Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
150 demonstrierende Menschen in Bergisch Gladbach, von denen ein Großteil auch Kinder waren sowie 150.000 Menschen weltweit scheint mir nicht darauf hinzudeuten, dass viele Menschen ein dringendes Bedürfnis einer Mobilitätswende sehen.
Dass Fahrräder Menschen jeden Alters Mobilität ermöglichen ist eine Binsenwahrheit. Dennoch ist nicht jeder Mensch in der Lage, ein Fahrrad zu benutzen. Dass mit etwas Gelassenheit auch ein harmonisches Miteinander im Straßenverkehr möglich ist, unterschreiben ich sofort.
Mit der aus der Luft gegriffenen Behauptung, sicheres Radfahren sei für Kinder in Bergisch Gladbach fast nur mit Polizeischutz möglich, diskreditieren sich die Veranstalter jedoch. Schade. Es fällt mir schwer hierfür Sympathie zu empfinden.
“dringendes Bedürfnis (nach) einer Mobilitätswende”
Hallo Elena, wir sind am Sonntag gegen Mittag mit den Rädern in die Stadt gefahren, dann mitten in dieser Oldtimer-Freunde-Veranstaltung auf dem Konrad-Adenauer-Platz gelandet. Von einer bald stattfindenden Fahrrad-Aktion nirgends eine Spur.
Dem einen oder anderen in B-GL ist es vielleicht auch so ergangen. Schade.
„Dennoch ist nicht jeder Mensch in der Lage, ein Fahrrad zu benutzen.“ – Richtig. Trotzdem dürfte das in 98% der Fälle nicht der Grund sein, warum darauf verzichtet wird.
Aus der Anzahl von 150 Demonstranten kann man das nicht ableiten. Aber auch nichts Gegenteiliges.
Es ist auch nicht jeder Mensch in der Lage, ein Auto zu benutzen. Was wird aus denen?
Aus der Luft gegriffen erscheint die Behauptung eigentlich nicht. Kritische Stellen vor Schulen werden zur Bringzeit tatsächlich von Polizisten beaufsichtigt.
Die Zahl 150 hat mich auch irritiert. Da vermutlich jeweils mehrere Familienmitglieder teilnahmen und es so vielleicht nur 50 (oder weniger) Teilnehmerfamilien gab, frage ich mich, ob die Situation von anderen Gladbacher Familien als gar nicht so schlimm empfunden wird.
Da bei den zurückliegenden Veranstaltungen deutlich mehr Teilnehmende – ca. 1000 bei drei Terminen – zu verzeichnen waren, würde ich in erster Linie das Wetter bzw. die offizielle Gewitterwarnung für die Teilnehmeranzahl verantwortlich machen.
Daraus jetzt eindeutige Ableitungen zur Einschätzung der Bürgerschaft zur Radinfrastruktur in unserer Stadt zu generieren wäre eher schwierig.
Zusammen aber mit der (nicht repräsentative) Umfrage zum Fahrrad-Klimatests aus 2020 und 2022 des ADFC mit der aktuellen Bewertung von 4,5 (Schulnotensystem) oder auch der Petition der Kidical Mass Bergisch Gladbach aus dem letzten Jahr mit über 600 Unterschriften lassen sich eher tendenzielle Rückschlüsse ziehen.
@Michael Funke Ich habe gerade mal in den Fragebogen des ADFC hineingesehen. Irritierende Fragen, Suggestivfragen, eben nur eine Befragung mit (für mich) wenig Aussagekraft.
Selbst wenn in GL früher 1000 Menschen an einer Fahrraddemo teilgenommen haben, dann sind das immer noch “nur” rund 250-300 Teilnehmer-Haushalte (wenn man davon ausgeht, dass beide Elternteile und 1-2 Kinder teilgenommen haben). Bergisch Gladbach hat über 50000 Haushalte und über 18000 Einwohner unter 18.
Toll, dass Sie diese Veranstaltung auf die Beine stellen. Das zeigt dass die Anzahl derer, die mit der Situation für Radfahrer sehr unzufrieden sind, groß ist und immer größer wird.
Schade das durch die Verkehrspolitik in Gladbach so viele Menschen zum Autofahren genötigt werden. Schlicht und einfach weil Fahrradfahren viel zu gefährlich ist.
Das ist sicher richtig.
Da es immer mehr Radler gibt und die Gefährte immer grösser und schneller, wünsche ich mir auch mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.
Dazu gehört auch, dass auch Radler die Grundlagen der Strassenverkehrsordnung kennen und beachten. Das geht nur mit einem Führerschein anagog der Mofas und einem Kennzeichen.
Erst gestern frug ich eine junge Dame, die grob verkehrswidrig fuhr, ob ihr bekannt sei, wie sie sich nach der Strassenverkehrsordnung verhalten sollte. Sie verneinte und kannte die StVO nicht einmal.
Da muss etwas geschehen.
Bitte schreiben Sie doch dazu, wie und wo die Radfahrerin sich “grob verkehrswidrig” falsch verhalten hat und wie alt in diesem Falle die junge Dame war. Dann kann man Ihr Erlebnis nachvollziehen und alle Verkehrsteilnehmer können noch etwas dazu lernen. So wie Sie das schildern ist das wie ein Witz ohne Pointe.
Außerdem gibt es auch Vorschriften für Fußgänger. Sollen die auch den Führerschein machen und mit Kennzeichen herumlaufen?
Ach Sie waren das!
Wenn Sie nicht auf dem Radweg geparkt hätten, hätte ich nicht über den Gehweg ausweichen müssen!
Bitte niemals auf den Gehweg ausweichen! Radverkehr gehört grundsätzlich auf die Fahrbahn, nur in Ausnahmefällen auf einen Radweg, wenn so (jede Kreuzung) beschildert.
Wenn ein beschilderter Radweg (Benutzungspflicht) nicht befahren werden kann, müssen sie rechtzeitig auf die Fahrbahn ausweichen. Das Befahren des Gehwegs ist für Fahrzeuge aller Art verboten!
