Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Welcher Deutsche hat keinen Zaun/keine Mauer um seine erworbene Parzelle, egal wie groß, errichtet.
Auf Wiesen, wo früher Kinder spielen konnten, stehen jetzt lauter umzäunte Einfamilienhäuser auf teilweise riesigen Grundstücken -> nicht mehr zugänglich.
Wo früher Wald war, stehen jetzt Häuser mit spießigen Gartenzäunen -> nicht mehr zugänglich.
So bedauerlich es ist, aber warum gönnt man dem neuen Eigentümer von Schloss Lerbach nicht auch den Zaun um seine Parzelle. Muss er tatsächlich begründen warum er den Zaun (vielleicht für immer) will?
Es ist doch bereits erfreulich, dass sich jemand gefunden hat, der dieses schöne Schloss nunmehr vor dem Verfall bewahrt.
Apropos: 1 qm Wald kostet ca. EUR 1,00 – EUR 2,00. Man muss kein Millionär sein um einen zu haben!
Wie viele Millionäre gibt es denn in GL? Besitzen die alle einen Wald mit Zaun drum und lassen ihre armen Mitmenschen nicht mehr hinein?
Eigentum verpflichtet. Das bedeutet natürlich auch, dass niemand durch das Eigentum zu Schaden kommt. Es bedeutet aber auch die Pflicht, dem Allgemeinwohl zu dienen. Davon ist hier nichts zu spüren. Im Gegenteil: „Du willst in den Wald? Dann kauf‘ dir einen eigenen!“ So kommen einige Kommentare hier bei mir an.
In GL sind Spielplätze, Parks und Wälder immer weniger zugänglich oder verfügbar. Oder sie sind gepflastert, wie der Forumpark. Oder dienen als erweiterte Parkplatzfläche, wie an der Buchmühle. Oder der Kaffeeröster möchte sich ausbreiten und einen Wald roden.
Mich erinnert das ein wenig an die Auseinandersetzung mit Herrn Roth und dem Zaun um den Friedhof – hier lenkte man schließlich nach Gesprächen ein und setzte ein Tor ein. Ja, so kann man den Frieden mit den Nachbarn ganz einfach wahren.
Aber das scheint in der Stadt der Millionäre nicht überall möglich zu sein.
Die meisten Kommentare bestätigen, was die meisten Europäer denken: Die Deutschen sind unsäglich kleinkariert, neidisch und beschränkt. Da gibt es einen Weg in einem Wald, der bisher frei zugänglich war, nun aber, auch im Zuge eines Eigentümerwechsles, gesperrt wurde. Sofort beklagen sich alle möglichen Leute incl. einem Grünen, diesen Weg, der nicht Gemein-Eigentum ist, nicht mehr gehen zu können. Kennen diese Leute keinen anderen, sind ihre Spaziergänge und die ihrer Hunde auf diesen einen Weg beschränkt – so wie ihre Denke?
Auch Ihre Prosa, Herr Flosbach, zeugt von kleinbürgerlichem Denken und von fehlgeleitetem Blick auf die Tatsachen. Gerade Leute wie sie werden am lautesten schreien, wenn ihnen ein Ast auf den Kopf fällt.
Und sie, Herr Niederwipper, machen sie die Waffel zuhause, keiner zwingt sie, die im Schloss Lerbach zu essen.
Herr Siems reklamiert für sich, den gesamten deutschen Wald zu kennen, verkennt aber die Besitzverhältnisse – auch aus Neid, nicht Kapitalist sein zu können?
Frau Feß, ihre “energetische” Behauptung ist ebenfalls schlicht aus der Luft gegriffen. Vielleicht üben sie ihre Kunst, in die Zukunft sehen zu können, an anderen Objekten. Hier sind sie unangebracht und peinlich.
Was sind sie, Herr Flosbach, ein weltverbessernder Ignorant, ein Tatsachenleugner wie die von der afd oder einfach nur ein Träumer, der sich seine Welt zusammenstrickt?
Frau Borgmann, den neuen Eigentümer als Lügner zu bezeichnen, ist frech. Ihre anderen Argumente kommen abenfalls aus dem Bereich Selbstsucht, Neid und Blauäugigkeit.
