Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Ein guter Hinweis, Herr Schütz. Sie sind doch der Fontane-Freund im Stadtrat, wie ich vermute.
Rekommunalisierung ist ein bundesweit aktuelles Thema und das zu Recht. Es macht wenig Sinn, jetzt und hier die Grundsatzdiskussion aufzumachen: Was ist besser: „Markt“ oder „Staat“. Wobei diese Diskussion selten auch der Sache dient, sondern in der Regel lange überstrapazierte ideologische Gräben zu zementieren versucht.
Tatsache ist: Wer in einer globalisierten und sich weiter globalisierenden Welt dafür Sorge tragen will, dass elementare Versorgungsdienstleistungen jeweils vor Ort (hier also Wasser, Strom, Wärme) nicht in die Hände letztlich weltweit agierender Monopole fallen sollen und von solchen abhängig werden (die Wasser-, Strom- und Wärmepreise in Bergisch Gladbach also beispielsweise bestimmt durch chinesische Mehrheitsgesellschafter eines auf den Bahamas „ansässigen“ Großkonzerns), der befürwortet das dezentrale und das heißt auch demokratische Modell einer kommunal und regional organisierten Versorgung, beispielsweise in öffentlich-rechtlicher, in genossenschaftlicher, in gemischt freier und anderer Verfassung.
Die vorangegangene Entkommunalisierung vieler städtischer Versorgungseinrichtungen verdankte sich damals auch nicht einer intelligent vorausschauenden Strategie, sondern lediglich der oftmals kopflos gedrängten und vordergründigen „Haushaltsentlastung“, das heißt es ging um kurzfristig schnelle Einnahmen gegen die unüberlegt völlige Aufgabe der eigenen Versorgungssouveränität.
Das Ganze vollzog sich damals auch unter der so genannten neoliberalen Ideologie, die einen totalen Markt praktisch als den neuen Gott ausrief. Im gleichen Zug kam es ebenso zu den mittlerweile berüchtigten Cross-Border-Geschäften, die viele Städte an den Rand der Pleite und darüber hinaus brachten
– und auch Bergisch Gladbach fast gebracht hätten, wenn nicht eine beherzt hartnäckige Bürgerinitiative den politischen Schnellschuß in den Ofen verhindert hätte.
So ist das gegenwärtige Projekt „eigene Stadtwerke“ für Bergisch Gladbach ein auch langfristig vernünftiges. Der Aufwand und das Risiko jetzt sind dabei das leider unumgängliche Erbe des vormaligen Ausverkaufs.
Davon abgesehen sollte nur darauf geachtet werden, dass bei der Korrektur dieses Fehlers jetzt nicht wieder Fehler gemacht werden. Beispielsweise dadurch, dass angesichts eines scheinbar alternativlosen und schnellen Geschäfts mit dem ersten besten andere und durchaus vorhandene Alternativen völlig unter den Tisch fallen.
Geschäfte gerade solcher Art, die dadurch zustande kommen, dass einige wenige einige wenige kennen, tragen immer einen fragwürdigen Beigeschmack mit sich.
Und die Idee neuer beziehungsweise erneuerter kommunaler Stadtwerke lebt auch durch deren demokratischen Charakter, das heißt es sollten auch die Stadtwerke der Bürger sein! Und das beginnt mit transparenten Abläufen bei deren Neu- oder Wiedergründung beziehungsweise sollte damit beginnen. Natürlich eingeschlossen eine dem Risiko angemessene und im Ergebnis offene wirtschaftliche Prüfung verschiedener Alternativen.
Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten Sie haben, Herr Schütz, darauf einen wirksamen Einfluss zu nehmen. Sie stellen ja eine nur kleine Fraktion, aber sie haben Sitz und Stimme im Rat, und es wäre schön, wenn Sie das in dem Sinne nutzten.
Wer Interesse an einer Sendung zum Thema Rekommunalisierung der Energieversorgung und Daseinsvorsorge hat, kann hier noch eine kompetent besetzte Runde im DLF nachhören.
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/10/30/dlf_20131030_1010_211cd4b6.mp3
Also ich find der Strom ist doch sehr viel teurer geworden in den letzten Jahren. Klimaschutz ist wichtig, aber muss das immer der kleine Mann und die kleine Frau bezahlen. Die Sicherheit ist auch so ein Thema. Vor einpaar Jahren ist damals in Münster der Strom ausgefallen im Winter. Wenn wir in Deutschland mehr Energie selber produziern dann müssen wir doch damit Geld verdienen, also muss es billiger für alle werden. Das ein Glofplatz keine Steuern extra zahlen versteh ich nicht.