Zum Thema “Radfahren auf dem Gehweg” bitte ich folgendes zu beachten:
Kinder von acht bis zehn Jahren dürfen den Gehweg benutzen oder fahren auf Radwegen oder der Fahrbahn.
Ab zehn Jahren müssen sie Radweg oder Fahrbahn nutzen.
Ein Elternteil oder eine andere Aufsichtsperson ab 16 Jahren darf das Rad fahrende Kind unter acht Jahren auf dem Gehweg begleiten.
Das Zusatzzeichen “Rad frei” erlaubt die optionale Benutzung des Gehwegs durch Radfahrende unter besonderer Rücksicht und Schritttempo.
Darüber hinaus gibt es gemeinsame Geh-und Radwege mit oder ohne Benutzungspflicht.
Mag kleinlich klingen ist aber wichtig und verdeutlicht das Dilemma der Radfahrenden, die sich ständig wechselnder Radverkehrsführung ausgesetzt finden.
Im Grundsatz muss aber mit dem Rad als Fahrzeug die Fahrbahn genutzt werden. Andere Angebote wie oben optional oder verpflichtend (blaue Radwege Schilder) beschrieben.
https://www.bussgeldkatalog.org/fahrradfahren-auf-dem-gehweg/#kinder_mit_fahrrad_auf_dem_gehweg
@A. Wilden: „Das geht nur mit einem Führerschein anagog der Mofas und einem Kennzeichen.“ – Mit einer kurzen Suche im Netz finden Sie die Gründe, warum das Unsinn ist. Das wurde schon zigmal gefordert, zigmal widerlegt und erklärt … nur anscheinend noch nicht jedem.
@Drucker Warum darf man erst mit 15 Jahren und Prüfbescheinigung ein Mofa fahren bzw. am Straßenverkehr teilnehmen, muss einen Helm tragen, das Fahrzeug versichern/ein gültiges Kennzeichen haben und nicht schneller als 25 fahren? Warum dürfen Kinder, die jünger sind, am Straßenverkehr teilnehmen ohne Prüfung der Straßenverkehrskenntnisse, ohne Helmpflicht, ohne Versicherunspflicht und warm dürfen sie schneller fahren als 25?
@Mika:
Weil es uns als Gesellschaft wichtig ist, dass auch junge Menschen
(und alle anderen, die nicht Auto fahren möchten/können/dürfen) selbstbestimmt mobil sein können. DAS bedeutet nämlich Freiheit (unter anderem).
PS: Es sind nicht Kinder und Jugendliche auf Fahrrädern, die für den Großteil der Verletzungen und Tötungen im Straßenverkehr verantwortlich sind.
@Mika: Weil die Betriebsgefahr eines Mofas höher ist als die eines Fahrrads – nicht zuletzt, weil beim Mofa Tempo und Beschleunigung von der Konstitution des Fahrers unabhängig sind.
Und Kinder dürfen schließlich auch als Fußgänger am Straßenverkehr teilnehmen, ohne eine formale Ausbildung zu absolvieren oder einen Helm zu tragen. Mit dem Fahrrad müssen sie zudem bis zum 8. Lebensjahr auf Gehwegen bleiben. Das funktioniert auch recht gut.
Übrigens dürfen Kinder theoretisch mit dem Fahrrad schneller als 25 km/h fahren, aber in der Ebene wird das wohl kaum eins schaffen, höchstens bergab mit Anlauf. Für Mofas ist es hingegen kein Problem, die Höchstgeschwindigkeit dauerhaft zu halten.
@Rita Warum sollte Elena den Vorfall genau schildern? Damit sie Antworten bekommt wie z.B. “Autofahrer halten sich auch nicht an die Straßenverkehrsordnung”, “von dem falschen Verhalten einer Person kann man nicht auf andere schließen” (stimmt, kann man nicht, kann man aber auch bei Autofahrern nicht) usw.?
@Sebastian Aha… selbstbestimmt mobil bezieht sich dann hoffentlich auch auf Autofahrer? Denen möchte man das Recht zur selbstbestimmten Mobilität ja sehr gerne absprechen.
Selbstbestimmt mobil sein können junge Menschen ab 15 Jahre auch mit einem Mofa. Damit sie sich damit im Straßenverkehr bewegen dürfen, müssen sie jedoch mindestens 6 Doppelstunden Theorie haben und danach eine Theorieprüfung ablegen, das theoretische Wissen (und die Überprüfung, ob das Wissen vorhanden ist) ist Voraussetzung für die Teilnahme am Straßenverkehr. Dazu kommen 1 bi 2 Doppelstunden Praxis in denen die Beherrschung des Mofas geübt wird.
Hinzu kommt eine Helmpflicht, da die Vergangenheit zeigte, dass durch das Tragen eines Helms viele (schwere) Kopfverletzungen verhindert werden konnten. Schwere Kopfverletzungen entstehen aber auch durch Stürze und Kollisionen bei geringen Geschwindigkeiten. Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, dass das Tragen eines Helms bei Radfahrern nur freiwillig ist.
Fahrradfahrer brauchen natürlich keine offizielle Praxisschulung, da Fahrradfahren leicht zu erlernen ist, bei einem Fahrrad mit Hilfsmotor ist das kurze Erlernen der Handhabung/Reaktion des Mofas sinnvolls. Ich sehe es jedoch so, dass jeder, der sich auf Reifen im Straßenverkehr, innerhalb des Gesamtverkehrs auf Straßen (nicht als Fußgänger auf Bürgersteigen) bewegt zwingend Kenntnisse der Straßenverkehrsordnung haben muss und diese auch nachprüfbar belegen muss. Ich sehe es sogar so, dass Kinder und sehr junge Jugendliche gar nicht in der Lage sind vollumfänglich umsichtig und vorausschauend am Straßenverkehr teilzunehmen. Dieses umsichtige Fahrverhalten gesteht man Mofafahrern z.B. erst ab einem Alter von 15 Jahren zu und das liegt nicht an der Beherrschung des Fahrzeugs durch die Motorisierung sondern zu sehr großem Teil durch die Vermittlung nachprüfbarer Kenntnisse der Straßenverkehrsordnung und der Vermittlung des richtigen Fahrverhaltens.
