Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Die hier zu Schrift komenden Darstellungen treffen in fast jeder Hinsicht des Pudels Kern, sind aber trotzdem Einzelschicksale, die zwar in großer Zahl existieren, nicht aber eine Verwaltung oder Regierung zum Handeln bewegen können.
Der ÖPNV samt Bundesbahn kommt nicht in die Gänge. Wenn man sich die Takte einiger Buss- und Bahnstrecken ansieht, kommen einem die Tränen. Wie lange wird die DB noch benötigen, endlich – nach 20 Jahren? – den Bau der 2. S-Bahn Strecke nach GL zu beginnen? Stillgelegte Strecken mögen aus Sicht der DB einmal unwirtschaftlich gewesen sein. Heute aber zig PKWs auf die Straße zu schicken, nur weil der V-Vorsitzende und die Anteilseigner (u.a. Berlin) den Hals nicht voll kriegen, halte ich für unmoralisch.
Die KVB, unter der Fuchtel der Stadt Köln stehend, tut auch nichts, um ihr ramponiertes Image zu verbessern. Am Wochende fahren die Bahnen über die Stadtgrenzen Kölns hinaus abends höchstens halbstündig und das bis 24:00 Uhr.
Fahradwege kamen in den Planungen der Städte in der Region seit dem Krieg nicht vor. Nun soll hier alles rubbedidupp gehen. Bei unserer Typographie scheint der Umstieg auf das Rad noch problematischer und Pedelecs für 2.500,00 EUR und mehr können sich nicht so viele Leute leisten. Die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Und auch die älteren Leute sollen aufs Fahrrad. Sollte tatsächlich einen run aus allen Bevölkerungsteilen und Generationen in diese Richtung stattfinden, sind die lächerlichen Radwege,wie sie z.B. auf der Kölner Str. entstanden, unbrauchbar, weil zu schmal. Aus Bergisch Gladbach wird kein Stockholm entstehen, mögen Stein und Migenda den Fahrradwegen noch so stark die Vorteile reden. Anstatt unserer Stadt endlich ein Verkehrskonzept zu geben, in dem alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtig behandelt werden, verlieren sie sich in Alibipolitik, um irgendwelchen Wahlversprechen nachzukommen und andere darüber völlig vergessen.
Ich fahre nun Hybrid, gezwungermaßen ein Auto, weil ich alte Menschen und Menschen mit Behinderung und Rollator oder Rollstuhl fast jeden Tag der Woche fahre. Die kann ich nicht mit einem Lastenrad transportieren!
„Am Wochende fahren die Bahnen über die Stadtgrenzen Kölns hinaus abends höchstens halbstündig und das bis 24:00 Uhr.“
Das ist nicht korrekt oder zumindest missverständlich. Die Linie 1 z. B. fährt von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag die ganze Nacht durch nach Bensberg.
„Fahradwege kamen in den Planungen der Städte in der Region seit dem Krieg nicht vor.“
Aber natürlich kamen sie vor und sie wurden auch gebaut. Allerdings vorwiegend mit dem Ziel, den Autos die Radfahrer aus dem Weg zu schaffen. „Radweg“ bedeutete da meisten „Rad weg!“ Das war seit Einführung der Benutzungspflicht im Jahr 1937 so.
„Pedelecs für 2.500,00 EUR und mehr können sich nicht so viele Leute leisten.“
Ein merkwürdiges Argument, wenn offenbar dieselben Leute kein Problem damit haben, ein Auto für mehrere zehntausend Euro anzuschaffen.
Wenn die Wahlfreiheit fehlt muss man sich nicht wundern. #autokorrektur von Katja Diehl führt sehr detaillierten vor Augen woran es in unserer Auto basierten Gesellschaft hapert und berichtet zusammenfassend aus mehr als 40 Interviews warum viele das Auto nutzen müssen aber nicht wollen.
Die fehlende sichere und durchgängige Radinfrastruktur, die den Umstieg aufs Fahrrad nach Umfragen zu einem hohen Prozentsatz unterstützten kann, ist nur eins von sehr vielen Problemen.
