Theo Jansen (Verkehrsverbund Rhein-Sieg) Franziska Wilbert (Mobilitätsmanagerin Stadt Bergisch Gladbach) Michael Groschek (NRW-Verkehrsminister)

Theo Jansen (VRS), Franziska Wilbert (Stadt Bergisch Gladbach), Michael Groschek (Verkehrsminister)

Der Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss tagt am kommenden Dienstag, 9. Juni 2015, um 17 Uhr im Rathaus Bensberg. Auf der Tagesordnung steht als Punkt 7 das Mobilitätskonzept.

Die Politik ist aufgefordert, die Leitziele festzulegen. Zusammen mit dem Ingenieurbüro Rödel & Pachan aus Kamp Lintford wurden von der Stabsstelle Stadtentwicklung in einem vierseitigen Papier insgesamt zehn strategische Leitziele entwickelt, die mit dem Mobilitätskonzept (kurz MobiK) erreicht werden sollen.

Die Dokumente zum Download: Beschlussvorlage, Leitziele. Die strategischen Leitziele werden weiter unten komplett dokumentiert.

Die Schlagworte sind:

  1. Bergisch Gladbach als Stadt der kurzen Wege,
  2. Förderung des Fußverkehrs
  3. Förderung des Radverkehrs
  4. Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs,
  5. Minimierung des Kfz-Verkehrs,
  6. Verlagerung des Wirtschaftsverkehrs weg von den Hauptverkehrsstraßen,
  7. Verknüpfung der Verkehrsarten mit dem Ziel multimodale Mobilität,
  8. Mobilitätsmanagement als Querschnittsaufgabe in der Verwaltung,
  9. Stadtverwaltung als Schnittstelle und Koordinatorin  zwischen den Akteuren (Politik, Bürgerschaft und Wirtschaft) sowie
  10. Änderung des Modal-Split bis zum Jahr 2030
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Fortbildung zur Mobilitätsmanagerin

Um diese Aufgabe umfassend und kompetent zu meistern, hat sich die zuständige Koordinatorin für das Mobilitätskonzept Franziska Wilbert in den letzten Monaten fortgebildet. Jetzt erhielt die Mitarbeiterin der Stadt Bergisch Gladbach in der Stabsstelle Stadtentwicklung von NRW-Verkehrsminister Michael Groschek die Urkunde zur Mobilitätsmanagerin.

Ziel des Lehrgangs war es, Mitarbeiter von Stadt- und Gemeindeverwaltungen auf Mobilitätsanforderungen der Zukunft vorzubereiten. Auch die Entwicklung kombinierter Angebote verschiedener Verkehrsträger, wie Bus und Bahn, Fahrrad oder Car-Sharing, sollte unterstützt werden.

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Chance für eine zukunftsfähige Mobilität

Aufgrund der verkehrlichen und demographischen Entwicklungen der nächsten Jahre müssen neue und nachhaltige Mobilitätskonzepte erarbeitet werden. Den Regionen und Kommunen fällt diesbezüglich eine besondere Aufgabe zu, um als attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort mithalten zu können. Aktuelle Herausforderungen als Chance zu sehen und diese zu nutzen, ist in diesem Zuge von großer Bedeutung.

„Der Ansatz des kommunalen Mobilitätsmanagements bietet die Chance, eine zukunftsfähige Mobilität in den Städten und Gemeinden zu initiieren. Daher freue ich mich, dass nun auch ein zertifizierter Mobilitätsmanager in unserer Verwaltung tätig ist“, teilt Stadtbaurat Stephan Schmickler mit.

Mehr Informationen: Alle Beiträge zum Mobilitätskonzept

„Sie haben die Meisterschmiede für eine zukunftsfähige Mobilität absolviert. Damit sich die Fortbildung für Ihre Kommunen lohnt, sollen Sie mit diesem Wissen bezahlbare, sichere, effiziente und umweltschonende Mobilität in Ihrer Stadt oder Gemeinde neu denken und gestalten. Der Zündschlüssel der Zukunft ist das Smartphone, für die modernen Verkehrsnetze wird die Software aus intelligenten Ideen und Verknüpfungen immer wichtiger“, sagte Minister Groschek bei der Urkundenübergabe.

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Das NRW-Verkehrsministerium bot gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg in den vergangenen Monaten den Lehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement“ erstmals an. Im Herbst soll der Lehrgang ein weiteres Mal durchgeführt  werden.

