Zweimal hatte der Bergisch Gladbacher Kinderrat – besetzt mit Schülerinnen und Schüler einiger Grundschulen – getagt. Jetzt ruft die Stadtverwaltung in Kooperation mit der GGS Katterbach die Grundschulen dazu auf, sich an der Vorbereitung einer weiteren Sitzung zu beteiligen. Die Forderungen der Kinder sollen anschließend in den Stadtrat eingebracht werden.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung der Stadt Bergisch Gladbach

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„Demokratie stärken – von der Grundschule an“, so lautet das Motto, mit dem Stephan
Dekker, der kommissarische Leiter des Dezernates II, die Idee des Kinderrates für das
Jahr 2025 wiederbeleben will. Alle Bergisch Gladbacher Grundschulen können bis
Montag, den 30. Juni 2025 ihr Interesse bekunden, mit einer noch zu bestimmenden Zahl von Delegierten an der Kinderratssitzung teilzunehmen, die Ende November stattfinden
soll.

Die Vorbereitung soll in Kooperation mit der GGS Katterbach bis zu den Herbstferien
erfolgen. Dann werden mehrere Themen gemeinsam ausgewählt, die in der Sitzung
beraten und abgestimmt werden sollen. Die Verwaltung wird zu diesen Themen ihre
Stellungnahme abgeben.

Während der Sitzung sollen sich die Grundschüler auf ein Thema einigen, das allen so wichtig ist, dass es genau wie bei den Erwachsenen von ihnen als Antrag formuliert und auf die Tagesordnung des Ausschusses für Anregungen und Beschwerden gesetzt werden wird. Über diesen wird dann in der ersten Sitzung der neuen Legislaturperiode, also Anfang 2026, beraten.

Auch wenn dieser Termin noch lange hin zu sein scheint, so ist jetzt bereits Initiative
gefragt. „Wer mitmachen möchte, sollte das über seine Schulleitung kommunizieren, die
dann bis zum 30. Juni 2025 an die E-Mailadresse geschaeftsstelle.fb4@stadt-gl.de
unverbindlich ihr Interesse bekunden kann“, ruft Stephan Dekker die Grundschulen auf,
aktiv zu werden und hofft auf eine rege Beteiligung.

Es gehe darum, sich einzubringen und so schon den Grundschulkindern zu zeigen, wie unsere Demokratie funktioniert. Zuletzt hatte der Kinderrat im Jahr 2024 getagt.

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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