Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Autopolitik ist Politik von vorgestern! Ein erstaunlicher Ausspruch, er kann nur von jemand stammen der schon aus einem begüterten Nest ins Leben schritt. Vorgestern lief ich mit meiner Mutter auf abgeernteten Kartoffelfelder das Einsammeln was liegen geblieben war. Dann kam die Automobil und andere Schlüsselindustrien und haben uns den Wohlstand beschert, der uns heute erlaubt einige tausend Euro für Fahrräder auszugeben. Wir werden auch in Zukunft den Lebensbedarf unserer Wohlstandsgesellschaft nicht mit dem Lastenrad karren können. Alles mit Maßen und dem richtigen Hintergrund beurteilen.
Für die Richtigstellung des Antrags der Ampel-Fraktionen zur Regelung des Verkehrs an den Markttagen in der Schlossstraße danke ich der Redaktion; in dem Antrag heißt es: „Die Schloßstraße zwischen dem oberen und unteren Wendehammer soll an Markttagen zwischen 00.00 Uhr und 14.00 Uhr für den Autoverkehr gesperrt werden.”
Die Wiedergabe des Antrages im KStA vom 25.02.2021, S. 30, war nicht zutreffend.
Zu dem Antrag der Ampel-Fraktionen wiederhole ich meine Kritik in meinem Beitrag vom 24.02.2021. Die Aufhebung der Einbahnstrassen-Regelung wird zu erheblichen Verwirrungen und kritischen Situationen in der oberen Schlossstraße führen. Zudem gab es keine gravierenden Probleme mit der Beibehaltung der Einbahnstrassen-Regelungen an Markttagen während der langen Bauzeit der Schlossgalerie. Daher bitte: Keine nur irritierende Experimente!
@Harro Bunke
Die Einrichtung von Radfahrstreifen an der Buddestraße ist Teil des Mobilitätskonzepts von 2016 und sollte schon vor Jahren umgesetzt werden. Auch die CDU hat damals dafür gestimmt.
Eine alternative Option für den Radverkehr gibt es für einige Verbindungen leider nicht. Wer von der Saaler Straße oder Milchborntal (Ecke Kaisersch Baach) kommt und nach Bensberg will, muss durch die Buddestraße. Und das ist als Radfahrer:in wirklich nicht angenehm.
Dass zuviele Autos in GL unterwegs sind, wissen wir alle. Noch ein Grund mehr, sichere Radwege abzulegen, um Autoverkehr und Staus auf den Straßen zu verringern.
Dass die CDU 4 Jahre alles blockiert hat und jetzt plötzlich Alternativen fordert, ist ein schlechter Witz. Es war genug Zeit, über verschiedene Optionen nachzudenken und dann eine davon zu realisieren – dasselbe gilt für die Laurentiusstraße. Aber die CDU-geführte ‘große Kooperation’ hat einfach gar nichts gemacht.
Bewohner der Laurentiusstrasse
wohnen mit Balkon zur Laurentiusstrasse 14000 Autos die Woche die nicht 30Fahren für Radfahrer zu gefährlich ,sie fahren den erhöhten Fussgängerweg
es muss erst was passieren. hat jemand mal an den Feinstaub gedacht
müsste mal gemessen werden.
Vor knapp 30 Jahren bin ich nach GL gezogen und hatte seither den Eindruck, dass sich die Verkehrspolitik hier recht treffend mit dem Schild “Radfahrer absteigen!” beschreiben lässt. Jetzt scheint sich das endlich zu ändern. Ich freu mich einfach
Das Bürgerportal berichtete aus der zweiten Sitzung des neu zugeschnittenen ASM u.a.: “Grüne, SPD und FDP schlagen darin vor, die Schlossstraße zwischen den beiden Wendehämmern an Markttagen zu sperren und die Stände entlang der Straße aufzustellen.” Diesen Antrag habe ich in meinem Kommentar vom 24.02.2021 deutlich kritisiert, zu unrecht, wie ich jetzt feststellen musste, wofür ich mich entschuldige!
Im KStA vom 25.02.2021, Bergisches Land, habe ich nämlich auf Seite 30 eine andere Fassung des Antrages der Ampel-Fraktionen zur Durchführung des Wochenmarktes auf der Schlossstraße gelesen: “Die neue Aufstellfläche wäre verbunden mit einer Sperrung der Schlossstraße an den Marktagen, und zwar zwischen Nikolausstraße und Wendehammer in Höhe Buchhandlung Funk. Zwischen 0 und 14 Uhr soll am Markttag Donnerstag der Autoverkehr außen vor bleiben, die Parkplätze zeitlich begrenzt werden. Geschäftsleute sollten die Möglichkeit haben, eigene Stände nach draußen zu stellen.”
