Caroline Bosbach. Foto: Thomas Merkenich

Nach der Berichterstattung vieler Medien über Caroline Bosbach hat der Vorstand der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis am Freitagabend getagt. Der CDU-Kreisverband wolle zur Transparenz aus seiner Sicht beitragen und informiere über die chronologischen Abläufe zur aktuellen Berichterstattung, heißt es in seiner anschließenden Mitteilung.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis

Der CDU-Kreisverband möchte zu Transparenz aus seiner Sicht beitragen und informiert über die chronologischen Abläufe zur aktuellen Berichterstattung:

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Am 10. Juli 2025 informierte ein inzwischen ehemaliger Auszubildender den Geschäftsführer der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis in einem Telefonat über eine im Januar 2025 gestellte Rechnung über 2.500 Euro für Social-Media-Leistungen im Bundestagswahlkampf. Nach seinen Angaben sei der Betrag in bar an die damalige Bundestagskandidatin Caroline Bosbach weitergeleitet worden.

RTL/ntv stellten am 15. Juli 2025 eine erste Presseanfrage zum Sachverhalt. Mit E-Mail vom 16. Juli 2025 teilte uns der inzwischen ehemalige Auszubildende mit, dass er am 10. Juli 2025 Selbstanzeige gestellt habe.

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Caroline Bosbach widerspricht Vorwürfen, Fragen bleiben

Laut Presseberichten soll die CDU-Bundestagsabgeordnete Caroline Bosbach 2500 Euro aus Mitteln der CDU Rhein-Berg privat angenommen haben. Sie wehrt sich über ihren Anwalt gegen alle Vorwürfe und spricht von einer Schmutzkampagne eines entlassenen Mitarbeiters. Zur Aufklärung und strafrechtlichen Bewertung der Vorgänge setzt der CDU-Kreisverband nun auf die Staatsanwaltschaft.

Die Selbstanzeige habe im Wesentlichen folgenden Inhalt gehabt: Er habe in der Zeit des Bundestagswahlkampfs ehrenamtlich im Team von Caroline Bosbach mitgearbeitet. Am 13. Januar 2025 habe sie ihn gebeten, eine fingierte Rechnung über 2.500 Euro für angebliche Social-Media-Leistungen im Wahlkampf an die CDU Rheinisch-Bergischer Kreis zu stellen. Die Leistungen habe er tatsächlich jedoch nicht erbracht. Am 16. Januar habe er den auf seinem Konto eingegangenen Betrag bei der Bank abgehoben und in Begleitung eines Zeugen zur Wohnung von Frau Bosbach gebracht, wo er ihr die 2.500 Euro in bar übergeben habe. 

Hinweis der Redaktion: Caroline Bosbach hat sich lediglich auf Instagram geäußert und verweist auf eine Stellungnahme ihres Anwalts Ralf Höcker:

Auf Beschluss des geschäftsführenden Kreisvorstands vom 17. Juli 2025 wurden alle dem Sachverhalt zuzuordnenden Unterlagen am nächsten Tag an die Staatsanwaltschaft Köln zur unabhängigen Prüfung übersandt. Eine eigene Strafanzeige wurde ausdrücklich nicht gestellt.

Der CDU-Kreisverband hat gegenüber der Staatsanwaltschaft seine uneingeschränkte Kooperationsbereitschaft und vollständige Transparenz erklärt. Die Aufklärung und strafrechtliche Bewertung des Sachverhalts liegen damit in den Händen der Staatsanwaltschaft. 

Hinweis der Redaktion: Wir recherchieren den Sachverhalt und haben alle relevanten Beteiligten um Stellungnahme gebeten. Zudem wollen wir uns, angesichts von rechtlichen Warnungen des Anwalts von Caroline Bosbach, mit unserem Rechtsbeistand besprechen. Daher verzögert sich unsere Berichterstattung.

Update, 28.7.: Hier ist nun unser ausführlicher Beitrag zu Sache.

Aufgrund des erheblichen Vertrauensverlustes durch den mit der Selbstanzeige behaupteten Betrug mittels fingierter Rechnung gegenüber dem CDU-Kreisverband, beschloss der geschäftsführende Kreisvorstand am 17. Juli 2025 ferner, das Ausbildungsverhältnis aus wichtigem Grund fristlos zu beenden. Die Kündigung erfolgte mit Schreiben vom 21. Juli 2025 und wurde mit der Rückforderung des Betrages in Höhe von 2.500 Euro verbunden.

Am 15. Juli 2025 erhielt der CDU-Kreisverband eine Überweisung in Höhe von 2.500 Euro mit dem Verwendungsweck „Spende/Wahlkampf“ von Frau Caroline Bosbach.

