Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
As Rockduo Rockx
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Das Rockduo Rockx
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Ich habe nichts gegen Fahrradstraßen. Es geht um die Argumente. Alle die, die andere Bedürfnisse abwerten wie sollen die Anwohner doch selbst dafür sorgen wo ihre Autos bleiben, wir können nicht auf jeden Rücksicht nehmen, tragen nicht zur Akzeptanz bei. Paris Koprnhagen und Amsterdam scheinen es nicht so gemacht zu haben.
Entschuldigung, aber es ist nun mal so: privates Fahrzeug = privates Stellplatz-Problem. Und auch wenn der Vergleich inzwischen ausgelutscht ist: wer sich eine Kuh kauft, kann auch nicht von der Allgemeinheit verlangen für eine geeignete Wiese zu sorgen.
Damit werden einzelne Bedürfnisse nicht abgewertet, sondern das Allgemeinwohl höher bewertet.
Wer braucht nur Fahrradstrassen ??
Wer braucht nur Autobahnen??
es ist so ein Armutszeugnis – sowohl für die urteilenden Gerichte wie für die Verwaltung und die klagenden Anwohnenden…
wieso lebt die verwaltung icht in diesem jahrzehnt?
in 5 Minuten findet man rechtgrundlagen zu fahrradstraßen im Internet (Ok, mit KI..) und die Verwaltung klärt es vorher nicht? Wofür haben wir die dann?
Frage am Rande: gibt es in Bergisch Gladbach überhaupt in der Breite genügende Radwege, die einen Radfahrer verpflichten, darauf zu fahren?
gemeinsamen Geh- und Radweg (Zeichen 240 der StVO) :
Innerorts: Die Mindestbreite beträgt in der Regel 2,50 Meter
Getrennte Geh- und Radwege (Zeichen 241) erfordern für den Radweganteil meist eine Mindestbreite von 1,50 m, idealerweise 2,00 m.
Schönen Sonntag!
Die Grundlagen für die Anordnung von Benutzungspflichten sind der Stadt wohl bekannt. – Auch wenn mittlerweile ein Personalwechsel an entsprechenden Stellen stattgefunden hat.
Wie ein anderer Kommentator bereits erwähnt hat, hätte das Gericht auch anders entscheiden können.
Allerdings gilt das Kölner Verwaltungsgericht auch als recht KFZ freundlich.
Und von der Bezirksregierung will ich erst gar nicht reden….
Das heißt nicht “Anordnung von Benutzungspflichten”…ist der Stadt wohl doch nicht so richtig bekannt. Es handelt sich um Anordnungen nach § 44 und 45 StVO und hierzu ist ein Anhörverfahren erforderlich. Die Polizei muss hier mit eingebunden werden. Ob die Polizei dem zustimmt oder nicht ist unbedeutend. Das wird vermerkt und die Anordnung kann dennoch so umgesetzt werden.
Das Gericht hätte vielleicht anders entscheiden können, hat es aber nicht. Es hat so entschieden. Und wie das bei der Links-Grünen Klientel nun einmal ist,toleriert man keine anderen Meinungen oder richterliche Entscheidungen. Dann ist alles sofort “KFZ freundlich” und die Bezirkregierung erst einmal…
Zuletzt ein kleiner Hinweis, Herr Holger Müller. Aufsichtsbehörde für die Stadt Bergisch Gladbach ist nicht die Bezirksregierung Köln (sie hat hier überhaupt nichts mit zu tun). Der Rheinisch-Bergische-Kreis, d.h. der Landrat, ist das Aufsichtsgremium der Stadt Bergisch Gladbach. Manoman…
„sie hat hier überhaupt nichts mit zu tun“ – die Bezirksregierung hat die fachliche Aufsicht über die Kreisverwaltung. Wenn dort die Zuständigen Däumchen drehen, darf man in Köln vorstellig werden.
