Guten Morgen! Wir wünschen einen zuversichtlichen Start in die Woche, mit Kraft und Nervenstärke im Lockdown. Ihr Georg Watzlawek und das Team

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Auf einen Blick

  • Zanders: Stadt sieht keine Chance für Pachtvertrag
  • Schnelltest-Zentrum vor dem Loewencenter
  • Mehr Patienten auf Intensivstationen
  • Kreis beobachtet schleppenden Impfstart
  • NRW passt Regeln an
  • Neue Bauleiter sollen Straßensanierung voranbringen
  • Ein Gruß des alten Dreigestirns
  • TuS Schildgen bietet lokale Rallye an

Das sollten Sie wissen

Einen Pachtvertrag für Zanders hält die Stadt nach weiteren langen Verhandlungen nicht mehr für erreichen. Sie fordert den Insolvenzverwalter auf, den aktuellen vertragslosen Zustand zu beenden. Damit wäre ein Weiterbetrieb der Papierfabrik nicht mehr möglich. Die Fraktionsvorsitzenden stellen sich hinter die Entscheidung; Unternehmen, Betriebsrat und Insolvenzverwalter reagieren bislang nicht auf Anfragen. in-gl.de, KSTA/BLZ (kostenpflichtig)

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Zwei neue Bauleiter nehmen in Kürze ihre Arbeit für die Stadt auf; sie sollen dabei helfen, das umfangreiche Programm zur Sanierung der Straßen in Gang zu bringen. Gestartet wird mit Teilstücken der Paffrather Straße, der Leverkusener Straße und der Rommerscheider Straße. KSTA/BLZ (kostenpflichtig)

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Corona Spezial

Für Sonntag hat das Landeszentrum Gesundheit nur vier Neuinfektionen in Rhein-Berg gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz sinke auf 130 Fälle. in-gl.de/Liveblog Montag

Am Samstag und Sonntag hatte das Gesundheitsamt insgesamt 126 Infektionen registriert; die Inzidenz war im Kreis auf 136 und in der Stadt auf 128 Fälle gestiegen. in-gl.de/Liveblog

Die Zahl der Corona-Patienten auf einer Intensivstation in RheinBerg hat sich wieder auf 13 erhöht. Bundesweit sinkt die Zahl der seit dem 3. Januar. in-gl.de/Liveblog

Ein kommerzielles Schnelltest-Zentrum geht heute vor dem Loewencenter in der Bergisch Gladbacher Innenstadt in Betrieb. Angeboten werden für 39,90 Euro Schnelltests und PCR-Tests. Dahinter steht ein Kölner Club-Betreiber, der mit einem kürzlich gegründeten Kölner Unternehmen für Medizin-Bedarf zusammen arbeitet. in-gl.de

In Oberberg stieg die 7-Tage-Inzidenz auf 292, dem höchsten Wert in NRW. Der Krisenstab des Kreises verhängte eine Ausgangssperre, die Kontaktbeschränkungen gelten dort auch im privaten Bereich. Über eine Begrenzung der Bewegungsfreiheit auf 15 km soll heute entscheiden werden; dafür will das Land die Vorgaben konkretisieren. in-gl.de/Liveblog

Der schleppende Start der Impfkampagne in Rhein-Berg wird von der Kreisverwaltung aufmerksam verfolgt. Sie habe mit der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) geredet und werde die Gespräch in dieser Woche fortsetzen, sagte Kreissprecherin Birgit Bär auf Anfrage. Der Kreis erwarte, dass es nun besser laufen werde. Die KVNO hatte geplant, bis gestern 800 der ersten 2550 Impfdosen einzusetzen. in-gl.de/Liveblog

Die Kontaktbeschränkungen gelten in NRW grundsätzlich nicht in privaten Wohnungen, hat die Landesregierung klar gestellt. Wir haben die Übersicht über alle Regeln, die heute in Kraft getreten sind, noch einmal aktualisiert. in-gl.de

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Bergische Köpfe

Lothar Speer hat die Geschichte der bergischen Gräfin Kunigunde von Bilstein und ihre Rolle für Bergisch Gladbachs Stadtgründung in einem historischen Roman aufgegriffen. KSTA/BLZ*

Philipp Schäfer, Jenny Klein und Markus Schäfer, das Dreigestirn der vergangenen Session, hat sich zum (ausgefallenen) Start in die heiße Phase der Session mit einem Musikvideo an die Karnevalisten gerichtet. Facebook, KSTA/BLZ (bezahlpflichtig)