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Dokumentation: Strategisch Leitziele für das Mobilitätskonzept (MobiK)

Bergisch Gladbach (Stand 30.04.2015)

Das Mobilitätskonzept hat das Ziel, für Bergisch Gladbach ein integriertes Handlungskonzept mit konkreten Lösungsansätzen zur Sicherung einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung zu erarbeiten und zu realisieren. Es ist Aufgabe den Personen- und Güterverkehr effizienter, umfeldfreundlicher, emissionsärmer, sozialverträglicher und wirtschaftlicher zu gestalten. Damit wird eine Nachhaltigkeit für den Bereich der Mobilitätsentwicklung angestrebt. Konkrete Zielsetzungen werden auf Basis der Bestandsaufnahme des MobiK festgelegt, in ihren Wirkungen beschrieben und zu gegebener Zeit einer Erfolgskontrolle unterworfen.

Dieses Leitbild einer zukunftsfähigen und umweltfreundlichen Mobilität wird durch die Kombination von drei Wegen erreicht:

1. Durch die Einführung intelligenter und vernetzter Lösungen für jeden Verkehrsträger. Dabei werden neben „harten“ z.B. infrastrukturellen Maßnahmen insbesondere „weiche“ Maßnahmen in Form von Kommunikation, Information, Koordination und Motivation eine zentrale Rolle spielen. Hierzu ist ein Mobilitätsmanagement zielführend, dass Maßnahmen aus den Bereichen Infrastruktur, Planungs- und Baurecht, Verkehrssteuerung, Kommunikation und Service systematisch zusammenführt.

2. Durch die Konstruktion eines Gesamtkonzeptes mit Maßnahmen, welche in ihren Wechselwirkungen betrachtet und aufeinander abgestimmt werden. Dabei werden klare Umsetzungsvorgaben und Priorisierungen vorgenommen. Aufbauend auf dem Status Quo wird mit einem Zeithorizont von ca. 15 Jahren (2030) eine Prognose erstellt. Die Maßnahmen werden zu sinnvollen Bündeln zusammengefasst und in Zwischenschritten zur Umsetzung vorgeschlagen.

3. Das MobiK wird nicht nur auf die reine Verkehrsthematik bezogen, sondern auf alle Bereiche der Stadtplanung und Stadtentwicklung, die für das Verkehrsgeschehen relevant sind. So werden kurz-, mittel und langfristig auch Potenziale zur Verkehrsvermeidung und zur Neustrukturierung ausgeschöpft.

Klassische Szenarien werden nicht entwickelt, da das Hauptziel „Nachhaltige Mobilitätsentwicklung“ durch das Förderprogramm Kommunales Mobilitätsmanagement und den politischen Beschluss (ASSG 15.11.2012) festgelegt ist.

Bei der Prognose der Verkehrsentwicklung soll es jedoch eine Status Quo Analyse (Bevölkerungsprognose/ Flächenentwicklung/Gewerbeflächenentwicklung…) geben und darauf aufbauende Entwicklungslinien mit verschiedenen Prognoseansätzen. Das Mobilitätskonzept soll Handlungsanleitungen der Mobilität für verschiedene Prognoseszenarien abbilden, wobei jedoch im Schwerpunkt mit einer als wahrscheinlich anzusehenden Hauptlinie gearbeitet wird.

Der Prognosehorizont sollte aufgrund der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans und einer Harmonisierung der Prognostizierung 15 Jahre betragen (2015 bis 2030). Es sollte jedoch nach circa 7-8 Jahren (2022/2023) eine erste Zwischenkontrolle der Zielvorgaben geben (z.B. eine erneute  Haushaltsbefragung zum Modal Split in Anlehnung an die bestehende Haushaltsbefragung 2014).

Durch das MobiK Bergisch Gladbach soll ein neues vernetztes Verkehrssystem aus dem öffentlichen Verkehr, dem Fahrrad, der Fortbewegung zu Fuß und dem Pkw gefördert werden. Dazu müssen die Angebote der verschiedenen Verkehrsträger verbessert, zusätzliche Angebote (z.B. Car-Sharing, Fahrradverleih) eingeführt und ihre Verknüpfung optimiert werden.