Wir haben als fünf köpfiger Haushalt im Frühjahr unseren Zweitwagen abgeschafft, da er durch ein hohen Grad an Home Office und die gleichzeitige Verlagerung der meisten Alltagswege aufs Rad nicht weiter genutzt wurde. Dieser Prozess wurde vor allem durch die Elektrifizierung unserer Fahrräder massiv unterstützt. Schulwege von teils 13km und Arbeitspendeln von 10, 16 oder nach Wechsel auch 19 km (alles jeweils einzelne Strecken) werden ganz selbstverständlich geradelt. In hohem Maße auch in der Wintersaison.
Das ist natürlich sehr schön, wenn es für Sie gut durchzuführen ist, man sollte es (meiner Meinung nach!) jedoch nicht “allgemeingültig” sehen. Selbst wenn die Radinfrastruktur zur Verfügung stehen würde – nicht jede/r möchtge täglich 10-19 km mit dem Rad pendeln und das sollte man denjenigen auch zugestehen.
Denjenigen, die sich bei der Wahl von Wohnort und Arbeitsplatz mehr oder weniger freiwillig in die Abhängigkeit vom Auto begeben haben, sollte man das Auto auch zugestehen. Allerdings muss man von denjenigen verlangen, dass sie die Kosten dafür selbst tragen. Außerdem muss denjenigen klar sein, dass in Zukunft noch mit deutlich höheren Spritkosten zu rechnen sein wird.
Mein Wohnort wurde bewusst so gewählt, dass der Alltag komplett ohne Auto bewältigt werden kann. Von daher haben hohe Spritpreise keine Auswirkungen auf mein Alltagsverhalten. Für Urlaubsreise wähle ich die Reiseziele so, dass sie mit der Bahn erreichbar sind.
Forderungen nach einer Subventionierung von Treibstoff halte ich für falsch. Höhere Rohstoffpreise bedeuten tatsächlich, dass man mehr bezahlen muss. Ob man das nun über steuerfinanzierte Subventionen oder über höhere Spritpreise tut, ist Jacke wie Hose.
Lediglich bei Dingen wie Grundsicherung, Mindestlohn etc. sollte man soziale Härten abfedern. Weiterhin diffundieren hohe Energiepreise in die Preise für alle Produkte hinein. Da hat die Politik ohnehin keinen Einfluss, da ja kaum noch etwas nur hier produziert wird.
Da wir als Familie bereits seit Mai letzten Jahres vollständig auf E-Autos umgestiegen sind (unsere alten waren über 10 Jahre alt), sind wir von der Entwicklung der Spritpreise nicht wirklich betroffen.
Aber auch vorher bin ich schon – wenn nicht sowieso Home Office angesagt war – in der Regel mit der Straßenbahn nach Köln reingefahren. Ein Büro direkt an der Linie 1 macht es möglich.
Schade, dass man auf ein E-Auto (wie auch Verbrenner) im Moment so lange warten muss. Ich kann jedem den Umstieg nur empfehlen. Es ist nicht nur günstiger, sondern das Fahren macht auch viel mehr Spaß und selbst bei Kurzstrecken zum Einkaufen russt man mit einem kalten Katalysator nicht die ganze Gegend voll.
Ich nutze so oft, wie möglich Fahrrad oder ÖPNV. Meine Arbeitstelle ist in Wuppertal und ja, die Strecke Bergisch Gladbach-Wuppertal ist mit Bike trotz Kilometer und Höhenmeter machbar. Das dauert mit S-Pedelec etwas über eine Stunde je Weg, allerdings kann an den Tagen zusätzliche Sportaktivität entfallen.
Alternativ fahre ich über Manfort mit der DB nach Wuppertal. Anbindung Schildgen – Manfort per Fahrrad (Faltrad). Gesamtdauer eine Stunde von zu Hause bis Büro – dauert mit dem PKW genauso lange.