Abschließend erklärt der CDU-Kreisverband: „Wir sind an einer raschen und vollständigen Aufklärung des Sachverhalts interessiert und werden alles dazu Notwendige beitragen.“

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  1. @Sam Urai, ich würde diese Fälle von “persönlichen Bereicherungen” von Politikern nicht immer nur jeweils isoliert betrachten.
    Ob die “Ertappten” nun C. Bosbach, Nikolas Löbel, Georg Nüßlein, Philipp Amthor oder Karin Strenz, Axel Fischer oder Mark Hauptmann, Jens Spahn usw. heißen/heißen werden, es sind einfach zu viele, die sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit dreist selbst “bedienen”.
    Und man kann diese Leute noch nicht einmal “suspendieren” solange diese Vorwürfe nicht geklärt sind?

    Die Bundestagsabgeordnete Frau Bosbach hatte doch, sollte sich der Verdacht bestätigen, lediglich das Pech, dass dieser junge Mann sich wegen dieser fingierten Rechnung selbst der Straftat angezeigt hat (vermutlich weil er eine “ehrliche Haut” ist / dann doch ein schlechtes Gewissen oder ungutes Gefühl bekam) und ausgesagt hat, dass er das erhaltene Geld brav bei Fr. Bosbach in Bar abgeliefert hat.

  2. Was auch echt typisch für solche Korruptionsfälle ist, ist dass der Mensch, der damit an die Öffentlichkeit geht, grundsätzlich erstaml diffarmiert und diskreditiert wird. Ich kenne den Menschen nicht und weiß nicht was vorgefallen ist, aber das ist wirklich auffällig simpel, ihn einfach als moralisch verwerflichen Menschen darzustellen, während Carolin Bosbach die reiche Moral in Person ist, die das nicht nötig hätte… Wers glaubt wird seelig.

  3. Wer hat wann, wo, von wem, welches Geld angenommen?

    Der Kölner Stadt-Anzeiger am 28.07.2025 nach, weil es offenbar auch nach 3 Tagen keine soliden Antworten an den KStA dazu gab. Der KStA schreibt wörtlich:

    “Dabei ist es vor allem ein Fakt, für den es bisher keine Erklärung gibt: “Warum hat Caroline Bosbach die 2500 Euro überhaupt angenommen? Denn dass sie das Geld angenommen hat, wird auch von ihren Rechtsanwälten bestätigt. Das klingt dann so: „Unsere Mandantin erhielt kein Geld von der CDU, sondern von Herrn Y. (dem CDU-Mitarbeiter – Anm. d. Red). Und Herr Y. hat die Zahlung an unsere Mandantin aus seinen privaten Geldmitteln geleistet.“ Eine Szene wie aus einem Politikthriller über Korruption: Ein CDU-Mitarbeiter überreicht der Bundestagsabgeordneten 2500 Euro in bar in einem Kuvert in ihrer Wohnung.

    Es gibt keine Erklärung von Caroline Bosbach für diese Geldannahme, sondern immer nur den Verweis auf ihre Rechtsanwälte. Da ja auch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet ist, ist gar nicht abzusehen, wann wirklich Klarheit in den Fall kommt. Wie es aussieht, wird es an den Wahlkampfständen der CDU in Rhein-Berg weiter nur am Rande um Lokalpolitik gehen.” (Zitat KStA Ende)

    Hier Quelle lesen: https://www.ksta.de/region/rhein-berg/bergisch-gladbach/caroline-bosbach-wird-zum-laestigen-wahlkampfthema-fuer-die-cdu-1073837

    An anderer Stelle wurde davon gesprochen, dass das alles belegbar ist und nachgewiesen werden kann. Dann sollte das doch geschehen, statt die Öffentlichkeit weiterhin hinzuhalten. Die CDU RBK und Frau Bosbach könnten sich ja mal einer gemeinsamen Pressekonferenz stellen, wo Journalist:innen auch unangenehme Fragen stellen könnten.

    1. Bosbach gehört nicht in die Politik. Sie ist ein verlängerter Lobbyarm. Soll sie doch Lobbyistin sein, aber nicht Politikerin. Solche Leute in der Politik zerstören jeden Rest an Vertrauen.

  4. Interessant ist ein weiterer Punkt: Der CDU Kreisverband fordert vom geschassten Azubi die 2.500€ zurück, weil es eine Scheinrechnung gegeben hätte, während der Rechtsanwalt von Frau Bosbach schreibt, dass Belege für die erbrachten Leistungen vorlägen. ??? Wo sind diese Belege? Medienberichten folgenden wurden diese auch der CDU NRW bisher nicht vorgelegt

    Da sollten die CDU und Frau Bosbach schnell nachlegen!

