BürgerClub: Maik Außendorf (Grüne)

Im BürgerClub ist Maik Außendorf zu Gast, Kandidat der Grünen für den Bundestag in RheinBerg. Im Gespräch mit Leser:innen des Bürgerportals erklärt er, wie die Grünen die Klimakrise bewältigt wollen, ohne die Wirtschaft in eine Krise zu stürzen.

Es geht aber auch um Flächenversiegelung, Digitalisierung, das soziale Programm der Grünen und um Außendorfs Wunschkoalition.

Wir dokumentieren das ganze Gespräch, moderiert von Georg Watzlawek, im Video oben. Weitere Beiträge über Maik Außendorfs Programm für den Bundestag finden Sie hier.

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Der BürgerClub des Bürgerportals …

… lädt (auch über den Bundestagswahlkampf hinaus) interessante Gesprächspartner zu aktuellen lokalen Themen ein – und bringt sie in einen direkten Austausch mit den aktiven Leser:innen des Bürgerportals. In hybrider Form: vor Ort in der Redaktion, per Livestream im Netz.

Auf die Tickets für das Gespräch vor Ort haben die Mitglieder unseres Freundeskreises den ersten Zugriff, als Dank für ihre finanzielle Unterstützung für unsere Arbeit. Die Aufzeichnungen der bisherigen BürgerClubs (früher: Politischer Stammtisch) finden Sie hier.

Sie wollen Mitglied des Freundeskreises werden? Sehr gerne!

Die Fotos von Thomas Merkenich spiegeln die Atmosphäre im BürgerClub, mit einem Klick können Sie jedes Foto groß stellen.

Maik Außendorf hatten sich zusammen mit den anderen Kandidaten auch bei der Wahlarena des Bürgerportals im Bergischen Löwen vorgestellt; zudem trat er zu einem Duell mit dem CDU-Kandidaten Hermann-Josef Tebroke an. Beide Veranstaltungen können Sie sich als Video anschauen:

Wenn Sie die Positionen aller Kandidaten zur Bundestagswahl 2021 im Rheinisch-Bergischen Kreis vergleichen wollen empfehlen wir Ihnen unseren analogen Wahl-O-Mat, den Sie hier als PDF runterladen oder in der Reaktion (Hauptstr. 257) abholen können.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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1 Kommentar

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  1. Herrn Außendorf und den Grünen ist also die Vermeidung weiterer Flächenversiegelungen ein Anliegen hoher Dringlichkeit. Das sehe ich eigentlich auch so. Aber wie vereinbart sich das mit der beabsichtigten drastischen Vervielfachung der Windkraftanlagen die enorme zusätzliche Flächenversiegelung durch die dafür notwendigen Fundamentflächen und Servicestraßen verursachen? Nach Angaben von Experten der Grünen soll der zusätzliche Flächenbedarf für den notwendig gehaltenen Ausbau der Windkraftindustrie bei „NUR“ ca 2% der Gesamtfläche Deutschlands liegen. Damit beträgt diese zusätzliche Bodenversiegelung etwa ein Drittel ALLER derzeitigen Gesamt-Versiegelungs-Flächen durch Gebäude und Infrastruktur in Deutschland.(6,5% nach UBA-Daten2018). Weiter frage ich mich, wie die dabei erfolgenden Abholzungen CO2-verbrauchender Waldgebiete für neue Windrad-Standflächen in die CO2-Bilanz eingerechnet werden? (zB Teile des Reinhardswaldes)