Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Die ganze Diskussion kurz vor der Wahl ist nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver, um von den wahren Problemen abzulenken, die
sich unter CDU und SPD in den letzten angesammelt haben.
Seit Jahren schiebt die Stadt Bergisch Gladbach unter einer CDU / SPD
geführten Stadtverwaltung einen riesigen Schuldenberg vor sich her und verzehrt ihr Eigenkapital in erheblichen Masse ohne entsprechend gegenzusteuern.
Die Bürger müssen sich also nicht nur auf höhere Gebühren und Steuern einstellen, sondern das kommunale Leistungsangebot wird für sie auch noch weiter gesenkt, den Teil des überarbeiteten Haushaltssicherungskonzeptes ist eine weitere Erhöhung der Grundsteuer B sowie Einsparungen.
Statt Schulden, in guten Zeiten, durch eine seriöse Haushaltspolitik und entsprechenden Reformen abzubauen, hat die Stadt unter einer CDU geführten Stadtverwaltung, in den letzten Jahren immer mehr Schulden angehäuft und das trotz Konsolidierungshilfen vom Land.
Diese „völlige Unkenntnis in der Sache“ leistet einen Beitrag dazu, noch mehr das Vertrauen in die CDU-geführte Stadtpolitik zu verlieren.
Wenn die CDU das schon nötig hat, dann wähle ich doch lieber SPD, was ich eigentlich nicht vor hatte.
Hinweis gerne aufgenommen
„Harald“ steht für Harald Müller, gebürtiger Bergisch Gladbacher und seit 54Jahren Bürger.
Weiter die Frage, warum die CDU nicht ihre Hausaufgaben macht bzw. eindeutige Recherchen durchführt, BEVOR man ein Thema auf das politische „Parkett“ bringt.
Was, wenn es eine eindeutige Basis hat, auch gerne öffentlich Diskutiert werden soll.
Zudem muss man auch unter dem Hintergrund der aktuellen Corona-Zeiten und Kontaktmimimierung darüber nachdenken, ob man das Geld nicht anderweitig gut zur Bürgernähe nutzen könnte. So sehr ich den persönlichen Kontakt überaus schätze.
Wenn der Gladbacher CDU nichts besseres mehr einfällt um auf sich aufmerksam zu machen, zeigt dies wohl klar die Verzweiflung. Ohne inhaltlichen Sachverstand, Themen in die Diskussion zu bringen um an den Stammtischen der Stammwähler zu Punkten, ist schon sehr traurig. Es zeigt jedoch auch die Art des Umgangs der CDU geführten letzten Jahre. Peinlich!
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Eine kleine und klassische „Schmutzkampagne“ gegen den Ampel-Kandidaten kurz vor’m Wahlgang sollte es wohl werden
— eine in der Sache detailreiche und der Problembenennung offene Bilanz seitens immer mehr Mitarbeitern der indirekt ebenso angegriffenen Verwaltung kommt nun heraus.
Anscheinend war der im Einzelnen dann wohl noch aufzuklärende und vollkommen havarierte Kampagnenversuch aus der CDU heraus jener berühmte Tropfen in‘s Fass …
Was sich hier nun Bahn bricht, scheint weiter und tiefer zu reichen;
und es wird den nächsten Schlüsselinhaber des BM-Büros, wer immer es denn werde, nun unabweisbar beschäftigen.
Immerhin eine ausdrückliche Chance für wohl dringend notwendige „Reparaturen”.
Politisch bleibt einfach nur das Erstaunen über den anscheinend höchsten Grad von Nervosität, der dazu führte, den fleißig strampelnden Ampel-Kandidaten versuchshalber zum alles beherrschenden „Mephisto” einer durch ihn beliebig manipulierbaren Verwaltung (inkl. dann auch deren Chefs) zu stilisieren.