    1. Da weiß der eine Unwahrheiterzählende nicht, was die andere an Unwahrheiten erzählt. Ich hoffe es wird schnella ufgeklärt. Es gibt einfach zu viel Korruption im Rheinland. das brauchen wir nicht!

  5. “Noch einmal 2.500 €” – CDU-Rechnen für Fortgeschrittene
    Worte schaffen Wirklichkeit – oder Verwirrung? Die CDU Rheinisch-Bergischer Kreis in der Kritik: Geldflüsse, Wortakrobatik und politische Intransparenz

    * Caroline Bosbach: Zwei Formulierungen – viele Fragen? *
    Im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegen Caroline Bosbach sorgt eine Passage aus ihrer öffentlichen Stellungnahme vom 25.07.2025 für Irritationen. Auf Instagram und in Erklärungen ihrer Anwälte ist von einer „zusätzlich noch einmal 2.500 Euro“-Zahlung an die CDU die Rede – um Zweifel auszuräumen und einen angeblich nie entstandenen Schaden „hypothetisch“ auszugleichen. Auch auf Facebook und X (vormals Twitter) ist von „zusätzlich weiteren 2.500 Euro“ die Rede. N-TV.de titelte sogar: „Bosbach zahlt Schaden doppelt zurück.“

    Fakt ist: Bislang ist nur eine einzige Zahlung vom 15.07.2025 in Höhe von 2.500 € dokumentiert. CDU-Kreisverband und Medien bestätigen dies übereinstimmend.

    Ob es sich bei der Formulierung um juristische Rhetorik, missverständliche Sprache oder tatsächlich um zwei Zahlungen handelt, bleibt offen. Sollte nur eine Zahlung erfolgt sein, stellt sich die Frage, ob durch die Wortwahl ein unklaren Eindruck entstanden ist – auch mit Blick auf mögliche Vorwürfe.

    Nach Parteiengesetz (§ 25 PartG) müssten zwei Spenden über je 2.500 € auch klar dokumentiert sein. Das ist bisher nicht der Fall.

    Die Formulierung ist nach den vielen Fragen, die der Kölner-Stadt-Anzeiger nach nunmehr drei Tagen unbeantwortet wiederholt einer weitere offenen Frage – und könnte Gegenstand der weiteren öffentlichen Debatte werden.

    Hier Details und Belege im BLOG lesen: https://www.santillan.de/2025/07/28/noch-einmal-2-500-cdu-rechnen-für-fortgeschrittene


    Um dem „Disclaimer“ der Redaktion zuvorzukommen, stelle ich fest, dass auch dieser Kommentar eine rein private und menschliche (ohne KI geschriebene) Meinungsäußerung und keine Pressemitteilung einer Partei ist. Über meine aktive Rolle bei der Partei Die Linke in der Region können sie sich durch Klick auf den Namen über den Kommentar umfassend inkl. Ämter, Mandate, politischen Lebenslauf und Daten informieren.

      1. Sehr geehrte Redaktion,

        in dem verlinkten Beitrag wird berichtet, dass am 15. Juli 2025 eine einzige Zahlung in Höhe von 2.500 Euro bei der CDU eingegangen ist. Es schreiben sie weiter: „(Die Formulierung ‚zusätzlich noch einmal‘ ist irreführend; damit bezieht sich Höcker offenbar auf die nicht eingereichten Ausgaben. Eine weitere Zahlung von 2.500 Euro ist nicht bekannt.)“

        Tatsächlich wirkt die verwendete Formulierung – „zusätzlich noch einmal“ bzw. „zusätzlich weitere 2.500 Euro“ – missverständlich, da sie in ihrer sprachlichen Bedeutung naheliegt, dass es sich um mindestens zwei Zahlungen handelt. Diese unterschiedliche Wortwahl stammt nicht von Dritten, sondern wurde in mehreren offiziellen Stellungnahmen in zwei Varianten veröffentlicht – auf verschiedenen Plattformen (Instagram, Facebook, X/Twitter und Web) – jeweils im Namen der Anwälte von Frau Bosbach.

        Angesichts dieser auffälligen zwei verschiedenen Formulierungen könnte angenommen werden, dass diese mit Bedacht gewählt und sogar geändert wurden und nicht zufällig entstanden sind. Der CDU-Kreisverband hingegen hat bislang nur eine einzige dokumentierte Zahlung bestätigt.

        Gerade in einem sensiblen Fall, in dem noch weitere Fragen offen sind, gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.

        Gleichzeitig erscheint eine genaue Prüfung der Aussagen “zusätzlich weitere “oder “noch einmal” – auch im Hinblick auf ihre mögliche juristische Tragweite – sinnvoll. Die zugrunde liegenden Zahlungsbewegungen lassen sich vermutlich mit geringem Aufwand klären und die Beteiligten sollten das im Sinner der Transparenz unbedingt tun.