Viele Kinder/junge Jugendliche fahren im Straßenverkehr unsicher und nicht vorausschauend (was altersgemäß logischerweise auch nicht zu erwarten ist) und gerade rund um Grundschulen sieht man sehr gut, dass auch jüngere Kinder oft nicht den Gehweg benutzen. Schulkinder fahren oft in Gruppen, abgelenkt durch Gespräche und Zurufe untereinander, oft in hohem Tempo und mit einem Fahrverhalten, dass einem als Beobachter oft Angst und Bange wird.
Radfahrer brauchen kein Kennzeichen und es gibt keine Versicherungspflicht. Die Gründe, die gegen eine Versicherungspflicht genannt werden sind allerdings für mich haarsträubend, hier einige davon:
– der Verwaltungsaufwand ist zu hoch (bei z.B. Mofas nicht?)
– der Handel mit Gebrauchtfahrrädern wäre schwieriger (warum, geht doch auch mit z.B. Mofas/Weitergabe und Umschreiben der Versicherung?)
– man befürchtet, dass dann weniger Menschen Fahrräder nutzen und will die Verkehrswende nicht negativ beeinflussen
– man weiß nicht, wo man am Fahrrad ein gut lesbares Kennzeichen anbringen könnte, vergleichbar mit der Größe eines Mofa-Kennzeichens (ganz einfach – hinten am Sattel, am Schutzblech, am Gepäckträger usw.)
– eine Versicherungspflicht wäre erst ab einem bestimmten Alter möglich, Voraussetzung wäre eine Prüfung vergleichbar mit der Mofa-Prüfung, die Kinder unter 15 nicht ablegen dürfen, Kinder unter 15 dürften also nicht mehr mit dem Rad am Straßenverkehr teilnehmen, da man damit die Verkehrswende negativ beeinflussen würde und das Radfahren einschränken würde, wird auch das nicht gewünscht
– die meisten Menschen hätten sowieso eine private Haftpflichtversicherung (sehr, sehr viele Menschen haben keine private Haftpflichtversicherung und selbst wenn sie eine haben, kann man Radfahrer ohne Kennzeichen kaum identifizieren)
Es geht also gar nicht darum, dass Radfahrer auch Schäden verursachen und für Fehlverhalten durch sichtbare Erkennung haftbar gemacht werden müssten sondern darum mehr Menschen auf das Rad zu bekommen. Nichtnachverfolgbarkeit nimmt man in Kauf um dieses Ziel weiter zu verfolgen.
P.S. Es sind auch nicht die Mofafahrer, die für den Großteil der Verletzungen und Tötungen im Straßenverkehr verantwortlich sind, diese unterliegen aber Beschränkungen (Alter, Prüfbescheinigung, Versicherungspflicht, Helmpflicht) die im Vergleich zu nicht vorhandenen Radfahrerbeschränkungen für mich nicht nachvollziehbar sind. Sie erreichen ähnliche Geschwindigkeiten (Radfahrer sogar höhere Geschwindigkeiten) und sie nutzen die Straße.
Laut Unfallstatistik sind die Risikogruppen der Radfahrer Kinder und Menschen über 75.
Fast die Hälfte aller Fahrradunfälle geschehen durch Eigenverschulden (zusätzlich vermutet man eine hohen Dunkelziffer).
@Drucker Das sind für mich Pseudoargumente. Die Betriebsgefahr eines Mofas ist grundsätzlich höher als die eines Fahrrads? Vermutlich geringfügig. Jedoch – das soll die offizielle Begründung für die Versicherungspflicht sein? Wo genau ist das nachzulesen? Ich gehe davon aus, dass die offizelle Begründung für die Einführung einer Versicherungspflicht (müsste Ende der 50er Jahre gewesen sein) die war, dass auch durch Mofas Schäden verursacht wurden bzw. Fehlverhalten vorlagen und dass bei Schäden/Fehlverhalten die Möglichkeit einer Nachverfolgung, Haftbarmachung und Schadensregulierung ermöglicht werden sollte.
Kinder als Fußgänger bewegen sich in der Regel nicht auf der Straße innerhalb des Autoverkehrs. Es geht um die “rollende” Teilnahme auf Straßen im fließenden Verkehr.
Kinder zwischen 8 und 10 Jahren dürfen auch die Straße nutzen und z.B. rund um Grundschulen oder in vielen Wohngebieten können Sie gut sehen, dass sie das auch machen, ebenso gut sieht man, dass Kinder in diesem Alter nur eingeschränkt in der Lage sind sicher zu fahren (d.h. sie beherrschen zwar das Fahrrad, aber sie fahren mit Schlenkern, “unbedacht” und “sorglos”, sie fahren nicht vorausschauend, überlegen nicht vorab, ob das Auto wirklich hält, ob der Autofahrer aus der Einfahrt kommend sie wirklich sieht, können Geschwindigkeiten anderer Verkehrsteilnehmer nicht einschätzen, haben Probleme mit Reaktion/Notbremsung, sie missachten Rechts vor Links, sie wechseln vom Bürgersteig einfach auf die Fahrbahn und zurück usw – alles ein völlig normales Verhalten von Kindern, die gar nicht so weitsichtig agieren können, wie Erwachsene).
Viele Kinder fahren Geschwindigkeiten um die 25 km/h und wenn Sie darauf achten ist immer häufiger zu sehen, dass auch Kinder eBikes fahren, mit denen sie schnell hohe Geschwindigkeiten erreichen und halten. Allgemein ist es auch für Kinder/Jugendliche problemlos möglich mit einem Fahrrad Geschwindigkeiten von 25 km/h und mehr zu erreichen, auch auf ebener Strecke. Bergab sind diese Geschwindigkeiten überhaupt kein Problem.
