Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
Mal sehen, ob vielleicht wenigstens einer der beiden nun widereinander antretenden Ex-Großkooperanten und auch hier bestimmend gewesenen „Regierungspartner“ (also jetzt Schwarz allein zuhaus‘ und Hellrot im Ampelbund) sich dazu noch vor der Wahl im Sinne Martin Wiegelmanns „einsichtig” einlässt …
Und / oder vielleicht auch mindestens einer von deren beiden BM-Kandidaten, die ja beide allerlei Art von neuem Denken oder neuem Ansatz zu verkörpern bekunden, gerade auch hinsichtlich Bürgerbeteiligung und generell, sagen wir: Kommunikationsgebahren …
Neben dem im doktrinären „Sichtachsen-Primat” eines externen Dienstleisters (!) verstockten Streit um besagten Emilienbrunnen, gibt‘s hier vor Ort übrigens auch noch das Thema „Baumfällung in Bensberg-City”.
Just hat nun der Gelbe Part im Ampelbund schön anzusehende Blumenampeln beidseits der Schlosszufahrts-Straße für sich sprechen lassen
— wie wär‘s hier mit einem die florale Augenoffensive ergänzend politischen Akt:
Keine Baumfällungen in Bensberg-City! Stattdessen Ergänzung der gewachsenen Bestandsbäume durch die geplanten Neupflanzungen (die ohnehin etwa 10 … Jahre brauchen werden, günstige Bedingungen vorausgesetzt, um den gegenwärtigen Wachstumsstand der vorhandenen Bäume zu erreichen).
Und gab es nicht in Sachen Emilienbrunnen wie Baumfällungen auch stattliche Unterschriftenaktionen aus der Bürgerschaft heraus?
Zwei Beispiele, um noch vor dem nahenden Urnengang die wortreich beherzten Bekundungen kommenden „Nicht-weiter-So‘s“ in ein tatkräftig schlagendes Herz des neuen Geistes zu verwandeln. Frei nach der ollen Griechens Losung: „Hic Rhodus, hic salta!“
Ich wünsche mir von Politik (gleich welcher Couleur) und Verwaltung auch einmal ein ehrliches und offenes Eingeständnis im Sinne von „Das haben wir offensichtlich falsch eingeschätzt“ oder „Da habe ich/ haben wir einen Fehler gemacht.“ Würde dadurch deren Handeln nicht viel glaubwürdiger? Gewiss. Ich bin überzeugt, dann würden echte Fehler auch viel leichter verziehen, denn niemand ist frei davon.
Es geht hier also nicht allein um den Emilienbrunnen, sondern um den grundsätzlichen Umgang miteinander in der Dreiecksbeziehung Bürger-Verwaltung-Politik.
Gerade (auch) die aufgekommene Diskussion um den Emilienbrunnen könnte von Politik und Verwaltung dazu benutzt werden, das Verhältnis zu den Bürgern zu verbessern. Wenn aber eine solche Gelegenheit nicht genutzt wird , darf man sich nachher nicht beschweren, wenn das Misstrauen der Bürger weiter ansteigt und sie sich bei der Wahl mit einem anderen Kreuzchen eine Besserung herbeiwünschen.
Aber noch besteht die Chance, mehr Sensibilität in der Sache und mehr Empathie für die Belange der Bürger zu zeigen.
Seitdem ich in Bensberg wohne, gehört der Emilienbrunnen zum Stadtbild. Es gibt keinen vernünftigen Grund, ihn zu versetzen oder in ein “modernes” Kleid zu packen
PS: auf meine (oben herunterladbare) per Mail erfolgte Anfrage an die Mandatsträger vom 24. Juni ist bisher keinerlei offizielle Reaktion erfolgt.
Ratsherr De Lamboy, mit Mandat aus Schildgen, allerdings meint, man brauche nicht für jede Veränderung eine Volksabstimmung und wertet das Schweigen der Mehrheit als Zustimmung gewichtiger als die explizit geäußerte Ablehnung „einiger mit Partikularinteresse“! Seine persönliche Meinung bringt er dadurch zum Ausdruck, indem er einen FB Kommentator, aus Hebborn liked: „…es hätten damals alle gemeckert, was das für ein hässlicher Brunnen sei……als hätte man alte Autoreifen in den Stein geklopft.“
Das wird hier vor Ort und, wie mittlerweile geklärt, auch vom Geschichtsverein entschieden anders gesehen!