Dank Bahn-APP bekomme ich mit, wenn es Verspätungen gibt – nervt, aber nicht so, wie im Stau zu stehen.
Glücklicherweise habe ich in der Woche auch 2-3 HomeOffice Tage. Einkäufe versuchen wir, so weit möglich zu Fuß im Ort zu erledigen.
Leider fehlt es uns noch an passender Ausstattung, um Getränkekisten transportieren zu können.
Die S-Bahn bietet nach Köln einen ziemlich verlässlichen Takt an und ist in Kombi mit einem Rad gut für den Weg zur Arbeit geeignet. Während der Pandemie wurden sie quasi nur halb voll und damit ein angenehmes Reisemittel.
Seltsamer weise hat sich das nicht mehr geändert. Kann mir ja nicht vorstellen, dass die alle im Home-Office geblieben sind. Die Busse in GL sind auch sehr zuverlässig, sind jedoch z.T. langsamer als ein Rad oder fahren zu selten. Busse nutze ich nur im Notfall.
Ein Auto ist eine Alternative für Lasttransporte und wenn viele den gleichen Weg haben. Das nutze ich per Carsharing aus dem Kölner Angebot.
In GL gibt es leider kein wachstümliches CAR-Sharing. Zwar zwei Angebote, doch keine Dynamik. Die Bürger sind hier scheinbar sehr bequem, was das Auto vor der Tür angeht.
Mit diesen Gewohnheiten halte ich es für fragwürdig, dass sich am Verkehrsmittelmix langfristig etwas ändert.
Ich fahre lieber Bahn als Auto, nicht nur wegen der Sprit-Preise. Allerdings müssen Bahnen und Busse verlässlicher werden. Auch die Taktung und der Ausbau des Netzes sollten höhere Priorität haben. Man sollte sich ein Beispiel an den Niederländern nehmen. Dort klappt das alles viel besser. Nicht jede Stadt hat ihr eigenes Netz, alles ist landesweit und Tarife somit auch leichter verständlich und überschaubar.
Trotz allem finde ich das 9,00 Euro Ticket super. Ich werde es auf jeden Fall nutzen.
Ich würde mich freuen, wenn in naher Zukunft, aber nicht nur darüber geredet, sondern auch etwas zur Attraktivität des Nahverkehrs, getan wird.
Im stadtnahen Umfeld ist die ÖPNV-Anbindung oft gut, allerdings nur tagsüber, wer spät abends/nachts/sehr früh am Morgen zur Arbeit muss, hat häufig Pech, dass es keine Verbindung gibt.
Ärgerlich finde ich auch, dass man für Strecken von 10-15 km mit dem ÖPNV 1,5 Stunden oder mehr rechnen muss.
Ich selber nutze den ÖPNV aus gesundheitlichen Gründen fast nie, habe aber auch Menschen im Umfeld, die mit Bus/Bahn zur Arbeit fahren würden, wenn sie die Möglichkeit hätten und die Anbindungen besser wären.
Wer 10 km Wegstrecke hat und dafür mit dem ÖPNV 1 bis 1,5 Stunden unterwegs ist, plus Laufwege zur Haltestelle/Arbeitsstelle, der greift – verständlicherweise – natürlich zum Auto.
Viele Verbindungen sind auch bei Strecken von nur 10-15 km mit 1-2 mal umsteigen, je nach Uhrzeit auch häufiger,
verbunden, es kommt dabei vor, dass man 15 oder mehr Minuten auf den nächsten Bus warten muss, gerade bei Nässe und Kälte mit Sicherheit kein Vergnügen. Wenn man stadtauswärts fährt, haben die Verbindungen gerade früh oder spät große Taktabstände, so dass man u.U. 30 Minuten vor Beginn der Arbeitszeit am Arbeitsort ist. So kann man eine Gesamtzeit von etwa 2 Std. rechnen und muss um 6 Uhr oder früher los und das für Strecken von 10-15 km.
