Zwischen Häusern und Garagenhof wäre noch Platz für eine Parkstreifen. Foto: Google Maps Screenshot

Zum Ende des Monats fallen in der Burgstraße und im Burgherrenweg rund 80 Parkplätze auf der Straße weg. Die CDU hat ein paar Ideen, wie das auszugleichen wäre – aber das wird weder einfach noch billig. 

Das Problem ist bekannt: Autos werden mehr und größer, enge Garagen werden kaum noch genutzt. Daher sind die engen Wohnstraßen immer stärker zugeparkt, bis irgendwann die Feuerwehr nicht mehr durch kommt. Genau das ist in Kippekausen jetzt der Fall, in der Burgstraße und im Burgherrenweg wird zum Monatsende auf jeweils einer Straßenseite ein Parkverbot eingerichtet. Rund 80 Stellplätze fallen weg.

Nach einer Anfahrprobe der Feuerwehr ist daran nicht mehr zu rütteln, sagt der Refrather CDU-Ratsherr Hermann-Josef Wagner, der sich intensiv mit dem Problem befasst hat. Und der auf der Suche nach einer Lösung ist: „Wir dürfen die Anwohner mit dem Problem nicht alleine lassen”, sagt der CDU-Sprecher im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Infrastruktur und Verkehr (AUKIV).

Ideen, die vorhandenen Garagenhöfe durch eine Parkpalette zu überbauen, wurden bereits wieder verworfen. Auch eine Umwandlung der Garagenhöfe in eine freie Parkplätze ist angesichts der Vielzahl der Eigentümer unrealistisch.

Wiesenstreifen als neuen Parkplatz?

Aber eine andere Idee bringt die CDU jetzt per Eilantrag in die zuständigen Ausschüsse ein. Sie schlägt vor, zwei Flurstücke zwischen den jeweiligen Wohnsiedlungen und den Garagenhöfen für weitere Stellplätze zu nutzen.

Dabei handelt es sich um sehr schmale Grundstücke im Besitz der Stadt, über die bislang nur ein Fußweg führt. Auf dem Satellitenbild oben ist das Areal zwischen Burgstraße und An der Wallburg gut zu erkennen. Hier könnte man nach einer ersten Schätzung bis zu 80 Stellplätze in Schrägaufstellung unterbringen – und damit den Verlust auf beiden Straßen kompensieren. Ähnlich sieht es am Burgherrenweg aus.

Diesen Vorschlag hat Wagner am Mittwoch mit den Stadtplanern besprochen, die zum Teil grünes Licht geben. Baurechtlich komme das Flurstück an der Burgstraße dafür in Frage, das zweite Flurstück am Burgherrenweg sei dagegen als Grünfläche klassifiziert und scheide daher erst einmal aus.

Kosten fallen auf die Anwohner zurück

Aber auch beim größeren Flurstück an der Burgstraße gibt es einen Pferdefuß: 90 Prozent der Kosten für die Einrichtung der Parkplätze müsste ein Teil der Anwohner zahlen, nach den Regeln des Komunalabgabengesetzes (KAG). Und zwar die rund 65 Anwohner mit einem direkten Zugang zu der Fläche. Also diejenigen, deren Grundstücke südlich der Burgstraße liegen.

Nach einer ersten Berechnung der Stadtplanung, berichtet jetzt Wagner, müsse jeder dieser Anwohner rund 8000 Euro zahlen – für Parkplätze, die dann der Allgemeinheit zugänglich sind. Ob das auf Akzeptanz stößt, da ist sich auch der CDU-Ratsherr alles andere als sicher.

Dennoch will die CDU ihren Antrag des am 4. Februar im Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses  sowie am 11. Februar im AUKIV vorstellen. Sollte es dann von der Mehrheit grünes Licht gebe soll eine Bürgerversammlung einberufen werden.

CDU sieht die Betroffenen in der Pflicht

„Dann müssen die Anwohner selbst klären, was Ihnen die Stellplätze wert sind”, sagt Wagner. Denkbar wäre es zum Beispiel, dass sie einen Verein gründen, der die Kosten umlegt – und dem auch die Anwohner nördlich der Burgstraße angehören könnten. „Wenn alle mitmachen halbieren sich die Kosten”, rechnet Wagner vor.

