Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach

Das überparteiliche Bündnis der Bürgerinitiativen in Bergisch Gladbach setzt sich für eine Stadtentwicklung mit Bürgerbeteiligung und Augenmaß ein und besteht aus Stadtteil- und Bürgerinitiativen und dem Bergischen Naturschutzverein, welche sich kritisch zum Flächennutzungsplan und dessen Umsetzung stellen. Sie sind zu einem informellen Bündnis zusammengeschlossen, in der jede Initiative unabhängig bleibt. Diese sind: * BI Die Elf (hier sind elf Stadtteilinitiativen vertreten) * BI Frankenforst.de * BI Kalmünten * BI Katterbach * BI Lustheide * BI Moitzfeld/Herkenrath * BI Nußbaum * BI Refrath/Rinderweg * BI Schildgen * BI Schlodderdeichs Wiese.BSW Gronau * BI Sträßchen Siefen * BI Heidkamp-Sand * Rheinisch-Bergischer Naturschutzbund. Weitere Verbände und Initiativen können sich anschließen.

3 Kommentare zu “Bürgerinitiativen: Wohnraumanalyse bestätigt FNP-Kritik”

  1. In folgendem Beitrag finden Sie eine ausführliche Darstellung der Inhalte und ein Link zum Download der gesamten Studie: https://in-gl.de/2018/03/16/wieviel-bauland-bergisch-gladbach-braucht/

  2. Guten Tag, ich habe eine Frage: Wo bitte und wie kann die Empirica-Analyse im Original eingesehen werden ? Dank vorab und freundliche Grüße. Peter Ohlendorf

  3. Bereits in den beiden gemeinsamen Sitzungen des Flächennutzungsplanausschusses und des Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses am 08.03.2017 und am 26.09.2017 hat die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen unter anderem beantragt, den FNP-Entwurf bezüglich der zugrunde gelegten Wachstumsprognosen der Bevölkerung zu überarbeiten. Als Grundlage haben wir die Wachstumsprognosen von IT NRW gefordert, da die Zahlen der Verwaltung nicht nachvollziehbar sind.

    Beide Anträge fanden keine Mehrheit in den Ausschusssitzungen.

    Die nun vorliegende Wachstumsanalyse der Kreissparkasse bestätigt die vielen Einwendungen aus der Bürgerschaft, welche ebenfalls als Grundlage die Zahlen von IT NRW fordern, sowie unsere Anträge.

    Auch aus unserer Sicht hat eine Verdichtung im Innenbereich Vorrang vor einer Bebauung im Außenbereich. Allerdings kann dies auch nicht das Allheilmittel sein.

    Bereits heute regt sich in einigen Stadteilen Unmut in der Bevölkerung, aufgrund der teils massiven Nachverdichtung.

    Vor einer weiteren Verdichtung der Bebauung in der Innenstadt ist daher festzulegen, dass fußläufige Erholungs- und Grünflächen zur Verbesserung der Lebensqualität erhalten und neu geschaffen werden. Eine Bebauung der regionalen und überregionalen Frischluftschneisen, muss nicht nur im Außenbereich verhindert werden, da der Zusammenhang wichtig ist.

    Genau solche Freiflächen, welche es zu erhalten gilt, könnten ebenfalls im FNP ausgewiesen werden, wie auch die erforderlichen Ausgleichs- und Kompensationsflächen, was aber fehlt.

    Auch darf nicht vergessen werden, dass eine Verdichtung im Innenbereich ebenfalls eine weitere Belastung für die bereits heute stark beanspruchte Infrastruktur bedeutet.

    Die Vergangenheit zeigt, dass sich eine Lösungsmöglichkeit für Verkehrsprobleme oder soziale Infrastrukturmaßnahmen verkompliziert, wenn diese erst innerhalb oder gar nach der Aufstellung der B-Pläne angegangen werden. Mit dem neuen FNP bietet sich die Möglichkeit, der Verwaltung einen anderen Weg vorzugeben. Aber auch dies findet keine politische Mehrheit.

    Insgesamt werden daher im vorliegenden FNP-Entwurf die Ausweisung von möglichen Wohn- und Gewerbeflächen ohne sorgfältige Berücksichtigung der Folgen bezüglich Verkehr, Umwelt und Gesamtstadt dargestellt.

    Dirk Steinbüchel
    Planungspolitischer Sprecher der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

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