Und selbst das wäre eigentlich paradox: Denn wenn ein Mann, gegen den Ratsbeschluss und am Chef vorbei, den „Apparat“ derart virtuos nach eigenem Gusto steuern kann, dann könnte man ja glatt zu dem Wahl-Schluss kommen …
Das hier ist ein Beispiel dafür, dass Dinge oft sehr einfach klingen, aber in Wirklichkeit viel komplexer sind. Es ist nicht damit getan, einen Schuldigen zu suchen, der angeblich die Umsetzung eines Projektes verzögere. Und, findet man ihn, kann man ganz getrost auf ihn eindreschen, ohne sich Gedanken machen zu müssen, welche Gründe es für die Verzögerung geben könnte.
Nach meinem Verständnis ist ein Bürgerbüro ein Aushängeschild der Verwaltung. Gerade ein Bürgerbüro, welches publikumsintensive Dienstleistungen für die Bürger an einer Stelle zusammengefasst, sollte auch für alle Bürger zugänglich sein. Service am Bürger eben!
Das dies für ca. 11.000 Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt nicht gelten soll, scheint dabei unter den Tisch zu fallen. Ich rede von Menschen mit Behinderung.
Wie es ist denn, wenn ich als Rollstuhlfahrer erst gar nicht in das Bürgerbüro hineinkomme, weil die Türen sich nicht selbsttätig öffnen? Sollte es mir doch gelingen, es kaum Stellfläche für einen Rollstuhl in der Wartezone gibt. Wie ist es für mich, wenn ich eine Sehbehinderung habe und komme in ein Bürgerbüro, in dem ich aufgrund mangelnder Farbkontraste die Wand nicht vom Boden unterscheiden kann? Wie ist es denn, wenn ich als Mensch mit einer Hörbeeinträchtigung in ein Bürgerbüro komme, in dem die Akustik aufgrund der Größe und Beschaffenheit der Räumlichkeiten so schlecht ist, dass ich kaum etwas, von dem, was man mir sagt, verstehen kann? Die Liste ließe sich beliebig fortführen. Im Übrigen gelten viele dieser Punkte ebenso für die Seniorinnen und Senioren dieser Stadt.
Sind wir denn noch auf dem Stand, dass Menschen mit Behinderung immer eine Begleitperson dabei haben müssen, um zurecht zu kommen? Wo ist da die Teilhabe in der Gesellschaft? Es ist nicht im Sinne der Behindertenrechtskonvention, dass Menschen mit Behinderung stets auf Hilfe angewiesen sind (auch wenn die Hilfsbereitschaft ganz sicher da ist).
Neben vielen anderen Themen, war es unter anderen diese Teilhabe, für die viele Überlegungen und Gespräche notwendig waren, um zumindest Kompromisslösungen zu finden. Und nochmal, ein Bürgerbüro ist ein Aushängeschild für die Verwaltung!
Liebe Politik, das sollte auch Ihnen wichtig sein. Ebenso sollte es Ihnen wichtig sein, ca. 11.000 Bürgerinnen und Bürger mit Behinderung in die Gesellschaft mit einzubeziehen. Vielleicht relativiert sich dann eine Aussage wie: „Mir sind keine triftigen Gründe bekannt, die eine derartige Verzögerung rechtfertigen“.
Und vielleicht macht es auch Sinn, statt zeitlichen Druck auf die Ausführung eines politischen Beschlusses auszuüben, vielmehr im Vorhinein mit allen Beteiligten zu sprechen, was überhaupt erforderlich ist. Dann hätte man sich möglicherweise vieles ersparen können, einschließlich der Schuldzuweisungen.
Jetzt bin ich doch gespannt auf die Bitte um Entschuldigung von Seiten der CDU.