Diese neue Partei hatte ich auch schonauf dem Schirm.Das scheint aber praktisch ein 1Mann-Verein zu sein,und dieser Mensch hat es vorher bei den Linken und bei den Piraten probiert,ist aber bei beiden wohl ziemlich neben der Spur gelandet.Davon abgesehen kommt mir auch die ganze Abmahn-connection recht dubios vor.Hat sich für mich damit erledigt.Aber: Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Dieser samirae arbeitet doch auch mit diesem Anwalt von der Linkspartei zusammen. Ich habe das auch einmal gegoogelt: Samirae und abmahnanwalt oder abmahnabzocke. So was will in das Stadtparlament. Solchen Leuten geht es doch nur um Geld, nie um das Gemeinwohl. Die wollen da Geld rausholen für sich selber.
Krasse site hier gehts ja up bin numaso da bin mehr so reader nich texter abba thanx für die infos die bonzen zocken uns eh ab sach ich maso abba cool when people dass hier checken un blicken
Interessant ja die Rede von Hr Lindner heute zur Verantwortung und Haftung der Bankenkrise und des deutschen Steuerzahler der die Zockerbanker raushauen durfte. Wer war eigentlich von 2009 – 2013 der verantwortliche Wirtschaftsminister? Hatte der nicht ein FDP Parteibuch? Interessant auch die Masquerade von Dr. Fischer zur verklausulierten Kritik an Urbach. Angeblich dicke Freunde, aber dann doch einen eigenen Kandidaten aufstellen. FDP-Profil ja auch nicht wahrnehmbar. Torschlusspanik vor der Wahl.
“Die Gröbsten aber schlugen sich durch und fraßen´s den andern vom Maule. Die Engel stritten für uns Gerechte, zogen den kürzern in jedem Gefechte; da stürzt denn alles drüber und drunter, dem Teufel gehörte der ganze Plunder …”
Dies fasst in etwa meine Bedenken gegen einen totalen oder, schärfer formuliert, ökonomisch totalitären, ansonsten aber phantasielosen “Liberalismus” ohne Maß noch Fassung, nach der schlichten Devise “Soweit die Keulen schlagen …”
– gegen Liberalität und liberalen Sinn als conditio civitatis ist nicht nur nichts zu sagen, sondern darin liegt geradezu die notwendige Bedingung.
Und was nun die “Herrschaftsverhältnisse” in Bergisch Gladbach betrifft, so täte, wie just an weiterer Stelle von einem Kommentierenden angemerkt, Opposition in bestem Wortsinn not, auch um bei Großunternehmungen wie dem hier gegenständlichen Stadtwerke-Vorhaben Gewähr für eine konstruktiv kritische versus intelligent intervenierende Begleitung zu bieten.
Es lässt sich allerdings Opposition oder politische Beteiligung nicht als Fertiggericht erwerben – genau an der Stelle kommen wir Bürger selber ins Spiel. Oder eben nicht, aber für diesen Vorwurf gäbe es dann nur die Rücksende-Adresse.
Meines Erachtens bedürfte Bergisch Gladbach um seiner, sagen wir, demokratischen Vitalität halber, einer Art politischen Frühlingserwachens. Es ist nicht unbedingt von Vorteil, wenn die immer Selben (oder auch Gleichen) in eine unendliche Verlängerung gehen. Die Folgen davon, auch das wurde hier an anderer Stelle bereits erwähnt, münden dann in der dort zitierten “Verzweiflung der Lokalpolitiker”.
– nein, ich habe da auch noch keine Antwort gefunden (auch nicht für mich), aber ich werde das Geschehen mit sozusagen verschärfter Aufmerksamkeit beobachten.
Und apropos Beobachtung: Fast freute mich schon das Entdecken einer neuen “Bürgerpartei GL”, die wohl ein gewisser Herr Samirae leitet, bis ich von mehreren Seiten darauf hingewiesen wurde, einmal unter den Suchworten “Frank Samirae Abmahnung” in den unendlichen Weites des Netzes nachzusehen. Schade, die Verpackung sah auf den ersten Blick doch interessant aus.