Die entscheidende Frage ist nach wie vor unbeantwortet, ob eine „Plätzchen-/ Sichtachsenlösung den dafür zwingend notwendigen erheblichen materiellen und finanziellen Aufwand rechtfertigt! Natürlich kann man sich – wie immer, wenn es dann sein müsste – einen Kompromiss vorstellen: Brunnenwand so wie sie ist nach rechts hinten verlagern…….aber wozu das Ganze? Um ein winziges Plätzchen zu schaffen und nach 125 Jahren zwei Sichtachsen zu verschieben?
Oder ist der wahre Grund nicht vielmehr der, die bereits erwähnte vermeintliche Gesichtswahrung einiger „Volksvertreter“ sichern zu wollen, die dieser grundsätzlichen Idee am Wunsch vieler engagierter Bürger vorbei viel zu schnell zugestimmt haben und heute uneinsichtig an dieser Entscheidung nicht rütteln wollen?
Sehr geehrter Herr Bernd de Lamboy,
fast drei Jahre habe ich als parteiloser interessierter Bürger keine AUKIV- und SPLA-Sitzung versäumt und habe in dieser Zeit sehr viel lernen können über die Arbeitsweise unserer Verwaltung und unserer gewählten Vertreter. Dabei gelten meine Hochachtung und mein Respekt, aber auch mein Dank all denen, die sich mit viel Engagement und viel Einsatz auch ihrer freien Zeit, für unser Gemeinwesen zumeist ehrenamtlich einsetzen.
Dann möchte ich Sie auf meinen Kommentar weiter unten vom 1. Juli 2020 verweisen. Den sollten Sie mal in aller Ruhe und wenn möglich unvoreingenommen lesen.
Wenn Sie schreiben, „es geht doch um Tatsachen, nicht um subjektiv gesammelte Unterschriften“,… dann negieren Sie doch Tatsachen, indem Sie die vielen guten Argumente die in den unterschiedlichen Diskussionsforen zum Emilienbrunnen von sehr vielen unterschiedlichen Bürgern genannt wurden, mit einem Zahlenspiel zu neutralisieren versuchen, ohne als Ratsmitglied die anderen ca. 90000 Gladbacher Bürger mit einzubeziehen.
„Schlauer werden hat einer Sache noch nie geschadet, Bürgerbeteiligung auch nicht, Unfehlbarkeit ist uns fremd“, das schreibe ich in meinem Kommentar vom 1. Juli 2020.
Gerne bestätige ich Ihnen, dass auch ich fest davon überzeugt bin, dass Sie nach bestem Wissen und Gewissen handeln und gehandelt haben. Abgesehen von einigen wenigen Rats- bzw. Ausschussmitgliedern sind Sie mir als CDU Mitglied auch nicht aufgefallen als jemand, der sich abweichend von der Parteilinie profiliert hat. Das macht es aber leider in der Sache nicht besser.
Sie baten mich den Begriff „oberlehrerhaft“ im Zusammenhang mit der in FB sehr qualifiziert geführten Diskussion nochmals zu überdenken. Hier Ihr Beitrag: „Wenn wir für jede Veränderung eine Volksabstimmung machen müssten, brauchten wir in unserer Demokratie keine Volksvertreter. Wir sollten lernen, dass es Partikularinteressen sind, die hier für sich in Anspruch nehmen, des Volkes Wille zu spiegeln“. Darüber habe ich nochmals nachgedacht, ich halte Ihre Aussage in diesem Zusammenhang für dumm. Die Diskussion ist verfolgbar in der FB Gruppe „Bensberg Schlossstadt im Bergischen“ vom 3. Juli 2020.
Bürgerbeteiligung erzwingt ein anderes Verhalten, ein anderes Augenmerk in den eingespielten Abläufen und Prozessen einer Verwaltung, im Zusammenspiel mit der Politik und natürlich mit den Bürgern. Da können wir gemeinsam noch sehr viel lernen. Der nächste Leitbildprozess und die nächste Bürgerbeteiligung für die Innenstadt Bergisch Gladbach, das „Herz“ mit dem Zanders-Gelände die warten schon.
Das muss gelingen.
@Bensberger: Vielen Dank!
(K)Ein (Park)Platz also … Das ist ja schon ‘mal ‘was!
