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„Ich sehe was, das du nicht ahnst”

Im Wurzelwerk alter Bäume in den „Gärten der Bestattung“ von Pütz-Roth hat der Künstler Wolfgang Heuwinkel geheimnisvolle Wesen entdeckt und fotografiert. Das Bestattungshaus greift die Aktion auf und lädt zu einem Fotowettbewerb ein, der an diesem Dienstag mit einer mystischen Entdeckungsreise beginnt.

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Wolfgang Heuwinkel geht auf Zanders zurück zu den Wurzeln

Wenn sich jemand „Paper Artist“ nennen darf, dann ist es Wolfgang Heuwinkel. Nach der Werkschau im Basement 16 zeigt der ehemalige Zandrianer jetzt spektakuläre Werke aus Zellstoff. Dort, wo sie hingehören: Auf dem Zanders-Areal, im historischen Kalandersaal. Zur Vernissage überreichte er der Stadt eine lebende Skulptur, die den Titel der Ausstellung „Vom Gestern zum Heute und Morgen“ spiegelt – und ebenso für die Erwartungen an ein nachhaltiges Stadtquartier Zanders steht.

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„Die Faser wird offengelegt“: Heuwinkels Kunst mit Seele und der Ökologie von Papier

Das Basement 16 zeigt die Ausstellung „EinBlick in die Seele des Papiers“ mit Werken von Wolfgang Heuwinkel. Ein Gespräch mit Galeristin Marlis Sauer, Kurator Peter Köster und dem bergischen Künstler Wolfgang Heuwinkel über Kunst mit Papier und über eine Technik, die zeitgenössische Diskussionen über Umweltzerstörung durchscheinen lässt.

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Papierarbeiten von Wolfgang Heuwinkel und Nja Mahdaoui: „Alles durch zwei!“

Wolfgang Heuwinkel teilt zuweilen nicht nur sein Aquarellpapier mit beherzten Schnitten oder Rissen. Mit dem tunesischen Künstler Nja Mahdaoui teilte er sich vor rund 30 Jahren auch die Arbeitsfläche. Herausgekommen ist eine Serie von Arbeiten, die Aquarelle und arabische Kalligrafie miteinander vereinen. Sie sind nun (in Teilen) in der Thomas-Morus-Akademie zu sehen. Dabei stand die Kooperation der beiden Künstler zu Beginn unter keinen günstigen Vorzeichen.

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