Der Wahlkampf treibt seine Blüten…
Was ich mich als Bürger frage ist, warum ich so oft ins Bürgerbüro (wo auch immer das dann ist) gehen muss. Alle möchten sich mit Digitalisierung schmücken, bei vielen “Dienstleistungen”, die im Bürgerbüro angeboten werden, wäre sie tatsächlich ein Fortschritt. Da ich selber aus einer Behörde komme, kenne ich so manche Fallstricke, aber hier denke ich, dass sich die begrenzten Ressourcen sinnvoller einsetzen lassen würden als für ein Gezänk um die Bürgerbüros.
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Sehr geehrte Frau Bischoff,
Sehr geehrter Herr Dr. Metten,
als Mitarbeiterin des Bürgerbüros komme ich aus dem staunen garnicht mehr raus. Um es noch treffender auszudrücken: ” Ich bin sprachlos” !! Der Wahlkampf hat begonnen.
Wir befinden uns Mitten in einer Pandemie die es so mit den damit verbundenen wirtschaftlichen, als auch den sozialen Folgen noch nie in der Bundesrepublik Deutschland voher gab.
Über 700.000 Tote weltweit und kein Ende in Sicht……….
Und dann lese ich Ihre Artikel.
Wo andere Bereiche in der Corona Pandemie in der Stadtverwaltung noch geschlossen sind oder eingeschränkt arbeiten, sind meine Kolleginnen *Kollegen schon längst wieder im Dauereinsatz für den Bürger. Ach was sage ich eigentlich, wir waren nie weg, weil unser Arbeitsbereich kein Homeoffice zulässt.
Es wurden Konzepte erarbeitet das wir unsere Arbeit, auch weiterhin zum Wohl der Bürgerschaft, ohne Ängste sich eine Infektion einzufangen, fortsetzen können.
Und eins möchte ich hier einmal ganz klar erwähnen: “Das machen wir sehr gut, auch ohne den Einsatz der mobilen Aussenstellen, die Sie mit aller Macht umsetzten bzw. durchsetzen möchten und das alles erfolgt auch noch in einem Zeitraum wo die Lage aufgrund einer ENGEN PERSONALDECKE schon mehr als angespannt im Bürgerbüro ist. Wir arbeiten alle sehr, sehr gerne und mit viel Herzblut in diesem Bereich und geben unser Bestes um die Bürgerschaft zufrieden zustellen.
Wir erhalten viele positive Rückmeldungen von unseren Bürgerinnen und Bürgern in Bezug auf unsere Arbeit, aber auch von unseren Vorgesetzten. Hier beschwert sich kaum einer das es die Aussenstellen nicht mehr gibt. Das Gegenteil ist der Fall. Es geht schneller, die Anfahrt gestaltet sich angenehm und das Hygienekonzept wird dankbar angenommen. Daher kann ich den Druck der hier ausgeübt wird leider nicht nachvollziehen. Nachvollziehen kann ich nur den finanziellen Druck den dieses Mietobjekt in politischen Kreisen wohl auslöst. Hier entstehen dem Bürger Kosten für ein Mietobjekt das über Monate nicht genutzt werden kann. Das ist für den Steuerzahler wirklich sehr, sehr ärgerlich, denn er zahlt die Zeche, die meiner Meinung nach nicht notwendig gewesen wäre. Die mobilen Bürgerbüros können nicht wirtschaftlich sein, um das zu erkennen braucht es kein Finzanzstudium, deshalb wurden die Aussenstellen ja damals auch geschlossen. Es gab ja belegbare Zahlen darüber.
Wir haben uns noch nie beschwert und tun es auch jetzt nicht, aber es wäre schön gewesen, wenn man die Arbeitsbedingungen im zentralen Bürgerbüro erstmal verbessert hätte, bevor man die Öffnung der mobilen Aussenstellen ins Auge gefasst hat.
Es hätte uns gezeigt, dass unsere Arbeit wertgeschätzt wird, dass wir als Mitarbeiter wertgeschätzt werden, dass wir innerhalb der Stadtverwaltung keine Mitarbeiter zweiter Klasse sind, wie es manchmal den Anschein hat…………..