Hhmm … Da ließe sich doch, zumal wenn’s ein kleiner Platz werden soll, der Raum vor dem (bleibenden) EB und nach innenstadteinwärts etwas erweitern (bereits jetzt steht doch, praktisch wie zur künftigen Bemessung solch neuer Platzfläche, eine Verkehrsbarriere dort) …
Auch für die erwähnte „Sichtachse” zur Nikolauskirche wäre ein Ragen des künftigen Plätzchens nach „unten” statt gegen den „Berg” doch sozusagen und entschieden „blickreicher“ …
Damit bekäme der Emilienbrunnen da, wo er ist und immer war, sein Plãtzchen mit Aussicht dazu, aller Streit würde beigelegt, und alle Beteiligten könnten zufrieden sein.
Und für das Allerwichtigste, die verwaltungsvorgangsnotwendig rückabwickelnde Korrektur der nach Baukörperverlegungsvoranfrage ergangenen Baukörperverlegungsgenehmigung und deren Ersatz durch die Baukörperverbleibeanordnung – Dafür findet sich auch noch ein moderner Held, der die Sache schlank und schmuck erledigt …
Ich ahne natürlich, dass mir noch der Hauch jeder Ahnung des wahren Problemausmaßes samt ingrimmiger Entschlossenheit mancher Kombattanten abgeht …
Es geht um eine Sichtachse Richtung Kirche St. Nikolaus. Dafür soll ein kleiner Platz an der Stelle entstehen, an der der Brunnen derzeit steht. Da dies Teil des Siegerkonzeptes ist, soll das durchgeprügelt werden.
Eine mglw. dumme, wahrscheinlich aber mindestens nervende Frage sei dennoch erlaubt:
Vor lauter Pulverdampf habe ich nicht (mehr) auf’m Schirm, weshalb der Emilienbrunnen überhaupt verlegt werden soll / muss / …
– wo doch offenbar auch die meisten zumindest der anrainernden Bensberger das nicht wollen (den technischen Aufwand einer zerstörungsfreien Translozierung des Objekts ’mal beiseite gelassen)?
Steht dieses historische Artefakt denn irgendeinem Neubauwerk im Wege?
Wobei die einzige, dann aber „sakrosankte” Rechtfertigung für dessen unabdingbare Verlegung ja die Einrichtung eines Parkplatzes (oder zweier solcher) an selber Stelle sein würde (im Sinne der dringend notwendigen Stärkung einer primär automobilgerechten Innenstadt)!
Aber, wie vorab gestanden, keine Ahnung …
Natürlich ist eine Unterschriftenliste keine repräsentative Befragung oder Vollerhebung. Aber da es keine gegenteilige Befragung gibt, sollte man sie nicht aufgrund der begrenzten Reichweite einfach abtun.
Wäre der Rat bzw. die Politik in dieser Stadt tatsächlich an der Meinung der Bürger interessiert, könnte man sie entsprechend abfragen. Natürlich verursacht das Kosten, das gilt aber für einen Umbau, dessen Mehrwert zumindest zu hinterfragen ist, ebenso.
Wären die Mehrheitsparteien (große Kooperation) ehrlich, müssten sie sagen: “Für Fördergelder tun wir fast alles und wir sind nicht bereit diese durch neue Einsichten zu gefährden”.
Es hatte eine eigene Umfrage der Stadtverwaltung zum Emilienbrunnen gegeben. Sie hatte im Mai 2019 gefragt:
„Was ist der beste Ort für den Emilienbrunnen?”
https://in-gl.de/2019/05/09/wo-soll-der-emilienbrunnen-hin/
Das Ergebnis war eine Mehrheit für den Verbleib am alten Standort, detaillierte Zahlen hatte die Stadtverwaltung nie veröffentlicht.
Daher hatten wir kürzlich noch einmal nachgefragt. Die Antwort:
„Es ging darum, den Emilienbrunnen an einen neuen Standort zu verlagern. Die Stadtverwaltung erhoffte sich alternative Standorte zu erfahren. Insgesamt kamen für diese von der Stadt initiierten und durchgeführten Umfrage ca. 80 Rückmeldungen. Diese sprachen sich in einer großen Mehrheit für den jetzigen Standort aus. Alternative Standorte wurden kaum benannt. Das eindeutige Votum hat die Stadt dazu bewogen, eine Lösung im Kontext des jetzigen Standortes zu suchen. Das Ergebnis ist der derzeitige Entwurf.”
