Verwaltung vergisst bei Planung Fußgängerzone den Karneval
Wenige Wochen vor dem Karnevalszug in Bergisch Galdbach stellt sich heraus, dass die neue Fußgängerzone nicht für dieses Ereignis gerüstet ist. Nach Erkenntnissen der Verwaltung ist das Pflaster für die Zugpferde zu glatt. Zudem fehlen Vorrichtungen, um den Zugweg mit einem Band abzutrennen, statt dessen will die Verwaltung martialische Drängelgitter zwischen Karnevalisten und Zuschauer stellen. Bei dieser Bürgerferne wollen die Karnevalisten nicht mitmachen. Für heute hat der Bürgermeister zum Krisengespräch in das Rathaus eingeladen.
Quelle: KSTA, Kommentar KSTA
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Durchbruch beim Marktriegel in Aussicht
Marktmeister Thomas Michels will zwar noch zwei Wochen abwarten, ob sich Händler und Kunden an die neue, vielfach kritisierte Standordnung des Wochenmarktes gewöhnen, kann sich aber schon jetzt vorstellen, dass der Sperrriegel der Fischwagen  mit Hilfe eines kleinen Durchgangs aufgebrochen wird.
Quelle: BLZ
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Katholische Krankenhäusern verweigern Pille danach – EVK nicht
Die sogenannten Pille danach (Schwangerschaftsabbruch nach einer Vergewaltigung) ist auch für die Vinzenz-Pallotti-Klinik (VPH) wie für alle katholischen Krankenhäuser tabu. Das gilt theoretisch auch für das Marien-Krankenhaus (MKH), das jedoch nicht mehr über eine Gynäkologie verfügt. Vergewaltigungsopfer werden daher ins Evangelische Krankenhaus (EVK) eingeliefert, das im Fall der Fälle auch eine Pille zum Anbruch anbietet. Alle drei Krankenhäuser betonen, dass sie natürlich eine Erstversorgung der Opfer und auch Mithilfe bei der Spurensicherung leisten.
Quelle: KSTA

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Bergische Köpfe

  • Winfried Kissel (43), Pfarrer in der Refrather Gemeinde St. Johann Baptist, ist von Kardinal Meisner zum Dechanten für Bergisch Gladbach ernannt worden, teilt Kreisdechant Norbert Hörter per Twitter mit
  • Willi Reitz aus Refrath,  Obermeister der Maler- und Lackiererinnung, übernimmt die Spitze der Kreishandwerkerschaftvon Bert Emundts, BLZ

Berichte aus dem Karneval

Weitere Berichte

  • Kosten für Umsetzung des Waatsacks werden geprüft, KSTA
  • Bei Razzia gegen italienischen Baufirmen wurden auch in Bergisch Gladbach Büroräume durchsucht, KSTA, RadioBerg

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1 Kommentar

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  1. Mein Gott, wir werden wieder von Krisen nur so geschüttelt: Absperrgitter im Karneval und Fischwagen mitten in der Fußgängerzone – und das auch noch an Markttagen. Wie geht man bloß mit so was um? Mir fällt da spontan keine Lösung ein. Hoffentlich werden noch rechtzeitig Lösungen gefunden, damit man diese Probleme nicht mit ins nächste Jahr nehmen muss.

    Aber ich wüsste eine Lösung für das VPH im Falle von Abtreibung nach Vergewaltigung. Man soll doch den Opfern die Kosten für das Aufziehen der Kinder erstatten. Von Geburt an, bis zum Antritt eines Arbeitsplatzes. Und wenn sie den nicht finden, einen angemessenen Lebensstandard auf dem Level der jüngsten Berechnungen des Handelsblattes: http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anlagestrategie/haushaltsbudgets-so-viel-kostet-das-leben/7352032.html

    Aber gut zu wissen, an wen man als Opfer besser nicht um Hilfe bitten sollte.