Neben der Optimierung der Verkehrsangebote ist ein wichtiger Bestandteil die Information und Motivation der Verkehrsteilnehmer. Ziel ist es, die Einstellungen der Verkehrsteilnehmer zur Mobilität nachhaltig zu verändern und ihnen damit einen Anstoß zur Nutzung umweltfreundlicherer Verkehrsmittel zu geben. Es soll ein bewusstes Verkehrsmittelwahlverhalten geschaffen werden, mit dem Ziel die Nutzung des motorisierten Individualverkehrs zu verringern und gleichzeitig das Zufußgehen, das Rad fahren, die Nutzung von Bus und Bahn und die Bildung von Fahrgemeinschaften zu fördern. Dadurch würden sich auch die Bedingungen für den Güterverkehr deutlich verbessern.

Die positiven Auswirkungen des MobiK GL sind damit folgende

  • Steigerung der Leistungsfähigkeit des Gesamtverkehrs in GL durch Reduzierung von Stauungen, verringerten Parkdruck und Parksuchverkehr sowie kürzere Reisezeiten
  • Reduzierung der Umwelt- und Umfeldbelastungen
  • Förderung der Gesundheit der Einwohnerinnen und Einwohner
  • Verringerung von Mobilitätskosten für Einwohner und Stadt
  • Verbesserung der Verkehrssicherheit für alle Teilnehmergruppen
  • Erhöhung der Wirtschaftskraft durch verbesserte Lebensqualität und Mobilität

Das MobiK Bergisch Gladbach umfasst einen Verkehrsentwicklungsplan, u.a. zur Dimensionierung der Verkehrsanlagen und als Grundlage für die Aufstellung des Flächennutzungsplans. Es wird das gesamte Verkehrsgeschehen betrachtet, nicht nur der Binnenverkehr, sondern auch der Gemeindegrenzen überschreitende Durchgangs- und Quell-/Zielverkehr.

Strategische Leitziele

Aus der bisherigen Arbeit und der Beteiligung von Stadtverwaltung, externen Experten und den Bürgerinnen und Bürgern von Bergisch Gladbach ergeben sich vorrangig folgende Ziele für das MobiK Bergisch Gladbach:

1) Bergisch Gladbach sollte eine Stadt mit kurzen Wegen  sein, die es ermöglicht, viele Bedürfnisse wohnortnah zu erledigen. Aufgrund von komfortablen und sicheren Wegeverbindungen sowie der Reduzierung von Umwegen sollen die Bürgerinnen und Bürger weniger auf das Kfz angewiesen sein.

2) Die Förderung des Fußverkehrs  soll durch die Bereitstellung eines kleinräumigen, sicheren und komfortablen Fußwegenetzes erfolgen. Dabei sind vor allem die Nutzbarkeit für alle (auch mobilitätseingeschränkte/Senioren) Personen und die Topographie zu beachten.

3) Ein Gesamtkonzept für den Radverkehr  soll eine breite Erhöhung des Modal-Splits dieses Verkehrsmittels sichern. Dabei sind sowohl kleinräumige als auch großräumige Vernetzungen zu planen. Des Weiteren sind die unterschiedlichen Ansprüche des Freizeit- und des Alltagsverkehrs zu beachten. Das Netz soll die Verknüpfung aller relevanten Quellen und Ziele leisten und diese zügig, komfortabel und sicher miteinander verbinden. Aufgrund der großen zu erwartenden Wirkung soll dieses Ziel mit einer besonderen Detailschärfe bearbeitet werden.

4) Das öffentliche Verkehrsangebot  wird im Rahmen der Einflussmöglichkeiten der Stadt Bergisch Gladbach verbessert. Dabei ist vor allem eine Erweiterung der attraktiven Angebote im Schienenverkehr mittelfristig und eine Verbesserung des Verkehrs in der Nebenverkehrszeit (abends und am Wochenende) kurzfristig vorzusehen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist die Anbindung in den Wohnquartieren von GL konzeptionell zu verbessern.

Im gesamten Prozess spielt die Zusammenarbeit und Absprache mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis eine große Rolle.

5) Der Kfz-Verkehr  ist in seinen schädlichen Auswirkungen zu minimieren und so verträglich wie möglich zu verteilen. Dies geschieht durch eine größtmögliche Verlagerung auf andere Verkehrsmittel und durch die Optimierung des Verkehrsflusses mittels gezielter Planung und geeigneter Maßnahmen. Auch für den Bereich der Stellplätze und der Stellplatzbewirtschaftung werden Konzepte erarbeitet.