Auf die Zusatzfrage, was „große Mehrheit” bedeutet, erhielten wir zur Antwort:
„Das lässt sich nicht beziffern. Da es nur um eine „Meinungsabfrage“ ging und es kein quantitatives Votum mit den Antwortmöglichkeiten „Alter Standort/Neuer Standort“ sein sollte, gingen viele Antworten in einen „Zwischenbereich“.”
Leider muss ich immer wieder feststellen, das hier in den in-gl.de Kommentaren, sowie auf den FB Seiten von immer den gleichen Bürgern das alleinige Wahrheitsrecht beanspruchen wird.
Ich kann ja verstehen, das man in der hier vorliegenden Sache versucht eine Meinung als die mehrheitlich Richtige darzustellen.
Es geht doch um Tatsachen, nicht um subjektiv gesammelte Unterschriften. In dem Stadtbezirk 5 ( Bensberg, Bockenberg,Kaule, Moitzfeld und Lückerath) leben ca. 21.000 Einwohner. Wenn man dann 1.300 Unterschriften FÜR den Erhalt des Emilienbrunnens bekommen hat, ist das zunächst einmal ein Prozentzahl, die bei weitem nicht als repräsentativ, geschweige denn als Mehrheit bezeichnet werden kann.
Es ist ja durchaus in Ordnung, den Brunnen zu erhalten, auch ich bin dafür, aber im Sinne einer neuen Stadtgestaltung muss es doch auch möglich sein, einen besser in die neue Stadtgestaltung einfügenden Platz zu finden.
Sehr geehrter Herr Eschbach, Sie sind doch auch Demokrat, auch unsere Mitbürger mit einer anderen Meinung sind „ die Bürger, für die ich mich, als „noch Ratsmitglied“ einsetze. Den Begriff „oberlehrerhaft“ sollte Sie in diesem Zusammenhang bitte nochmals überdenken.
Zum weiteren Teil ihres netten Berichtes möchte ich Ihnen folgendes Sagen.
Ich bin zwar Mitglied der CDU, vertrete aber als Stadtratsmitglied, so wie ich es vor dem Rat geschworen habe, nach bestem Wissen und Gewissen für die Bürger der Stadt Bergisch Gladbach zu handeln. Das sind ALLE BÜRGER unserer Stadt, nicht nur die CDU.
Genau das ist auch der Grund, warum ich für die nächste Ratsperiode nicht mehr kandidiere. Für mich ist nicht die Parteizugehörigkeit und Parteimeinung, sondern die Meinung im o.g. Sinne, für die Bürger und die Taten des Bürgervertreters relevant.
Auch Sie, sehr geehrter Herr Eschbach unterstellen mir ja diese Abhängigkeit zu einer Partei. Das möchte ich zukünftig vermeiden.
Meinungsfreiheit und Unabhängigkeit ist m.E. in einer Demokratie wichtig.
Ich finde es bemerkenswert wie viele Bensberger Bürger sich für den Erhalt des Emilienbrunnen einsetzen. Auch ich bin der Meinung, dass der Brunnen so wie er ist erhalten werden sollte.
Ich würde mir wünschen, dass es in Gronau und auch in Bergisch Gladbach gesamt mehr Menschen geben würde, die sich für den Erhalt von historischen Objekten, Beispiel Kradepohl, einsetzen würden!!
Daher wünsche ich Euch ein gutes Gelingen und drücke Euch die Daumen, dass es mit dem Emilienbrunnen klappt!!
Die Aussagen des CDU Mitgliedes Bernd de Lamboy auf Facebook sind völlig unverständlich, erst recht, wenn man weiß, dass er als Ratsmitglied und Mitglied der unterschiedlichen Ausschüsse an der jetzigen Entscheidungssituation zum Emilienbrunnen maßgeblich beteiligt war. Oder ist es Kalkül für seine CDU oder gar Verteidigungsgerede?
1. Der Emilienbrunnen besteht aus den vier Granitbecken mit Inschrift Tafel, eingebettet in den „Fels“. Nach derzeit öffentlich bekannter Planung wird entgegen der Aussagen von Herrn Bernd de Lamboy dieses „Bauwerk“ zerstört.