Schauen Sie mal rund um weiterführende Schulen (z.B. Reuterstraße/NCG, Kempener Straße und Hufer Weg/IGP) welche Geschwindigkeiten Schüler dort fahren und wie “halsbrecherisch” sie fahren, das ist erschreckend.
@Mika
Sie verwenden so viele Worte um zu begründen, wie und warum Sie junge Menschen ihrer Mobilität berauben wollen, nachdem Sie am Anfang behaupten, man wolle – ausgerechnet – Autobesitzer:innen ihre selbstbestimmte Mobilität nehmen. Das ist eine ganz besonders beeindruckende Projektionsleistung.
Wo Sie Recht haben: Aus der Teilnahme am Straßenverkehr ergeben sich Gefahren. Diesen begegnet man am besten, in dem man eine sichere Verkehrsinfrastruktur für alle schafft, die Konflikte zwischen verschiedenen Verkehrsarten minimiert. Ihr Vorschlag ist dagegen, gerade den eh besonders dominanten Verkehren noch weitere Priorität einzuräumen und alle anderen von der Straße zu verbannen. Ich glaube, damit sind sie glücklicherweise etwas aus der Zeit gefallen.
@Sebastian Viele Worte? Das ist ein kleiner Text und manchmal muss man scheinbar ausführlich begründen.
Das hier ist finde ich jedenfalls sehr lustig und es zeigt, dass eigentlich noch ausführlichere Erklärungen notwendig (gewesen) wären, Ihre Schlussfolgerung passt jedenfalls nicht:
“Sie verwenden so viele Worte um zu begründen, wie und warum Sie junge Menschen ihrer Mobilität berauben wollen, nachdem Sie am Anfang behaupten, man wolle – ausgerechnet – Autobesitzer:innen ihre selbstbestimmte Mobilität nehmen. Das ist eine ganz besonders beeindruckende Projektionsleistung.”
Ich schrieb: “Aha… selbstbestimmt mobil bezieht sich dann hoffentlich auch auf Autofahrer? Denen möchte man das Recht zur selbstbestimmten Mobilität ja sehr gerne absprechen.” Natürlich möchte das nicht jeder, ich hätte hier differenzierter ausführen sollen, dass man (u.a. in Threads auf dieser Seite) immer wieder den Wunsch nach einem Verbot und/oder einer deutlichen Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs liest, dies hat eine Bandbreite von “privater motorisierter Individualverkehr sollte verboten werden” über “Parkplätze müssen weg, Straßen für den Autoverkehr gesperrt werden” bis hin zu allgemeinem “Autofahren muss unangenehm und unbequem werden”. Ich sehe das Recht auf Mobilität für jeden, auch für Kinder und auch auf Fahrrädern. Dazu gehören für mich jedoch Änderungen – verpflichtende Theorie-Schulungen inkl. Prüfung, Verbot der Straßenbenutzung für junge Kinder verbunden mit Bürgersteigpflicht und Pflicht des Langsamfahrens und Straßenbenutzung erst nach Schulung oder (leider nicht vorhanden) flächendeckende Radwege mit Benutzungspflicht. Ebenso gehört für mich die Versicherungspflicht und Helmpflicht für Radfahrer jeden Alters. Natürlich wäre es blöd, wenn Kinder auf den Gehweg müssten und es wäre auch dort nicht sicher. Außer einigermaßen vernünftigen Radwegen sehe ich die Situation für Radfahrer, gerade für Kinder, jedoch als gefährlich an. Dies liegt sowohl an Autofahrern, als auch an Radfahrern, egal welchen Alters. Ich wünsche mir mehr Rücksicht auf beiden Seiten. Und deutlich, deutlich, deutlich mehr Schulung für radfahrende Kinder und Jugendliche. Nicht um sie “zu quälen” sondern um sie für den Straßenverkehr zu sensibilisieren.
“Ihr Vorschlag ist dagegen, gerade den eh besonders dominanten Verkehren noch weitere Priorität einzuräumen und alle anderen von der Straße zu verbannen. Ich glaube, damit sind sie glücklicherweise etwas aus der Zeit gefallen.”
Auch das ist eine ziemliche Verdrehung und Interpretation des Inhaltes meines Kommentars. Es geht in erster Linie darum, dass keine Verkehrssicherheit besteht. Wer nicht verkehrssicher ist, nicht geschult ist, gehört nicht in den Straßenverkehr. Dem könnte man mit Schulung entgegenwirken. Ursprünglich ging es allgmein darum, warum Mofafahrer Beschränkungen unterliegen und Fahrradfahrer nicht. Und dafür gibt es keine Begründung. Deswegen Helm- und Kennzeichenpflicht sowie Geschwindigkeitsbeschränkungen auf 25 km/h auch für Radfahrer jeden Alters. Gerade bei jungen/erwachsenen Fahrradfahrern könnte das dazu führen, risikoreiches Fahren zu minimieren. Ich fahre übrigens selber Rad.
@Mika
Angenommen, Sie dürften alle Ihre Forderungen in die Realität umsetzen, was glauben Sie würde passieren? Würden alle Kinder und Jugendlichen, die jetzt aktuell die Möglichkeit haben, sich frei und selbstbestimmt mit dem Fahrrad zu bewegen, das auch weiterhin tun, nur mit dem Unterschied, dass sie zuvor eine Schulung gemacht, eine Versicherung abgeschlossen und einen Helm aufgesetzt haben? Oder würden diese Hürden nicht eher dazu führen, dass deutlich weniger Menschen (junge und ältere) mit dem Fahrrad unterwegs wären? Und seien Sie ehrlich, ist es nicht das, was Sie sich eigentlich wünschen?