Ich hoffe sehr, dass der Antrag der Ampel-Fraktionen im KStA korrekt wiedergegeben worden ist. Diesem Vorschlag stimme ich sehr gerne zu und halte ihn für zukunftsweisend. Alle Beteiligten, insbesondere Politik und Verwaltung, können mit Umsetzung dieses Antrages selbst feststellen, welche Belebung eine durchgängige Fußgängerzone für die Schlossstraße bringt: Kunden, Marktbeschicker und insbesondere auch Einzelhändler sowie Gaststätten und Cafés werden profitieren. Und für die Autofahrer stehen die zahlreichen Parkplätze, -ebenen und -häuser zur Verfügung, zentral die beiden Parkebenen in der neuen Schlossgalerie, zur Zeit dort sogar unentgeltlich. Also eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten und hoffentlich eine positive Anregung für eine dauerhafte Gestaltung der neuen Schlossstraße – man darf ja noch hoffen!!
Im Antrag der Ampel heißt es: „Die Schloßstraße zwischen dem oberen und unteren Wendehammer soll an Markttagen zwischen 00.00 Uhr und 14.00 Uhr für den Autoverkehr gesperrt werden.”
“Der Antrag der CDU, die bereits verabschiedete Testphase für Radschutzstreifen auf der Buddestraße zu stoppen, wurde abgeschmettert.”
Man muss sich ernsthaft fragen, warum die Ampel-Fraktionen diesen Antrag “abgeschmettert” haben! Geht es nur um Rechthaben und eigene frühere Beschlüsse stur umzusetzen? Ist man Sachargumenten gegenüber nicht mehr zugänglich? Werden Sachthemen “durchgezogen”, weil man in jedem Fall die erforderliche Mehrheit besitzt? Dieses Vorgehen der Ampel-Fraktionen ist nicht nachvollziehbar und unbefriedigend.
Wer den täglichen Verkehr auf der Buddestrassse beobachtet, fragt sich schon jetzt, wie Bensberger- und Buddestrasse diesen stets wachsenden Verkehr aufnehmen sollen? Busse und insbesondere LKWs, die von und zu den Industrie- und Gewerbegebieten fahren, nutzen diese Verkehrsverbindung von Bensberg nach B-Gladbach und zurück! Alternative Strassen, die auch für den Fernverkehr zur BAB 4 führen, stehen abgesehen von der Dolmannstrasse durch Refrath nicht zur Verfügung. Und das Ergebnis auf beiden Strassen ist: Stau! Stau! Auf der Budde-/Bensberger Strasse, von der Kreuzung zur Kölner Strasse kommend, bis weit hinein nach Heitkamp und zeitweise bis zum Turbo-Kreisel! Wenn auf der Buddestrasse ein Radschutzstreifen eingerichtet wird, wird die zweispurige Strasse vor der Kreuzung mit der Kölner Strasse auf eine Spur verringert werden. Die Folgen werden sein: 1.) eine Gefährdung der Radfahrer, weil PKWs und LKWs weiterhin versuchen werden, wenn es irgend geht sich auf der ansteigenden Strasse in zwei Reihen einzureihen und damit Radfahrer gefährden, und 2.) die Staus auf Budde-/Bensberger Strasse werden öfters länger werden. NICHTS geht mehr! Es kann nicht sein, dass die Ampel-Fraktionen diesen Stillstand und damit die Belästigung der Anwohner an Budde-/Bensberger Strasse einschließlich dem dort gelegenen Senioren-Pflegeheim tatsächlich wollen! Daher bitte, sehr geehrte Ampel-Koalitionäre, suchen und prüfen Sie altenernative, weniger gefährdende Radweg-Verbindungen zwischen Bensberg und B-Gladbach und prüfen Sie bitte – ohne Farben-Blindheit – auch den ideologiefreien Vorschlag der CDU-Fraktion. Auch Politiker anderer Fraktionen können sachlich orientierte, bürgerfreundliche Vorschläge unterbreiten! Und, es spricht für eine seriöse, sachlich orientierte Politik, wenn man offen für Vorschläge ist und diese unvoreingenommen prüft! Man sollte es zumindest ehrlich versuchen! Danke für diese politische Größe im Interesse der Bürger!
Die CDU meldet sich mit einem eigenen Beitrag zu Wort: https://in-gl.de/2021/02/25/cdu-wirft-der-ampel-ideologisch-gepraegte-politik-vor/
@Mehmet Schreiner
Anderswo schreiben Sie, dass es jetzt ja ‘gefährlich’ schnelle e-Bikes gibt – hier verbreiten Sie die alte Position, das ‘hügelige, verstreute Bergisch Gladbach’ sei für den Radverkehr ungeeignet. Ja, was denn nun? ;-)
Kein Mensch will ‘den Verkehr bremsen’.