Ist ein Radweg oder ein gemeinsamer Geh- und Radweg zu schmal/ in einem schlechten Zustand, wird einfach die Beschilderung demontiert. Das Pflaster (meisten rot) bleibt im Bestand (zu teuer um zu entfernen). Damit ist er nicht mehr benutzungspflichtig. Er darf, MUSS aber nicht mehr benutzt werden. Alternativ dürfen die Radfahrer dann auf der Fahrbahn fahren.
Dann zeigen sie mir doch mal die ganzen rechtswidrig angeordneten Benutzungspflichten in Bergisch Gladbach. Abgesehen von der Katastrophe am Turbokreisel und eventuell noch die Kölner Straße auf dem flachen Stück in Bensberg fallen mir da nicht viele Stellen ein, wo so eine Anordnung nicht existiert.
Einfach mal eine Klage beim VG durchziehen und mitbekommen, wie jedes Fristversäumnis durch die Stadt toleriert wird, aber man als Kläger sich maximal an alle Kleinigkeiten halten muss.
Wenn es mir die ca. 500€ Vorkasse wert wäre die Bebläuung an der Kölner weg zu bekommen, kein Thema – dazu brauche ich im Gegensatz zu CDU-Politikern noch nicht einmal KI-Unterstützung. Eventuell auch noch eine fehlende Umleitung für das Fahrverbot zwischen Frankenforster und Neufelder verlangen.
Das mit der Bez.Reg. als Behörde oberhalb der Kreisverwaltung erkläre ich nur im privaten Rahmen.
Migenda kann man nur anraten die kompletten Beschilderungen, die im Zusammenhang mit den Fahrradstraßen aufgestellt wurden, entfernen oder verdecken zu lassen (aus Kostengründen wird er sicherlich nur alles abdecken und jahrelang verotten lassen, damit die Entfernungen nicht das Budget belasten, das können dann die späteren Dezernenten übernehmen…).
Vieles von diesen Beschilderungen war und ist falsch und auch unzulässig (auch die absurden Haltverbotswälder in Frankenforst) nach VWV StVO und wurde zudem auch nur im Zusammenhang mit den Fahrradstraßen angeordnet. Ein Rätsel im Übrigen das die Polizei ihr im Rahmen der Anhörverfahren auch zugestimmt hat, vermutlich zumindest). Ansonsten gehts nach Beschwerden bei der Aufsichtsbehörde erneut zum VG.
Kann ja nicht funktionieren, ist ja auch ein Hasenweg ;)
Ok, nicht witzig.
Es ist schon erstaunlich,wie man sich über etwas eigentlich harmloses wie eine Fahrradstraße dermaßen aufregen kann und dann auch noch überlastete Gerichte damit belastet.
Freie Fahrt für freie Bürger* innen( das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen…)
Der Eine sagt so, der Andere so. Aber muss jemand wegen überlasteter Gerichte auf sein Recht verzichten? Liegt das Problem nicht woanders?
Hatte man in GL keinen Migenda, wären die Gerichte weniger überlastet.
Dann würden die Querulanten sich ein anderes Ziel suchen.
Migenda ist unbelehrbar. Und die Kosten, auch geringe, trägt wie immer der Steuerzahler.
#Hans-Peter Erdtmann# Jawoll, Herr Lehrer! Koste es was es wolle! Allerdings: “Wer möchte, dass etwas bleibt, muss es verändern”, (Peter Prevc, ehem. Skiflugweltmeister).
MfG Dieter Richter, Bergisch Gladbach
Die CDU verfügt nicht umsonst über viele Juristen in ihren Reihen. Die wissen ganz genau, dass sich die Rechtsprechung der Gerichte ständig weiterentwickelt und durch (teure) Verzögerungstaktiken auch die Fall-Anforderungen/Bedingungen der Gerichte plötzlich nicht mehr die gleichen sind bzw. sein können wie kurz vorher noch.
So kann man den politischen Gegner schnell mal als Deppen (hier: der angegangene, angeblich unbelehrbare Herr Migenda) dastehen lassen und, wie jetzt, ungehalten auf ihn eindreschen.
