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Frauenberatung fordert: „Tür muss offen bleiben“

Die Teams der Frauenberatung, Mädchenberatung und des Frauenhauses in Rhein-Berg befürchten, dass das lange geplante Gewalthilfegesetz bei den Haushaltsberatungen des Bundestags auf der Strecke bleibt – und notwendige finanzielle Hilfe ausfällt. Daher beteiligen sie sich am Montag an einer landesweite Protestaktion mit der klaren Forderung: Unsere Tür muss offen bleiben für Frauen und deren Kinder und Mädchen, denen Gewalt widerfährt!

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Kette e.V. feiert 40-jähriges Bestehen auf dem Stadtfest

„Wir stärken Menschen. Wir verändern Gesellschaft.“ So lautet der Leitsatz des gemeindepsychiatrischen Vereins Die Kette. Seit 1984 bietet er Dienste für Menschen mit psychischen Erkrankungen und seelischen Belastungen im Rheinisch-Bergischen Kreis an. Der 40. Geburtstag wird jetzt auf dem Stadtfest gefeiert – u.a. mit einer eigens dafür gegründeten Theatergruppe.

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Wohlfahrtsverbände stellen der Politik ein Mahnmal vor die Tür

Seit Monaten warnt die Freie Wohlfahrtspflege vor einer Unterfinanzierung ihrer Arbeit. Fünf Wochen lang haben die Träger gegen den drohenden Kollaps von Kita, OGS, Jugend-, Senioren- und Behindertenzentren protestiert. Doch das Ergebnis seien reine Lippenbekenntnisse. Damit die warmen Worten nicht vergessen werden, sondern Taten folgen, haben die Verbände jetzt ein „Mahnmal“ errichtet. Nicht in Düsseldorf, sondern in Bergisch Gladbach.

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Hauptschule Kleefeld und GGS Gronau bekommen mehr Geld

Zu den ersten Schulen in NRW, die über das Startchancen-Programm von Bund und Ländern gefördert werden, gehören die Hauptschule im Kleefeld und die Gemeinschaftsgrundschule Gronau. Das berichtet Maik Außendorf, Bundestagsabgeordneter der Grünen. Die sozial besonders geforderten Schulen können das Geld für die Schulsozialarbeit, für die Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie für eine gute Lernumgebung ausgeben.

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40 Jahre im Dienst der Nächstenliebe

Mit einem festlichen Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Bensberg hat der überkonfessionelle Verein „Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V.“ sein 40-jähriges Jubiläum gefeiert. Dabei wurde auch die neue Internetpräsenz vorgestellt – die als Anlaufstelle für weitere Helferinnen und Helfer dienen kann.

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Alten- und Familienhilfe Bensberg feiert 40-jährige Erfolgsgeschichte

Sie sind da für die vielen Gefälligkeiten, die das Leben von Menschen, die auf andere angewiesen sind, im Alltag leichter machen und Senioren sogar oft das Heim ersparen: Nachbarn, die offiziell und doch ehrenamtlich einspringen. Ein Angebot, dass die Alten- und Familienhilfe Bensberg e. V. leistet. Und das viel bedeutet, für diejenigen denen geholfen und für die Helferinnen.

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Wohlfahrtsverbände schlagen Alarm – und stellen sich auf die Straße

Weite Teile der sozialen Infrastruktur stehen mit dem Rücken zur Wand, warnen die Wohlfahrtsverbände in Rhein-Berg. Die Lage in Einrichtungen und Diensten quer über alle Handlungsfelder sei dramatisch, konstatiert die AG Freie Wohlfahrtspflege. Wenn die Politik jetzt nicht endlich reagiere werde es zur Reduzierung von Öffnungszeiten und Schließungen kommen. Wer davon alles betroffen ist, darüber wollen die Verbände jetzt auf der Straße informieren.

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Soziale Netzwerke und Integration: Das plant die Stadt in diesem Jahr

Seit Frühling 2023 ist das Sachgebiet Integration und sozialräumliche Netzwerkarbeit in der Stadt personell wieder gut aufgestellt. Mit Thomas Droege, dem ehemaligen Geschäftsführer der Katholischen Jugendagentur, wird es von einem bekannten Gesicht geleitet. 2024 stehen einige konkrete soziokulturelle Projekte sowie Strategien zur Entwicklung von Gronau auf der Agenda.

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„Kein Platz in der Herberge ist nicht die Lösung“

Heimisch werden in einem fremden Land – das sagt sich so leicht. Es kostet viel Anstrengung, geflüchteten Menschen ein neues Zuhause zu geben und umgekehrt bereit zu sein für den Beginn eines neuen Lebens in der Fremde. Integration erfordert große Mühe und einen langen Atem, wie Mechtild Münzer vom Ökumenekreis „Wir für neue Nachbarn“ Bensberg-Moitzfeld berichtet. Auch zu heiklen Themen in Sachen Migration hat sie eine klare Haltung.