Wenn ihnen das Argument runterfallender Äste suspekt vorkommt, Herr Kleinert, möchte ich wissen, wie sie urteilen, wenn Wälder und Wege von Behörden gesperrt werden bzw. vorm Betreten gewarnt wird. Sind das auch eigentümergelenkte Verfehlungen?
Vielleicht sind all die hier aufgeschriebenen Sorgen und Sehnsüchte im Frühling perdu, wenn die Bäume keine Gefahr mehr darstellen.
Herr Havermann, ich bin nicht immer ihrer Meinung.
Aber hier ist es voll getroffen.
Aber wenn schon ein Dackel vor dem Zaun steht und die Welt nicht versteht….
Das einzig “kleinkarierte” liest man hier in Ihrem Kommentar.
Oh, das Niveau der Diskussion wird hier wirklich gruselig. Ex-Unternehmer und Rentner, die noch nicht einmal in der Nähe wohnen und betroffen sind, holen auf tiefsten Niveau zum persönlichen Rundumschlag gegen “Klassenfeinde” aus – und lenken dabei recht ungeschickt auf eine “Kapitalisten-“, “Grünen-“, “Verschwörungstheoretiker-” und “Neid-Debatte” um.
Rückwärtsgerichteter und niveauloser kann man sich kaum äußern; denn es ist mitnichten ein politischer Diskurs. Es geht auch nicht um das Einzäunen des persönlichen Eigentums, sondern um einen ganzen Wald im Herzen der Stadt, der vor nicht allzu langer Zeit aus ganz bewussten Gründen öffentlich war (und hoffentlich wieder wird). Ein massiver Zaun spricht die klare Sprache: Das bleibt so!
Ich hoffe nur, dass sich solche spaltenden Seelen nicht noch in Beiräten zum Flächennutzungsplan der Stadt tummeln, denn dann ist es um die Zukunft derselben wirklich düster bestellt…
Bergische Waffeln
Zutaten für 4 Personen:
125 g weiche Butter
75 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Bio-Eíer
250 g Weizenmehl
1/2 TL Backpulver
180 ml Buttermilch
2 EL flüssiger Honig
1 Glas saure Kirschen, entsteint
200 ml frische Schlagsahne, aufgeschlagen
2 EL Puderzucker
etwas weiche Butter zum Backen
Zubereitung:
Weiche Butter in einer Schüssel mit einem Handrührgerät geschmeidig rühren.
Zucker, Vanillezucker und Salz hinzufügen. Dann die beiden Eier unterrühren.
Mehl und Backpulver mit einer Gabel vermischen und abwechselnd mit der Buttermilch in den Teig rühren.
Zum Schluss den Honig unterrühren.
Waffeleisen vorheizen.
Mit einem Backpinsel das Waffeleisen mit ein wenig Butter einstreichen und die Waffeln darin backen.
Kirschen währenddessen in einem Topf erhitzen.
Die Waffeln durch ein feines Sieb mit Puderzucker bestäuben und auf einem Teller anrichten.
Die heißen Kirschen als Beilage zu den Waffeln geben.
Mit etwas frischer Schlagsahne sofort servieren.
Guten Appetit!
Herr Havermann, ich stimme Ihnen selten zu, aber ich möchte trotzdem sagen, dass Sie in meiner Achtung gestiegen sind.
Hilfreich wäre an dieser Stelle, die konkrete Vereinbarung mit der Stadt zu kennen. Gibt es eine schriftliche Zusicherung, dass Wald und Park in Zukunft der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, oder hat man sich auf Lippenbekenntnisse der neuen Eigentümer verlassen?
Wenn es wirklich nur vorübergehend ist – ok. Wobei ich die Begründung nicht ganz nachvollziehen kann: Gefahr durch umstürzende Bäume/ Äste besteht doch (fast) nur bei Sturm – und dann sind Spaziergänge im Wald ohnehin nicht ratsam.