Übel ist nur, dass diese Art von Politikmachenden /Verzögerungstaktiken uns Bürger fürchterlich viel Geld kosten und wir aber keinen Schritt weiter kommen.
Nein, nicht Herr Migenda ist hier das Problem. Ich sehe eher ein allgemeines Problem im Klagerecht in Deutschland, und der Nimby-Mentalität seiner Einwohner.
Das trägt nämlich dazu bei, dass in diesem Land inzwischen eigentlich gar nichts mehr geht. Quasi jedes einzelne Infrastruktur-Projekt – egal ob Straße, Schiene, Energie oder Bildung – landet früher oder später vor Gericht und muss Monate- oft sogar Jahrelang gegen Partikularinteressen von einzelnen oder sog. “Bürgerinitiativen” verteidigt werden.
Und ja, das geht auf Kosten der Allgemeinheit – in vielerlei Hinsicht.
Klar, es ist gut und richtig, das der/die Einzelne diese Rechte hat, aber wie ein bekannter Vulkanier richtig festgestellt hat: das Wohl von Vielen wiegt mehr, als dass wohl von Wenigen oder Einzelnen.
@Thomas Boschen
Wer die Rechte des Einzelnen aussetzen möchte, fühlt sich im Kommunismus am wohlsten.
Ich frage mich bei so was immer, wo ist denn da der “Schutz von Minderheiten”?
Sollten sich die Anwohner dieser “Fahrradstraße” besser Regenbogen- und diese Lgbtq+*# Fahnen an die Fenster hängen, um Beachtung zu finden?
@Berenike – Die Anwohnenden jeder projektierten Maßnahme werden beachtet und einbezogen. Für jede Straßensanierung oder Umbaumaßnahme gibt es Bürgerbeteiligungen online und/oder in Präsenz. Bei größeren Maßnahmen auch mehrfach.
Aber: das heißt nicht, das jede persönliche Befindlichkeit auch umgesetzt werden muss oder kann – denn tatsächlich gehört die Straße nicht den Anwohnenden sondern muss auch übergeordneten Zwecken dienen.
@”Berenike”
“Wer die Rechte des Einzelnen aussetzen möchte, fühlt sich im Kommunismus am wohlsten”
Klassisches Strohmann-Argument Ihrerseits. Das habe ich nämlich weder explizit noch implizit verlangt.
Dass die CDU, welche selbstverständlich völlig frei von Ideologien alles abwehren muss, was der Automobilwirtschaft schaden könnte – schließlich sitzt ihr ja tagtäglich die Autolobby im Nacken -, ist absolut nachvollziehbar, jedoch nicht verständlich.
Davon sollten sich die Klimaschützer allerdings nicht beeindrucken lassen, geht es doch um die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder… (was für eine böse Ideologie…).
Einerseits erstaunt es mich, dass das Konzept Fahrradstraße in unserer Region noch Entwicklungsgebiet ist. Auf vielen Tausenden Radreisekilometern durch ganz Deutschland waren Fahrradstraßen für mich durchaus keine Seltenheit. Andererseits braucht es möglicher Weise bei den letzten Hinterwäldlern noch etwas Zeit, bis das Narrativ “Das Bergische ist nicht fahrradtauglich” komplett aus dem Kleinhirn verschwunden ist…
Gott sei Dank gibt es mit dem Abgeordneten Migenda einen qualifizierten “Dickbrettbohrer”.
MfG Dieter Richter (75), Bergisch Gladbach
Ich glaube noch nicht einmal, dass die CDU von Ideologie oder Lobbyismus motiviert ist. Sie greifen einfach dort Zustimmung ab, wo sich das am billigsten machen lässt – die CDU in GL ist den Versuchungen des Populismus erlegen. Und wenn sie damit den Beschlüssen widerspricht, die sie selbst einmal mitgetragen hat, schert es sie einen feuchten Schmutz.