Auch vor Ausbruch der Corona Pandemie lief es gut in unserem Bereich. Klar kam es zu Wartezeiten, wie beim Arztbesuch, beim Friseur, in einem Lokal wenn man eine Bestellung aufgegeben möchte usw. Aber definieren wir doch einmal den Begriff Wartezeit. 5 Minuten, 15 Minuten, 30 Minuten? Was ist angemessen? Heute hat doch kein Mensch mehr Zeit. Jeder fühlt sich wie der Nabel der Welt.
Respektlosigkeit und mangelnde Höflichkeit sind vielerlei Orts schon fast zur “sogenannten Normalität” geworden.
Höher, schneller, weiter…….
Das kann es auch nicht sein Quantität vor Qualität? Ist das die Lösung?
Kommen wir jetzt einmal zu den erhöhten Wartezeiten innerhalb des Bürgerbüros, vor der Pandemie, die Herr Metten so gerne anspricht um die mobilen Bürgerbüros zu rechfertigen.
Ja, die gab es und die Bürger saßen sogar teilweise auf den total verdreckten Boden. Aber hier sollte man doch bitte die Tatsachen sehen, weshalb es tatsächlich dazu kam. Dieses Problem wird leider auch nicht mit den mobilen Aussenstellen behoben/ entzerrt wie es von Herrn Dr. Metten immer kommuniziert wird. Die einzige Entzerrung kann eventuell demnächst durch das Buchen von Online- Terminen erfolgen. Dahingehend sind wir ja technisch aufgerüstet worden.
Nach aussen hin wird das Bürgerbüro sehr gerne als Visitenkarte der Stadtverwaltung verkauft. In Bezug auf die dort angebotenen Dienstleistungen und die Mitarbeiter trifft das ja auch voll zu.
Allerdings entspricht das Bürgerbüro mit seinen baulichen Gegebenheiten in keinerlei Hinsicht mehr denen einer modernen Verwaltung nach heutigem Standard. Deshalb sollte ja auch der Neubau kommen. Bergisch Gladbach wächst von Tag zu Tag, seit Jahrzehnten. Die Stadt ist als Zuzugsort sehr beliebt geworden. Nur das Bürgerbüro wird diesem Anspruch leider nicht mehr gerecht in seiner Ausstattung und auch nicht in seiner Größe.
Viel zu wenig Sitzplätze für die Bürgerschaft, katastrophale Raumbelüftung. Das gilt im übrigen für beide Seiten. Bürger und Mitarbeiter.
Wobei die Bürger das große Glück haben sich nur kurz zur Erledigung ihres Anliegens hier aufhalten zu müssen.
Wir Mitarbeiter sitzen allerdings mit der niedrigen Deckenhöhe wie in einer Tiefgarage mit Parktaschen fest. Die Fensterfronten liegen langestreckt gegenüber. Wenn wir durchlüften und das müssen wir ja jetzt noch häufiger, als es schon vor Corona der Fall war, sitzen wir permanent im Durchzug.
Aber das aller, aller schlimmste ist der dort verlegte, total versüfte Bodenbelag der nur noch in Fetzen herumliegt und meiner Meinung nach eine erhöhte Gesundheitsgefährdung für beide Seiten darstellt. Hier möchte man als Bürger und Mitarbeiter am liebsten drüber weg schweben. Hier kann nichts desinfiziert werden, wie es z.B. bei einem Laminatboden der Fall wäre.
Beim lüften atmen wir den ganzen Dreck der sich dort über Jahre angesammelt hat ein, weil die Luft den “Teppich” aufwirbelt. Vereinzelnt bilden sich große Fusseln, die als Stolperfalle dienen könnten je nachdem was man für Schuhwerk trägt. Hier nützt auch tägliches saugen nichts mehr. Da kann man ja fast froh sein, dass wir zurzeit Masken tragen müssen. Wenn ich hier barfuß lang laufen würde und tot umkippen, müsste ich mir über meine Grabbepflanzung keine Sorgen machen, weil sich der Fußpilz von unten nach oben durcharbeiten würde den ich mir bei diesem kontaminierten Teppich glatt einfangen könnte.