Vielmehr gilt es, die bestmöglichen Lösungen für alle Verkehrsteilnehmenden zu finden. Im Unterschied zu früheren Zeiten heißt es heute nicht mehr automatisch “Autos first – der Rest falls noch Platz übrigbleibt”. Manche müssen sich erst noch daran gewöhnen, dass der Autoverkehr seine extreme Privilegierung einbüßt.
An der Thomas-Morus-Haltestelle ist das Für & Wider sehr gründlich abgewogen worden. Eine perfekte Lösung gibt es nicht, allerdings dürfte der Wegfall der Bushaltebucht nicht zu wesentlich längeren Wartezeiten führen, als auch bisher schon durch das Ein- und Ausfahren entstehen. An zahlreichen anderen Haltestellen funktioniert das schließlich auch.
Einigen ihrer Vorschläge kann ich durchaus zustimmen. Bensberg hat bereits (mehr als) genug Parkhäuser – die Parkplätze in der Schloßstraße könnten sofort wegfallen, was die Attraktivität der Innenstadt enorm steigern würde. Eine Fuß- und Fahrrad-Brücke über den Turbokreisel finde ich eine sehr gute Idee, allerdings ersetzt sie nicht die bestehenden Zebrastreifen und Radübergänge.
Fahrradboxen werden bereits aufgestellt, v.a. an Bahnhaltestellen. Straßenrandparken sollte eingeschränkt werden, wo das möglich ist, um nicht kostbaren Platz zu verschwenden. In Wohngebieten geht das jedoch mit dem Risiko einher, dass mehr und schnellerer Durchgangsverkehr angezogen wird.
Eigenständige Fahrradrouten abseits der großen Hauptstraßen sind grundsätzlich sehr sinnvoll, scheitern aber vielerorts am nicht vorhandenen Platz. Auch befinden sich viele Ziele an den großen Straßen, so dass auch hier eine sichere Radverkehrs-Führung notwendig ist. Und eine Straßenbahn auf dem alten Bahndamm: Unbedingt! Allein dafür ist es gut, dass die Stadthaus-Planung nochmal überdacht wird, denn genau dort wäre schließlich der Endpunkt der Linie.
Es wäre schön, wenn trotz aller Meinungsverschiedenheiten häufiger konstruktiv gestritten würde – denn niemand kann von sich behaupten, “die” richtige Antwort auf alle Fragen zu haben!
@Bernd de Lamboy
Sie schreiben: “Was mich beunruhigt, ist, dass man jetzt in vielen Sachen anders entscheidet, als in der letzten Koalition ( CDU/SPD).” – und entlarven sich damit selbst. Ja, natürlich gibt es bei einem “Regierungswechsel” auch einen Politikwechsel – genau dafür wurde die ‘Ampel’ ja gewählt! Die CDU (und ihre Unterstützer) braucht offensichtlich noch Zeit, um ihre Rolle als konstruktive Opposition zu finden.
Ich bin begeistert – es gibt ihn noch, den fairen politischen Diskurs mit klarer Ansage. Daran möchte ich mich jetzt aber nicht beteiligen, sondern noch einmal zur Sache, dem “Aufreger der Woche”, der Deklaration der Laurentiusstraße in eine Fahrradstraße, zurückkommen. Ich zähle mich übrigens zur Gruppe der Radler mit PKW-Unterstützung.
Da ich mit meiner Frau über zwei Jahrzehnte ausschließlich Radreisen und -urlaube in Deutschland und einigen benachbarten Ländern unternommen hatte, sind uns die unterschiedlichsten Verkehrslösungen im wahrsten Sinne des Wortes unter die Räder gekommen. Fahrradfreundliche Städte konnten wir sofort an Fahrradstraßen erkennen und daran, dass der durchaus gute Kompromis, die Öffnung von Einbahnstraßen (wenn es die bauliche Situation zuließ), uns unnötige Umwege ersparte.
Mit etwas gutem Willen hätte die Vorgängerregierung in Bergisch Gladbach das auch hinbekommen. Dann wäre diese Frage heute auch im Sinne der Autofahrer zufriedenstellend beantwortet gewesen. Jetzt, wo es für sie ernst wird, halte ich die Kompromissvorschläge der CDU für reine Heuchelei, denn sie hatte ihre Chancen schon längst alle verspielt.
Ein weiterer interessanter Punkt ist das Argument des Ordnungamtsleiters, dass bei Verkehrszählungen an der Laurenzisstraße der Anteil der Fahrradfahrer im Verhältnis zu den Autofahrern nur einen sehr geringen Teil ausmacht und die Umwidmung daher juristisch nicht haltbär wäre. Ihn kann ich beruhigen. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass nach Einrichtung der Fahrradstraße sich die Gewichtung deutlich zu Gunsten der Radler verschieben und somit auch das Votum der Justiz wegen mangelnder KFZ-Präsenz eindeutig zu Gunsten des Fahrradverkehrs ausfallen wird. Noch Fragen?