Die Diskussion um einzelne Fahrradstraßen zeigt vor allem eines: Bergisch Gladbach braucht endlich ein tragfähiges, integriertes städtebauliches Gesamt-Verkehrskonzept – und zwar nicht nur für den Hasenweg, sondern für die gesamte Stadtentwicklung inklusive Zanders.
Genau das habe ich bereits mehrfach gefordert. Denn Mobilität darf nicht isoliert straßenweise entschieden werden. Die entscheidende Frage lautet doch: Wie sollen Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Schulwege, ÖPNV, Parken, Radverkehr, Fußverkehr und Wirtschaftsverkehr künftig zusammenspielen? Und welche Verkehrsströme entstehen durch die Entwicklung des Zanders-Areal überhaupt?
Andere Städte unserer Größenordnung machen längst vor, wie so etwas funktioniert. Beispiele sind Neu-Ulm mit seinem integrierten Stadtentwicklungs- und Verkehrskonzept, Meschede mit einem verknüpften Innenstadt-, Mobilitäts- und Entwicklungskonzept oder Ulm / Neu-Ulm mit einem gemeinsamen Verkehrsentwicklungsplan für Verkehrslenkung, Radverkehr, Parken und ÖPNV.
Auch international sieht man, wie wichtig integrierte Planung ist. Städte wie Freiburg im Breisgau oder Nijmegen planen Mobilität nicht ideologisch, sondern als Teil der gesamten Stadtentwicklung – inklusive Wohnen, Aufenthaltsqualität, Klimaanpassung und Wirtschaftsverkehr.
Genau deshalb wirken Debatten über einzelne Fahrradstraßen oft so aufgeladen: Weil der strategische Gesamtrahmen fehlt. Ohne ein belastbares Gesamtkonzept entstehen Stückwerk, Zielkonflikte und dauerhafte Akzeptanzprobleme. Mit einem integrierten Konzept dagegen können Entscheidungen datenbasiert, nachvollziehbar und langfristig tragfähig getroffen werden – für Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger und den Wirtschaftsverkehr gleichermaßen.
Ich zitiere Mal aus dem Artikel: “Für das – auch mit den Stimmen der CDU – Anfang 2024 beschlossene Radwegekonzept gebe es einen breiten Konsens, betonte er im Gespräch mit dem Bürgerportal.”
Darüber hinaus gibt es auch ein – ebenfalls von der CDU mitbeschlossenes – Mobilitätskonzept für die Stadt.
Das es also kein Gesamtkonzept gibt, stimmt einfach nicht. Das wird aber immer wieder behauptet, sobald irgendwo tatsächlich mal was umgesetzt werden soll. Geht es also am Ende darum, dass die Verkehrswende nur bloße Theorie bleiben soll? Lieber immer wieder neu planen, als machen? Wasch mich, aber mach mich nicht nass? Den Verdacht hege ich bei der CDU ganz stark.
Unser Kommentar hat sich zeitlich überschnitten. ;-)
Das Mobilitätskonzept ist von 2016, die Mobilitätsbefragung der 758 Haushalten von 2025, in der nur dokumentiert wurde, wie das Verkehrsverhalten ist. Aus einem Konzept ergeben sich normalerweise auch Lösungen, die zeitlich angepasst werden.
Dass die Mobilitätsfrage hier in Bergisch Gladbach nicht gelöst wurde ist offensichtlich und der Hinweis auf veraltete Papiere hilft nicht weiter. Wer mit Stadtentwicklern und Investoren zu tun hat, muss sich diese Fragen stellen lassen.
Namhafte Projektentwickler, die mit dem Land gerade 600 Mio. Euro verbaut haben, nennen folgende Risiken für die Entwicklung des Zanders Geländes:
Für Bergisch Gladbach relevant:
– bestehende Verkehrsprobleme
– hohe Autoabhängigkeit
– limitierte ÖPNV-Leistung
– Innenstadtengpässe
Deshalb realistischer Risiko-Korridor bis zu 25% Verluste.