Allerdings hätte ich Sorge, dass aus dem ‘Provisorium’ klammheimlich ein Dauerzustand wird. Es wäre nicht das erste Mal, dass Naturflächen auf diesem Weg ‘still enteignet’ werden: Genau das ist mit der Picknickwiese am Haus Hardt passiert, die wegen der Corona-Abstandsregeln “zeitweise” gesperrt wurde. Auf die Wiederöffnung warten die Menschen aus Bensberg, Moitzfeld und Herkenrath heute noch… Da sollte die Stadtverwaltung mal einschreiten, immerhin handelt es sich um ein “Naturfreundehaus”!
mir ist der Weg bekannt. Es ist auch schon etwas her, seit ich ihn gegangen bin. Meine dünne Erinnerung sagt mir auch, das der Weg nicht sehr lang war und im Nichts endete. Also eine Sackgasse. Falls meine Erinnerung mich trügt, bitte ich um Veständniss.
Der zaun ist aber solide gemacht und sollte die meisten vom Grundstück fernhalten. Prima. Es ist ja so, dass dort demnächst eine Baustelle entsteht und man schützt sein Eigentum und die Umgebung. Sehr verständlich.
Seine Versicherung gewährt Ihm den Schutz zu ihren Bedingungen.
Mich ärgert der Zaun auch, aber trotzdem verstehe nicht, warum man mutwillig das Eigentum anderer kaputtmachen muss? Es gibt nunmal Regeln, an die man sich halten sollte. Und einen guten Grund, warum der Wald gesperrt ist. Aber auch hier greift gleich wieder dieser Verschwörungstheoriegelaber: „Ich will das nicht, also stimmt das nicht, mit der Versicherung. Die lügen uns doch alle an“. OH MAN!!!
Vielleicht mal mit der Rechtslage beschäftigen, bevor man immer nur alles in Zweifel zieht, weil es einfacher ist. Und mal ehrlich man könnte Verständnis haben, wenn es keine Alternativen gäbe. Aber der Lerbacher Wald ist nur ein paar Meter entfernt, da muss man halt ein bisschen laufen. Ein bisschen weniger Mimimi wäre super.
Hier geht es doch nicht nur um das WAS, sondern auch um das WIE.
Ich bin ein großer Freund davon, Menschen “mitzunehmen” und nicht einfach ohne Erklärung vor vollendete Tatsachen zu stellen. Es hätte genug Möglichkeiten gegeben (z.B. Aushänge, proaktive Berichterstattung in den Medien), den Menschen begreiflich zu machen, warum man welche Maßnahmen unternimmt – hier wurde nichts dergleichen getan.
Stattdessen kommt man jetzt mit Erklärungen, die nicht nachvollziehbar sind – weder kaufe ich Herrn Landskron-Reißdorf die Erklärung mit der Versicherung ab, noch glaube ich, dass dieser massive, teure, einbetonierte Zaun im nächsten Frühjahr nach den Baumpflegearbeiten wieder entfernt wird.
Als Anwohnerin, die hier täglich unterwegs ist – bzw. im jetzt abgesperrten Waldstück unterwegs war – habe ich hier (im Gegensatz zum benachbarten Lerbacher Wald rund um die Grube Cox) nie eine Gefahr durch herabgefallene große Äste oder umgefallene Bäume erkennen können. Dafür aber eine regelmäßige Nutzung der jetzt abgesperrten Wege durch Wildschweine und Rehe, die hier zuhause und nun ebenfalls von dieser Maßnahme betroffen sind.
Schaut man sich die Verteilung von Waldbesitz in Deutschland an so erkennt man, dass es im großen und ganzen aufgeteilt ist in Privat, Staat und Kirchen.
Kenne keinen der sein Wald jemals eingezäunt hat. Auch nicht aus verkehrssicherungsgründen.
Nur extrem kurzfristig habe ich es mal mitbekommen. Und dann auch nur mit Absperrband oder Rollhaun.
Das ist ja schon ein Heikes Thema.
Aber dann auch noch ein Denkmal von der öffentlichkeit fern zu halten.