Der CDU-Vertreter betont gleichzeitig, dass weder Verwaltung noch Politik in der Pflicht seien, für mehr Parkplätze zu sorgen. Bislang hatten die Anwohner von den Stellplätzen auf der Straße profitiert, ein Anrecht darauf hätten sie nicht.

Da es zu den Grundstücken keine Zufahrten gibt war immer klar, dass außerhalb geparkt werden muss. Wenn die Garagenhöfe dafür nicht mehr ausreichen oder (wegen zu breiter Autos) nicht mehr genutzt werden, müssten sich die Anwohner selbst für Alternativen kümmern.

Immerhin wohnen sie zentral und im Grünen, über die Straßenbahn perfekt an den ÖPNV angebunden.

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G. Watzlawek

Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

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16 Kommentare

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  1. Das liest sich typisch „grün“! Verbote und ein paar fixe Ideen, aber keine Lösungsvorschläge. Man sollte, man könnte, die Stadt soll. Wo sind die konkreten Lösungen und in welchem Zeitrahmen könnten sie realistisch umgesetzt werden. Wie soll die zu überbrückende Zeit gestaltet werden? Die Feuerwehr kann solange nicht warten!
    ?????

  2. Ich bin fassungslos, dass im Jahr 2020 anscheinend immer noch den Autos uneingeschränkte Vorfahrt gewährt wird. Die Siedlung Kippekausen wurde Ende der 50er Jahre bewusst mit reichlich Grünflächen geplant; Gründe dafür kann man in der Jubiläumsschrift zum 60jährigen Bestehen nachlesen. Dieses Konzept hat sich bis heute bewährt: Familien schätzen es sehr, dass ihre Kinder weitgehend unbeaufsichtigt auf den Plattenwegen und Grünflächen ohne Autoverkehr spielen können, die Bebauung ist aufgelockert und die Siedlung wirkt auch heute noch als Ganzes gelungen. Wo gibt es solche autofreien Zonen heute noch? Soll wirklich den Autos vor allen anderen lohnenswerten und lebenswerten Dingen nun auch in Kippekausen Vorrang gewährt werden? Ich empfinde das als absolut nicht zeitgemäß.
    Langfristig hilft es nur, die Zahl der Autos zu reduzieren, auch wenn das einige Mitbürger vermutlich nicht wahrhaben und hören wollen. Wie wäre es, wenn sich die CDU nicht um überholte Konzepte kümmern würde, sondern um einen wirklich vernünftigen Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, Bevorzugung von Radfahrern und Fußgängern sowie die Einführung eines funktionierenden Car-Sharing? Sowohl in der Burgstraße als auch im Burgherrenweg überwiegt der ruhende Verkehr auch tagsüber. Viele Autos werden nur wenige Stunden am Tag benötigt, verbrauchen aber viel Platz.
    Im Bereich des Burgherrenwegs leben darüber hinaus auf den Grünflächen unterschiedliche gefährdete Tierarten wie Fledermäuse, Grasfrösche, Erdkröten, Teich- und Bergmolche sowie Insektenarten. Eine Vernichtung dieser Flächen durch Parkplätze würde gegen den Artenschutz verstoßen. Ich hoffe, die CDU hat bedacht, dass deren Ausrottung nicht einfach hingenommen werden kann, sondern gegen den Naturschutz verstößt.

  3. Ich wohne in dee Straße Kippekausen. Bin Rentnerin, besitze einen Kleinwagen und freue mich, dass meine Rente für die Abgaben an die Stadt und die Erhaltung meiner in die Jahre gekommenen Immobilie reicht. Und das ist bei vielen meiner Nachbarn so. Die Verkehrssituation hat sich in den vergangenen Jahren dahin geändert, dass tagsüber die Parkplätze vollgeparkt sind mit Besuchern des Friedhofs, Menschen die in Refrath einkaufen (besonders am Markttag), und Menschen, die in Refrath arbeiten. Die Straße ist Tag und Nacht eine Rennstrecke (Tempo 30km!!) und die Luft ist extrem schlechter geworden. Also schert nicht alle über einen Kamm und hört auf, Bewohner, die nach 60 Jahren einer neuen Situation gegenüber stehen, von vorne herein zu verurteilen. Ich wäre als alter Mensch ohne Auto verloren. Gehe allerdings alles, was machbar ist zu Fuß. Ich wünsche den Entscheidungsträgern, dass sie sich bei der Lösungsfindung auch mal auf den Stuhl der anderen setzen. Die Lösung von Problemen in dieser Welt im großen wie auch im kleinen liegt im Miteinander.