Ganz davon abgesehen: Wer soll die Schulungen anbieten? Ab welchen Alter? (Meine Tochter ist 3 und fährt auch schon Rad, müsste die auch zur Schulung? Oder erst, wenn Sie alleine unterwegs ist? Wie weit darf sie vorfahren, bevor ihre Fahrt als Alleinfahrt gilt?) Müssen die Schulungen regelmäßig wiederholt werden? Gibt es dann einen Führerschein und wie viel soll der kosten? Oder bekommt man ein digitales Prüfungszertifikat? Wie viel Personal muss bei Polizei und Ordnungsamt aufgebaut werden, um die Fahrerlaubnisse zu kontrollieren? Welche Sanktionen soll es geben und gegen wen sollen die sich bei nicht geschäftsfähigen Personen richten? Undsoweiterundsofort
Letzte Anmerkung: Mit einem Auto sind Sie auch selbstbestimmt unterwegs, wenn Ihnen die Allgemeinheit nicht überall und zu jeder Zeit einen Parkplatz auf öffentlichen Grund zur Verfügung stellt. Sie kommen auch frei und selbstbestimmt von A nach B, wenn Sie über C fahren müssen, weil zwischendurch nicht jeder Weg für Autos freigegeben ist. Das Sie solche basalen Einschränkungen von bisherigen Privilegien als “Verbot selbstbestimmter Mobilität” wahrnehmen zeigt nur, wie blind Sie gegenüber genau diesen Privilegien sind.
Und ja, angesichts der Situation auf unseren Straßen, Wegen und Plätzen und angesichts der bereits stattfindenden Klimakatastrophe sollen wir uns als Gesellschaft sehr genau überlegen, welchen Verkehren Privilegien eingeräumt werden sollten und welchen nicht. Unter der Voraussetzung, dass alle die Möglichkeit haben, ihre Mobilitätsbedürfnisse zu erfüllen wäre sehr viel gewonnen, wenn Autobesitzer:innen endlich die realen Kosten, die Ihre freie Wahl der Mobilätsart generiert, auch tragen würden. Inklusive gesellschaftlicher Folgekosten versteht sich.
@Sebastian Warum sollte es jemanden davon abhalten, sich mit dem Rad zu bewegen? Es ist doch kein Problem einen Helm aufzusetzen, eine Schulung und Prüfung zu machen? Die Schulung mit Prüfung und Bescheinigung könnte verpflichtet in den Schulen in Klasse 4 für jedes Kind stattfinden. Die Bescheinigung müsste mitgeführt werden, wie eine Mofa-Prüfbescheinigung, entweder digital und/oder als Karte bzw. in Papierform. Da jedes Kind die Schule besucht und Kinder bis 10 Jahre auf dem Bürgersteig fahren dürfen, müsste es nur verpflichtend werden, dass Kinder bis inkl. 10. Lebensjahr/Prüfung verpflichtend den Bürgersteig benutzen müssen.
Dass es überhaupt eine große Anzahl Radfahrer gibt, die ohne Helm fahren, finde ich sehr schlimm. Warum nicht auch Radfahrer mit einem Ordnungsgeld belegen, wenn sie gegen die Helmpflicht verstoßen? Viele tödliche Unfälle wären mit Helm nicht tödlich gewesen und viele schwere Kopfverletzungen hätten sich mit Helm vermeiden lassen. Jede dieser vermeidbaren Verletzungen ist eine zuviel. In Spanien z.B. müssen Helme außerhalb geschlossener Ortschaften getragen werden und Jugendliche unter 16 müssen immer Helm tragen.
Wer in Deutschland keinen Helm trägt und mit Rad in Spanien Urlaub macht, weiß, dass man dort bei Dunkelheit verpflichtend reflektierende Kleidung tragen muss (falls nicht, dann Bußgeld) und trägt dort auch problemlos den Helm und das einfach nur, weil es dort Vorschrift ist, mit dem Wissen “wenn ich dagegen verstoße, kostet es 200 Euro” – die Strafen für Radverkehrsverstöße sind dort allgemein hoch (je nachdem zwischen 80 und 200 Euro). Da beklagt wohl kaum ein Urlauber den Verlust der persönlichen Freiheit.
Der Kopf eines Menschen ist sehr verletzlich – egal welches Alter und egal ob innerhalb oder außerhalb einer Ortschaft. Selbst langsam fahrend mit einem langsam fahrenden Auto oder einem stehenden Hindernis kollidierend oder durch Fahrfehler stürzend, riskiert man ohne Helm schwerste (möglichweise tödliche) Kopfverletzungen, die oft auch zu lebenslangen Einschränkungen führen. Um schwere, vermeidbare, Verletzungen zu reduzieren wurden Helmpflicht für Mofafahrer und Gurtpflicht für Autofahrer eingeführt, niemand würde das heute als unnötig bezeichnen. Bei Radfahrern bleibt es eine individuelle Entscheidung – für mich völlig unverständlich.
Natürlich würde eine Helmpflicht gerade anfangs viele Bußgelder nach sich ziehen, das war bei der Einführung der Helmpflicht für Mofas oder der Gurtpflicht im Auto früher nicht anders, als unsinnig hat sich die Pflicht trotzdem nicht herausgestellt und beides sorgte auch damals nicht für Begeisterung, weil viele sich in ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt fühlten. Persönliche Freiheit ist das Recht auf schwerste Verletzungen? Wie kann man etwas ablehnen, das nachweislich Schutz bietet?
Es ist Sache der Eltern selber konsequent Helm zu tragen und ihrem Kind zu sagen “nicht ohne Helm” und da das nicht funktioniert sollte es zur Pflicht werden. Wenn es zur Verwarnung kommt, ist es Sache der Eltern, das mit dem Kind auszumachen (ich persönlich würde meine Kinder die Strafe vom Taschengeld zahlen lassen, damit es zukünftig den Helm auch trägt), damit es einen Lerneffekt gibt.
Ebenso könnte man die Versicherungspflicht zum “Stichtag” Prüfung einführen, der Tag ab dem Kinder aktiv am Straßenverkehr teilnehmen dürfen und nicht mehr auf dem Bürgersteig fahren dürfen. Warum sollte das eine Hürde sein und vom Radfahren abhalten? Es sollte doch jeder daran interessiert sein, die Sicherheit zu erhöhen und Schäden abzuwenden bzw. im Schadensfall versichert zu sein?