Völlig logisch, dass der ÖPNV da keine Alternative ist, wenn man die gleiche Strecke in unter 30 Minuten mit dem Auto zurücklegen kann.
Wer z.B. um 6 Uhr im VPH Dienstbeginn hat, der kommt von GL aus pünktlich an und hat eine Verbindung im 20-Minuten Takt. Wer jedoch in Schildgen wohnt, hat mit einer durchgehenden Verbindung Pech gehabt, der erste Bus in diese Richtung fährt um 5.34 Uhr und ist um 6.11 Uhr an der Vinzenz-Palotti-Straße. Möglich ist natürlich ein Start um 5.09 Uhr und Umstieg in GL. Für den Arbeitsort VPH würde es also machbar sein, wenn auch zeitlich durch Laufwege knapp und mit Umsteigen.
Wer jedoch weiter stadtauswärts arbeitet (Richtung Kürten, Herkenrath, Rösrath, Overath), der hat gar keine passende Verbindung und/oder ist stundenlang unterwegs.
In meinem weiteren Bekanntenkreis sind einige Personen, die Arbeitsstellen nicht annehmen konnten, da sie mit dem ÖPNV nicht erreichbar waren bzw. zu Arbeitszeitbeginn nicht erreichbar waren.
Ich selber habe mein Fahrverhalten nicht verändert, ich fahre allerdings nicht häufig und versuche schon sehr lange, mehrere Erledigungen so zu planen, dass sie hintereinander liegen und keine Extrafahrten anfallen.
Störend am ÖPNV finde ich auch, dass Bus/Bahn häufig sehr schmutzig und überfüllt sind, ich mag auch nicht mit Betrunkenen auf engem Raum sein, auch das kommt im ÖPNV leider immer wieder vor.
Freizeitfahrten fallen bei mir kaum an und ich finde es allgemein eher befremdlich, wenn man in sozialen Netzwerken liest “Ausflugstipps/empfehlenswerte Schwimmbäder – bis zu 100 km entfernt gesucht” oder “möchte heute ans Meer – welcher Strand ist am schnellsten zu erreichen”.
Liebe Ina, da haben Sie sich aber alle Probleme herausgesucht, die es im ÖPNV geben kann. Ich bin bis Ende des Jahres täglich mit dem Bus nach Leverkusen gefahren. Ja, da gibt es eine ausgezeichnete Verbindung. Ich kann aber ohne nachzudenken, 10 Kollegen nennen, die viele Gründe gefunden haben, dies nicht zu tun. Und bei diesen Menschen hoffe ich sehr auf ein Umdenken.
Ich habe mir nichts “herausgesucht”, ich kenne diese (und weitere) Fälle aus meinem erweiterten persönlichen Umfeld. Zwei etwas konkretere Beispiele:
Schon 5-6 her (Verbindungen sind immer noch nicht da), junger Azubi auf Ausbildungsplatzsuche, wohnt nicht zentral/sehr stadtnah. Viele attraktive Betriebe schieden für eine Bewerbung aus, da im Umfeld in diversen Orten außerstädtisch/”ländlich” gelegen (z.B. Overath, Kürten, Burscheid) gelegen, Arbeitsbeginn 6.30-7.00, mit erster ÖPNV-Verbindung jedoch Ankunft frühestens ab 7.30 Uhr. Hat zum Glück einen erreichbaren und guten Ausbildungsplatz gefunden und arbeitet auch nach der Ausbildung noch bei der Firma. Nutzt aber lieber Pkw, da zwar erreichbar, aber mit Pkw deutlich schneller und flexibler.