  4. Wie überall werden in Refrath alle Garagen zweckentfremdet. Dass es nicht erlaubt ist, das interessiert wohl keinen. Die Garagenbesitzer zwingen ihre Autos dort zu parken, schon ist Platz.

    Wofür darf die Garage laut Garagenverordnung genutzt werden?

    Eine Garage ist laut Garagenverordnung ausschließlich für die Lagerung von Autozubehör und das Abstellen des Autos vorgesehen. Dementsprechend sollte eine Garage weder als Werkstatt noch für andere Hobbies, wie den Aufbau einer Garagenband oder das Erfinden neuer Hightech-Computer, wie Apple-Gründer Steve Jobs es einst tat, zweckentfremdet werden.

    Streng genommen muss das geparkte Auto sogar fahrtüchtig sein. Das bedeutet, dass auch eine Einlagerung von Autos mit Saisonkennzeichen oder Oldtimern in der Garage eigentlich bereits kritisch ist. Auch das Schrauben am eigenen Fahrzeug ist nicht erlaubt, denn für Werkstätten gelten besondere umwelttechnische Richtlinien, die nur bei Spezialanfertigungen eingehalten werden. Kontrollen bei der Garagennutzung sind in der Regel eher selten, können aber bei Verstoß gegen die Garagenverordnung bis zu 500€ kosten.

    Was darf in der Garage gelagert werden?

    Wie bereits erwähnt, ist die Garage offiziell nicht als Lagerraum zugelassen. Das heißt, weder der Rasenmäher, noch die Skiausrüstung oder ähnliches dürfen dort aufbewahrt werden. Die einzige Ausnahme bilden alle Gegenstände, die zum Auto gehören. Das bedeutet, dass Reifen in der Garage lagern dürfen, genauso wie Dachgepäckträger oder Wagenheber. Für all diese Geräte gibt es praktische Innenausstattungen für die Garage, um Ordnung zu schaffen und genug Platz für das Fahrzeug zu wahren.

    Bei der Lagerung von Gefahrstoffen, die zum Auto gehören, geht es vor allem um den Brandschutz, aber auch sie dürfen für den Eigengebrauch in Einzelgaragen untergestellt werden. Paragraph 17 der Garagenverordnung schreibt Folgendes vor: „In Mittel- und Großgaragen dürfen brennbare Stoffe außerhalb von Kraftfahrzeugen nur in unerheblichen Mengen aufbewahrt werden. In Kleingaragen dürfen bis zu 200 Liter Dieselkraftstoff und bis zu 20 Liter Benzin in dicht verschlossenen, bruchsicheren Behältern aufbewahrt werden.“

  5. Einen guten Tag Frau Meinhardt,

    an Ihrer Reaktion wird deutlich, wie schwierig heute kommunale Problemlösungen sind. Ich werte den CDU-Antrag zunächst mal als einen konstruktiven Denkanstoß, um die rund 80 bald fehlenden Stellplätze zu kompensieren. Es ist ein Vorschlag (!), um den in der Siedlung Kippekausen eh schon vorhandenen Parksuchverkehr nicht noch größer werden zu lassen.

    Dieser wird nämlich zunehmen, wenn in Kürze die Halteverbotszonen in den beiden engen Straßen eingerichtet sind. Das Herumfahren auf der Suche nach einer Parkmöglichkeit kann doch auch nicht Ihren Vorstellungen entsprechen, Frau Mainhardt. Oder ist Ihnen das egal? Sie machen es sich meiner Meinung nach zu einfach, wenn Sie ausschließlich den schmalen Grünstreifen schützen wollen (was sicher gut ankommt), die Luftbelastungen aber ignorieren.

    Die Besitzer der in die Jahre gekommenen Reihenhäuser an der Burgstraße und am Burgherrenweg, die teilweise nur über Fußwege erreichbar sind und wo deshalb in den Vorgärten keine privaten Stellplätze eingerichtet werden können, sind bepflanzt. Also Grün gibt es hier.