@ Maria Schichtl
….Verlierer ist nicht die CDU, Verlierer sind die Bürger-was sich noch zeigen wird,
…..ja, ich könnte es Beweisen, wie diese neue Mehrheit zustande kam, und alle Beteiligten könnten es ebenfalls, aber das ist nicht meine Aufgabe,
@ Arne Meinhard
…. ich habe nie behauptet, das die CDU ein verbrieftes Recht auf Regierung hat, auch war ich nie ein braver Parteisoldat der CDU, und es war auch absehbar, dass sich ein Richtungswechsel abzeichnete. Was mich beunruhigt, ist, dass man jetzt in vielen Sachen anders entscheidet, als in der letzten Koalition ( CDU/SPD).
@ Bernd de Lamboy
Hinsichtlich des grünen Beigeordneten lohnt ein Blick in die Berichterstattung des Bürgerportals vom Januar 2021, denn dort wurde die Wahl von Ragnar Migenda durch die CDU ausdrücklich gelobt und seine Qualitäten hervorgehoben: https://in-gl.de/2021/01/12/klares-votum-fuer-zwei-neue-beigeordnete/
So geht Demokratie!
@ Bernd de Lamboy
Dass SPD, GRÜNE und FDP nach der Wahl gemeinsame Politik machen wollen/werden, war vor der Wahl hinlänglich bekannt. Jeder Wähler wusste, worauf er sich einlässt bzw. dass er die beiden anderen Parteien quasi mitwählt. Die Parteien haben einen gemeinsamen Kandidaten nominiert. Halten Sie die Gladbacher wirklich für so blöd, dass sie das nicht wussten?
Dass die Koalition sich nur zusammengefunden hat, um Pöstchen zu besetzen halte ich für eine gewagte Unterstellung. Können Sie das irgendwie beweisen?
Das sich die Parteien zusammengefunden haben um trotz aller Unterschiede die offensichtlich vorhandenen gemeinsamen Interessen durchsetzen zu können, können Sie sich nicht vorstellen?
Die CDU hatte doch auch eine Kooperation mit der SPD und die war (soweit ich mich erinnere) nicht schon im Wahlkampf angekündigt.
Also hören Sie bitte auf, hier den schlechten Verlierer zu geben.
Schlechte Verlierer mag keiner leiden (auch das war schon im Sandkasten so).
Sehr geehrter Herr de Lamboy,
sie erweisen ihrer Partei, der CDU, einene Bärendienst, wenn sie sich auf der einen Seite aus der Politik zurückziehen wollen, als bekannter Akteur aber weiterhin den “besorgten” Bürger geben, den scheinbar vor allem eines umtreibt: das Ohnmachtsgefühl nach einer verlorenen Wahl.
Fakt ist: in der Demokratie gestalten die, die eine Mehrheit haben. Und das ist nicht zwangsläufig die Partei, die die meisten Stimmen in einer Wahl geholt hat. Mit Kooperations- und Gestaltungswillen lassen sich auch über Parteigrenzen und vermeintliche Ideologiehürden hinweg neue Wege beschreiten. Das sollten Sie zur Kenntnis nehmen und zum Anlass, sich mit auf den Weg zu machen. Bringen Sie sich konstruktiv in die Debatte ein, aber nehmen Sie als Demokrat bitte zur Kenntnis, dass die CDU kein verbrieftes Recht hat, immer die Richtung vorgeben zu dürfen.
Alles Weitere ist schon hinreichend ausgeführt.
@Werner Kopsch, Der Elfenpfad wird ausgebaut
Schön, dass Sie hier aus dem Anwohnerschreiben zitieren. Gehen Sie bitte nicht zu hart mit der Redaktion von iGL ins Gericht, da das Anwohnerschreiben nicht bekannt (öffentlich) gewesen ist. Immerhin hat iGL – im Gegensatz zur Bergischen Landeszeitung – den Tagesordnungspunkt “Elfenpfad” im Bericht über die Ausschusssitzung aufgenommen.
Viel gravierender ist doch das Abstimmungsergebnis 11:10 für den Ausbau. Hier hat sich die Ampel-Koalition (wie auch in Sachen Laurentiusstraße) explizit über die Beteiligung des Bürgerwillens hinweggesetzt. Seitens der CDU war dieser hingegen ausschlaggebend, um im Sinne der Anwohner abzustimmen.
