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Sparzwang: Senioren sorgen sich um ihr „zweites Zuhause“

Die Seniorenbegegnungsstätte „Mittendrin“ ist ein Ort, an dem sich Menschen treffen, anfreunden und einander im Alter unterstützen. Die Kosten für den Betrieb sind stark gestiegen, mehr Geld gibt es von der Stadt aber nicht. Daher ist der Fortbestand – ebenso beim „Treffpunkt im Anna-Haus“ – gefährdet. In einem ersten Schritt kürzt die Caritas nun den Einsatz der hauptamtlichen Kräfte massiv. Kathy Stolzenbach und Thomas Merkenich haben sich vor Ort umgeschaut.

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KJA kämpft gegen das „Loch im Bauch“ bei Kindern an

Die neun Jugendzentren der Katholische Jugendagentur verstehen sich als Orte für Freiheit und Eigenständigkeit, für Halt und Geborgenheit. Immer häufiger stellen die Mitarbeiter:innen jedoch fest, dass es den Kindern auch an Nahrung fehlt – sie kommen hungrig in die Jugendzentren. Also versorgt die KJA sie jetzt auch mit gesundem Essen. Dafür ist sie auf Hilfe angewiesen – und bittet daher um Spenden.

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„Wir kommen in Bewegung!“ gegen das Vergessen

Im Rahmen des Projekts „Wir kommen in Bewegung! Gesundheitsförderung und Prävention für pflegende und sorgende Angehörige von Menschen mit gerontopsychiatrischem Krankheitsbild“ des Rheinisch-Bergischen Kreises finden in den kommenden Wochen zwei Veranstaltungsreihen statt. Diese richten sich sowohl an Betroffene als auch an Angehörige.

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Plaudern gegen die Einsamkeit

Neben der Plauderbank der Freiwilligenbörse im Park der Villa Zanders für die warme Jahreszeit gibt es jetzt in der RheinBerg Galerie eine Gelegenheit, auch im Winter zu plaudern. Beide Bänke regen dazu an, den Austausch und die Gemeinschaft zu pflegen. Die Initiatoren hoffen, in der Galerie ein größeres Publikum anzusprechen und der Einsamkeit von vor allem älteren Menschen besser begegnen zu können.

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Kinder- und Jugendpreis geht an „Geschenke gegen Kindertränen e.V.“

Zum zweiten Mal hatte die Gellert-Stiftung den Bergisch Gladbacher Kinder- und Jugendpreis ausgelobt, um den ehrenamtlichen Einsatz für die Jüngsten in der Gesellschaft zu würdigen. Den ersten Preis bekommt ein Verein, deren Helferinnen und Helfer Jahr für Jahr Tausende Weihnachtspäckchen an bedürftige Kinder verteilen. Wir stellen die drei Preisträger vor.

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Frauenberatung fordert: „Tür muss offen bleiben“

Die Teams der Frauenberatung, Mädchenberatung und des Frauenhauses in Rhein-Berg befürchten, dass das lange geplante Gewalthilfegesetz bei den Haushaltsberatungen des Bundestags auf der Strecke bleibt – und notwendige finanzielle Hilfe ausfällt. Daher beteiligen sie sich am Montag an einer landesweite Protestaktion mit der klaren Forderung: Unsere Tür muss offen bleiben für Frauen und deren Kinder und Mädchen, denen Gewalt widerfährt!

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Kette e.V. feiert 40-jähriges Bestehen auf dem Stadtfest

„Wir stärken Menschen. Wir verändern Gesellschaft.“ So lautet der Leitsatz des gemeindepsychiatrischen Vereins Die Kette. Seit 1984 bietet er Dienste für Menschen mit psychischen Erkrankungen und seelischen Belastungen im Rheinisch-Bergischen Kreis an. Der 40. Geburtstag wird jetzt auf dem Stadtfest gefeiert – u.a. mit einer eigens dafür gegründeten Theatergruppe.

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Wohlfahrtsverbände stellen der Politik ein Mahnmal vor die Tür

Seit Monaten warnt die Freie Wohlfahrtspflege vor einer Unterfinanzierung ihrer Arbeit. Fünf Wochen lang haben die Träger gegen den drohenden Kollaps von Kita, OGS, Jugend-, Senioren- und Behindertenzentren protestiert. Doch das Ergebnis seien reine Lippenbekenntnisse. Damit die warmen Worten nicht vergessen werden, sondern Taten folgen, haben die Verbände jetzt ein „Mahnmal“ errichtet. Nicht in Düsseldorf, sondern in Bergisch Gladbach.