Nochmal: Wir geben alles über die tariflichen Gegebenheiten unserer Arbeitsverträge hinweg, aber dass man uns so seitens der Politik unter Druck setzt um ein politischen Wunsch umzusetzen, das ist mehr als erschreckend, denn auch unsere Leistungsfähigkeit unterliegt Grenzen.
Ein besonderen Dank möchte ich meiner nächsten Vorgesetzten Frau Schütz und den Leiter unseres Fachbereichs Herrn Cürten aussprechen die immer für uns da sind und uns helfend zur Seite stehen.
Freundliche Grüße
A. Kahn
Donnerwetter und Chapeau!
– Jetzt ist aber wirklich Wahlkampf in „Kyritz an der Knatter” …
Und das nennt man dann wohl endgültig einen klassischen Rohrkrepierer!
Interessant, dass Vertreter einer langjährig erfahrenen und gerade mit der Verwaltung ebenso langjährig vertrauten Partei ein solches Risiko eingehen
— offenbar ist die Sorge vor einem Sieg des Ampel-Kandidaten sehr erheblich.
Bleibt die Frage, ob dieser Kampagnenversuch (im Grunde ja gegen die eigene Verwaltung und noch „hintergründiger” sogar gegen deren amtierenden Chef) dem nervösen Reflex Einzelner entfloss
– oder mit wem auch immer strategisch abgestimmt war …
Das Weitere wird spannend zu beobachten sein …
Ja prima, der Wahlkampf ist in vollem Gange! Aber auch wenn Wahlen in einer Demokratie eine herausragende Bedeutung haben, lassen wir uns als Personalrat hierfür nicht instrumentalisieren und ins Fenster hängen.
Leider passiert aber genau das, wenn Frau Bischoff im Namen der CDU den Bürgerinnen und Bürgern den Eindruck vermitteln möchte, die Mitarbeitervertretung der Stadtverwaltung verhindere ursächlich die Wiedereröffnung der Bürgerbüros in Bensberg und Refrath. Grundlage dieser Behauptung ist, dass die kulturpolitische Sprecherin der CDU Birgit Bischoff etwas in diese Richtung gehört haben will und dies in einer offiziellen Pressemitteilung auch kundtut.
Liebe Frau Bischoff, liebe Mitglieder der CDU, warum sprechen Sie nicht mit dem Personalrat sondern nur über uns? Miteinander reden sollte zu unserer Kultur gehören oder geht das nicht mehr, wenn Kultur politisch wird?
Und wer ist es denn eigentlich, der hier den schwarzen Peter untergeschoben bekommt? Der Personalrat oder der Bürgermeisterkandidat Herr Stein? Verantwortlich für die Entscheidungen in dieser Verwaltung ist immer noch der Bürgermeister und den sollten Sie kennen.
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Bergisch Gladbach, wir als Mitarbeitervertretung glauben nicht, dass Sie schon vergessen hatten, dass es die Bürgerbüros in den Stadtteilen schon einmal gegeben hat. Und zwar mit unserer Zustimmung. Sie haben sicherlich auch nicht vergessen, dass diese Bürgerbüros wieder geschlossen wurden, weil kaum jemand von Ihnen sie aufgesucht hat.
Die Entscheidung, die Bürgerbüros zu schließen wurde im Stadtrat beschlossen. Aber jetzt ist Wahlkampf und offenbar glaubt so mancher, Stimmen zu machen, wenn er Ihnen die Wiedereröffnung jetzt als tolles Angebot verkauft. Als Mitarbeitervertretung reibt man sich da verwundert die Augen und die Verwaltung muss zusehen, wie sie den politischen Beschluss umsetzt.
