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2 Kommentare zu “FNP soll ab 8. Januar erneut ausgelegt werden”

  1. Zu Rolf Havermann möchte ich ergänzen , dass im neuen FNP von Dez 2017 die Verwaltung dem Konzern Krüger eine Fläche von 3 ha, das sind 30.000qm zugestehen will. Damit wär der überregional wichtige Grünkorridor Neuborner Busch tot.
    Die Landesregierung NRW fordert im neuen Landesentwicklungsplan LEP vom Feb. 2017, den Flächenverbrauch in NRW drastisch einzuschränken, auf 5 ha täglich!!
    Krüger muß daher für seine Verwaltung und Parkhaus ein Hochhaus bauen, um den Verlust von Waldflächen in Zeiten des Klimawandels zu vermeiden.
    Für ein modernes Verwaltungshochhaus und ein Parkhaus gibt es freie Flächen an der Senefelderstrasse bereits im Besitz von Krüger, dann Flächen im Wachendorff-Gelände, auf
    dem Golfplatz, im Technologiepark und bald auch in der Gohrsmühle.
    Krüger hat kein Anspruch auf eine repräsentative und exclusive Waldbaufläche, um sich als internationales Konzern zu präsentieren!

  2. Die 2. Änderung des FNP-E. machte deutlich, wie die Stadtverwaltung beim 1. FNP-E. und der 1. Änderung versuchte, die Widerstandskraft der Bürgerinnen und Bürger zu testen. Die 2. Änderung ging, ohne schon bei den Wünschen der Bevölkerung angekommen zu sein, in die richtig Richtung. Doch dann grätschte ein hiesiges Industrieunternehmen mit einem “Bürgerantrag” dazwischen und machte mithilfe der GroKo die Hoffnungen der Bürgerschaft und ihrer Initiativen zunichte, den begonnenen Weg Richtung zukunftsorientierten FNP weitergehen zu können.

    Schon früh von der Verwaltung begrüßt und in Düsseldorf auf Möglichkeiten abgeklopft oder gar Zusagen eingeholt, bekam der Stadtrat, in dem die Entscheider über den FNP sitzen, erst kurz vor der Ausschusssitzung des 26.09. diesen Antrag zu sehen, der dann von CDU + SPD durchgewinkt wurde. Damit stehen 11,5 ha Wald vor der Vernichtung für ein Unternehmen, dem schon früher viel zu weit entgegengekommen wurde und das heute noch die Stadt mit der Drohung, wegzuziehen erpresst. Dabei wurden bereits viele Arbeitsstellen aus Bergisch Gladbach in andere Fabriken verlegt und weitere werden wegfallen, wenn Automatisierung und Digitalisierung ihren pronostizierten Weg nehmen.

    Nach der Offenlegung des neusten Entwurfs sind die Bürgerinnen und Bürger wieder aufgerufen, ihre Einwände gegen diesen Plan zu formulieren und an die Stadt zu senden, wie das im Oktober vergangenen Jahres schon so eindrucksvoll geschah. Die Stadtväter müssen wissen, dass man mit der Bürgerschaft unserer Stadt nicht den Molly machen kann. Darum sind die Eingaben unerlässlich, weil Verwaltung und Politik sonst machen, was sie wollen, und das wird Bergisch Gladbach im Fall des FNP sehr schaden.

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