Anderer Azubi, der seinen Traumjob gefunden hat, dieser Job ist lokal an wenige Stellen gebunden und nicht mit besser zu erreichenden Stellen “auswechselbar”, es gibt nur diese wenigen Orte. Wechselnde Einsatzorte, alle im Großstadtbereich, teils Stadtrand, teils innerstädtisch, Schichtdienste. Wohnung (Kleinstadt, sehr günstig), je nach Einsatzort, bis zu 100 km entfernt. Bahnhof direkt vor der Haustüre, allerdings keine Bahnverbindung, zu den Arbeitszeiten gibt es diese nicht und bei normaler Tagschicht eine Fahrt fast 3 Stunden inkl. diverser Umstiege. Umzug nicht möglich, würde auch keine Verbesserung bringen, da Wohnung näher an Arbeitsstellen (wechselnde Stellen “in alle Himmelsrichtungen”) wenig bringt (es gibt keinen Schnittpunkt, der für alle Einsatzstellen günstig ist und vor allem ÖPNV bietet), dazu würde die Wohnung städtisch um ein Vielfaches mehr kosten. Durch Azubi-Gehalt nur geringfügig steuerpflichtig, Pendlerpauschale bringt also noch nicht viel. Azubi Gehalt reichte bisher für Leben, Wohnen und Pendeln, seit deutlichem Anstieg der Spritkosten ist es nun sehr, sehr eng.
Ganz allgemein, wenn man z.B. in Voiswinkel wohnt, lebt man immer noch sehr stadtnah. Wenn man nun z.B. in Overath arbeiten würde mit Beginn um 7.30 Uhr und bis zum Rathaus Overath fahren müsste, so gibt es keine Verbindung. Wenn man in Odenthal wohnt und um 7.30 Uhr anfangen müsste, gibt es auch keine Verbindung. Falls man um 8 Uhr anfängt, könnte man tatsächlich den ÖPNV nutzen. Man hätte halt “nur” über 2 Stunden Fahrzeit (hinzu kommen die Laufwege zur Haltestelle) und 3 Umstiege. Mit dem Auto sind es 25 km, die in etwa einer halben Stunde zurückgelegt werden.
Wenn man in der Uniklinik Köln arbeitet und zentral in GL wohnt, um 6 Uhr beginnt, dann kann man mit dem ÖPNV innerhalb einer Stunde dort sein. Wenn man aber nicht zentral in GL wohnt, fehlt um diese Uhrzeit oft schon die Verbindung nach GL.
Ähnlich verhält es sich mit sehr vielen Orten rundum im Bergischen. Wer an Orten arbeitet, die nicht direkt an gut getakteten Buslinien liegen und/oder wer einen frühen Arbeitsbeginn hat, der hat oft gar keine Verbindung oder eine Verbindung mit hohen Fahrzeiten/Umstiegen. Nicht jeder wohnt an einem gut getakteten Linienverlauf.
Wenn man von GL nach Leverkusen fährt hat man eine gute Anbindung, die keinesfalls vergleichbar ist mit der Richtung Bergisches. Wenn man in z.B. Bürojobs arbeitet, vielleicht sogar mit flexiblem Beginn und zentralem Wohn- und Arbeitsort ist der ÖPNV eine gute Alternative. Sobald Wohn- und/oder Arbeitsort nicht zentral gelegen sind wird es sehr schwer mit dem ÖPNV und bei frühem Beginn eher unmöglich.
Die Strecken des ÖPNV massiv auszuweiten und die Taktung rund um die Uhr zu verkürzen und anzupassen wäre extrem teuer, stattdessen werden immer wieder Strecken gestrichen, weil sie unwirtschaftlich sind, da zu wenig Fahrgäste mitfahren. Es wohnen aber sehr viele Menschen nicht zentral und teilweise auch ländlich, je nachdem wie ländlich, gibt es Verbindungen zur Schulzeit morgens und mittags und nachmittags für Berufstätige, vielleicht noch eine am früheren Abend, dazwischen nichts.
Sehr häufig liest man von einer ausgewogenen “Work-Life-Balance”. Diese ist bei langer Pendeldauer kaum gegeben, 3 oder mehr Stunden täglich in öffentlichen Verkehrsmitteln, Zeitdruck (und Druck durch den Arbeitgeber), wenn es zu Verspätungen oder Ausfällen kommt, volle Busse und Bahnen, Lärm, Dreck. Da wird das Pendeln u.U. zum zusätzlichen Stressfaktor. Und zuhause warten dann nach 11-12 Stunden Abwesenheit noch Haushalt und Kind(er). Stau ist natürlich auch Stress. Ich persönlich würde jedoch lieber trocken und “gemütlich” im Stau stehen, als mich in volle Verkehrsmittel zu quetschen und bei Regen und und Kälte an Haltestellen zu warten.