Die Verwaltung ihrerseits hat Ihre Einwände sehr transparent dargestellt. Der Treiber für den Elfenpfad der sanierungsbedürftige Schmutzwasser-Kanal; daher leiten sich Neu-Ausbau der Straße und Ergänzung der Laternen als Synergien ab.
Da ich im Wahlkampf an jeder Haustür war, weiß ich spätestens seit letztem Sommer, dass es im Bezirk Lückerath/Heidkamp-Süd andere Straßen sanierungsbedürftiger sind. Das dürfte auch der grünen Stadträtin Frau Rickes nicht entgangen sein, die den Wahlkreis knapp im Direktmandat gewonnen hat und im ASM sitzt.
Wir werden im Schulterschluss mit den Bürgern nochmal genauestens betrachten, wo in Lückerath und in der Märchensiedlung die zeitlich begrenzten Förderbeiträge des Landes einzusetzen sind, die die Bürger immerhin um 50% Ihrer Ausbaubeiträge entlasten.
@Bernd de Lamboy
Die CDU ist krachend abgewählt worden, was zu einem nicht unwesentlichen Teil an ihrer vorsintflutlichen Verkehrspolitik lag. Es ist einfach *nichts* passiert, GL ist heute immer noch auf dem Stand von 1980.
In Umfragen sprechen sich min. 70% der Bevölkerung für mehr Radverkehr und weniger Autos in der Stadt aus. Hier von ‘Partikularinteressen der Parteiideologien’ zu sprechen, ist völlig weltfremd und zeigt, wie sehr Sie und ihre (ehemalige) Partei aus der Zeit gefallen sind.
‘Gegenseitige Rücksichtnahme’ ist allemal ein schönes Ziel – bisher scheitert sie aber daran, dass fast der gesamte verfügbare Verkehrsraum dem motorisierten Verkehr gegeben wird. Die Verkehrspolitik der letzten 60 Jahre war völlig einseitig auf den KFZ-Verkehr und den Ausbau der entsprechenden Infrastruktur ausgerichtet. Entsprechend benehmen sich viele Autofahrende so, als gehörte die Stadt ihnen alleine.
Diese Fehlentwicklungen hat maßgeblich (aber keineswegs alleine) die CDU zu verantworten, auf kommunaler wie auf Bundesebene. Es wäre schön, wenn sie jetzt mithelfen würde, das zu korrigieren und ein zukunftsfähiges Verkehrssystem aufzubauen.
@ Maria Schichtl
Ihre Worte, in einer Demokratie hat der das Sagen, der die meisten Stimmen der Bürger hat, sind ja richtig. Das wäre dann in vorliegenden Fall mit großem Abstand immer noch die CDU.
Wie und warum sich diesem neuen Bündnis Parteien zusammen getan haben, lag an den Aussichten hoch dotierte Verwaltungsposten besetzen zu können. So entstand diese Ratsmehrheit.
@ G. Huepper, ja mag sein das man manche Ideen, die in der letzten Koalition nicht durchsetzbar waren jetzt wieder auf den Tisch legt und damit jetzt unter Mithilfe neuer Partner Erfolg hat,
Das ist aber damit noch nicht der Wunsch der gesamten Bürgerschaft, das sind Partikularinteressen der Parteiideologien.
Das Thema Fahrradwege ist eines ureigenes Grünen Thema, und durchaus zu berücksichtigen. Was aber falsch ist, PKW und LKW die, ohnehin schon nicht ausreichenden Verkehrsflächen wegzunehmen, um damit zu versuchen die Menschen auf die Velos zu locken.
Mit gegenseitiger Rücksichtnahme wäre das schon jetzt möglich.
Warum werden die, zugegebenermaßen in nicht wirklich perfekten vorhandenen Radwege genutzt? Im Wald, und auf Feldwegen ist das doch auch möglich.
Und flache Großstädte mit „Bergisch“ Gladbach zu vergleichen ist auch sehr fragwürdig.
Eigentlich wollte ich mich, mit meinem Rückzug aus der Kommunalpolitik und dem gleichzeitigen Austritt aus der Partei, nicht mehr aufregen, aber so ganz gelingt es mir nicht. Ich bin immerhin noch ein besorgter Bürger unserer Stadt.
Betreff: Der Elfenpfad wird ausgebaut
Auszug aus einem Schreiben der Anwohner an die Verwaltung:
“Hierbei ist zu betonen, dass es uns nicht vorrangig um die Vermeidung von Straßenbaubeiträgen geht. Hintergrund unseres Schreibens ist, dass wir als Anwohner mit der vorhandenen Gestaltung der Straße mehr als zufrieden sind. Von Seiten der Anwohner ist eine Notwendigkeit, die Straße Elfenpfad auszubauen und strukturell zu verändern, nicht erkennbar. Im Gegenteil würden die von der Stadt Bergisch Gladbach vorgestellten Ausbauvarianten einen erheblichen Einschnitt in die Nutzbarkeit der Straße und in die Lebensqualität der Anwohner darstellen.”