2. Abgesehen von den seit weit über einem Jahr zum Emilienbrunnen geführten öffentlichen Diskussionen, das hätte Herr Bernd de Lamboy CDU wissen müssen, geführt mit sehr wenigen „Pro’s“ und sehr vielen „Kontra’s“ zu den bislang bekannten Planungen hier im Bürgerportal und auf Facebook in den Gruppen „Lust auf Bensberg“, „Politik in Bergisch Gladbach“ und „Was Bergisch Gladbach“ bewegt, hat die ehemalige CDU Bürgermeisterin von Bergisch Gladbach, Frau Maria Theresia Opladen, bereits im vergangenen Jahr über 1300 Unterschriften von Bürgern an den Bürgermeister Lutz Urbach CDU übergeben, die für den Erhalt des Brunnens votieren.
Wenn nun das langjährige CDU Rats- und Ausschussmitglied Bernd de Lamboy in diesem Zusammenhang von Volksabstimmung bei Veränderungen und fehlgeleiteten Partikularinteressen, als Wille des Volkes fabuliert, dann liefert er damit den allerbesten Beweis für Respektlosigkeit, für den verlorenen Kontakt zu den Bürgern, aber vor allem liefert er ein schlechtes Beispiel dafür ab, wie man sich als demokratisch gewählter Volksvertreter „seinem Volk“ gegenüber verhalten sollte. Es kommt schon einer oberlehrerhaften Zurechtweisung der Bürger gleich. Ob er mit diesem Verhalten seiner CDU nun wirklich einen Gefallen tut, das können wir sehr bald am 13. September 2020 bei der Kommunalwahl sehen.
In jedem Fall ist dieses Verhalten von Herrn de Lamboy CDU ein Beweis dafür, dass es einen richtigen Prozess der Bürgerbeteiligung nicht gibt und offensichtlich von der CDU ein solcher auch nicht gewünscht ist. Ansonsten böte gerade die “Geschichte des Emilienbrunnens im InHK Bensberg” die Möglichkeit, aus Fehlern zu lernen.
Es gibt keinen ersichtlichen vernünftigen Grund für die geplanten Maßnahmen! Ein solch historisches Bauwerk zu zerstören oder besser zu “verschandeln” für etwas, was nicht ersichtlich zwingend ist, ist inakzeptabel und willkürlich. Der Brunnen hätte es verdient mehr “in Szene gesetzt” zu werden, aber an der Stelle und in der Form wo er jetzt ist.
Der Brunnen gehört zu Bensberg, wo er ist um wie er ist.Warum ist das so schwer zuverstehen? Warum können manche Externe nicht kapieren!
Es ist kein Zeichen von Souveränität der Ratsmitglieder wenn sich diese von Verwaltungsangestellten dazu drängen lassen, eine einmal getätigte Entscheidung nicht zu revidieren, wenn diese als falsch erkannt wird und unvereinbar ist mit dem Willen eines breiten Teiles der engagierten Bürgerschaft. Wenn sich daraus dann auch noch die Eigendynamik entwickelt, eine Fehlentscheidung nur deshalb in die Tat umzusetzen, damit alle Beteiligten ihr Gesicht waren, ist das schon fast tragisch!
Die Entscheidung der Verwaltung, der Jury und des Rates zur Club L 94 Plätzchen-Sichtachsenvariante, unterstützt vom Nochbürgermeister, war ein solch klarer Fehler. Sie hat keineswegs den signifikanten Vorteil, der die Verweigerung des Bürgerwunsches, sowie den materiellen und finanziellen Aufwand rechtfertigen würde.
Fazit: keine mögliche Umplanungsvariante der Umgebung des Emilienbrunnens kann m.E. besser und erstrebenswerter sein als die Beibehaltung des Originals, harmonisch eingepflegt in die angrenzenden Planungsgebiete! Belassen wir es doch bitte dabei!
Die Idee, dort einen kleinen Platz anzulegen, ist gut – dann kommt der Brunnen auch besser zur Geltung und kriegt sogar ein paar Sonnenstrahlen ab.
Weniger schön ist die Entwurfszeichnung mit der kahlen grauen Wand, die stark an ein öffentliches Freiluft-Pissoir erinnert. Erst das Ensemble aus Brunnen und (künstlichem) ‘Felsen’ macht den Reiz aus, so sollte es bleiben!