    Schlichtweg die alten Garagenanlagen abreißen zu lassen, um neue Parkpaletten anzulegen – schnell dahin gesagt! Die Realisierung einer solche Maßnahme ginge aber nur in Übereinstimmung mit den privaten Besitzern dieser Garagen. Falls Sie die Vorstellung haben, den Abriss muss die Stadt einfach nur verfügen, dann irren Sie sich. Es ist viel komplizierter.

    Trotzdem könnte dies Erneuerung dieser Garagen-Plätze eine Teillösung sein. Gut gemeinter Rat: Dann werden Sie mit den „Grünen“ initiativ und werben Sie zum Beispiel bei einer Bürgerversammlung für diese Möglichkeit. Sprechen Sie mit den Menschen vor Ort. Und hören Sie mal genau hin. Es wäre auch meiner Meinung nach angebracht, nach 40 bis 50 Jahren veraltete Garagenanlagen zu erneuern. Aber dafür muss privates Geld ausgegeben werden, das längst nicht in allen Haushalten vorhanden sein dürfte. Ein solches Problem ist halt komplex und mit ein paar Schlagworten mitnichten zu lösen.

    Deshalb ist die CDU-Initiative keineswegs ein „verfrühter Aprilscherz“, U. Kleinert . Solche abgenutzten Begriffe helfen kaum weiter, sondern ersparen dem Schreiber das differenzierte denken. Auf welchem Planeten die Gladbacher CDU lebt? Wie Sie auf dieser Erde – in einer Stadt, die gestaltet sein will und lebenswert ist, in der Menschen mit den unterschiedlichsten Ansprüchen wohnen, in der die Kommunalpolitik sich kümmern muss, wenn Probleme sichtbar werden. Darum bemüht sich die CDU-Fraktion.

    MfG

    Jo Schlösser

  6. Zu: Parken in Kippekausen.Die Stadt streicht sogar jede Menge Parkplätze wo genügend Platz wäre für die Feuerwehr!Siehe Bensberg Im Alten Feld und Im Krähenwinkel!!!

  7. Das Parkplatzproblem ist offensichtlich nicht neu
    Aus der „ZEIT“ März 1974

    Zitat:

    Inzwischen ist das Schaugebiet zum Problemgebiet geworden. Die ersten Schwierigkeiten kamen mit den Autos der Bauherren, die bei Antragstellung finanziell eher schwach waren, später jedoch teilweise zu Wohlstand gelangten. Die von den Planern ausgewiesenen Abstellflächen reichten schon nicht für die Erstwagen aus, geschweige denn für später hinzukommende Zweit- und Drittwagen. Die Straßen boten wenig Reserven; aus den Grundstücken war Garagenland nur beschränkt zu schneiden. Außerdem störten Garagen das planerische Konzept. Ergebnis: Die Schlafstadt Kippekausen ist heute nachts schlimmer vollgeparkt als manche Citystraße.

    https://www.zeit.de/1974/13/kippekausen-kippt

  8. In vielen anderen Städten werden Parkplätze zurückgebaut und in Grünflächen umgewandelt – Bergisch Gladbach ist wie in so vielem halt anders. Das von der CDU vorgeschlagene Vorhaben ist absurd, zumal reguläre Stellplätze (Garagen) ja offensichtlich vorhanden sind, aber nicht genutzt werden. Dieses Negativbeispiel zeigt mal wieder, dass in der Regel dem Kfz in Bergisch Gladbach nicht nur ein weit überprotortional großer Anteil am zur Verfügung stehenden Raum zugestanden wird, sondern nun auch noch wertvolle Grünflächen dafür geopfert werden sollen. So lässt sich eine fortschrittliche und lebenswerte Stadt kaum gestalten.

  9. Diese ganze Diskussion macht mich einfach nur sprachlos.
    Das Luftbild zeigt ja mehr als deutlich, wieviel Platz sowieso schon für Garagen verschwendet wird. Und dann werden die augenscheinlich noch nicht mal zum Abstellen der Autos genutzt!
    Warum reißt man dann nicht alle Garagen ab, baut eine Parkpalette und hätte dann noch Platz für neuen Wohnungsbau? So ließe sich sogar die Parkpalette refinanzieren.

