Die Freie Wählergemeinschaft macht sich für eine funktionierende Kinder-Betreuung stark. Viele Probleme müssten zwar auf Landesebene geregelt werden, aber auch die Stadt könne einiges tun. Zum Beispiel einen Springerpool aufbauen.
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Fahrradstraße: FWG fordert Stopp der Arbeiten am Hasenweg
Zur Einrichtung einer Fahrradstraße hat die Stadt angekündigt, in den Ferien den Hasenweg und die Nachtigallenstraße neu zu markieren. Vor allem der Wegfall der Parkplätze stößt nach Angaben der FWG auf massiven Widerstand der Anwohnerschaft. Bevor vollendete Tatsachen geschaffen werden müssten weitere Gespräch geführt werden, fordert die Freie Wählergemeinschaft.
FWG will noch einmal über Parkautomaten abstimmen
Die FWG hatte mit Grünen und SPD dafür votiert, alle Parkautomaten und damit auch die Barbezahlung an Ort und Stelle abzuschaffen. Jetzt rückt sie davon ab und schlägt einen „Kompromiss“ vor: Es werden neue Automaten angeschafft, die zwar kein Bargeld annehmen, aber mit der EC-Karte bedient werden können. Wer bar bezahlen will, soll die sogenannten Pickerl kaufen. Ein Vorschlag, mit dem die Verwaltung im Ausschuss gescheitert war.
FWG will bei Wahl an Grundsätzen festhalten und keinem Lager angehören
Die FWG Freie Wählergemeinschaft hat sich zur Kommunalwahl am 14. September 2025 aufgestellt. Sie ist in allen 26 Bergisch Gladbacher Wahlkreisen vertreten, 11 der Bewerber sind Frauen. Inhaltlich setzt sie auf den Erhalt von Freiräumen, die Konsolidierung des Haushalts, günstigen Wohnraum und den Ausbau der Infrastruktur.
Sondervermögen: FWG fordert schnelles Handeln hier vor Ort
Die FWG drängt darauf, sich in Bergisch Gladbach frühzeitig über die Prioritäten bei der Verwendung des Infrastruktur-Sondervermögens im Klaren zu werden. Nach ihrer Einschätzung werden die Kapazitäten bei der Planung sowie im Baugewerbe und Handwerk knapp, wenn die Nachfrage steigt.
FWG fordert realistische Stadt- und Bevölkerungsplanung
Die 2024 beschlossene Bevölkerungsprognose mit einem relativ starken Wachstum war bei der FWG von Anfang an auf Kritik gestoßen. Jetzt argumentiere die Stadt im Zusammenhang mit den vielen fehlenden Kita-Plätzen gegen die eigene Prognose, sagt die Freie Wählergemeinschaft – und fordert eine Anpassung an die Realität.
FWG zieht eine kritische Jahresbilanz
Die Tatsache, dass die fragilen Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat nicht zu einer Blockade geführt haben, wertet die FWG als ein Zeichen funktionierender Demokratie in Bergisch Gladbach. Dennoch ist die Wählergemeinschaft mit dem politischen Jahr bei weitem nicht zufrieden. Haushalt, Verkehr und Hochwasserschutz sind dabei einige der kritischen Punkte.
FWG legt neuen Vorschlag für Altenberger-Dom-Straße vor
Die Debatte um die Altenberger-Dom-Straße in Schildgen geht in die nächste Runde: Die FWG stellt einen Änderungsantrag zur Entwurfsplanung vor. Trotz positiver Aspekte wie breitere Fußwege und geschützte Radstreifen bleibt die Fraktion kritisch – besonders die Verkehrsführung an der Kempener Straße stößt auf Widerspruch. Hier fordert die FWG Alternativen zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern.
FWG protestiert gegen Umleitung von Schulbau-Geld
Die Stadt hält am Bau einer großen Flüchtlingsunterkunft auf dem alten Ascheplatz an der Paffrather Straße fest. Nach einer Sanierung der Altlasten sollen 14 Millionen Euro investiert werden – aus Mitteln, die für den Schulbau vorgesehen sind, aber noch nicht abgerufen werden. Dagegen protestiert die FWG energisch. Sie fordert mehr Geld vom Land und mehr Spardisziplin bei „Leuchtturmprojekten“.