        Warte wir mal, ob das noch eine genaue Darstellung und sprachliche Korrektur kommt?


        Um dem „Disclaimer“ der Redaktion zuvorzukommen, stelle ich fest, dass auch dieser Kommentar eine rein private und menschliche (ohne KI geschriebene) Meinungsäußerung und keine Pressemitteilung einer Partei ist. Über meine aktive Rolle bei der Partei Die Linke in der Region können sie sich durch Klick auf den Namen über den Kommentar umfassend inkl. Ämter, Mandate, politischen Lebenslauf und Daten informieren.

  6. Wie wäre es, solange die Kirche im Dorf zu lassen, bis sich der Sachverhalt aufgeklärt hat.

    1. Oder wie es Frau Bosbach sagen würde, aus bioethischen Gründen erst einmal nicht vorverurteilen oder so ähnlich.

      Früher sagte man:
      “Was du nicht willst, was man dir tut, das füg’ auch keinem anderem zu!”

    2. Damit das alles vertuscht werden kann? Wenn es dazu keine Öffentlichkeit gibt, wird es auch keine Aufklärung geben. So einfach ist das.

      1. Die Staatsanwaltschaft ermittelt durchaus auch nichtöffentlich. Das Scherbengericht der Social-Media-Szene gehört jedenfalls nicht zu den ordentlichen Organen der Rechtspflege.

  7. Wenn alles so ist, wie Frau Bosbach behauptet, watrum zahlt sie dann 2.500,– Euro “zurück”? Warum hat sie die angeblichen Tausende von Euro aus dem Wahlkampf nicht abgerechnet, dann hätte sie doch Geld gehabt. Und wenn es Chatverläufe gibt, in denen sie zu einem “Betrug” auffordert, der Azubi sogar darauf verweist, dass es nicht korrekt sei, es dann doch tut, hinterher geschasst wird= fristlos entlassen, dann frage ich mich: Warum alimentieren wir Steuerzahler dann eine Person wie Frau Bosbach? Anzeigen und die Staatsanwaltschaft ihren Job machen lassen. Dann kommt die Wahrheit ans Licht. Fällt natürlich auf die CDU und damit auch auf die Kandidaten für Bürgermeister und Stadtrat zurück. Peinlicher geht es nimmer.

    1. Überhaupt eine so große Summe in Bar anzunehmen, ist schon sehr seltsam und verdächtig, finde ich.

  8. Die CDU hat mittlerweile so viele Korruptionsskandale. Will sie so die Afd halbieren? Frau Bosbach war hier scheinbar unehrlich, wenn es sich bestätigt. Leider überrascht mich das nicht. Sie ist vom Wirtschaftsflügel und hat damit in der CDU ja nur Gewinnmaximierung im Sinn, natürlich entsprechend auch für sich selbst. Warum Menschen solche falschen Politiker wählen bleibt mir Schleierhaft. Nur die Afd hat mehr Skandale.

    1. Und mir wird bange, wenn Politiker, die “erwiesenermaßen” (zu denen man Fr. Bosbach natürlich noch nicht zählen darf) korrupt sind, mitentscheiden dürfen, wer Verfassungsrichter:in beim Bundesverfassungsgericht werden “darf”.
      Bekanntermaßen versucht man aktuell die Wahl der Jura-Professorin Brosius-Gersdorf zu verhindern mit allen möglichen, bislang unbegründeten “Bedenken”.
      Mit vorschnellen Plagiatsvorwürfen und verdrehter Darstellung der Positionen der Jura-Professorin Brosius-Gersdorf hat man sich nunmehr verrannt und versucht nun bzw. muss “gesichtswahrend” all das fälschlicherweise Gesagte zu revidieren.

      “CSU-Landesgruppenchef Hoffmann plädierte dafür, bei der Suche nach einer Lösung nichts zu überstürzen. Das gebiete der Respekt …… vor „den Abgeordneten, die am Ende diese Wahlentscheidung treffen“”

      https://www.deutschlandfunk.de/koalition-sucht-nach-einer-loesung-diskussion-ueber-moegliche-folgen-der-vertagung-100.html

      Da frage ich mich, wie ein Koalitionspartner mit solchen “Dingen” umgehen sollte, wenn er am Ende nicht selbst an den Pranger gestellt werden will.

  9. Also wenn sich das Bewahrheitet hat die CDU echt ein Nachwuchsproblem. Sowohl Bosbach als auch Amthor haben schon negative Schlagzeilen gemacht. Man sollte sich nicht so viel bei Spahn, Dobrindt, Scheuer und anderen Unionspolitikern abschauen.