Nun, Herr Schroeters, Sie haben ja ihre politische Heimat, es sei Ihnen gegönnt, und vielleicht sind ja auch von der hiesigen FDP noch Überraschungen zu erwarten – “Benutze redlich deine Zeit! Willst was begreifen, such´s nicht weit.”, um mit dem zu schließen, mit dem begonnen.
Gute Verrichtung!
“Mit Freuden” Herr Brömmert,
“Es flattert um die Quelle, die wechselnde Libelle.
Mich freut sie lange schon. Bald dunkel und bald helle, wie der Chamäleon,
Bald rot, bald blau, bald blau, bald grün. Oh dass ich in der Nähe, doch ihre Farben sähe!”
Wir alle sind individuell. Egal ob In Meinungen, Entwicklung, Bildung, Leistungsbereitschaft, Lebenszielen. Ganz sicher bekennen wir uns zum freien Markt.
Wir, die FDP, bekennen uns aber mit derselben Hingabe zu Freiheit, Selbstbestimmung, Individualität und deren selbstbestimmter Lebensführung . Wir wollen das Individuum in seiner Individuellen Entwicklung bestärken und genau diese Individualität jedes einzelnen schützen.
Gegen eine Uniformierung der Gesellschaft.
Das sind die Ziele des Liberalismus. Sie waren schon immer da. Wir haben sie nur in den letzten Jahren etwas aus den Augen verloren. Insofern versteh ich manch Unmut.
Aber, es lohnt sich wieder, näher zu treten und genauer hinzuschauen. :-)
Was den Bürgermeister anbelangt, nun er ist CDU. Mehr sag ich da nicht mehr dazu. Vielleicht doch eines noch.
Verhandlungen haben das Ziel abzuklopfen welche weiteren Zugeständnissen die Firmen eventuell noch bereit sind zu machen. Wenn sie nun vorab aus der Presse erfahren das z.b. Mittbewerbe „XY“ 3% gewährt. Glauben sie das der andere Wettbewerber da von sich auch 15% gewährt oder doch eher nur 3%?
Grundsätzlich aber versteh ich ihr Misstrauen. Mehr als einmal hat sich das gesprochene Wort und die nachfolgende Tat nicht gedeckt. Politischer Opportunismus ist viel zu weit verbreitet.
Das ist inakzeptabel!!
In diesem Sinne, viele Grüße……
Sehr geehrter Herr Schröters,
Sie schlagen als bekennender Liberaler die Trommel für die FDP, das ist Ihr gutes Recht und zu respektieren.
Mir selbst, soviel sei hier gesagt (obwohl in der Nomenklatura der FDP-Weltanschauung wohl zu den „Leistungsträgern“ zählend – wehe nur den anderen), war und ist gerade die auf ein grenzenloses catch as catch can reduzierte Privilegierten- und neuerdings „Fleißigen“-Partei (Letzteres im Sinne von: Wer behauptet, der Tag habe nur 24 Stunden, ist ein Arbeitsverweigerer) zu eindimensional, um es vorsichtig auszudrücken.
Der Mensch ist nicht bloß eine zu optimierende Arbeitsmaschine, als die ihn totaler Partei-„Liberalismus“ und totaler Partei-„Sozialismus“ im Übrigen gleichermaßen betrachten, und er ist mehr als ein mehr oder weniger nützlicher Appendix von „Kapital“ und „Erfolg“ einerseits oder „Kollektiv“ und „Staat“ andererseits.
Nun, zu ein paar Ihrer Aussagen zum Stadtwerke-Komplex meine Replik:
1. „Die BELKAW, um es kurz auf das wesentliche zusammen zu fassen, gehört zu 80% der Stadt Köln und zu 20% der RWE AG.
Die Kenntnis dieser Tatsache sollte einige Vorurteile von selbst ausräumen.“
– oder gerade sämtliche Alarmglocken läuten lassen (wie sagte es hier an anderer Stelle ein Mitkommentator: „Jot Freunde …“), vor allem dann, wenn außer indirekter oder auch unbeabsichtigter „Kommunikation“ kaum etwas nach außen dringt.
2. „Sicher ist jeder Leser hier mit mir einer Meinung wenn ich sage, letzte Gewissheit gibt es in einer Marktwirtschaft nicht.