Angesichts dieser Zeilen verwundert mich die Zusammenfassung im Artikel: “Die Anwohner hatten sich dennoch gegen die Sanierung ausgesprochen, sie wollen jede Ausgabe vermeiden. ”
Vermeiden wollen wir, mit diesem “Schnäppchen” beglückt zu werden, welches eine aktuell besonders familienfreundliche Straße schlechter statt besser machen wird.
Ein Anwohner des Elfenpfads
@marc schneider:
Hören Sie doch bitte auf, flache Millionenstädte mit dem hügeligen, verstreuten Bergisch Gladbach zu vergleichen. In den Vororten der Städte sieht es bestimmt nicht besser aus.
Es werden weiterhin Pendler von außerhalb in die Stadt fahren, oder wollen sie in jedem kleinen Dorf alle paar Minuten einen Bus kommen lassen?
Ich bleibe dabei, anstatt den Verkehr zu bremsen, sollte man lieber moderne Angebote errichten.
Z.B.
– die Parkpalette in Bensberg und dafür die FGZ autofrei gestalten.
– Von Bensberg kommend das Parkhaus vor dem Turbokreisel vergrößern und mit einer Brücke über den Kreisel gestalten. Schützt Fußgänger, Fahrradfahrer und bremst den Autoverkehr nicht so aus durch die Zebrastreifen.
– automatische Parkhäuser (Auf Paletten abstellen und aussteigen)
– Sichere Fahrradboxen oder Fahrradtürme
– Parkmöglichkeiten am Straßenrand streichen, wenn anderen Möglichkeiten angeboten werden um Stauungen zu vermeiden (Verbrauch beim Beschleunigen, Unfallgefahr etc.)
– Trennen der Radverkehrsverbindungen von den Haupt KfZ-LKW Achsen
– KVB Linie Abzweig in Frankenforst über den Bahndamm bis zur Fahrradstation am Bahnhof.
Da gibt es viel Potential. Aber sicherlich nicht den Verkehr auszubremsen durch wartende Busse. In Lückerath wurde bei der Sanierung der Straße noch eine Bucht benutzt und es funktioniert sehr gut.
Herr de Lamboy, kann es unter Umständen sein, dass eine Ratsmehrheit sich um Sachfragen kümmert und nicht niedere, eigene Gesinnungen wie “Rachegelüste” im Schilde führt? Diese Option sollte man zumindest für möglich halten, auch wenn man u. U. in der eigenen Fraktion so etwas nicht erlebt hat.
Und wenn ich es richtig verstanden habe, geht es nicht um “Fahrrad, Fahrrad, über alles”, sondern um die Gestaltung des Modalitätsshifts, der den motorisierten Individualverkehr in der Stadt um sage und schreibe 5%-Punkte reduzieren will. Das ist weiß Gott nicht der Untergang des Abendlandes und nicht das Aus für freie Bürger auf freien Straßen. Dieser Modalitätsshift kommt dann letztendlich allen zugute, auch den KFZ-Fahrern. Man hätte dann in Gladbach immer so Verhältnisse wie in den Sommerferien, also weniger Stau. Das wäre doch attraktiv, oder?
Vielleicht betrachten Sie die Sache mal weniger emotional und mehr sachlich. Es gibt dazu ein ganzes, wohldurchdachte Konzept, das Mobilitätskonzept, das auch Ihre Fraktion seinerzeit mit beschlossen hat. Schauen Sie einfach mal rein, es lohnt sich.
Sehr geehrter Herr de Lamboy, selbst bis zu Ihnen dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass Steuern keine zweckgebundenen Abgaben sind. Die KFZ-Steuer dient also nicht ausschließlich dem Erhalt/Ausbau von Straßen, bzw. dient nicht ausschließlich die KFZ-Steuer dem Erhalt/Ausbau von Straßen.
Das für KFZ im Gegensatz zu Fahrrädern eine gesonderte Steuer erhoben wird, liegt darin begründet, dass KFZ die bauliche Infrastruktur von Straßen in besonderem Maße belasten. (Einigen Studien zufolge belasten sie auch die Volkswirtschaft, aber das würde hier zu weit führen)
Als Einkommensteuer zahlender Bürger habe ich genauso ein Recht auf die Nutzung des Verkehrsraumes wie Sie, egal ob ich das mit dem Rad oder dem KFZ tue. Oder darf dann Lieschen Müller (80Jahre), die ihren Führerschein und ihr KFZ abgegeben hat den Verkehrsraum auch nur noch untergeordnet nutzen, weil sie keine KFZ-Steuer mehr zahlt?
