Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Rheinisch-Bergischen Kreis ist am Montag auf 294 gestiegen. Diese Mal liegt der Schwerpunkt in Wermelskirchen.

Fünf der 13 neuen Infektionen hat das Gesundheitsamt in Wermelskirchen registriert, in Bergisch Gladbach waren es vier. Zwischen Infektion und Bestätigung gibt es in der Regel einen großen Zeitverzug.

19 Betroffene werden derzeit in Krankenhäusern im Kreisgebiet stationär behandelt, das sind fünf mehr als am Freitag. Zur Frage, wieviele davon auf einer Intensivstation liegen, macht der Kreis keine Angaben.

Bei den noch ausstehenden Untersuchungen von Beschäftigten und Bewohnern eines Seniorenheims in Bergisch Gladbach gibt es noch keine neuen Ergebnisse. Am Freitag war ein Gebäude des Heims unter Quarantäne gestellt worden, dort waren zehn Bewohner und zwei Pfleger infiziert worden. Um welche Einrichtung es sich handelt sagt der Kreis nicht, um einen Imageschaden zu vermeiden.

Die neuen Zahlen verteilen sich wie folgt: (jeweils neue Fälle / Gesamtzahl / wieder gesund / derzeit Infizierte):

  • Bergisch Gladbach +14, 132, -61 (71)
  • Burscheid, +1, 12, -7 (5)
  • Kürten +0, 12, -7 (5)
  • Leichlingen +1, 21, -10 (11)
  • Odenthal +0, 15, -4 (11)
  • Overath +1, 30, -17 (13)
  • Rösrath +1, 34, -24 (9)
  • Wermelskirchen +5, 38, -20 (18)
  • Gesamt: +13, 294, -151, 3 Todesfälle (140)

151 Betroffene werden inzwischen als Genesende gewertet. Bei denjenigen, die stationär behandelt wurden, wurde vor der Entlassung ein Test gemacht. Alle anderen Betroffenen gelten als genesen, wenn sie nach der 14-tägigen Quarantäne keine Symptome mehr aufweisen, erläutert der Kreis auf Nachfrage.

Insgesamt befinden sich derzeit 601 Personen in Quarantäne, das sind 21 mehr als am Vortag. Die aktuellen Zahlen verteilen sich wie folgt: Bergisch Gladbach (298), Burscheid (28), Kürten (34), Leichlingen (35), Odenthal (29), Overath (64), Rösrath (48) und Wermelskirchen (65).

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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