6) Im Bereich des Wirtschaftsverkehrs  ist eine Entlastung der Hauptverkehrsachsen das wichtigste Ziel, welches vorrangig durch eine Verlagerung der Personenverkehrsströme auf andere Verkehrsmittel zu erreichen ist. Die schädlichen Auswirkungen von Lkw und Lieferverkehr sind zu verringern und die Mobilität zu verbessern, wobei auch innovative Konzepte umgesetzt werden.

7) Alle Verkehrsarten sind sinnvoll miteinander zu verknüpfen, um optimale und zeitverlustfreie multimodale Mobilität  zu ermöglichen. Dabei werden sowohl infrastrukturelle Maßnahmen (Verknüpfungspunkte, Mobilitätsstationen), als auch die Informationskette betreffende Maßnahmen geplant und umgesetzt.

8) Ein Mobilitätsmanagement  wird in Bergisch Gladbach als eigenständige Querschnittsaufgabe angesiedelt. Die kommunalen Aufgabenfelder Siedlungs- und Verkehrsentwicklung sowie die Bauleitplanung werden mit den Zielvorgaben des Mobilitätsmanagements abgestimmt. Bei der Verkehrs- und Siedlungsentwicklung ist es besonders wichtig, dass in allen strategischen Planwerken die Ziele und Perspektiven des Mobilitätsmanagements frühzeitig einfließen und künftige Planungen daran ausgerichtet werden. Umgekehrt übernimmt das Mobilitätskonzept Vorgaben, die sich aus Entwicklungen in diesen Aufgabenfeldern ergeben. Eine enge Abstimmung wird angestrebt, um mögliche Fehler frühzeitig zu vermeiden und eine gegenseitige Ausrichtung zu erreichen.

9) Die Stadt übernimmt die koordinierende Rolle  zwischen verschiedenen Akteuren und motiviert die Bürgerinnen und Bürger sowie die ansässigen Unternehmen im Stadtgebiet zu ständigen Beiträgen bei der Umsetzung des MobiK GL. Wichtig dabei ist eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit, um das Bewusstsein bei den Bürgerinnen und Bürgern für nachhaltige Mobilität zu schärfen. Die Verwaltung wird eine Vorbildfunktion einnehmen und ein betriebliches Mobilitätsmanagement einführen. Dadurch können nicht nur die Arbeitswege effizienter gestaltet, sondern auch der diensteigene Flottenbestand optimiert werden.

10) Ziel ist es, folgende Änderung des Modal-Split  in Bergisch Gladbach gegenüber den aktuellen Ergebnissen der Haushaltsbefragung 2014 bis zum Jahr 2030 herbeizuführen:

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Pressestelle Stadt BGL

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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3 Kommentare

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  1. Unsere Ziele für 2030 sind realistisch, finde ich.
    Wir sind nicht Köln (Topografie, kein annähernd fächendeckendes U-Bahn-Netz, geringere Einwohner-Dichte) und werden sicherlich die Werte von Köln in Sachen Modal-Split nie erreichen.
    Wir werden schon hart daran arbeiten müssen, unsere Ziele zu erreichen. Das braucht in vielen Köpfen einen Mentalitätswandel.

  2. Viele strategische Ziele dieses Konzepts sind völlig in Ordnung. –
    Die Basis hat ein „Integriertes Verkehrskonzept“ zu sein, jedoch unter der Prämisse, dass der KfZ-Verkehr zu OPTIMIEREN sei (und nicht: um jeden Preis zu minimieren – wie im Mobilitätskonzept angepeilt!).

  3. Der Perspektivwechsel weist in die richtige Richtung. Wichtig erscheint, dass die Weichen auch ganz praktisch neu gestellt werden. Viele Millionen Euro in einem Tunnel Tannenbergstraße zu versenken (vgl. Presseschau vom 11.5.2015) erscheint fraglich. Das Geld ist knapp und bei Fuß- und Radwegen gibt es enormen Erneuerungsbedarf.
    Die Ziele für den Modal-Split (2030 immer noch mehr als die Hälfte aller Weg mit dem Auto) erscheinen sehr zaghaft. Köln will schon 2025 den Anteil des Umweltverbundes (zu Fuß, Fahrrad, ÖPNV) auf zwei Drittel steigern, d.h. nur noch jeder dritte Weg soll aufs Auto („MIV“) entfallen (vgl. „Köln mobil 2025“, Konzept von August 2014). Freiburg und Zürich zum Beispiel haben diese Werte längst erreicht (s. Beitrag „Rezepte gegen überlastete Straßen: Blechlawine ist kein Naturereignis“ in der Linkbox oben).