Woher wollen sie wissen, ob Richard Radfahrer nicht auch ein KFZ zu Hause stehen hat und also sehr wohl KFZ-Steuer zahlt?
Zur Zeit (von Corona abgesehen) sterben unsere Innenstädte, OBWOHL, der KFZ-Verkehr seit Jahren bei der Verkehrsplanung das maßgebende Element ist. Warum denn dann „weiter so“?
Was haben wir denn zu verlieren, wenn wir es anders versuchen?
Niemand zwingt Sie aufs Rad. Sie dürfen gerne weiter mit dem Auto in die Stadt fahren, aber ich möchte mit meinem Rad gerne auch sicher und nicht mit doppelter Wegstrecke in die Stadt gelangen. Ich zahle auch Steuern.
Und nochmal: das Wahlergebnis der letzten Kommunalwahl war eindeutig. Der größere Teil der Bevölkerung in GL hat sich für diesen Richtungswechsel ausgesprochen. So funktioniert unsere Demokratie: die Mehrheit bestimmt. Auch wenn einigen/einzelnen manche Entscheidungen nicht schmecken.
Mir haben auch nicht alle Entscheidungen der letzten Jahre gefallen, aber als anständige Demokratin habe ich gelernt, damit zu leben.
So ist das nun mal. Wenn der größere Teil der Bevölkerung von GL feststellt, dass die eingeschlagene Richtung nicht der Vorstellung entspricht, wie man leben möchte, dann wird sich das in der nächsten Wahl niederschlagen. So lange müssen Sie wohl mit den gegebenen Mehrheitsverhältnissen im Rat leben (oder wegziehen).
Und der neuer Koalition das vorzuwerfen, was die eigene Partei in den letzten Jahren genauso gehandhabt hat, ist mit Verlaub: kindisch.
Das ist der Sinn von Parteien. Sie haben eine Idee/Vorstellung/Vision (nennen Sie es wie Sie wollen), wie Politik und Gesellschaft ihrer Meinung nach gestaltet werden sollte. Und das versuchen sie (wenn gewählt) dann auch durchzusetzen.
Es wäre ja als Partei A auch dämlich, nach erfolgreicher Wahl das Programm von Partei B umzusetzen. Blöd für die Mitglieder/Anhänger/Wähler von Partei B, aber so funktioniert das System Demokratie nun mal.
Ihnen passt es nicht, dass die CDU nicht (mehr) das Sagen hat? Verstehe ich, aber so funktioniert das System Demokratie nun mal. Wer die meisten Wählerstimmen/Unterstützer hat ist der Bestimmer. Das war schon im Sandkasten so. Wenn einem das nicht passte, dann hatte man 3 Möglichkeiten: 1. weggehen und woanders spielen, 2. mitmachen und versuchen die anderen zu überzeugen, dass man die bessere Spielidee hat, 3. schmollend am Rand sitzen und den andern dauernd sagen wie Sch… man das Spiel findet.
Sie haben sich offensichtlich für Variante 3 entschieden.
Viel Spaß dabei.
Die Schlossstraße bleibt schräg!
“Grüne, SPD und FDP schlagen darin vor, die Schlossstraße zwischen den beiden Wendehämmern an Markttagen zu sperren und die Stände entlang der Straße aufzustellen.”
Was ist denn das für ein aberwitziger Vorschlag der “Ampel”? Hier hat m.E. die Verwaltung die einzig zutreffende Antwort gegeben: “Die Stadt wendet ein, dass dann der obere Teil der Schlossstraße jeden Donnerstag neu beschildert werden müsse, um die Einbahnstraßenregelung aufzuheben.” Welches Chaos würde entstehen, wenn immer an Markttagen die Einbahnstrassen-Regelung aufgehoben werden würde? Schon jetzt, bei eindeutiger Einbahnstrassen-Regelung vergessen Autofahrer oftmals diese Regelung und fahren gegen den Verkehr, mit zum Teil unliebsamen Folgen. Daher bitte keine nicht zu Ende gedachten sog. Eilbeschlüsse, die nur die Hilflosigkeit der Politiker wiederspiegeln, sondern den Wochenmarkt, wie auch während der Bauzeit, an der Strasse entlang aufstellen und die Einbahnstrassen-Regelung beibehalten. Das ging längere Zeit gut und wird auch noch gut gehen, bis die Schlossstraße endgültig fertiggestellt wird. Und die Einzelhandelsgeschäfte wird es auch nicht so stark beeinträchtigen, denn sie profitieren von der an Markttagen höheren Kundenfrequenz!