Zugegeben bin ich ein eher sentimentaler oder auch nostalgischer Hund und kann also beim Betracht der in reicher Auswahl verfügbaren Bildbände auch über das “alte Bensberg” ebenso in´s Schwärmen wie Wüten über diese seltsame, vor allem hartnäckige Zerstörungslust geraten
– wobei besagter Emilienbrunnen hier nur eine Art allerletztes Gefecht um eines der wenigen noch vorhandenen Marken jenes alten Bensbergs darstellt;
denn die große Chance, der Stadt am Schloss im Zuge des Markt- oder Schlossgalerie-Projekts gerade in ihrem Zentrum ein ihrer Lage, ihren topographischen und historischen Besonderheiten und den damit verbunden “weitblickenden Perspektiven” entsprechend neues und dabei – ja, es sei genauso ausgedrückt: dennoch heimeliges, idyllisches und auch “wurzelndes” Gesicht zu geben, diese Chance wurde im üblichen Mix aus Tran, Interessenverstrüppung und Geschmacksbegrenzung vertan;
woran durchaus nicht nur “die Politik” oder “die Verwaltung” Schuld tragen, denn der seinerzeit so verblüffende Bensberger Widerstand gegen den vollkommen “ausgetickten” Erstentwurf einer steilwandartig überdimensionierten Shopping-Mall hätte sich nur in eine gemeinsam konstruktive Offensive für ein neues und zugleich traditions-synergetisches Bensberg tragfähig verlängern müssen (gelungene Entwürfe und gute Ideen gab´s genug, auch Kapital wäre guten Willens zureichend vorhanden gewesen);
stattdessen lief die triste Endmoräne jener so vital aufgeblitzten Bewegung für eine Bensberger Renaissance im rustikalen Ruf nach mehr Parkplätzen aus und rief entsprechende Planungen wie Planer auf den Plan …
Viele Parkplätze (für das sich im urbanen Raum verbreitende Automobil) und freigeräumte Sichtachsen (für den “rüschenfreien” Blick des modernen Stadtmenschen) – Lustigerweise findet sich das in einer Abhandlung über die stadtarchitektonischen Trends der 20´er Jahre (also des vergangenen Jahrhunderts im vergangenen Jahrtausend) …
Whatever, die Messe “in der Hauptsache” ist gesungen, trotzdem wär´s natürlich “resteweise” schön, wenn inmitten der unendlichen Weiten immerhin (und b.a.W. noch) heller Betonflächen eine letzte Erinnerung an das alte Bensberg in mittelferner Zukunft vielleicht eine jetzt noch unvorstellbare Generation dazu bringt, mit ebenso jetzt noch unbekannten technischen Möglichkeiten und dann wie durch Zauberhand …
Da es unwahrscheinlich erscheint, den Sichtachsen-Neros (“Schofft mör döösen Bronnen aoos dööm Blööck!”) und ihren Helfern noch in´s Werk zu fallen, bleibt nur, dem Statement des Vorschreibers (Herrn Alexander Becker) statt zu geben:
Den Emilienbrunnen – das aber in ganzer kontrastiver Authentizität – in´s neue Zentrum zu versetzen, als platzprägendes Memorial (und Mahnmal) inmitten einer künftig hoffentlich viel begangenen (be-gang-enen!) und belebten Innenstadt …
Ich halte es hier mit Paul Falk und auch mit Lennart Höring, oben im Text. Wenn der Entwurf nicht fix ist, dann ist es Zeit für Kompromisse. Und Kompromisse stellen leider selten alle Seiten zu 100% zufrieden, zeichnen sich aber vor allem dadurch aus, dass sich nicht eine Seite zu 90% durchsetzt. So wie beim jetzigen Entwurf!
Eine Versetzung des Brunnes unter Einbehaltung ALLER Elemente des Brunnens, einer Infotafel und einer Sitzgelegenheit die nicht nur dem Imbiss dient ist doch ein guter Kompromiss? Was spricht dagegen?
Die Moderne von heute sieht im Rückblick oft nicht mehr besonders schick aus, dafür ist gerade Bensberg mit seinen „modernen“ Bauten aus den 1960er – 80er Jahren ein sehr gut abschreckendes Beispiel. Überall auf der Welt kann man hingegen sehen, wie gut gepflegte Architektur aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg den Charme, Charakter und die Eigenart einer Stadt und eines Landes viel besser würdigt als zu viel Moderne. Erhalten wir uns ein bisschen Bensberger Eijenart in unserer „neugestalteten“ Schlosstraße indem wir den Emilienbrunnen soweit erhalten wie nur irgend möglich!