Der Eigentümer hat enorme steuerliche Vorteile und finanzielle Vorteile auf Kosten der Bürger
Und die haben nicht einmal was davon
Damit Kulturgut für die Öffentlichkeit Wahrnehmbar ist und geschützt wird.
Nun ich kann rundherum gehen. Aber nirgends erkenne ich das Schloss. Wofür also bezahle ich Steuern ?
Hier geht es nicht um kleine summen.
Und dann noch die ganzen Kameras und hinterlassenschaften der Bauarbeiter ?
Unterm Strich:
Stadt: Verloren
Bürger: Verloren
Hundegänger: Verloren
Privatsphäre: Verloren
Tierschutz für Wild: Verloren
Denkmalschutz: Verloren
Jogger: Verloren
Umweltschutz: Verloren
Klimaschutz: Verloren
Naherholungsgebiet: Verloren
Steuergelder: Verloren
Eigentümer: Gewonnen Na sehr schön.
Das Geld und die Freiheit die 99% der Leute verloren haben das bekommt jetzt der Eigentümer.
So etwas kann man sich gar nicht ausdenken
Sorry. Da kann ich den Eigentümer nicht verstehen.
Das Ganze passt in das Selbstverständnis der Mitmenschen unserer Zeit: Der Eigentümer hat Baumwurzeln zerstört, nicht derjenige, der den Zaun gesetzt hat. ICH verlange das Zugangsrecht – ob dem Eigentümer das passt, interessiert MICH nicht. Wenn mir etwas auf dem Weg passiert verklage ich den Eigentümer. Dass er zum Eigenschutz dem (eigenwilligen) Wunsch seiner Versicherung nachkommt, interessiert MICH doch nicht. MEIN Hund will im Bach spielen und im Wald scheißen – soll doch der Eigentümer gefälligst aufpassen, dass niemand auf der Hinterlassenschaft ausrutscht; ich nehme sie ja nicht mit, weil es “Natur” ist.
Der Vorschlag, ein Absperrband zu spannen, ist ja wohl als Witz gemeint, zumal sich irgendwelche Individuen per Bolzenschneider “Eintritt” verschafft haben.
Auch ich freue mich darauf wieder im Park spazieren zu gehen etc. Aber ein wenig Verständnis für den Eigentümer und nicht nur Egoismus, wäre angebracht.
Danke, Bensberger! Es tut gut, Ihren Kommentar zu lesen!
Für mich ist es ebenfalls absolut nachvollziehbar, dass ein Wald gesperrt wird, wenn der Eigentümer die Verkehrssicherheit (derzeit) nicht gewährleisten kann, kein Risiko eingehen und nicht für eventuelle Schäden haften will.
Genau so ist es!!
Ich verstehe nicht, wie manche Kommentare zustande kommen, wenn der Text oben von Anfang bis Ende durchgelesen wurde.
Oder geht es einfach nur um Investorenbashing? Glaub der nächste Bierkasten wird ein Solidaritäts-Reissdorf-Kasten. :)
Haha, ich glaube Sie mögen keine Hunde…. das ist sehr schade….
Vielleicht kann man es ja auch so sehen : bei Zeiten einen Zaun erspart dem Eigentümer einen Naturschutz Aktivisten im Baum…
Es ist also “Egoismus”, zu fordern, dass der Wald frei zugänglich bleibt?
Wer biegt sich denn jetzt die Dinge zurecht?
Wir werden sehen, ob der Zaun nach der Prüfung im Herbst/Winter und der anschließenden Gefahrenbeseitigung spätestens im Frühjahr verschwindet. Ansonsten muss halt medialer Druck aufgebaut werden, der an die Einhaltung des Versprechens erinnert.
Energetisch ist Schloss Lerbach tot, sollte das systematische Ausschließen von Bewohnern rund um das Gelände Lerbach anhalten oder sich so weiter entwickeln. Aus diesem Grund wird auch dieses Projekt der neuen Eigentümer nicht greifen. Es wird genauso ins Leere laufen, wie auch die vorherigen Bemühungen, das Schloss wieder gesellschaftsfähig und lukrativ zu gestalten.
Na ja, solche Vermutungen kann man anstellen. Der Investor hat jedenfalls einige “tote” Projekte erfolgreich wieder belebt.