Alexander Pfister, Präsident der Großen Gladbacher KG, richten einen jecken Gruß an die Männer, die am Sonntag auch auf die Herrensitzung verzichten mussten. Facebook

Dirk Sindhu betreibt die Bergische Greifvogelhilfe-Station in Rösrath. KSTA/BLZ (kostenpflichtig)

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Die lieben Nachbarn

In Odenthal sowie in den Leverkusener Stadtteilen Opladen, Quettingen, Lützenkirchen und Steinbüchel will die Wupsi den Einsatz von Minibussen testen, die von den Nutzern individuell per Handy-App angefordert werden können. KSTA/BLZ*

In Rösrath soll die Niederlassung der GKN Driveline Service GmbH bis Ende des Jahres geschlossen werden. 110 Beschäftigte sind betroffen. KSTA/BLZ*

In Overath musste das Ordnungsamt die Zufahrtsstraße zum Heckberg sperren, der höchsten Erhebung im Kreisgebiet, nachdem Ausflügler alles zugeparkt hatten. KSTA/BLZ

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Dr. Arno Saathoff ist am 18. Dezember 2020 im Alter von 65 Jahren gestorben.

Alle digitalen Traueranzeigen finden Sie auf der Seite von Pütz-Roth.

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Offenbar in einem Streit im Drogenmilieu war ein 23-jähriger Bergisch Gladbacher im Mai 2020 durch einen Schuss in den Kopf in Frankenforst lebensgefährlich verletzt worden. Jetz beginnt der Prozess gegen einen 43-Jährigen vor dem Kölner Landgericht. KSTA/BLZ*

Der Vereinssport bleibt im Januar verboten, aber der TuS Schildgen versucht weiterhin, Kontakt zu den Mitgliedern zu halten und Aktivitäten anzubieten, die man individuell durchführen kann. Gerade bei der Schildgen-Rallye können alle mitmachen. in-gl.de

Das Projekt „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien unterstützen“ hat Bürgermeister Frank Stein als weiteren Paten gewonnen. in-gl.de, KSTA/BLZ*

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Das Wetter: Sonne, Wolken, Regen; 4/-1

Die Blitzer: Reuterstraße, Duckterather Weg, Am Wapelsberg, Katterbachstraße, Alte Wipperfürther Straße

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Erneut mussten wir unseren Terminkalender abräumen, fast alle Veranstaltungen sind abgesagt. Falls Ihre Veranstaltungen digital stattfinden, melden Sie die bitte an, auch die werden aufgeführt!

14.1. Medizindialog Sodbrennen u. Reflux, EVK, Video-Vortrag
16.1. 18:00 Zugabe, Herz-Jesu Kirche 

Aktuelle Ausstellungen

Die Museen und Galerien sind bis mindestens zum 10. Januar geschlossen.

Hede Bühl: Imago – Arbeiten auf Papier, Villa Zanders (bis 25.4.2021)
Kontrapost: Bettina Mauel & Wolfgang Neisser, Partout Kunstkabinett (bis 26.2.21)

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1 Kommentar

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  1. Zu Kreis verfolgt schleppenden Start der Impfkampagne: Also ich wünschte mir einen vernünftigen Pragmatismus bei der Verimpfung des Biontech-Impfstoffes. Der Impfstoff ist sehr anspruchsvoll in Bezug auf Transport und Lagerung. Deshalb sind in den letzten Tagen häufiger Pannen bekannt geworden, bei denen eine Verwerfung des Impfstoffes notwendig wurde. In Franken mussten zB fast 1000 Impf-Dosen wegen Handhabungsfehlern verworfen werden weil die Kühlkette zu lange unterbrochen wurde. Auch scheint es, dass viele Heime mit der zeitnahen vorbereitenden Planung überfordert sind. Deshalb hielte ich es für vernünftig, die aufsuchende Impfung in den Heimen zunächst zurück zu stellen und sofort die Impfung in den Impfzentren zu beginnen. Dadurch würden die logistischen und organisatorischen Probleme deutlich vermindert. Man könnte alle mobilen und mobilisierbaren Pflegepatienten und Personal der Heime mit geordneten coronasicheren Transporten sofort in den Impfzentren mit dem Biontech-Impfstoff impfen. Sobald der weniger kritisch zu handhabende Moderna-Impfstoff zur Verfügung steht (theoretisch ab 12.01.), kann man dann die aufsuchenden Impfungen nachziehen. Insbesondere die Pflegekräfte in der ambulanten Pflege sollten jetzt vorgezogen werden weil sie potentielle Superspreader werden könnten.