Sie schreiben “Ich kann aber ohne nachzudenken, 10 Kollegen nennen, die viele Gründe gefunden haben, dies nicht zu tun. Und bei diesen Menschen hoffe ich sehr auf ein Umdenken.”
Da sehe ich eher ein Problem – es steht Ihnen und anderen nicht zu, das Pendelverhalten (oder Fahrverhalten) anderer Menschen zu bewerten. Zum Glück kann niemand gezwungen werden den ÖPNV (oder das Rad) zu benutzen und so sollten Sie und alle anderen auch aktzeptieren, dass diese Kollegen weiter mit dem Auto fahren.
Sie sagen “Gründe gefunden haben”. Niemand muss “Gründe finden”, es ist eine individuelle Entscheidung, für die man sich nicht rechtfertigen muss. Vielleicht ist die Strecke mit dem ÖPNV für eine Person einfach deutlich unbequemer, vielleicht mag eine Person nicht bei Wind und Wetter an Haltestellen stehen, vielleicht mag eine andere Person es nicht, mit vielen Menschen in Bus/Bahn unterwegs zu sein usw. – das sollte einfach völlig wertungsfrei bleiben.
Es ist für mich völlig unverständlich, dass Menschen die den ÖPNV (oder das Rad) nicht nutzen können oder wollen, verurteilt werden.
Ich muss vier mal die Woche von BGL Innenstadt nach Wesseling. Mit dem Auto 30-35 Minuten wenn ich nicht die Hauptverkehrszeiten nehme.
Ich würde gerne mit Bus und Bahn fahren und hatte es mal vor einem Jahr getestet. Zugausfälle, volle Abteile und Verspätungen haben dafür gesorgt, dass dies keine Option für mich ist.
Daher arbeite ich zumindest für einen Tag die Woche von zuhause.
Pendele täglich aus Wiehl nach Bergisch Gladbach. Es gibt keine Alternative zum Auto, also muss man in den sauren Apfel beißen und an anderer Stelle die Ausgaben einschränken. Es wird dann halt weniger Essen gegangen oder der Urlaub fällt eine Nummer kleiner aus.
Auch in meiner Freizeit fahre ich zum Einkaufen oder zum Sport mit dem Auto, da – man kann es so formulieren – im Oberbergischen Kreis praktisch kein ÖPNV existiert. Bahnlinien, die es früher reichlich gab, wurden allesamt stillgelegt – übrigens auch, als NRW von Rotgrün regiert wurde, und sind jetzt meistens Fahrradwege, die allerdings großenteils nur Touristen aus Köln oder Bonn am Wochenende nutzen.
Ein wirklicher Wille diese zu reaktivieren, bspw. die Wiehltalbahn, Gleise und Bahnhöfe sind großenteils noch vorhanden, existiert nicht. Busse fahren auf einigen Strecken – kein Witz – nur einmal am Tag.
Die sogenannte Verkehrswende existiert lediglich in Sonntagsreden von Politikern – jedenfalls im Oberbergischen Kreis, von wo aus ja recht viele Menschen auch nach Bergisch Gladbach fahren müssen.
Ein E-Bike ab 3000 Euro aufwärts kann sich halt auch nicht jeder leisten, schon gar nicht eine ganze Familie mit 2-3 Kindern damit ausstatten.
Ich weiß nicht, was der Landrat oder die vielen neuen Klimaschutzbeauftragten in den Gemeinden machen, den Ausbau des ÖPNV vorantreiben jedenfalls nicht. Natürlich kann nicht jeder Bauernhof angebunden werden, aber es ist nicht mal gewährleistet, dass man ab und an mal zu den Bahnhöfen entlang der RB 25 nach Köln kommt und das ist wirklich armselig.