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Seniorenbüro ermutigt zum Engagement in Begegnungsstätten

Telefonate, Freizeitangebote, Begleitung bei Ausflügen, Kochen und Backen, mitwirken bei Festen bis hin zum Basteln, Werken und Stricken – das Ehrenamt ist vielseitig und eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft. Viel freiwilliges Engagement ist zum Beispiel in den Begegnungsstätten in Bergisch Gladbach gefragt. Der Bedarf an Angeboten wächst stetig mit dem demographischen Wandel. Das Seniorenbüro möchte Menschen ermutigen, die Lust haben sich ehrenamtlich zu betätigen.

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Stadtverband Eine Welt: Kreativ Preis rund um das Thema „Spielen”

Der Stadtverband Eine Welt hat das Thema „Spielen – Wege zu Spaß, Bildung, Geselligkeit, Problemlösung und mehr“ als zentralen Bestandteil seiner Aktionen ausgewählt. Spielen für Kinder und Erwachsene dient der Bildung, fördert Gemeinschaften und vermittelt Wissen auf eine ansprechende Weise. Bewerbungen sind noch bis Jahresende möglich.

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Caritas und Diakonie gehen in Rhein-Berg getrennte Wege

Eine Zäsur in der freien Wohlfahrtspflege: Diakonie und Caritas geben die langjährige, gemeinsame Trägerschaft des Netzwerkes Wohnungsnot, des Radwerks und der Schuldnerberatung auf. Während das Netzwerk Wohnungsnot ab Januar alleine durch die Diakonie getragen wird, zeichnet die Caritas künftig für die Schuldnerberatung verantwortlich. Das bisherige Konstrukt sei aus formalen Gründen nicht mehr zukunftsfähig.

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DRK Rhein-Berg zieht positives Fazit nach ereignisreichem Jahr

Ingeborg Schmidt konnte als Vorsitzende des DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis 45 stimmberechtigte Delegierte zur Kreisversammlung begrüßen. Sie blickte auf ein anstrengende Jahr 2023 zurück, geprägt von vielen bürokratischen Hürden und Neuanfängen. Nicht zuletzt durch die Neuausschreibung der Rettungswachen, bei der der DRK-Kreisverband, den Weiterbetrieb von drei der bisherigen vier Rettungswachen zugesprochen bekam. 

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Die Tafel sammelt Spendenpakete für Weihnachten

Wer ein festliches Weihnachtsessen genießen möchte, trotz eines geringen Einkommens, profitiert durch die Weihnachtspäckchen-Aktion des Bergisch Gladbach Tafel e.V.. Bereits zum 17. Mal nimmt die Tafel Spendenpakete entgegen, die sie kurz vor den Festtagen an ihre Kund:innen verschenkt. So lindert sie nicht nur Not vieler Menschen, sondern sorgt für besondere Weihnachtsstimmung in vielen Bergisch Gladbacher Haushalten. 

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Seniorengerechte Stadt: Bergisch Gladbach redet mit den Experten in sechs Stadtteilen

Eine „lebenswerte und seniorengerechte Stadt Bergisch Gladbach“ ist das Ziel. Auf dem Weg dorthin hat das Seniorenbüro den aktuellen Stand und Missstände dokumentiert. Dazu hat es bei insgesamt sechs Stadtteilkonferenzen diejenigen gefragt, die es genau wissen: Ältere Menschen. Sie sprachen viele wichtige Themen an, von Wohnen und Mobilität bis hin zu Pflege, Bildung und Kommunikation.

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Der 1. Bergisch Gladbacher Kinder- und Jugendpreis geht an MiKibU

Insgesamt 22.500 Euro hatten die Gellert-Stiftung und die Hahn Gruppe ausgelobt, um die ehrenamtliche Hilfe für Kinder und Jugendliche in Bergisch Gladbach weiter anzuschieben. In diesem Jahr geht der erste Preis und eine substanzielle Projektförderung an den Verein „Migrantenkinder bekommen Unterstützung“. Den zweiten Platz teilen sich eine Jugendinitiative und – etwas überraschend – eine Privatperson.

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AWO Bildungswerk unterstützt Ausbildung von Erzieher:innen

Das Bildungswerk der AWO im Kreisverband Rhein-Oberberg setzt sich aktiv gegen den Mangel an Erzieher:innen ein und bereitet Interessierte auf externe Prüfungen vor. Jetzt haben sieben Teilnehmer:innen des ersten Vorbereitungskurses die Prüfung zur staatlich anerkannten Erzieher:in bestanden. Für den Kurs im kommenden Jahr sind noch Plätze verfügbar.

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Mobile Nachbarn weiten Angebot für radelnde Schüler:innen aus

Beim ehrenamtlichen Engagement der „Mobilen Nachbarn“ für Bedürftige hat die Unterstützung von Kindern einen besonderen Stellenwert. Zunächst waren finanziell benachteiligte Schüler:innen durch die Initiative der kath. Herz Jesu Gemeinde in Schildgen und ihre Partner in Paffrath und Heidkamp mit neuen Fahrrädern ausgestattet worden. In diesem Jahr wurden zwei weitere Schulen und deren Fahrradausbildung ins Auge gefasst.

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