Noch nicht enthalten ist dabei die langsamere Vermarktung
Wenn Vermarktung statt 10 Jahren:
→ 15–20 Jahre dauert
steigt:
– Kapitalbindung
– Finanzierungskosten
– Risiko
Das kann weitere zig Millionen vernichten.
Bestätigt wurde das ebenfalls von 3 Stadtentwicklern aus dem In- und Ausland, die teilweise vor Ort waren.
@Ursula Mörs
Davon abgesehen, dass ich nicht verstehe, warum an anderen Stellen in der Stadt wegen Zanders keine Fahrradstraßen eingerichtet werden sollten: Ja, vom Mobik 2016 ist auch 10 Jahre später so gut wie nichts umgesetzt. Woran liegt das? U.a. an dem Einzelmaßnahmen-Abstimmungsvorbehalt der CDU. Und an dem erbitterten Widerstand, auf den insb. die wenigen Fahrrad-Maßnahmen stoßen, die überhaupt angegangen wurden. Was würde sich denn mit zusätzlichen Konzepten oder Verkehrsstudien daran ändern? Man wird es niemals allen Recht machen können.
Die CDU (und auch die FDP) hat dem belastbaren Gesamtkonzept zugestimmt und das sollte bekannt sein: Mobilitätskonzept 2030 und in Ergänzung dazu neu das Radverkehrsnetz. Letzteres beschlossen im Februar 2024.
Zanders und die städtischen (Rand-) Bereich an der Gohrsmühle werden ebenfalls seit Jahren entwickelt und in das Gesamt-Verkehrskonzept eingebunden – so meine Einschätzung auch aus den politischen Beratungen und Presseartikeln.
Die Stadtverwaltung erläutert IMMER, dass einzelne Maßnahmen nicht isoliert, sondern im Gesamtkontext zu berücksichtigen sind – für Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger und den Wirtschaftsverkehr gleichermaßen – soweit möglich. Hier der Hasenweg im Zusammenhang mit der Radroute F2 und dem Radnetz im Süden der Stadt.
Wer in dem Zusammenhang dann aber immer und immer wieder in den gesellschaftlichen wie politischen Diskussionen das “ganz große Fass” aufmacht, muss sich dann den Vorwurf der Verzögerung und Blockierung gefallen lassen.
Das passt dann auch nicht zum Wahlspruch des ehemaligen CDU Bürgermeister Kandidaten “Bereits im Jahr 2026 muss sich die Straßen- und Radwegequalität deutlich verbessern! ” und den daraus abgeleiteten Vorwürfen an rot-grün.
Interessant in dem Zusammenhang auch, dass die CDU drei relevante Positionen (Mobilitätsmanager*in, Verkehrslenkung) in der Stadtverwaltung über den Haushalt eliminiert hat, die gerade für diese gesamtheitlichen Aufgaben zuständig sind.
Ich habe an anderer Stelle geschrieben: „Es gibt Regeln die, wenn auch in Deutschland oft komplizierter, unverständlicher als bei unseren Nachbarn, einzuhalten sind. Wer diese missachtet muss damit rechnen hinterfragt oder von einem Gericht zurückgepfiffen zu werden.“
Und ich füge gerne hinzu, Gesetze sollten so verfasst werden, dass sie nicht einer Interpretation in alle Richtungen Bedürfen. Bekanntes Beispiel: Wehrdienstgesetz und Genehmigung von Auslandsaufenthalten von mehr als 3 Monaten.
Wir streiten hier auf kommunaler Ebene, vergeuden Ressourcen und kommen trotzdem nicht aus den Puschen. Sollten wir daher unseren (berechtigten?) Zorn nicht auch mal auf die Macher von Gesetzen und Vorschriften richten?