Bis jetzt hat er sich damit einen Namen gemacht, alte Schätze für die Allgemeinheit zu erhalten und hat auch ohne Zwang Zusatzkosten in Kauf genommen, um die z. B. authentische Materialien zu beschaffen.
Ihm eine Falschaussage bezüglich der Versicherung zu unterstellen, ist bestenfalls peinlich.
„Energetisch ist Schloss Lerbach tot“ – Beim Discounter Ihrer Wahl gibt es immer günstig Alufolie zu kaufen. Daraus lassen sich die kleidsamsten Kopfbedeckungen herstellen.
Ach ja, die Versicherung, Deutschlands – liebste Ausrede für alles, worauf man keine Lust hat.
Da haben die Reissdorf-Erben einen klassischen Fehlstart hingelegt. Man kann nicht einerseits städtische Planungsausschüsse mit vollmundigen Versprechungen überzeugen und gleichzeitig den Anwohnern der näheren Umgebung (die man sich offenbar noch nicht einmal genauer angeschaut hat) sprichwörtlich den Stinkefinger zeigen. Die Reaktion derselben finde ich nachvollziehbar, die etwas lahme Erklärung mit der Versicherung eher befremdlich.
So gibt es ja kaum noch Wälder, die NICHT privater Hand sind und eine Infotafel (wie in der Eifel oft zu sehen), die auf “eigene Gefahr” hinweist, hätte ausgereicht. Vermutlich wäre diese noch nicht einmal notwendig, denn auch die umliegenden Wälder sind großteils in Privatbesitz (und nicht abgesperrt).
Als einer der vielen regelmäßigen Gassigänger ist mir auch keinerlei Astbruch aufgefallen – vermutlich geht es eher darum, die anstehende Großbaustelle weitläufig abzusichern, damit niemand damit einhergehende Rodungen mitbekommt? Aber das ist nur – wie geschrieben – eine Vermutung. Mir fällt es aber schwer, “gute Absichten” zu unterstellen, wenn ich sehe, wie rücksichtslos ein größerer Baum beschädigt wurde, nur damit man den (ohne jede Ankündigung gesetzten) Zaun gerade setzen konnte.
Es deucht: Hier zählt nur der Business Case, nicht die Natur oder der Mensch. Allerdings muss man auch den unternehmerischen Mut, ins Risiko zu gehen, anerkennen – leider zählt dies vor Ausschüssen immer sehr viel mehr.
Hier hat man irgendwie das “Große Ganze” aus den Augen verloren. Anwohner sind keinesfalls nur lästig, sie können auch auf Missstände hinweisen, um das Gut zu schützen und den Park zu erhalten. Dass ein “Miteinander & Füreinander” geht, ist andernorts täglich zu beobachten. Hier jedoch wurde (hoffentlich wirklich nur temporär) genau das Gegenteil als Zeichen gesetzt.
Eine Frage, die sich aufdrängt, ergibt sich aus dem Zitat eines früheres in-gl Artikels:
“Große Teile des Parks, auch das geht aus der Vorlage hervor, war von der Familie Siemens nicht an die Leskan-Gruppe verkauft worden.”
Nun frage ich mich, ob der Zaun überhaupt rechtens und ganz willkürlich gesetzt wurde?
Nun denn – ich bin sicher nicht der einzige, der sich freuen dürfte, wenn der Park wieder öffnet und werde die privaten Investoren (deren Kölsch ich gerne trinke) gerne an ihre Versprechen erinnern.
Bis dahin stehe bestimmt nicht nur ich noch öfters fassungslos vor dem Zaun.
Den beiden Kommentaren gibt es nichts hinzuzufügen.Das trifft den Nagel auf den Kopf.
Mein Dackel steht jedesmal vor dem Zaun und versteht nicht warum es dort nicht mehr weiter zum Bachlauf (den viele Hunde lieben ) oder hoch in die Stille über dem Schloss geht.
Es ist ein Trauerspiel welches zu erwarten war. Investorengruppe…..