In dieser Gemengelage sind wir als Mitarbeitervertretung gut beraten, uns auf die Belange unserer städtischen Beschäftigten zu konzentrieren, denn hierfür wurden wir gewählt – nicht mehr und nicht weniger.
Das Landespersonalvertretungsgesetzt regelt hierfür ganz eindeutig unsere Handlungs- und Einflussmöglichkeiten. In diesem Rahmen sind wir bei der Wiedereröffnung der Stadtteilbüros eingebunden, denn hier werden städtische Arbeitsplätze eingerichtet und der Arbeitsschutz macht hierfür entsprechende Vorgaben, die es umzusetzen gilt. Und genau das ist erfolgt und zwar im Einvernehmen mit der Verwaltung.
Der Personalrat behindert ausdrücklich nicht die Wiedereröffnung der Stadtteilbüros. Dies würde die gesetzlichen Kompetenzen einer Mitarbeitervertretung auch bei weitem übersteigen. Und auch Herr Stein arbeitet nicht an einer Verschleppung, ganz im Gegenteil: Als klar wurde, dass die Wiedereröffnung an viele Voraussetzungen gebunden ist, hat er das Thema an sich gezogen, alle Beteiligten zusammengebracht und den weiteren Weg geebnet.
Er die Belange des Arbeitsschutzes und der Barrierefreiheit ernst genommen anstatt sich darüber hinwegzusetzen und nur auf potentielle Wählerstimmen zu schauen. Ein solches Verhalten verdient aus unserer Sicht Respekt und nicht Kritik, denn eine „Augen-zu-und-durch-Wiedereröffnung“ kann doch wohl nicht gewollt sein. Oder doch?
Ein solches Vorgehen übersieht zudem völlig die Tatsache, dass Corona den Arbeitsalltag in der Verwaltung vollkommen verändert hat. Das Bürgerbüro in der Stadtmitte war eine der ersten Dienststellen, die für die Bürgerinnen und Bürger wieder geöffnet wurde.
Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten hier mit unglaublichem Einsatz, um die Rückstände aus dem Lockdown aufzuholen, obwohl die Arbeitsabläufe durch die notwendigen Hygienemaßnahmen sicherlich nicht einfacher geworden sind. Hierfür verdienen sie ausdrücklich unseren Respekt und unseren Dank!
Dort in der aktuellen Situation Personal abzuziehen, um die Bürgerbüros in den Stadtteilen zu besetzen, hätte bei den Kolleginnen und Kollegen zu einer enormen und nicht zumutbaren Belastung geführt.
Es ist kaum zu glauben, dass solche Erwägungen von der CDU gar nicht angestellt werden. Ein Gespräch mit der Mitarbeitervertretung hätte auch hier sicherlich Licht ins Dunkel bringen können.
Um es abschließend noch einmal ganz deutlich zu sagen: Der Personalrat der Stadtverwaltung Bergisch Gladbach verwehrt sich dagegen, in absolut unberechtigter Weise zu Wahlkampfzwecken benutzt zu werden.
Für die Bürgerinnen und Bürger ist das ein undurchschaubares Spiel. Wir möchten ausdrücklich klarstellen, dass das Wohl der Beschäftigten unsere primäre Aufgabe ist und bleibt. Uns wählen nicht die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, sondern die Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung und das hat mit Fakten und Vertrauen zu tun und nicht mit vermeintlichen Informationen, die irgendwer gehört hat und ungeprüft herausposaunt.
Bleiben Sie wachsam, denn bisweilen ist die Wahrheit eher zwischen den Zeilen zu finden. Wahlgeschenke von Politikern sind nichts anderes als die Bestechung der Wählerinnen und Wähler mit ihrem eigenen Geld. Vor diesem Hintergrund ist es gut und richtig, dass der Personalrat neutral, parteiunabhängig und ausschließlich dem eigenen Gewissen verpflichtet ist.