Ich fahre ca. 80% der Wege innerhalb B. Gl. immer mit dem Fahrrad. Nur wenn es wirklich stürmt oder heftig regnet / schneit nicht. Es ist wirklich hier so rückwärtsgewandt und schlecht gemacht, auch mit den ganzen Bettelampeln. In den vier Jahren, in denen ich hier gelebt habe, ist NICHTS passiert. Mein direkter Vergleich war die Region Ostwestfalen.
Ich ziehe zum Glück in wenigen Wochen hier weg, ich habe noch nie in einer Stadt so ungerne gewohnt wie in Bergisch Gladbach. Einfach so hängengeblieben alles hier.
#DariusObermeier# Schade, dass sie wegziehen… Menschen, wie Sie braucht die Stadt. Vor dreißig Jahren hatte ich genauso gedacht und wäre am liebsten ins Münsterland gezogen. Die Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigen jedoch, dass es sich lohnt, nicht aufzugeben. Ich staune jedenfalls, was sich bereits trotz Pilgerschrittverfahren (Zwei vor, Eins zurück) getan hat.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie in ihrer neuen Heimat glücklicher werden.
MfG Dieter Richter
Kann ich gut verstehen
Bräsig
Piefig
Und erzkonservativ!!
Viel Glück woanders:-)
Die Radrouten sind doch beschlossen, oder? Hat die Stadtverwaltung hier nicht einfach ihren Job gemacht und versucht den Beschluss umzusetzen? Ich denke, irgendwem da bösen Willen oder gar Ideologie vorzuwerfen, ist nicht gerechtfertigt.
Überraschend finde ich, wie klein der Spielraum der Kommunalpolitik anscheinend ist, wenn man nicht mal ein paar Hundert Meter Fahrradstraßen ausweisen kann, ohne an gesetzlichen Regeln zu scheitern. Was genau soll diese Verkehrszählung denn bringen? Es ist eine Wohnstraße, es fahren ein paar Autos dadurch und es parken ein paar Autos da. Was soll das für einen Unterschied machen für den Plan der Fahrradstraße?
Das ist im übrigen genau diese überbordende Bürokratie über die alle immer so schimpfen.
Ich frage mich, ob Herr Migenda, den ich persönlich auf einer Bürgerversammlung erleben durfte- oder besser musste – das erneut aussitzt.
Ich will doch hoffen, dass er nicht aufgibt. Die CDU verfügt nicht umsonst über viele Juristen in ihren Reihen. Die wissen ganz genau, dass sich die Rechtsprechung der Gerichte ständig weiterentwickelt und durch (teure) Verzögerungstaktiken auch die Fall-Anforderungen/Bedingungen der Gerichte plötzlich nicht mehr die gleichen sind bzw. sein können wie kurz vorher.
So kann man den politischen Gegner schnell mal als Deppen dastehen lassen und, wie jetzt, ungehalten auf ihn eindreschen.
Übel ist nur, dass diese Art von Politikmachenden /Verzögerungstaktiken uns Bürger fürchterlich viel Geld kosten und wir aber keinen Schritt weiter kommen.
Nun hat die CDU ja endlich Ihren Präzendenzfall um so richtig die Ideologie-Keule gegen den Beigeordneten Migenda zu schwingen, der ohnehin schon die Projektionsfläche für das Bergisch Gladbacher Wutbürgertum ist – was für sich alleine schon bedenklich ist, wenn man an das aufgeheizte politische Klima denkt.
Zum Glück ist ja die CDU selbst der Ideologie komplett unverdächtig. Nie könnte man z.B. auf die Idee kommen, dass sie sich einseitig für Autos und Parkplätze einsetzt, oder dass sämtliche Beuteuerungen zur Mobilitätswende nur Lippenbekenntnisse sind.
Wie andere hier schon geschrieben und verlinkt haben, scheint es ja so zu sein, dass die Gesetzgeber von Bund und Land es den Kommunen maximal schwer machen, selbstständig Fahrradstraßen auszuweisen. Zumindest sind die rechtlichen Voraussetzungen so schmal gefasst, dass sie durch Partikularinteressen leicht angreifbar sind. Und so kapitulieren jetzt immer mehr Städte. So wird das jedenfalls nichts mit der Verkehrswende.