Wer später für 25 € die Bergische Waffel mit Sahne im Schlosspark bezahlen kann darf natürlich auch auf die andere Seite des Zauns. Herzlichen Dank…
Volle Zustimmung, Thomas!
Kann die Anwohner vollkommen verstehen. So etwas schadet den Kindern, den Joggern, den Hundegängern, den Spaziergängern…… Der Wald ist teil in unserem Herzen. Teil unserer Heimat. Genauso wie für Kölner der Dom.
Meine Frage: Ist das denn überhaupt ein Waldgrundstück rechtlich gesehen ? Also ich meine von der Fläche. Laut Flächennutzung.
Denn in Privatwäldern gilt für die Öffentlichkeit ein Betretungsrecht.
Findet man überall im Internet:
Z.b. test.de zitat
. Jeder darf einen Wald betreten. So will es das Bundeswaldgesetz. Freier Zutritt, auf eigene Gefahr – ist das eine, doch das Bundeswaldgesetz nennt auch Verhaltensregeln für Besucher…..
Das bestätigen mir alle seriösen Websiten.
Ein Recht auf Einzäunung bestände nur dann wenn man es temporär braucht. So z.b. bei Neuanpflanzungen zum Schutz
Aber so ein schöner Wald eingesperrt von einem festen Zaun ??? Wirklich .
Zumal das Wegesicherungsrecht in der Praxis längst nicht so kompliziert ist und die Geschichte mit der Versicherung ist für mich nicht gerade glaubwürdig.
Da kenne ich mich mit der Materie zu gut aus als das ich so etwas glaube.
Wenn mir jemand etwas von Fußball erzählt dann glaube ich das schon irgentwie. Weil ich null Ahnung von Fußball habe.
Aber wenn mir jemand so eine Geschichte verkaufen will dann wirkt das in etwa so glaubwürdig wie die Geschichte die manche Schülern ihren Lehrer*innen damals erzählen wollten dass sie die Hausaufgaben “zuhause Vergessen” haben.
Aber wie gesagt es kann sein. Wirkt aber alles nicht so geheuer.
Für mich ist es ein Zeichen wie man mit Eigentum umgeht. Gierig oder mit Verantwortung.
Es gibt auch leute die haben leerstehende Häuser während andere auf der Straße leben. Das ist der Nachteil des Turbo Kapitalismus
Schaut euch mal das Schloss Bensberg an. Die machen es richtig
Ich kenne keinen anderen Wald weit und breit der eingezäunt ist
Oder der frühere Eigentümer.
Damals haben Kinder dort gespielt, Ballons stiegen in den himmel, open air konzerte, Jogger liefen und Ostern wurden Eier versteckt…
Und nun lautet die Botschaft wohl:
Du kannst viel Zahlen dann kannste Rein. Sonst kannste am Zaun stehen.
Und das ist in meinen Augen das Problem. Habe damals in einer Bäckerei gejobbt. Und mein Job war es Abends die Brote wegzuschmeißen oder einzufrieren.
Habe in meinem Leben so bestimmt 10.000 Brote weggeschmissen. Und dann noch die Tonnen abgeschlossen ….(Hochgerechnet ) Ab und an mal was an eine Tafel gegeben. So 2 mal im Jahr.
Das tat mir auch weh. Zumal ich bei meinem Rückweg am HBF Köln an vielen Menschen vorbeigegangen sind die fast nichts haben war aber alles volkommen erlaubt.
Unternehmer und Großgrundbesitzer sollten in meinen Augen die Belange von Umwelt, Bürger und ärmeren Menschen achten Geld verdienen ist toll und macht mir auch Spaß.
Aber nicht nur aufs Geld schauen. Auch aufs Herz….
Klar das mit dem Zaun beschädigen war auch keine tolle Sache. Sowas sollte man auch nicht tun.
Aber bei so einem Verhalten wundert mich es nicht wenn irgenteinem Anwohner das mal zu weit geht.
Ich fände es toll wenn man sich mal alle an einen tisch setzt und das beredet. Politik, Anwohner, Eigentümer, Mitarbeiter. ☺☕
Nette Grüße
Fabian A Flosbach