Im Historischen Rathaus finden die Trauungen statt, ab sofort wieder (fast) ohne Gästen möglich. Foto: Thomas Merkenich (aus der Serie „Foto der Woche")

Der Krisenstab der Stadt Bergisch Gladbach reagiert auf die hohe Inzidenz in Rhein-Berg mit einer weiteren Einschränkung: Ab Montag darf an Standesamtlichen Trauungen nur noch ein sehr, sehr kleiner Kreis teilnehmen.

Bei der standesamtlichen Trauung im Rathaus Stadtmitte sind ab Montag, dem 26. April neben der Standesbeamtin oder dem Standesbeamten nur noch das Brautpaar und falls erforderlich ein Übersetzer/eine Übersetzerin zugelassen. Das teilte die Stadt jetzt mit.

Ausnahmen gelten nur für eigene, im Haushalt mitlebende Kinder sowie für einen Fotografen. Dabei darf die Zahl von vier Personen (neben dem Brautpaar und der Standesbeamtin / dem Standesbeamten) nicht überschritten werden. 

Diese Regelung habe der städtische Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) am Dienstag beschlossen. Grund dafür seien „die sich auch im Rheinisch-Bergischen Kreis leider wieder verfestigenden hohen Inzidenzzahlen“ bei den Corona-Infektionen.

Für die notwendigen Beschränkungen bitten die Verantwortlichen bei der Stadt Bergisch Gladbach um Verständnis.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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