FWG mit Verfahren zum Regionalplan nicht zufrieden
Der Regionalrat, das Parlament der Bezirksregierung Köln, hat einen wichtigen Beschluss zur Neuaufstellung des Regionalplans getroffen. Einige damit verbundene Einzelentscheidungen stoßen jedoch auf den Widerspruch der FWG. Es geht um den Flächenverbrauch – und um ein Waldstück an der Brüderstraße.
Straßensanierung: FWG fordert Garantie der Stadt
Bei der Finanzierung von Mehrkosten bei der Sanierung der Altenberger-Dom-Straße und der Laurentiusstraße kommen erneut die sogenannten KAG-Beiträge ins Spiel. Diese müssen eigentlich die Anlieger bezahlen, sie werden zur Zeit aber grundsätzlich vom Land übernommen. Dieser Sachverhalt ist der FWG jedoch zu unsicher – daher verlangt sie von der Stadt eine Garantie, dass die Anlieger finanziell nicht belastet werden.
FWG widerspricht neuer Prognose zum Wachstum der Bevölkerung
Vier Prognosen, wie stark die Bevölkerung von Bergisch Gladbach wachsen wird, hat die Stadtverwaltung erhalten – und spricht sich für die „Entwicklungsvariante“ mit relativ kräftigem Wachstum aus. Wobei über Zanders und Wachendorff hinaus auch neue Flächen aus dem FNP ausgeschöpft werden würden. Die FWG widerspricht vehement.
FWG fordert Sparvorschläge und Entscheidungen ein
Mit dem Haushaltsbegleitbeschluss hatte der Stadtrat auf Vorschlag der Freien Wählergemeinschaft die Stadtverwaltung unter anderem dazu verpflichtet, weitere drei Millionen Euro einzusparen. Bislang habe der Bürgermeister jedoch keine entsprechenden Vorschläge zur Diskussion vorgelegt, kritisiert die FWG – und drängt auf rasche Entscheidungen der lokalen Finanzpolitik.
FWG will Stadthäuser erhalten und zu Wohnhäusern umbauen
Durch den Umzug der Stadtverwaltung in andere Gebäude werden die Stadthäuser zwischen Gohrsmühle und Konrad-Adenauer-Platz demnächst leerstehen. Anstatt sie abzureißen bringt die FWG einen neuen Vorschlag ein, der den Gebäuden eine neue Funktion gibt, Wohnraum für Auszubildende bereitstellt, eine enge Verbindung zu Zanders aufbaut und die Innenstadt beleben könnte.
Europa-Wahl: FWG warnt vor falschen Schlüssen
Nach Einschätzung der FWG sind die Europawahl und die Kommunalwahl nicht vergleichbar. Schon desbalb, weil bei der Wahl zum Bürgermeister und zum Stadtrat in Herbst 2025 ein ganz anderes Parteienspektrum antrete. Die FWG werde im Herbst ein überarbeitetes Programm für die nächste Wahlperiode vorlegen.
FWG lehnt „Parteibuchpolitik“ ab
Die Diskussion über eine mögliche rasche Neubesetzung des Postens des ersten Beigeordneten der Stadt Bergisch Gladbach stößt bei den kleineren Parteien auf Widerspruch. Die FWG spricht von einem Postengeschacher.
FWG sieht noch keine Basis für Beschluss zur Altenberger-Dom-Straße
Vor einer Entscheidung über den Umbau der Hauptverkehrsstraße in Schildgen sind nach Ansicht der Freien Wählergemeinschaft noch einige wichtige Fragen zu klären. Aktionismus und Schnellschüsse könnten die Funktion des Stadtteils als Nahversorgungszentrum gefährden.
Rainer Röhr (FWG): „Ökologisch und ökonomisch nachhaltig“
Als neuer Vorsitzender der FWG-Fraktion pocht Rainer Röhr auf weitere Sparmaßnahmen und eine sparsame Haushaltsführung. Den Vorschlag der Verwaltung für den Doppelhaushalt 2024 / 2025 trägt die FWG dennoch mit – weil die Investitionen in Kitas, Schulen und Infrastruktur richtig seien.