Wo fließt nur das viele Steuergeld hin, das unser Staat nun einnimmt? Man hört ja, das ein Einnahmenrekord den nächsten jagt. Das war meine bescheidene Meinung als Pendler aus dem OBK, glaube aber nicht, dass es in weiten teilen des RBK besser aussieht.
Ihr Befund für die Gegenwart ist schon korrekt, aber für die Stilllegung von Bahnstrecken gab es auch gute Gründe, denn eine Strecke, die so gut genutzt wird, dass man sie wirtschaftlich betreiben kann, legt man nicht still.
Wer sich zu Zeiten existierender Nahverkehrsverbindungen bequem ins Auto setzte und von Haustür zu Haustür fuhr (der Sprit war ja billig genug), hat damit letztlich auch zur Stilllegung der Strecken beigetragen, die er jetzt schmerzlich vermisst.
Sicherlich haben Sie Recht, denn das Angebot richtet sich nach der Nachfrage. Nur, wenn ich es mir recht überlege, war es doch immer so, dass erst Bedürfnisse geweckt wurden und dann erst der Bedarf kam. Ähnlich sollte man hier auch den Ausbau des ÖPNV sehen.
Ich habe mir damals meinen Lebensmittelpunkt so gewählt, dass ich mit der KVB zur Arbeit fahren konnte (Dauer 1 Stunde, mit dem Auto 20 Minuten). Dann wurde mein Arbeitsplatz ‘verlegt’, nein nicht die Firma, nur mein Arbeitsplatz. Ich fahre jetzt ca. 1 Stunde mit dem Auto oder wahlweise mindestens 2 Stunden mit der Bahn. Mit dem Rad bräuchte ich 3,5 Stunden. Wohlgemerkt für eine Strecke.
Und wenn wir gleich beim ÖPNV und dem sehr großen Sicherheitsproblem sind, möchte ich anregen sich einmal die Bahnstationen in Budapest anzusehen. KEINE Haltestelle, an der nicht mindestens 2 uniformierte Bahnangestellte für Ordnung und Sicherheit anwesend sind.
Was helfen mir Kameras auf dem Bahnsteig oder in der Bahn, wenn niemand hilft. Selbst mitbekommen, dass eine Frau in einer vollbesetzten Bahn von ‘jungen Männern’ sexuell belästigt wurde. Kein Mensch half ihr. Ich jedoch, da ließen die ‘jungen Männer’ von ihr ab und verließen an der nächsten Haltestelle die Bahn. Und um dem ganzem noch das Sahnehäubchen aufzusetzen, meinte einer der mitfahrenden Helden, dass die Kamera doch gar nicht installiert sei. Da blieb mir die Luft weg.
Gleichzeitig helfen die Ordnungskräfte auch den Touristen sich zurecht zu finden. Für mich damals ein sehr positives Gefühl.
Da gebe ich Ihnen auch 100 % Recht. Aber der Betrieb des ÖPNV sollte meiner Ansicht nach nicht nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gesehen werden, bzw. hätte damals nicht nur so gesehen werden sollen.
Die DB wollte/sollte unbedingt an die Börse und Geld verdienen, und das verträgt sich halt nicht mit einem gesamtgesellschaftlichen Auftrag, den Menschen Alternativen zum Individualverkehr zur Verfügung zu stellen. Nebenstrecken wurden bewusst vernachlässigt und unattraktiv gemacht, damit man Gründe für die Einstellung hatte und Geld in die Prestigestrecken des ICE stecken konnte.
Es gibt Eisenbahnhistoriker, die das für das Bergische sehr gut dokumentiert haben, z.B. Kurz Kaiß. Eine Paradebeispiel dafür ist die “Balkantrasse” von Opladen nach Lennep. Nun haben wir alle die schönen Rad-Highways auf den stillgelegten Bahntrassen und stehen direkt daneben im Stau.