Lieber Bernd de Lamboy, Vorrang für Fahrrad und ÖPNV ist, durch viele Untersuchungen belegt, der einzige Weg in die Zukunft. Viele Großstädte, die diesen Umbau schon lange umsetzen, machen die Erfahrung, dass auch die Einzelhändler von der Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Stadt enorm profitieren. Gucken Sie sich mal Kopenhagen oder Wien an – es gibt aber noch x andere Beispiele.
Autopolitik ist Politik von vorgestern.
Es herrscht der Parteienstaat in unserer Restdemokratie. Es lebe nur noch das Fahrrad. Werden diese neuen Fahradstrassen, Radweg etc. nicht von der PKW Steuer für den Strassenbau bezahlt? Wann kommt denn bitte ein Radfahrersteuer, die das alles mitfinanziert.
Wann werden denn bitte auch einmal die Anlieger und Mittelstandsunternehmen, die noch in der Stadt leben und existieren wollen und müssen berücksichtigt?
OK, in der Coronazeit, die ja noch eine ganze Weile durch immer wieder neue Wertungsmaßstäbe verlängert wird, haben wir ja gelernt, dass es auch ohne den kleinen Einzelhandel in der Umgebung geht, wir haben ja den Internethandel, Amazon etc.,die liefern direkt ins Haus. Da brauchen wir ja kein eigenes Auto mehr.
Aber, liebe Fahrradfahrer, in diesen Zeiten braucht ihr auch keine Fahrradstrassen um ins Büro zu fahren, es gibt doch HOMEOFFICE.
Aber, liebes Herrschertrio im Gladbacher Stadtrat, ich kann verstehen, dass ihr Rache nehmen wollt an der letzten Ratsmehrheit der CDU, die ganz bestimmt nicht alles richtig gemacht haben. Aber Rache nehmen an den Bürgern, mit diesem Unsinn den ihr aktuell plant, ist einfach dumm und unfair gegenüber den nicht ideologisch orientierten Mitbürgern.
Schade, dass man nicht GEMEINSAM und PARTEIÜBERGREIFEND die positiven Fakten für ALLE BÜRGER erarbeitet.
Beseitgung der Bushaltebucht an der Thomas-Morus-Akademie:
Der Busverkehr wird dadurch nicht, wie behauptet, beschleunigt. Ein anfahrender Bus von einer Haltebucht ist vorfahrtsberechtigt.
Das Stop+Go mit teils lautem Anfahren und Bremsen führt zu einer Dauerbelastung des genau dort liegenden Seniorenheims.
Überall wird Lärmschutz für diese Heime betrieben, hier nicht. Überhaupt ist diese Klientelpolitik ausgerichtet auf die Minderheit des Sportradfahrers, der ja eh nicht die Fahrradwege benutzt, oder, wie so oft gesehen, den Fußgängerweg.
Der ÖPNV wird durch die Wegnahme der Parkbucht unattraktiver und noch langsamer, da nachfolgende Busse im verursachten Stau stehen werden.
Sehr schön, es geht endlich voran!
Betreff Laurentiusstraße als Fahrradstraße:
Als Anlieger der mitbetroffenen Straße „Am Broich“ warte ich dann mal auf die groß angepriesene Mitbestimmung bzw. Einbindung in die Entscheidung. Wenn die Sache schon abschießend entschieden sein sollte, geht es mit der Kommunalpolitik wohl doch wieder so weiter wie immer: Motto: Was interessieren uns die betroffenen Bürger, wir sind gewählt…
Wow, die geplante Haltestelle an der TMA ist ja nun wirklich Blödsinn.
Vor der Linkskurve wird bei Gelenkbussen niemand überholen können, d.h. bei vielen Aussteigern steht der Bus mal mindestens eine Minute, wodurch sich ein Rückstau ergibt.
Auch bei normalen Bussen wird man keine Möglichkeit haben, da morgens eine durchgehende Autokolonne nach Bensberg reinfährt.
Bin gespannt, wann es dort das erste mal kracht, weil jemand ungeduldig wurde.
“wenn der Bus auf der Straße halte behindere das den Verkehr nur minimal mehr, als wenn er in die Bucht ein- und ausfährt; das beschleunige aber den Busverkehr.”
Was bringt die Ersparnis des Busses, wenn vorher die Zeit im neuen Stau verloren wurde?
Wenn man es für die Fußgänger besser machen will, nimmt man auf der gegenüberliegenden Seite (Breiter Weg plus Grünstreifen) einen Meter weg und ändert die Fahrbahn von Ampel bis Kurve im Ganzen. Man gewinnt also einen Meter auf der Wohnparkseite, vermeidet aber den neuen Stau.
Aus ökologischer Sicht mal wieder total dumm, da der meiste Verbrauch beim Anfahren entsteht.
Der Verkehr muss rollen anstatt immer weiter gebremst zu werden.