Was lässt sich u.a. daraus schließen: Ein tätiger in die tiefen Gräben der Stadtverwaltung eingebundener, hoher Kommunalbeamter sollte nicht Bürgermeisterkandidat werden und schon gar nicht der von gleich 3 Parteien, von denen eine noch vor wenigen Monaten mit dem heutigen Gegner schmuste.
Für die CDU-Stadtratsfraktion wäre es ein leichtes gewesen, direkt bei ihrem CDU-Bürgermeister anzufragen, woran es denn bei der Einrichtung der Bürgerbürofiliale hakt, schließlich ist der Bürgermeister nach der Gemeindeordnung die verantwortliche Instanz. Ich glaube kaum, dass Bürgermeister Lutz Urbach mit dem Finger auf Frank Stein gezeigt hätte mit der Erklärung „der war’s“. Er war’s nämlich nicht.
Wäre es nicht viel besser gewesen, mit dem finalen Beschluss zur Einrichtung des Refrather Bürgerbüros so lange zu warten, bis feststeht, mit welchen flankierenden baulichen Maßnahmen und Kosten noch zu rechnen ist?
Eines steht jedenfalls fest, die Refrather Pässe werden, wenn sie denn einmal ausgestellt werden, landesweit die teuersten werden … nicht für den Antragsteller wohl aber für den städtischen Steuerzahler. Aber… wir haben es ja.
Wenn von 21 Schulen 18 „plötzlich“ Grundrenovierungsbedarf haben oder gar abgerissen werden müssen, dann hat das absolut nichts mit Arbeitsqualität mindestens der letzten 20 Jahre zu tun, wenn ein neues Stadthaus statt 30 Mio € in Richtung 100 Mio € wandert, dann bemüht man den Bund der Steuerzahler und wähnt sich auf der sicheren Seite, wenn offensichtlich ein „Siegerentwurf“ nicht das wiederspiegelt, was Kenntnis der Örtlichkeit zeigt und zeitgemäß dem Wissen und Können entspricht, dann ist das dem Verfahren geschuldet.
So oder so ähnlich sieht sich die CDU natürlich auch höchstens in einer minimalen Teilverantwortung. Natürlich entspricht das nicht der wirklichen über viele Jahre aufgebauten CDU „Macht im Dorf“. Mir fällt da gleich wieder der tolle Auftritt der Gesamtpartei mit den Schaustellern ein. Insofern wäre Zurückhaltung durchaus angesagt, anstatt im „kleinen Karo“ des Wahlkampfs wieder „Vernebelung“ für die Bürger zu betreiben.
Es wird von CDU-Zitat: …. „erheblichen Unmut in der Bevölkerung” aufgrund der Tatsache, dass die Stadtverwaltung die zu Jahresbeginn angekündigte Wiedereröffnung der Bürgerbüros in Bensberg und Refrath nicht auf die Reihe bekommt.“ gesprochen.
Das kann man als Bürger dieser Stadt ja nur bestätigen, es war ja schon schlimm genug die Bürgerbüros zu schließen.
Dann kommt die CDU mit, Zitat: „Keine triftigen Gründe bekannt”, um dann gleich nachzusetzen, CDU-Zitat: „Nach meinen Informationen spielt der Personalrat in der Verwaltung durch von ihm eingeforderte bauliche Veränderungen in der Raumgestaltung des vorhandenen Büros eine nicht unbedeutende Rolle.“ Um dann zu ergänzen, Zitat: „Bürgerbüro wird zum Politikum”, „Die Menschen bekommen durchaus mit, wer hier verschleppt und blockiert“. Gehen Sie davon aus, ja, ganz sicher.
Das liest sich wie ablenken, zerreden, vernebeln im „kleinen Karo“ des Wahlkampfs, also genau wie „weiter so“, es liest sich nicht wie Entscheidungen treffen, Hindernisse aus dem Weg räumen, Verantwortung übernehmen und Umsetzen mit Serviceorientierung für die Bürger. Die Verwaltung benötigte genau da die Politik eigentlich als Vorbild.
