:
– Beinhaltete der Siegerentwurf auch den Standort oder ist er nur da zu relisieren?
– Kann Herr Buchen die Behauptungen mit Schadenersatzforderungen auch konkretiesieren oder ist das auch nur eine Drohung?
– Wenn Herr Buchen Unstimmigkeiten in der Ampel vermutet, muss er sich gefallen lassen zu vermuten, dass das unbedingte Festhalten der CDU am bisherigen Objekt ebenfalls Ursachen hat, die nicht politischen oder wirtschftlichen Erwägungen folgen.
– Warum muss in BGL funktionieren, was in Essen auf die Beine gestellt wurde. Wer kennt das dortige Haus überhaupt? Soll jetzt jeder Bürger dahin fahren?
– Seit Beginn der Kostensteigerungen durch immer neue Planungen gab es laute Rufe nach Einsparungen. Warum lässt sich Buchen erst jetzt zu Kostenminimierungen aus?
– Es können nicht alle relevanten Flächen auf dem Zanders-Areal an die Papierfabrik vermietet sein – bei 300 Arbeitnehmern. Was also soll gegen die Nutzung eines bestehnden Gebäudes als Stadthaus sprechen, wenn es technisch möglich wäre?
– Städtebaulich sollte etwas am Kopfbahmhof entstehen. Muss es aber unter allen Umständen das Stadthaus sein, warum nicht bezahlbarer Wohnraum?
– Wie kann sich eine Stadt, die abgewirtschaftet hat, ein Gebäude wie geplant leisten, das im Verlauf des Baus wie üblich kostenmäßig weiter steigen – auf 100 Millionen?
Naja – die „Mogelpackung“ war ja wohl offensichtlich die ursprüngliche Entscheidungsgrundlage, nach der der Neubau mit ca 23 Millionen unwesentlich teurer war als eine Renovierung des Altbaus.
Noch bevor überhaupt der erste Spatenstich erfolgt ist, sind wir bei einer Verdreifachung (!!!!) der Kosten mit über 70 Millionen! Würden Sie sowas bei einem Privathaus akzeptieren, Herr Buchen??? Wohl kaum.
Dass damit die Grundlage für die ursprüngliche Entscheidung nicht mehr vorhanden ist halte ich es für nur natürlich, dass man diese Entscheidung überdenkt. Ein „Augen zu und durch“, koste es was es wolle, scheint eine generelle Einstellung der CDU und Herrn Buchen zu sein. Siehe auch Flächennutzungsplan und andere Projekte. Das kann es doch wohl auch nicht sein.
Zu begründen, dass das Ganze schon jetzt Millionen gekostet hat, ist auch eine zweifelhafte Grundlage für diese Politik. Was ist mit „kein gutes Geld schlechtem hinterher werfen“?
Und im Übrigen: auch das alte Stadthaus liegt 5 Minuten Fußweg von der S-Bahn. Soll das etwa den Mitarbeitern nicht zumutbar sein??
Oder liegt der Druck eventuell viel mehr darin begründet, dass man einem Kino-Betreiber gegenüber sich verpflichtet fühlt, nachdem man schon das Grundstück Forum ihm nicht anbieten konnte aufgrund angelehnten Parkhaus im Forumspark, liebe CDU??