Sozialistische Planwirtschaft aber ist keine Option !“
– unbestritten. Allerdings sollte dem möglichsten Maße an solider Risikoabwägung der Vorzug vor einem „marktlustigen“ Kopfsprung ins trübe Wasser gegeben werden zumal es die Gesamtheit der Bürger ist, die man hier kopfspringen und im Zweifelsfalle die Konsequenzen tragen lässt.
3. „Wenn daher der Informationsfluss gelegentlich in stocken gerät so ist das durchaus gewollt. Wie kann der Bürgermeister das bestmögliche Ergebnis für die Stadt heraus verhandeln wenn ihm der Bürger (wissentlich oder unwissentlich) vorher die Hände bindet?“
– Der Bürger bindet dem Bürgermeister die Hände … Das ist eben der „lästige Faktor“ in einer Demokratie. Und wäre es in einer aufgeklärten Demokratie nicht passender, den obersten Souverän (d.i. der Bürger, nicht der „Meister“) an solcherart gewichtigen Entscheidungsprozessen mindestens informativ teilhaben zu lassen, insbesondere auch, um dem Eindruck einer von vornherein fixierten und im Rheinischen durchaus handelsüblichen Kungelei entgegenzutreten?
4. „Wer also im Nachhinein Misstraut sollte sich vielleicht im Vorhinein genauer anschauen wen, welche Person, welche Partei er Wählt !“
– absolut richtig!
5. „Aber doch bitte nicht hinterher hingehen und sagen. Ach nöö ich hab die zwar gewählt aber doch nur weil ich die immer Wähl. Das die aber jetzt wirklich was entscheiden das passt mir so nicht.
Kommunalpolitik ist für Jedermann/-Frau zugänglich.“
– volle Zustimmung!
Demokratie im Übrigen sollte sich nicht auf ein periodisches Wählen beschränken, sondern setzt gerade in unseren Tagen eine aktiv begleitende Teilnahme und auch Teilhabe voraus, wenn aus der sachbedingt teils notwendigen Professionalisierung von Politik keine schleichende, sozusagen technische Entdemokratisierung werden soll.
Und nur über den Weg einer offenen und konstruktiven Einbindung der Bürger gerade bei Entscheidungen von solcher Tragweite, können Effekte wie die von Ihnen vorstehend Beschriebenen vermieden oder minimiert, kann Demokratiezweifeln und demokratischer Unlust dauerhaft entgegen getreten werden.
Ach. Da kann man liberal denken und stimmen. Bsp Bundesministerium Entwicklungshilfe. Erst abschaffen wollen….dann wird Parteifreund Niebel dort Chef, wohlbesoldet. Werbung mit Wettbewerb machen, um dann den Monopolisten bzw dem Energie-Oligopol zu helfen?
Das die Grünen sich nun auch noch Liberal Verpacken hat mir doch glatt für nen Moment die Sprache verschlagen.
Ab Ende Februar bis Ende Mai zieht hier aber ne Kaltfront auf.
Da würd ich mich dann doch was wärmer Anziehen, Herr Baeumle-Court.:-)
Mit den besten Grüßen …….
Lieber Herr Schröters,
sehr gut kann ich nachvollziehen, dass Sie mit bestem Wissen und Gewissen Werbung für den Standpunkt der FDP machen möchten; das ist absolut legitim.
An zwei Stellen muss ich jedoch “kontern”: erstens geht es bei dem Thema Stadtwerke-Gründung um etwas, das sich in meinen Augen nicht für Parteipolitik eignet. Gerade aufgrund der großen Ungewissheiten muss es hier m.E. allen Beteiligten darum gehen, das Bestmoegliche fuer die Stadt Bergisch Gladbach und ihre Bürgerinnen und Bürger zu erzielen. Wobei über die Kriterien des “Bestmoeglichen” selbstverständlich diskutiert, demokratisch gestritten werden darf und soll. Hier bedeutet eine nachhaltige, umfassende Bewertung der Alternativen vorzunehmen, insbesondere, dass ökonomische und ökologische, aber auch soziale Fragen (wie bspsw. die Auswirkungen auf die Arbeitsplätze vor Ort) berücksichtigt werden müssen.
Und der zweite Punkt: liberal zu sein hat nichts damit zu tun, bei der FDP zu sein. Ich betrachte mich ebenfalls als sehr liberal denkenden Menschen – und bin dessenungeachtet bei den Grünen. Themen wie Bürger/innen/rechte oder Datenschutz sind seit jeher auch Kernthemen anderer Parteien und Gruppierungen.