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Hauptschule Kleefeld und GGS Gronau bekommen mehr Geld

Zu den ersten Schulen in NRW, die über das Startchancen-Programm von Bund und Ländern gefördert werden, gehören die Hauptschule im Kleefeld und die Gemeinschaftsgrundschule Gronau. Das berichtet Maik Außendorf, Bundestagsabgeordneter der Grünen. Die sozial besonders geforderten Schulen können das Geld für die Schulsozialarbeit, für die Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie für eine gute Lernumgebung ausgeben.

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40 Jahre im Dienst der Nächstenliebe

Mit einem festlichen Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Bensberg hat der überkonfessionelle Verein „Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V.“ sein 40-jähriges Jubiläum gefeiert. Dabei wurde auch die neue Internetpräsenz vorgestellt – die als Anlaufstelle für weitere Helferinnen und Helfer dienen kann.

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Alten- und Familienhilfe Bensberg feiert 40-jährige Erfolgsgeschichte

Sie sind da für die vielen Gefälligkeiten, die das Leben von Menschen, die auf andere angewiesen sind, im Alltag leichter machen und Senioren sogar oft das Heim ersparen: Nachbarn, die offiziell und doch ehrenamtlich einspringen. Ein Angebot, dass die Alten- und Familienhilfe Bensberg e. V. leistet. Und das viel bedeutet, für diejenigen denen geholfen und für die Helferinnen.

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Wohlfahrtsverbände schlagen Alarm – und stellen sich auf die Straße

Weite Teile der sozialen Infrastruktur stehen mit dem Rücken zur Wand, warnen die Wohlfahrtsverbände in Rhein-Berg. Die Lage in Einrichtungen und Diensten quer über alle Handlungsfelder sei dramatisch, konstatiert die AG Freie Wohlfahrtspflege. Wenn die Politik jetzt nicht endlich reagiere werde es zur Reduzierung von Öffnungszeiten und Schließungen kommen. Wer davon alles betroffen ist, darüber wollen die Verbände jetzt auf der Straße informieren.

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Soziale Netzwerke und Integration: Das plant die Stadt in diesem Jahr

Seit Frühling 2023 ist das Sachgebiet Integration und sozialräumliche Netzwerkarbeit in der Stadt personell wieder gut aufgestellt. Mit Thomas Droege, dem ehemaligen Geschäftsführer der Katholischen Jugendagentur, wird es von einem bekannten Gesicht geleitet. 2024 stehen einige konkrete soziokulturelle Projekte sowie Strategien zur Entwicklung von Gronau auf der Agenda.

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„Kein Platz in der Herberge ist nicht die Lösung“

Heimisch werden in einem fremden Land – das sagt sich so leicht. Es kostet viel Anstrengung, geflüchteten Menschen ein neues Zuhause zu geben und umgekehrt bereit zu sein für den Beginn eines neuen Lebens in der Fremde. Integration erfordert große Mühe und einen langen Atem, wie Mechtild Münzer vom Ökumenekreis „Wir für neue Nachbarn“ Bensberg-Moitzfeld berichtet. Auch zu heiklen Themen in Sachen Migration hat sie eine klare Haltung.

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Seniorenbüro ermutigt zum Engagement in Begegnungsstätten

Telefonate, Freizeitangebote, Begleitung bei Ausflügen, Kochen und Backen, mitwirken bei Festen bis hin zum Basteln, Werken und Stricken – das Ehrenamt ist vielseitig und eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft. Viel freiwilliges Engagement ist zum Beispiel in den Begegnungsstätten in Bergisch Gladbach gefragt. Der Bedarf an Angeboten wächst stetig mit dem demographischen Wandel. Das Seniorenbüro möchte Menschen ermutigen, die Lust haben sich ehrenamtlich zu betätigen.

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Stadtverband Eine Welt: Kreativ Preis rund um das Thema „Spielen”

Der Stadtverband Eine Welt hat das Thema „Spielen – Wege zu Spaß, Bildung, Geselligkeit, Problemlösung und mehr“ als zentralen Bestandteil seiner Aktionen ausgewählt. Spielen für Kinder und Erwachsene dient der Bildung, fördert Gemeinschaften und vermittelt Wissen auf eine ansprechende Weise. Bewerbungen sind noch bis Jahresende möglich.

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Caritas und Diakonie gehen in Rhein-Berg getrennte Wege

Eine Zäsur in der freien Wohlfahrtspflege: Diakonie und Caritas geben die langjährige, gemeinsame Trägerschaft des Netzwerkes Wohnungsnot, des Radwerks und der Schuldnerberatung auf. Während das Netzwerk Wohnungsnot ab Januar alleine durch die Diakonie getragen wird, zeichnet die Caritas künftig für die Schuldnerberatung verantwortlich. Das bisherige Konstrukt sei aus formalen Gründen nicht mehr zukunftsfähig.

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