Der Emilienbrunnen gehört zu Bensberg wie Tönnes und Schäl zu Köln. Die Touristen in Köln werden Tönnes und Schäl nicht wertschätzen können, weil sie die lange Geschichte nicht dahinter kennen und schauen stattdessen den Kölner Dom als auffällige Attraktion an.
Die Besucher von Bensberg werden unsere Proteste wegen eines Brunnens nicht verstehen können aber… Der Emilienbrunnen hat eine lange Geschichte und ist für die Bensberger sehr wichtig. Er muss komplett bleiben und gehört dahin, wo er jetzt ist!
Der Brunnen muss bleiben wie er ist ! Es kann doch nicht alles kantig und kalt aussehen!! Der Brunnen ist ein Lichtblick in Bensberg. Ich denke, mit meiner Meinung stehe ich nicht alleine da.
Ich kann sehr gut ohne die so genannten Sichtachsen leben.
Fast 125 Jahre haben die Bensberger nichts am aktuellen Standort auszusetzen gehabt. Die Sichtachsen-Idee wurde von Menschen importiert, die mit Bensberg nichts verbindet.
Es wurden bereits viele gute Argumente gegen diese Sichtachsen vorgetragen. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Ein Plätzchen an dieser Stelle macht meines Erachtens auch wenig Sinn. Es ist einer der zugigsten und verkehrsreichsten Punkte im Ort, der kaum zum Verweilen einladen wird.
Letztendlich wird das Plätzchen nur die Imbissausgabe des Restaurants als Entré der Schlossstrasse in den Blickpunkt rücken. Auch das fände ich nicht schön.
Das Wichtigste für mich ist, dass der Brunnen in seiner jetzigen Form erhalten bleibt. Eine Versetzung wäre allenfalls eine Kröte, die ich zu schlucken bereit wäre.
Wenn Politiker in Unkenntnis der Bürgermeinung (warum haben sie sich damals nicht hinreichend informiert?) bisher anders entschieden haben, sollten sie jetzt wenigstens so viel Courage zeigen, den Fehler zu reparieren.
Oben heißt es: “Zunächst aber weist er gegenüber dem Bürgerportal die Kritik klar zurück: Als Vorsitzender des BGV habe er durchaus das Mandat, Erklärungen in Sachen Architektur und Denkmalpflege abzugeben. Ein solches Mandat brauche er aber gar nicht, weil der als Person des BGV-Vorsitzenden und nicht für den ganzen Verein gesprochen habe.”
Ich frage ich mich, warum Herr Prof. Werling davon ausgeht, nicht für den ganzen Verein gesprochen zu haben, obwohl doch seine Stellungnahme an die Stadtverwaltung – laut der in einer Web-Veranstaltung getätigten Aussage des Herrn Höring – auf dem Briefpapier des BGV abgegeben wurde. Stimmt das, wovon ich ausgehe, dann hat er seine Privatmeinung als Architekt unter dem falschen Briefkopf verfasst und damit den objektiv nicht vorhandenen Eindruck erweckt, als sei dies Vereinskonsens (zumindest innerhalb des Vorstands).
Emilienbrunnen zum x-ten….
Der Dank geht an die Redaktion für die wiederholte Berichterstattung zum Emilienbrunnen, hartnäckig am Thema, sachlich, vollständig, richtungweisend, Dank dafür.
Ein Erkenntnisgewinn muss nicht zwangsläufig das Eingestehen eines Fehlers zur Folge haben, auch wird das Primat der Politik nicht verletzt oder gar ausgehebelt, wenn man auf Basis einer neu bewerteten und vervollständigten Informationslage zu anderen Entscheidungen kommt als vorher.
Nicht zielführend ist indes, wenn man in einem solchen Falle die Güterabwägung oder gar die schweigende Mehrheit als Argument für das Beharren auf seiner Entscheidung auf unvollständiger Informationslage oder nach anderen Bewertungsmaßstäben anführt. Schlauer werden hat einer Sache noch nie geschadet, Bürgerbeteiligung auch nicht, Unfehlbarkeit ist uns fremd.
Wenn man mit diesem Verhalten des Erkenntnisgewinns auch noch ein Stück näher an die Bürger rückt, für die das Ganze gemacht wird und die es am Ende bezahlen, dann ist es geradezu nachvollziehbar korrigierend vorzugehen. Den Brunnen als Brunnen belassen, die vier Becken mit „Fels“, auch vielleicht verschoben und die Auffahrt zum Schloss nicht einseitig verkürzt.