Ja, denn als Rentner kann ich es mir leisten, mehr mit Fahrrad und zu Fuß unterwegs zu sein. Als Berufstätiger hatte ich 47 Jahre lang pünktlich zu sein.
Das funktionierte nur mit dem eigenen Fahrzeug oder ganz früher mit dem Moped, zumal die Arbeitsstätten mit dem ÖPNV kaum erreichbar waren.
ÖPNV, ja, als Rentner machte es auch Spaß mit einem Tagesticket von Bensberg nach Köln und einfach den ganzen Tag quer durch meine Heimatstadt zu fahren.
Corona, hat diesem Vergnügen ein Ende bereitet. Wenn es mal nach Köln gehen muss. Z.Zt. halt leider nur mit dem PKW.
Guten Morgen, unabhängig von den derzeit hohen Spritpreisen habe ich schon immer auf eine wirtschaftliche Nutzung geachtet. Nur, was mache ich, wenn mein Arbeitgeber 2 Stunden pro Richtung mit den Öffis von mir entfernt ist. Aber auch nur dann 2 h, wenn alles glatt läuft. Eine Versetzung mit nur einer Stunde Anreise ist nicht möglich, weil … wegen Chef und so …
Und jetzt mal ehrlich, ein E-Auto oder E-Bike rechnet sich auch nicht so wirklich. Klar fahre ich mit dem E-Bike, aber den Strom bekommt man auch nicht geschenkt.
Und die Waschmaschine wird auch voll gemacht, der Trockner nicht verwendet. Der Fernseher bleibt aus und ansonsten sind keine versteckten Stromfresser an. Wo soll man jetzt noch sparen?
Wenn man sich die Staus und Masse der Autos auf den Straßen ansieht, scheint der Spritpreis noch viel zu niedrig zu sein. (Shitstorm gefälligst ?) Ich habe gut reden, da ich Rentner bin und auf Autofahrten weitgehend verzichte. Es müssen Milliarden in ÖPNV und Fahrradwege. Stadtverwaltung tut mit gigantischen neuen Wohnquartieren alles, dass NOCH MEHR Autos in „unsere“ Stadt kommen.
Guten Morgen, ich habe mein Fahrverhalten schon vor Jahren angepasst.
Der Umweltschutz war eher der Grund als die hohen Benzinpreise. Ich fahre gerne und viel mit einem E-Fahrrad und habe einen Kleinwagen mit geringem Verbrauch. Aber nicht nur meine Art der Fortbewegung, sondern auch die Nutzung der Wasch- und Spülmaschine habe ich (soweit möglich) an die Erzeugung erneuerbarer Energie angepasst. So wird gewaschen und gespült bei Sonne und/oder Wind.
Durch die neue Situation (Rußlandkrieg) überlege ich mir nochmal mehr, welche Fahrt mit dem Auto erforderlich ist und ob es nicht auch mit dem Rad geht. Und das Licht wird nicht unnötig angemacht, der Fernseher läuft nicht unnötig, usw.
Ich bin selbst nicht betroffen, höre von verschiedenen Berufspendlern, dass sich der ÖVP nicht bewegt.
Warum z.B. gibt es keinen Busanschluss an der Endstation Thielenbruch nach Bergisch Gladbach?
Immer wieder berichten mir Autofahrer und belegen das, dass sie anstatt in 20 Minuten mit dem Auto fast 2 Stunden fahren müssten, weil auch die Fahrpläne nicht aufeinander abgestimmt sind und zu oft Bahnen und Busse einfach ausfallen.
Bei Arbeitgebern, die naturgemäss pünktliche Mitarbeiter wollen, führt das zum Fahren mit dem Auto und ein wenig früher los zu fahren.
Wie sieht es bei Ihnen aus, haben Sie Ihr Verhalten in den vergangenen Wochen angepasst?
Selbstverständlich habe ich mein Fahrverhalten angepasst! Ich Versuche soviel wie möglich mit dem Fahrrad zu erledigen. Als Rentner hat man im Moment sowieso die A-Karte