    80 Parkplätze fallen weg, damit die Anwohner im Fall der Fälle von der Feuerwehr gerettet werden können. Und schon wird nach der Stadt geschrien, irgendwie dafür zu sorgen, dass bitte jeder weiter seine Autos genau vor der eigenen Haustür abstellen kann. Schon hierbei scheitern wir also an unserer Hybris und Unfähigkeit zu erkennen, dass wir nicht einfach noch mehr Flächen versiegeln, noch mehr Platz für Autos schaffen dürfen.

    Unser Planet verkraftet uns bald nicht mehr, aber wir sind noch nicht mal in der Lage, auf 80 Parktplätze im öffentlichen Raum zu verzichten.

    Wir GRÜNE werden diesen Antrag natürlich ablehnen.

  10. Da scheint ja ein wirklich neues Problem erkannt worden zu sein.

    Falsch !

    Genau dieses Parkplatzproblem wurde bereits in den 60ern in der Steinbreche angesprochen.

    Neu ist allerdings, dass darueber nachgedacht wird, fehlende Parkplaetze am Burgherrenweg mit neuen Plaetzen an der Wallburg zu kompensieren. Dort leben zum teil sehr betagte Mitbürger, und wie die dann ihren Wocheneinkauf nach Hause bekommen, erschliesst sich mir noch nicht.

    Seinerzeit wurde vorgeschlagen, dass die Anwohner die Gehwege zu ihren Haeusern nutzen, um da, wo moeglich,ihr Auto vor dem Haus abzustellen. Teilweise sind ganz erheblich große Vorgärten vorhanden. Von den Eckhaäser ganz zu schweigen.

  11. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Weil die Schüsseln der Herrschaften nicht mehr in die Garage passen, wird die Stadt umgebaut? Da wedelt der Schwanz mit dem Hund. Da sollte man angesichts Klima etc doch vielleicht mal über kleinere Autos nachdenken oder halt weiter weg parken. Kann ja wohl alles nicht wahr sein.

  12. Hallo zusammen,

    Es ist mal wieder typisch das die tollen Refrather sich gegen alles wehren was der Allgemeinheit zu Gute käme z.B Trasse zur A4 Der Feuerwehr zu empfehlen sich schmalere Fahrzeuge zu beschaffen ist eine Unverschämtheit und wie gesagt typisch. Frei nach dem Motto. Wasch mich aber mach mich nicht nass.

    Den Vorschlag die Strasse zu verbreitern sollte man aufnehmen und die Kosten den Anwohnern in Rechnung stellen.

    Freundliche Grüße
    Rued Kraus

  13. Das ist wirklich ein Aprilscherz. Sollte die Stadt doch mal kontrollieren was so in den Garagen rumsteht. Selbst die groesseren Garagen werden als Keller genutzt. Die zweitkleinwagen passen in die kleineren Garagen rein, vorausgesetzt das diese nicht zweckentfremdet werden.

  14. Lieber Hermann Josef Wagner,
    sie haben wohl Langeweile ? Natürlich können sie die armen AutoFuzzies in Kippe mit ihrem Luxusproblem alleine lassen ! Ich bin da vor ein paar Wochen zufällig (mit dem Auto) reingeraten: total zugeparkte Wohnstraße, null Platz für Kinder, Menschen, ja sogar die Mülltonnen haben „gestört“ . Wollen die so leben ? Ok, lass sie doch ;-))

    Ich glaube, da hat fast jeder Haushalt mindestens einen Zweitwagen, und eine vorhandene Garage wird anderweitig genutzt. Keinesfalls dürfen Grünflächen „gespendet werden“ !

    Pass auf, ich wohne in der Laurentiusstrasse, habe 1 Auto und AnliegerParkAusweis, € 140.- pA, und ich finde IMMER einen Parkplatz (wenn nicht grade Herr Maaßen im Bock ist ;-))

    Und nochmal: das war gespenstisch mit den Autos da in Kippe !

  15. Bisschen früh für Aprilscherze.
    Grünflächen zubauen – für (noch) mehr Parkplätze? Im Jahr 2020?
    Das ist rückwärtsgewandte Klientelpolitik und rücksichtslos gegenüber allen, die kein Auto besitzen oder einen eigenen Stellplatz auf dem Grundstück haben.
    Auf welchem Planeten lebt die Gladbacher CDU?