Schnelle Internet-Anschlüsse der Schulen werden frühestens in der zweiten Jahreshälte reallisiert.

Die Schulen werden von der Stadt für die Zeit bis zum Anschluss an das Glasfasternetz mit mobilen Routern ausgestattet – die wenigstens für eine Mindestausstattung sorgen. Die Freien Wähler werten das als Erfolg ihrer Initiative.

Die Freie Wählergemeinschaft (FWG) hatte im Ausschuss für Schule und Gebäudewirtschaft aufgrund der (noch) unzureichenden Breitbandversorgung der Schulen beantragt, sie übergangsweise bis zur Herstellung der Glasfaseranschlüsse mit Mobilfunktarifen und 300 Mbit-Technik auszustatten.

Der Ausschuss hat dieser Initiative mit großer Mehrheit zugestimmt. Die Verwaltung wird nun prüfen, wie man dies umsetzen kann.

Christian Maimer, sachkundiger Bürger der FWG im Schulausschuss: „Mit dieser Datenleistung ist es zumindest möglich, ein Video aus dem Netz in den Unterricht einzuspeisen oder auch Videokonferenzen zu starten, wenn ein Teil der Schülerinnen und Schüler zu Hause ist.“

Der dann notwendige Up- und Download wird so funktionieren. Die zusätzlich in den Haushalt einzustellenden finanziellen Mittel sind eine gute Investition. Gerade vor dem Hintergrund der pandemiebedingten Unterrichtsorganisation bedarf es schnell zu verwirklichender Lösungen. Die Herstellung der Glasfaseranschlüsse beginnt frühestens Mitte des Jahres und wird sich dann auch noch einige Zeit hinziehen.

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