“Wer nein Schweigen nicht versteht, versteht auch meine Worte nicht.”
Die BELKAW, um es kurz auf das wesentliche zusammen zu fassen, gehört zu 80% der Stadt Köln und zu 20% der RWE AG.
Die Kenntnis dieser Tatsache sollte einige Vorurteile von selbst ausräumen. Niemandem geht es darum Edel zu Speisen. Ich persönlich würd sogar der Bockwurst mit Kartoffelsalat den Vorzug vor Kaviar, Weinbergschnecke und Co geben.
Ist halt Geschmacksache.
Und weil ich liberaler bin und also solcher freilich in der FDP, soviel.
Wenn wir als FDP uns beim Bergischen Löwen beraten lassen. Was Glauben sie Herr Brömmert, werden wir da wohl bei den Stadtwerken getan haben?
Das einzige was ich mir wünschen würd. Mehr Unterstützung der Wähler für uns, die FDP und deren Standpunkte.
Zur Risikobewertung und den Schlussfolgerungen daraus sollte sich jede bitte selbst folgende Fragen stellen.
Wie gut kann die beste Wirtschaftsprüfungsgesellschaft eine Risikobewertung vornehmen wenn niemand die Entwicklung des Marktumfeldes für die nächsten 10 Jahre prognostiziert kann?
Wer kann heute exakt sagen wie hoch die Auslastung des jeweiligen Anbieters bzw. Netz in 6, 8, 12 oder 15 Jahren ist?
Wie genau Entwickeln sich die Zinsen in den nächsten 10-15 Jahren?
Ist ein Angebot das die ersten 5 Jahre 1% mehr Verzinsung garantiert wirklich das wirtschaftlich Sinnvollste bei einer Laufzeit von 20 Jahren?
Hat meine Entscheidung Strategische Auswirkungen?
Wenn ja welche und wie betreffen sie mich und meine Entscheidung?
Sicher ist jeder Leser hier mit mir einer Meinung wenn ich sage, letzte Gewissheit gibt es in einer Marktwirtschaft nicht.
Sozialistische Planwirtschaft aber ist keine Option !
Es ist also nicht 1 Frage die bestmöglich beantwortet sein will, es sind mehrere.
Wo bekomm ich den günstigsten Strom, Gas, Wasser. Wo trage ich das geringste Risiko. Wo hab ich den größtmöglichen Einfluss. Wo die größtmögliche Stabilität in der Versorgung für die nächsten 20 Jahre?
Vertragsverhandlungen bei denen es um viel Geld geht sind leider nicht so romantisch wie es sich der ein oder andere Bürger vorstellt. Der Jüngste Schlagabtausch zweier Beteiligter soll hier als kleines Indiz dienen.
Wenn daher der Informationsfluss gelegentlich in stocken gerät so ist das durchaus gewollt. Wie kann der Bürgermeister das bestmögliche Ergebnis für die Stadt heraus verhandeln wenn ihm der Bürger (wissentlich oder unwissentlich) vorher die Hände bindet?
Die Fraktionen sind, jedenfalls nach meinem Kenntnisstand, gut informiert in der Sache.
Wer also im Nachhinein Misstraut sollte sich vielleicht im Vorhinein genauer anschauen wen, welche Person, welche Partei er Wählt !
Aber doch bitte nicht hinterher hingehen und sagen. Ach nöö ich hab die zwar gewählt aber doch nur weil ich die immer Wähl. Das die aber jetzt wirklich was entscheiden das passt mir so nicht.
Kommunalpolitik ist für Jedermann/-Frau zugänglich.
Die FDP jedenfalls freut sich auf Sie.
Soweit auch mir bekannt geworden, Herr Horster, scheint wohl zumindest die fraglos interessante Stawag-Offerte bei den Mehrheitsträgern im Rate tatsächlich nicht einmal zur Präsentation gekommen, geschweige denn diskutiert worden zu sein. Ich hoffe dennoch, es handelt sich hier bloß um ein irriges Gerücht.
Wie steht es auf der anderen Seite hingegen mit einer due dilligence (eingehende Risikoprüfung), das Investitionsobjekt betreffend? Wurde oder wird eine solche durchgeführt? Und falls bereits geschehen, wie lautet das Ergebnis? Derlei für nachrangig oder sogar verzichtbar zu halten, wäre mehr als gewagt. Und mag es der größere Partner in diesem durchaus schillernden Geschäft auch reichlich „haben“, für eine Stadt zumal mit solcher Kassenlage, wäre eine entsprechende Unbedarftheit in Betracht der finanziellen Dimension dieses Projekts schon erstaunlich, gelinde gesagt.
