Am Montag hat das Gesundheitsamt jeweils eine Infektion in Bergisch Gladbach und in Odenthal bestätigt. Erstmals seit Wochen wird wieder eine Person im Krankenhaus behandelt.

Damit gibt es nach Angaben der Kreisverwaltung jetzt insgesamt 479 bestätigte Corona-Fälle in RheinBerg; die Zahl der Genesenen liegt unverändert bei 450. Es befinden sich 36 Personen in Quarantäne, vier mehr als am Freitag.

Nachdem die Corona-Stationen der Krankenhäuser seit Wochen nicht genutzt worden waren befinde sich jetzt wieder eine Person in stationärer Behandlung teilt das Gesundheitsamt weiter mit.

Die aktuelle Zahlen sehen so aus:

Ortneue FälleInfektionenToteGenesenInfiziert
Bergisch Gladbach1231162123
Burscheid0180180
Kürten0230230
Leichlingen0420402
Odenthal1241221
Overath0392370
Rösrath0480480
Wermelskirchen054350
1
RheinBerg2479224507

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5 Kommentare

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  1. Na ja je nachdem welche Experten man gerade fragt.
    In Jena gab es bereits vor Einführung der Maskenpflicht nur noch relativ wenige Neuinfektionen und es war ein sehr starker Rückgang zu verzeichnen..
    Es gibt keinen Wissenschaftlichen Beleg das sich diese positive Trend nicht auch ohne Maskenpflicht fortgesetzt hätte.
    Ein Vergleich mit anderen Städten die ein deutlich stärkeres Infektionsgeschehen aufweisen ist noch lange kein Beweis für die Wirksamkeit der Maske.
    Denn das erhöhte Infektionsgeschehen dort kann ganz andere Gründe haben als das Fehlen einer Maskenpflicht.
    Die Jena Studie würde einer Wissenschaftlichen Überprüfung niemals standhalten.

    Ich kenne auch eine Studie in der bewiesen wird das Alltagsmasken die Infektiösen Aerosole kaum bremsen und daher diesbezüglich nahezu wirkungslos sind.

    https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/chor-corona-chorstudie-singen-infektionsgefahr-br-muenchen-erlangen-100.html

    Die Experten dort kommen zu folgender Erkenntnis.

    >>> Abstand halten und Lüften – das sind auch dieser Studie zufolge die zwei wichtigsten Instrumente im Kampf gegen Corona. Masken helfen dagegen nur bedingt. Zwar halten sie die Ausbreitung der größeren Tröpfchen auf, nicht aber den Aerosolnebel. Der quillt an den Rändern der Maske ins Freie. Auch das konnten die Forscher beobachten.<<<

  2. “Wenn man zb einen mit Viren kontaminierten Einkaufskorb berührt ist man noch sicher.
    Wenn man dann aber mit der kontaminierten Hand die Maske aufsetzt also ins Gesicht fasst und die Maske anfasst ist der Infektion Tür und Tor geöffnet.”

    Richtig, so ein Verhalten wäre nicht besonders schlau. Deshalb wird von diesem Blödsinn ja auch abgeraten. Ich habe allerdings außer selbsternannten Maskenskeptikern noch nie jemanden gesehen, der diese spezielle Art des Maskenaufsetzens praktiziert.
    Wer keine Brille trägt, muss sich beim Aufsetzen der Maske überhaupt nicht ins Gesicht fassen. Wer eine Brille trägt und durch entsprechende Anpassung des Maskensitzes für Beschlagfreiheit sorgen will, hält sich einfach an die Empfehlungen und erledigt das mit sauberen Händen.
    Unverantwortlich ist nicht die Maskenpflicht, unverantwortlich ist der Unsinn, den selbsternannte Maskenskeptiker von sich geben.

  3. Es gab vor dem Masken Hype unter Fachleuten mal den elementaren Grundsatz sich nicht in das Gesicht zu fassen.
    Das berühren eines mit Viren kontaminierten Gegenstandes löst noch keine Infektion aus, nur wenn man sich dann mit der kontaminierte Hand ins Gesicht fasst kann das eine Infektion auslösen da der der Virus hier über die Schleimhäute in den Organismus gelangen kann.

    Dieser unter Fachleuten bestehende Konsens wird nun mit dem Alltagsmasken Hype verletzt denn beim auf und absetzen der Maste fasst man sich natürlich ins Gesicht und man fasst natürlich auch die Maske an.
    Wenn man zb einen mit Viren kontaminierten Einkaufskorb berührt ist man noch sicher.
    Wenn man dann aber mit der kontaminierten Hand die Maske aufsetzt also ins Gesicht fasst und die Maske anfasst ist der Infektion Tür und Tor geöffnet.
    Ich halte das Tragen von Alltags Masken daher für unverantwortlich.
    Es ist geradezu absurd wenn der Gesetzgeber mit der Maskenpflicht einen dann auch noch zwingt sich diesem hohen Infektionsrisiko das durch das auf und absetzen der Masken und den berühren derselben entsteht auszusetzen.