Und – nein – ich will keinesfalls, dass weniger Menschen mit dem Fahrrad unterwegs sind, wie kommen Sie auf diese seltsame Idee? Ich wünsche mir, dass Menschen sicherer unterwegs sind und dass Menschen aller Altersgruppen sensibilisiert sind für den Straßenverkehr, für auftretende Gefahrensituationen, dass sie Straßenverkehrsregeln kennen, dass sie ihren Kopf schützen und ich wünsche mir auch, dass sie versichert sind.
Ich wünsche mir, dass die Radfahrer, die in einen Unfall verwickelt sind, problemlos abgesichert sind und ich wünsche mir, dass andere Unfallbeteiligte (z.B. Autofahrer, Fußgänger) im Schadensfall ebenfalls durch die Versicherung des Radfahrers abgesichert sind. Ich wünsche mir ebenso ein Kennzeichen, um Fehlverhalten leichter zu sanktionieren, egal ob es sich um Rotlichtverstöße, Geschwindigkeitsübertretungen, bewusst provoziert gefährliche Situationen usw. handelt.
Wenn ein Radfahrer in eine durch einen Autofahrer ausgelöste gefährliche Situation gerät, können sich Radfahrer oder Zeugen das Autokennzeichen merken und den Autofahrer anzeigen. Kommt es durch einen Radfahrer zu einer gefährlichen Situation oder zu einem Schaden (und auch das ist nicht selten, z.B. weil ein Radfahrer plötzlich vor das Auto fuhr und der Autofahrer sich bei Notbremsung und Ausweichen Reifen und Felge beschädigt hat) ist der Radfahrer weg und es gibt keine Möglichkeit der Nachverfolgung. Zur Vorbeugung, falls Sie nun so „argumentieren“, nein Fußgänger brauchen kein Kennzeichen. Sie lösen auch Unfälle aus, können sich aber nicht innerhalb von Sekunden weit vom Unfallort entfernen. Ganz allgemein fände ich aber eine verpflichtende Privathaftpflichtversicherung für jeden Bürger sinnvoll.
Wenn Sie all das für unnötig halten – was würden Sie denn von der Idee halten, die Prüfbescheinigung (also die Theorie mit Vermittlung des richtigen Fahrverhaltens inkl. Vermittlung von Verkehrsregeln usw) sowie die Versicherungspflicht und die Helmpflicht für Mofafahrer wieder abzuschaffen? Eine kurze, praktische Einweisung für die Handhabung/Fahreigenschaften eines Mofas würden reichen. Dann hätte man “Gleichstand” – Mofa und Fahrrad erreichen die gleichen Geschwindigkeiten (das Mofa sogar weniger), Helmtragen wäre eine persönliche Entscheidung und die Versicherung wäre unnötig, da ja (angeblich) sowieso fast alle Menschen privat haftpflichtversichert sind. Ich vermute, dass Sie das für unsinnig halten würden, schließlich sorgt ein Mofafahrer für Schäden, muss bei Fehlverhalten sanktioniert werden, nutzt den aktiven Straßenverkehr, hat ein Verletzungsrisiko usw…
“Meine Tochter ist 3 und fährt auch schon Rad, müsste die auch zur Schulung? Oder erst, wenn Sie alleine unterwegs ist? Wie weit darf sie vorfahren, bevor ihre Fahrt als Alleinfahrt gilt?”
Seltsame “Fragen”… Ich gehe doch davon aus, dass Ihre Tochter auf dem Gehweg und begleitet unterwegs ist und sie nicht alleine mit dem Rad auf dem Weg in die Kita ist. Ebenso gehe ich davon aus, dass sie ihr 3jähriges Kind nicht so weit vorfahren lassen, dass es außerhalb Ihres Ruf- und Sichtbereiches ist und nicht vereinbaren “warte zwei Straßen weiter an der Kreuzung auf mich”. Ja, sie müsste zur Schulung, in Klasse 4. Insofern sind das einfach völlig unnötige Einwände, die sich selbst erklären (Pflicht bis 8 Jahre auf dem Bürgersteig und in dem Alter logischerweise nicht unbegleitet), Ihnen ist nur an einer Bagatellisierung gelegen.
Warum sollten die Schulungen wiederholt werden? Ebenso unsinnig. Müssen Mofa-, Motorrad- oder Autoführerscheine regelmäßig wiederholt werden? Was sie kosten sollten? Nichts – man könnte sie kostenfrei anbieten, es gibt ja derzeit auch Verkehrsschulungen in Kita und Schule, die müsste dann schulisch inhaltlich umstrukturiert werden und am letzten Tag eine Prüfung beinhalten, inkl. Nachweis. Ziemlich lustig finde ich die Frage “wieviel Personal muss bei Polizei und Ordnungsamt zur Kontrolle der Fahrerlaubnisse aufgebaut werden”. Gar keins. Fahrradfahrer würden einfach so mit kontrolliert, wie allgemein im Verkehr kontrolliert wird. Es wird ja auch nicht ständig jeder Autofahrer irgendwo angehalten. Es gibt im Bereich von weiterführenden Schulen immer wieder Mofa-Schwerpunktaktionen, warum da nicht ganz einfach auch Fahrradfahrer bzw. auffälligen Fahrstil mitkontrollieren oder allgemein bei auffälligem Fahrverhalten eben dann, wenn es vor Ort auffällt? Bei nicht geschäftsfähigen Personen sollten sich Sanktionen gegen Erziehungsberechtigte/Vertretungsberechtigte richten. Eltern haben allgemein eine Erziehungspflicht und Schäden wären durch die Versicherungspflicht gedeckt.
Sie versuchen krampfhaft Argumente gegen Versicherung, Helm und Straßenverkehrsschulung zu finden.