Von intensiven Beratungen ist an anderer Stelle die Rede, aber mir stellt sich indes die Frage, wer mit wem was und wie beraten hat und vor allem: Wurde wirklich ergebnisoffen beraten?
In jedem Fall gilt: Eine Entscheidung von solcher Tragweite kann oder vielmehr sollte politisch nur dann verantwortet werden, wenn der sorgfältigen Prüfung aller Optionen eine breite und sachgerecht offene Diskussion folgt.
Und was nun den von Ihnen befürchteten Wahlkampf angeht:
Wenn man Wahlkampf als einen Wettbewerb der Konzepte und Ideen begreift, gehört gerade eine Entscheidung solchen Gewichts doch in die Hände derer, die letztendlich dafür geradezustehen haben: Der Bürger somit.
Andererseits liegt es eben auch an den Bürgern der Stadt, die bisher nicht eingelöste Bringschuld der Akteure durch ein engagiertes Wahrnehmen der Holschuld einzufordern.
Dies ist etwa jüngst im Falle der Bensberger Marktgalerie geschehen.
Und wer sich hier noch einmal die Mühe machen will, den ersten und durchaus bitterernst gemeinten Entwurf aus kleinstem Kreis mit der jetzt erreichten Planungsvorgabe zu vergleichen, der wird erkennen, dass eine wie oben erwähnt breite und sachgerecht offene Diskussion zu mindestens entschiedener Qualitätsverbesserung, auf jeden Fall erheblicher Schadensbegrenzung führt.
Geschieht das nun im Falle des Stadtwerke-Projektes nicht, das heißt wird das Ganze mehr oder weniger beiläufig und letztlich auch mangels Interesse ohne größere öffentliche Aufmerksamkeit letzthin von einigen Wenigen durchgewunken, dann wäre auch alles Lamentieren nach einem ökonomischen Gau obsolet.
Meine Damen und Herren,
Wie bitte? Bei der Belkaw hat die Stadt nicht die Mehrheit? Dann sind das keine Stadtwerke, sondern nur eine Beteiligung an einem Unternehmen. Im Grunde nichts anderes, als ein kleines Aktienpakt an RWE-Aktien. Diese sind in den letzten Jahre leider eher gefallen. Wenn der Rat, die Stadtverwaltung, der Bürgermeister meinen sie müssen mit dem Geld der Bürger und Steuerzahler spekulieren und am Finanzmarkt Unternehmensanteile kaufen, dann sollen sie das bitte mit ihrem eigenem Geld machen. Dann können sie auch gerne evt Gewinne behalten, aber auch die Verluste. Wenn die eigene Brieftasche nicht für einen eigenen Aufsichtsratssitz reicht ist das betrüblich, aber so geht es vielen tausenden Kleinaktionären, deren Vermögen im Vergleich zu Kleinbürgern gar nicht einmal so klein sind und die dennoch auf einer Hauptversammlung mit Bockwürstchen, Kartoffelsalat und Kaffee und Kuchen abgespeist werden. Wer lieber im Schloss Lerbach speisen will, mag das aus eigener Tasche berappen. Im Zweifelsfall aus der üppigen Dividendenzahlung.
Noch bedenklicher wird der Fall, wenn es zutrifft, dass das Angebot der Stawag und das aus Schwäbisch Hall nicht einmal ernsthaft in allen, also insbesondere den maßgeblichen Parteien präsentiert und diskutiert wurde. Was man sich bei der Wirtschaftskompetenz der FDP eigentlich gar nicht vorstellen kann.
Abgesehen davon, ist es sicherlich empfehlenswert, wenn solche eine gewichtige Entscheidung von allen Ratsmitgliedern in Ihrer Tragweite erkannt wird, bevor sie beschlossen wird.
Der Bürgermeister als maßgeblicher Verhandlungsführer wäre also m.E. gut beraten auch entsprechend zumindest mit der SPD zu beraten.
Sonst landet das Thema womöglich noch im Wahlkampfe, was eher nicht zu einer sachgerechten und für alle Bürger nützlichen Lösung der Frage beiträgt.