Bürgerbeteiligung erzwingt ein anderes Verhalten, ein anderes Augenmerk in den eingespielten Abläufen und Prozessen einer Verwaltung, im Zusammenspiel mit der Politik. Da können wir gemeinsam noch sehr viel lernen, der nächste Leitbildprozess und die nächste Bürgerbeteiligung für die Innenstadt Bergisch Gladbach, das „Herz“ mit dem Zanders-Gelände die warten schon.
Das sollte gelingen.
Die Chance, das Engagement von Emilie Schmitz, aber auch der Bensberger Bürgerinnen und Bürger, angemessen zu honorieren, sollte unbedingt genutzt werden.
Das heißt, dass der Brunnen einen Platz im Herzen Bensbergs verdient, der seiner historischen Bedeutung gerecht wird UND ihn in unser schönes Bensberg wirklich ansehnlich einbindet.
##### Hinweis ####
Jannes Komenda ist Mitglied der SPD-Fraktion und kandidiert in Bensberg Mitte.
Am 13. September wird der Stadtrat und der Bürgermeister neu gewählt, der Wahlkampf spiegelt sich auch in unserer Kommentarspalte. Im Sinne der Transparenz kennzeichnen wir die Kommentator:innen, die bei der Wahl antreten oder zu einem Wahlkampfteam gehören – soweit bekannt.
180-Grad-Kehrtwende zum Emilienbrunnen
Im Rhein-Berg-Kurier Nr. 1/2019 (S. 10) äußert sich Michael Werling zur ortsbildprägenden Bedeutung des Emilienbrunnens wie folgt: “Diese Positionierung [des Emilienbrunnens] ist vor gut 100 Jahren von den Initiatoren dieser Brunnenanlage ganz bewusst ausgewählt worden, um der Bedeutung dieser Wohltäterin gerecht zu werden, und zwar im Spannungsfeld zwischen der Kirche St. Nikolaus, dem kurfürstlichen Barockschloss und der Innenstadt von Bensberg. Deshalb ist es auch aus Sicht des BGV Rhein-Berg undenkbar, diesen Brunnen an eine andere Stelle zu versetzen.” Und jetzt im Bürgerportal GL vom 30.06.2020 vertritt der Vorsitzende des BGV Rhein-Berg Michael Werling die Meinung, dass eine Verschiebung des Brunnens für ihn als Architekten “geradezu erforderlich” sei. Woher kommt dieser Sinneswandel?
Der BGV Rhein-Berg ist kein Architektenverein. Dennoch kann der Architekt Werling durchaus eine konträre Ansicht zum Vorsitzenden Werling des BGV Rhein-Berg vertreten, insofern er den Emilienbrunnen als identitätsstiftendes kulturelles Erbe ausklammert. Dann sollte er aber nicht als Sprachrohr des Bergischen Geschichtsvereins Rhein-Berg auftreten.
Uwe Schwarz (BGV-Mitglied)
Eva Michels-Schwarz (Geschäftsführerin BGV Rhein-Berg)
Der Emilienbrunnen ist eben NICHT : bruche m’r net weg domet
Die Bensberger sind nun mal “en Eijenart”, wie es im Lied heißt. Sehr verbunden mit ihrer ehemaligen, eigenständigen Stadt, sich immer schwer tuend mit Direktiven aus Gladbach. Manchmal etwas kleinlich, an dieser Stelle aber für eine Sache känpfend, für die es sich wahrlich lohnt. Warum, ist schon sehr oft klargestellt worden. Was aber wieder einmal zum Ärgernis gerät ist die Ignoranz der Verwaltung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, stets alle Ankündigungen, “Bewohner einzubinden”, vergessend. Es wird in dieser Stadt kein Vertrauen mehr in die Verwaltung entstehen, dafür sind die Interessen der Bevölkerung zu oft mit Füßen getreten worden. Das kann sich nur mit der Kommunaklwahl ändern, wenn klug gewählt wird in Erinnerung der vielen, teilweise abstrusen Entscheidungen der Polituik und der Verwaltung.
Es ist sehr zu wünschen, dass die monatelangen, engagierten Bemühungen der Bürgerschaft zur Rettung des für Bensberg charakteristischen und bedeutsamen Brunnenensembles doch noch auf ernsthaftes Interesse stoßen und Gehör finden.