Zu Ihrer letzten Anmerkung. Natürlich bin ich auch ohne Parkplatz und mit Umwegen selbstbestimmt unterwegs. Allerdings mit Einschränkungen. Umwege empfinde ich als unnötig, nicht wegen eines möglicherweise mehr oder weniger geringen Zeitverlustes, den kann ich einplanen, sondern wegen unnötiger Umwelt- und Verkehrsbelastung. Ich nutze mein Fahrzeug mit Bedacht und vermeide unnötige Wege/Fahrten usw.
Völlig selbstbestimmt bin ich dann nicht mehr unterwegs, wenn ich mich meinen hilfsbedürftigen Angehörigen kümmere, der durch seine Einschränkungen auf Fahrzeug und direkte Erreichbarkeit angewiesen ist. Das ist dann schon einschränkend, wenn man Adresse x oder y nicht mehr aufsuchen kann und sich andere, möglicherweise auch weit entfernte Anlaufstellen suchen muss.
Ich verbitte mir Bemerkungen “wie blind ich gegenüber solchen Privilegien bin”. Bin ich nicht. Derartige Kommentare kommen gerne von Menschen, die im Alltag nicht mit Einschränkungen zu kämpfen haben und auch keinen Bezug dazu haben. Im Bereich meiner Tätigkeiten kann ich umfassend beurteilen, wie schwer auch kleine Wege durch notwendige Unternehmungen für Menschen mit Einschränkungen sind, die auf Autos/Fahrer und dementsprechende Halte- und Parkmöglichkeiten angewiesen sind. Auch eine frühere, persönliche Erfahrung durch eine Verletzung mit langer Immobilität/Genesungsphase, die mich dazu zwang notwendige Anlaufstellen tatsächlich nach der Erreichbarkeit (Parkmöglichkeit, Laufwege) auszuwählen, zeigte sehr gut, dass das ich ohne familiäre Hilfe mit Pkw-Mobilität über viele Wochen meine Wohnung nicht hätte verlassen können und notwendige Stellen nicht hätte aufsuchen können.
Wir brauchen ein Miteinander im Verkehr. Es gibt Straßen, diese können durch Autofahrer und Radfahrer sowie Fußgänger und ÖPNV genutzt werden. Im Moment geht es oft eher darum, die Mobiltätswende umzusetzen, also Reduzierung des Autoverkehrs bzw. des motorisierten Individualverkehrs zugunsten des Radverkehrs und ÖPNV. Es ist wichtig, dass Menschen vermeidbare Autofahrten vermeiden oder wenn sie es können oder wollen auf ein Auto verzichten. Ich fände sinnvoll alle Straßen “zu öffnen” bzw. für alle Teilnehmer zu erhalten, anstatt den Verkehrsdruck durch den Wunsch des Aussperrens motorisierten Verkehrs in umliegenden Gebieten zu erhöhen und Fahrtstrecken zu verlängern, sowie eingeschränkten Personen das Leben zu erschweren.
So, wie Sie mir unterstellen, dass ich für eine Reduzierung des Radfahreranteils bin, scheinen mir Ihre Kommentare zu verdeutlichen, dass es an der Zeit ist den Autofahrer “zu bestrafen” (reale Kosten, Folgekosten usw.) und dass Sie Autos im Individualverkehr ablehnen. Dann schlage ich vor, dass wir Radfahrer bestrafen, die ohne Helm gefahren sind und nun unter den Folgen einer schweren Kopfverletzung leiden – rauf mit den Krankenversicherungskosten für diese Fahrer und Leistungsausschluss bei privater Unfall- und Haftpflichtversicherung.
Oder – keine Radwege und allgemein keine Straßenbenutzung für Radfahrer, Straßen und Erhalt sind teuer und der Autofahrer trägt zumindest einen Teil der Kosten. Radfahrer verschleißen keine Straßen, aber sie nutzen sie und sie möchten immer mehr Straßen ohne Autoverkehr nutzen und eine immer bessere Radinfrastruktur haben und das kostenfrei (abgesehen allgemeiner Steuern).
Nein – schlage ich natürlich nicht vor, es ist genauso unsinnig wie ihr Vorschlag und genauso populistisch wie ihr Vorschlag. Wie ich schon schrieb, wir haben Straßen und die können und sollten wir alle nutzen dürfen und zwar mit Rücksicht aufeinander.
@Sebastian Zur Erinnerung und vielleicht nun auch abschließend, mir ging es grundsätzlich darum, dass es keine nachvollziehbare Begründung dafür gibt, dass eine Gruppe (Mofafahrer) zur Teilnahme am Straßenverkehr einer Altersbeschränkung unterliegt, eine Befähigung (Schulungen, Prüfung) nachgewiesen werden muss, eine Versicherungspflicht und eine Helmpflicht besteht, während einer vergleichbaren Gruppe mit den gleichen Rechten (Teilnahme am Straßenverkehr) und gleichen Risiken keinerlei Beschränkungen (Alter, Schulungen/Prüfung, Helmpflicht, Versicherungspflicht) auferlegt werden.
Hallo Mika, Sicherheit im Verkehr auch für Radfahrer scheint für Sie ja ein wichtiges Schutzziel zu sein.
Dann befürworten Sie sicher auch diese Maßnahmen:
1. Tempo 30 in geschlossenen Ortschaften
2. Gesetzlich vorgeschriebene Rechtsabbbiege-Assistenzsysteme für LKW
3. Regelmäßige Tests auf Fahrtüchtigkeit für Führerscheininhaber (PKW und dann Ihrem Wunsch gemäß auch Zweirad) im Seniorenalter
@Christian-Andreas
Warum sollte ich das nicht befürworten? Ich würde allerdings die Tests auf Fahrtüchtigkeit noch erweitern auf alle Altersgruppen mit vorgeschriebenen medizinischen Untersuchungen in regelmäßigem Zeitabstand und regelmäßige/kurzfristig angekündigte Drogentests hinzufügen. Ebenso verpflichtende Drogentest vor Führerscheinbeginn.
Sehr wichtig fände ich auch ein Tempolimit auf Autobahnen, aus Umweltgründen und aus Sicherheitsgründen.