Die Stadt führt VwV StVO ‘Zu Zeichen 244.1 […], letzter Satz’ an:
“Zur Förderung des Radverkehrs kann eine Fahrradstraße auch unter den Maßgaben nach Nummer VII zu § 45 Absatz 1 bis 1e, Randnummern 14a ff., angeordnet werden.” Scheinbar moniert das Gericht nur diesen Punkt.
https://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_26012001_S3236420014.htm
Alternativ kann ein Fahrradstraße aber auch aus “Gründen der Sicherheit und Leichtigkeit des Straßenverkehrs” [‘Zu Zeichen 244.1 […], Satz 1ff’] angeordnet werden. Dafür gibt es scheinbar keine so engen Auflagen!?
Sicherheit und Leichtigkeit sind einfach zu begründen:
Sicherheit durch Entfall von ‘abgedrängt werden’ in die Dooring-Zone bei Gegenverkehr + gute Sichtverhältnisse ohne Parkplätze auf der Fahrbahn; Leichtigkeit durch Vorrangstraße, also kein Abbremsen/Anhalten bei rechts-vor-links Einmündungen oder auch bei Gegenverkehr an Parkplätzen.
Logisch sollten es genau wie Auto-Hauptverkehrsstraßen genauso auch Fahrrad-Hauptverkehrsstraßen geben, die dann auch störungsfreies, sicheres und schnelles vorankommen ermöglichen.
Grundsätzlich sind die geplanten Fahrradstraßen ein echter Mehrwert für den Radverkehr. Nur auf diesen kann der Radverkehr zügig in einem durch voran kommen, ohne durch Ampeln, Einmündungen, Gegenverkehr und Dooring-Zone gefährdet und behindert zu werden.
Es ist auch sehr fraglich, ob die Kläger zur Klage überhaupt berechtigt gewesen sind. Das ist nur der Fall, wenn sie von der Fahrradstraße betroffen sind. Und da die Fahrradstraße für Anlieger oder Kfz freigegeben ist, gibt es beim befahren keinerlei Einschränkungen. Und da auf jedem Grundstück Platz zum Anstellen eigener Kfz vorhanden ist, greift auch das nicht.
Nun hat das Verwaltungsgericht Köln für Bergisch Gladbach den gleichen Zustand wie in Leverkusen erreicht. Unter Umständen durch eine richterliche Auslegung der gesetzlichen Grundlagen, die so bestimmt nicht im Sinne des Gesetzgebers war.
https://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/leverkusen-warum-die-verwaltung-keine-fahrradstrasse-mehr-baut-1079956
Schließlich wollte dieser die Anlage von Fahrradstraßen durch deutlich reduzierte Auflagen mit der Novelle aus 2020 eigentlich deutlich vereinfachen. Hier müsste somit anscheinend dringend nachgesteuert werden, um den Städten und Kommunen mehr Rechtssicherheit zu liefern und weniger bürokratischen Aufwand zu bescheren.
Was aber unsere Stadtgesellschaft – leider auch durch populistische Anfeuerung der CDU – aus diesem wichtigen Thema und anderen Maßnahmen zur Stärkung des zunehmenden Radverkehrs und damit zur Entlastung der Verkehrswege insgesamt seit Beginn der Diskussionen um die Laurentiusstraße und später bei der Siegenstraße daraus gemacht hat, ist extrem bedenklich.
Im Tenor und im Fazit eigentlich immer “Parkplätze und persönliche Befindlichkeiten vor Verkehrssicherheit und Gemeinwohl”. Ist es das, was wir für uns und unsere Kinder wollen?
Leverkusen hat einen OB von der CDU. Sind in Leverkusen aus Sicht der CDU Bergisch Gladbach auch ideologisch handelnde Personen am Werk gewesen?
Nein, denn ideologisch sind ja immer nur die anderen…
Wie Recht Sie haben …