Frank Stein hat dann leider wohl völlig Recht, wenn er feststellt, Zitat:
„Wenn völlige Unkenntnis in der Sache durch persönliche Beschimpfungen ersetzt wird, dann ist wohl Wahlkampf”,
Es zeigt ja wunderbar was genau das Problem in einer Stadtverwaltung ist. Da muss dann noch der Sicherheitsbeauftragte, der Brandschutzbeauftragte, der Datenschutzbeauftragte, der Arbeitsschutzbeauftragte, der Kaffeholbeauftragte,… erstmal 10 Begehungen machen und sich eine Liste rumschicken warum was wo nicht geht und dann wird das ganze noch 20 mal im Kreis gedreht und wenn wirklich irgendjemand dran bleibt an der Sache kann man froh sein wenn man nach 4 Jahren dann die wollmilchgebende Sau bekommt nach der man garnicht gefragt hatte, weil
Man dachte es könne ja garnicht so schwer sein eine Glastür durch eine Holztüre zu ersetzen. ( Versuchen Sie das mal zum Spaß in einer Verwaltung ihrer Wahl….)
Wir haben die Bürgerbüros vermisst und freuen uns auf die Wiedereröffnung. Auf ein paar Wochen kommt’s jetzt aber nicht mehr an. Die Bedenken in Sachen Arbeitsschutz, Barrierefreiheit und Corona waren nachvollziehbar.
Erstaunliche Einlassungen einer CDU, deren Ratsmehrheit und Bürgermeister seit Jahren Großes versprechen und beschließen, letztlich aber nur Schlagzeilen für den Moment liefern.
Der Vorwurf, die Eröffnung der politisch breit getragenen Bürgerbüros „auf Kosten der Bürger” zu verschleppen, mutet irritierend an. Geht mensch einen Schritt zurück, erschlägt einen der Bumerang ja regelrecht. Vier Jahre Mobilitätskonzept – und keinerlei Bewegung. Ob die weißen Fahrräder an viel zu vielen Stellen der Stadt nicht langsam ausreichen um deutlich zu machen, wer “auf Kosten der Bürger” nicht wirklich etwas auf die Reihe bekommt? Oder bekommen möchte?
Hinter vorgehaltener Hand ist dann aus Kreisen der CDU im Rat mitunter zu hören, dass eine Verabschiedung des MobiK 2016 erfolgt sei, an einer Umsetzung freilich nie wirklich gesteigertes Interesse bestand. Aufschlussreich – und so, zum Abschluss den Bumerang des Herrn Kraus bemühend: „Die Menschen bekommen durchaus mit, wer hier verschleppt und blockiert.”
[Der Transparenz halber: Jürgen Tischmacher, Grüner Direktkandidat für Heidkamp-Nord/Heidkamp-Ost]
Wenn das ein Außenstehender liest, dürfte im Ergebnis weder speziell der Ampelbund bzw. dessen BM-Kandidat noch genauso speziell die CDU und Sonstwer dort am Pranger stehen
— sondern sich (neben resigniertem Kopfschütteln) eher der Gesamteindruck durchsetzen, dass dieser „Verein“ im Ganzen bis auf Weiteres besser kein neues Stadthaus zu bauen versucht und auch sonst von Großprojekten lieber die Finger lässt …
Denn wer weiß, wie das sonst noch endet …
Der Rest ist Theaterdonner im 5.Akt des Wahlkampfes und zeugt bestenfalls von steigender Nervosität.
Denn es kommt einem so vor, als hätten wir Wähler uns selten so wenig „ins Blatt” schauen lassen;
bisher scheint niemand irgendeine Ahnung zu haben, wie die Balken am 13.09. abends stehen, weder in Sachen Parteien noch in Sachen BM-Kandidaten …