Ebenso fände ich es sehr gut, wenn es bei Zulassungen von Pkws Begrenzungen der Leistungsklasse geben würde, ich finde es völlig unsinnig, wenn Pkws sehr viel PS/Hubraum haben.
Schön wäre auch, wenn es Regulierungen für die Anschaffung völlig überdimensionierter Pkws für Privatpersonen gibt, in letzer Zeit sehe ich z.B. oft Pickups im Straßenverkehr oder auf Supermarktparkplätzen, die scheinbar privat genutzt werden und nicht ihre Begründung darin haben, dass sie z.B. durch Gewerbetriebe genutzt werden. Ein Verbot dieser extrem hohen/geraden Fronten/Kühlergrill wie bei z.B. vielen SUVs wäre auch toll, diese Bauweise führt oft zu schweren Verletzungen bei Fußgängerunfällen.
Ich gehe davon aus, dass Sie mit Ihrem Kommentar an mich eher bezweckten, mich “vorzuführen” und lächerlich zu machen. Hat nicht funktioniert. Sicherheit und Teilnahme für alle Verkehrsteilnehmer finde ich tatsächlich wichtig.
@Mika: Sie gehen ziemlich locker mit der Realität um. Dass Kinder in der Ebene ein Tempo von 25 km/h „oder mehr“ erreichen, gehört ins Reich der Fantasie – vielleicht abgesehen von sehr kurzen Episoden. Versuchen Sie das doch mal selbst, Sie werden sich wundern.
Auch sollte man die Betriebsgefahr von Mofas nicht unterschätzen oder kleinreden, wie Sie es tun. Dass eine Motorisierung die Unfallzahlen hochschnellen lässt, zeigt die Verkehrsunfallstatistik schon bei E-Bikes, und bei denen muss man sogar noch ein wenig mittreten.
Auch Ihr Lobgesang auf den Fahrradhelm ist reichlich übertrieben. Die Hannelore-Kohl-Stiftung hat schon vor Jahren untersucht, wie die Zahl der Kopfverletzungen in verschiedenen Fallgruppen verteilt ist. Seinerzeit entfielen eta 1% auf Radfahrer, jeweils deutlich mehr auf Menschen, die Treppen steigen oder in Autos fahren. Die Forderung nach Treppensteiger- oder Autofahrerhelme wurde trotzdem nie erhoben.
@ Drucker Ich empfinde es als eher amüsant, wie vehement Sie (und andere) das Recht auf “helmfrei” verteidigen und immer wieder nicht vor Whataboutism zurückscheuen. Sollte es Ihnen noch nicht aufgefallen sein – es geht nicht um Fußgänger und auch nicht um Treppenstürze usw. Es geht um Kopfverletzungen durch Fahrradunfälle und diese könnten in großer Zahl vermieden werden, dazu gibt es viele Studien/Berichte.
Fragen Sie mal Betroffene ohne Helm (falls das noch geht), ob sie es bereuen, zum Unfallzeitpunkt keinen Helm getragen zu haben. Ich kenne zwei – ein Unfall/Aufprall ohne Helm, mit schwersten Kopfverletzungen, Spezialklinik, OPs, seit dem Unfall schwerbehindert und ein Unfall mit Helm (selbstverschuldeter Aufprall auf Auto und Scheibe, Scheibe zerstört und keine! Verletzungen, Kopf unverletzt).
Und nein, es gehört nicht ins Reich der Fantasie. Wie ich schrieb, schauen Sie gerade im Umfeld von Schulen. Ich musste einige Wochen morgens gegen 7.40/7.50 Uhr zu einer Adresse in Paffrath, bin dabei oft den Hufer Weg gefahren. Schüler rasten diese Straße entlang, überholten mich sogar (auch an sehr engen Stellen, 1,50 Abstand keinesfalls eingehalten), rasten auf die Kreuzung Kempener Straße zu, überquerten die Kreuzung Richtung IGP mit leider nur allzuoft wirklich sehr, sehr gefährlichen Situationen inkl. noch schnell über die “dunkelgrüne” Ampel, um dann in der Straße Richtung IGP ihr hohes Tempo beizubehalten (soweit ich weiß, eine “Spielstraße”).
Ähnliches Tempo habe ich oft bergab auf der Altenberger-Dom-Straße (Richtung Dünnwald) gesehen oder auch am NCG. Immer mehr Menschen fahren eBikes, auch Kinder. Und – nein, ich werde mich nicht wundern. Ich bin früher (anderer Wohnort) täglich viele Kilometer mit dem Rad gefahren, 25 war ein normales Durchschnittstempo. Und mit einem eBike ist es überhaupt kein Problem auch über längere Strecken ein hohes Tempo zu fahren.
Ich unterschätze übrigens in keinem meiner Beiträge die Betriebsgefahr eines motorisierten Gefährts. Sicherheit hängt jedoch eben nicht ausschließlich davon ab “Motor ja, Motor nein”.
Damit dies nun nicht ins Uferlose führt, ist für mich diese Diskussion nun auch beendet. Ich persönlich kann es nicht nachvollziehen, dass für manche Menschen Schutz nicht an erster Stelle steht. Meinen Argumenten haben weder Sie noch andere Diskussionsteilnehmer etwas wirklich Ihnhaltliches entgegenzusetzen, stattdessen erfolgen höhnische oder zynische Kommentare mit vehementer Verteidigung warum Versicherungspflicht, Helmpflicht etc. nicht notwendig sind.
Zum Glück dürfen Sie und ich jeweils unterschiedliche Meinungen haben. Dass was Sie/andere schreiben, bestätigt jedoch (leider!!!) das Bild, was viele Menschen von Fahrradfahrern haben (meist zu unrecht).
„25 war ein normales Durchschnittstempo“ – Aha, jetzt wird also auch noch ein 25er Schnitt daraus. Ich glaube kein Wort davon.
„ist für mich diese Diskussion nun auch beendet“ – Das wiederum glaube ich gerne, Sie haben viele gute Gründe dafür.