FWG fordert mehr Tempo beim Schutz vor Hitze
Grundsätzlich begrüßt die FWG den geplanten Hitzeaktionsplan der Stadt Bergisch Gladbach. Allerdings wünscht sie eine schnellere Verankerung des Vorhabens in der Stadtplanung: klimatisch wichtige Fläche müssten von einer Bebauung oder Versiegelung freigehalten werden. Dazu legt sie einen formellen Antrag vor.
FWG stellt Bedingungen für Zustimmung zum Haushalt
Die Freie Wählergemeinschaft ist grundsätzlich bereit, mit Grünen und SPD für den Doppelhaushalt 2024 / 2025 zu stimmen. Allerdings will sie dazu einen Begleitbeschluss, der die Verwaltung und Politik zum Sparen verpflichtet. Konkret fordert sie vom Bürgermeister weitere Sparvorschläge im Volumen von drei Millionen Euro – ohne die Investitionen anzutasten.
FWG: Keine Verzögerungen beim Schulbau
Die Priorisierungsliste der Stadtverwaltung für den Schulbau trifft bei der Freien Wählergemeinschaft auf Zustimmung. Zwar müsse auch dieses Papier in der Qualität noch wachsen und regelmäßig überprüft werden. Parteipolitische Auseinandersetzungen dürften die Sanierung und den Ausbau der Schulen jetzt aber nicht weiter verzögern.
FWG kritisiert Beschluss über Fahrradstraßen als „Verzettelung“
Als einzige Fraktion hatte die Freie Wählergemeinschaft im Verkehrsausschuss gegen das Radverkehrskonzept mit vier Routen und einer Vielzahl von geplanten Fahrradstraßen gestimmt. Ein schlüssiges Gesamtkonzept sei nach wie vor nicht zu erkennen, die Verwaltung laufe Gefahr, sich zu verzetteln, urteilt die FWG. Ein naheliegender Vorschlag für eine Fahrradstraße werde dagegen zurückgestellt.
FWG: Vorschlag zum Ausbau der Radrouten hat Lücken
Die FWG zeigt sich enttäuscht über die Vorschläge der Verwaltung zum Ausbau der Fahrradstraßen, der im Rahmen der nächsten Ausschusssitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehrsflächen behandelt wird. Es fehle nach wie vor eine durchgehende Nord-Süd-Verbindung. Damit stehe der Vorschlag auch im Widerspruch zum Klimaschutzkonzept.
Freie Wähler fordern Wiederwahl von Kreisdirektor Werdel
Die Fraktion der Freien Wähler plädiert für eine schnellstmögliche Wiederwahl des Kreisdirektors Erik Werdel. Damit müsse „die absolut unerfreuliche Geschichte um die Abschaffung der Position des Kreisdirektors“ bereinigt werden. Das Vorgehen gehe auf den „Machthunger der Grünen“ zurück und habe der Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern geschadet. Auch der Landrat wird kritisiert.
FWG kritisiert Haushaltspolitik im Grundsatz
Wie bereits die CDU weist auch die FWG den Antrag von Grünen und SPD zurück, per Resolution mehr Geld vom Land für die Kommunen einzufordern. Dahinter vermutet die FWG eine Ausweitung der Schuldenpolitik oder die Aufforderung zur Steuererhöhung. Daher sollten Grüne und SPD erst einmal „vor der eigenen Türe kehren“ und der Bürgermeister die Risiken des Haushaltes öffentlich erklären.
Benno Nuding als FWG-Vorsitzender bestätigt
Auf der Mitgliederversammlung der Freien Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach (FWG) wurden bei den anstehenden Neuwahlen Benno Nuding als Vorsitzender und Rainer Röhr als 2. Vorsitzender in ihren Ämtern einstimmig bestätigt.
Neue Szenarien zum Wachstum der Bevölkerung alarmieren die FWG
Die Stadtverwaltung legt dem Planungsausschuss in dieser Woche eine neue Bevölkerungsprognose vor, mit einem Schrumpfungsszenario und drei Wachstumsvarianten. Die zwei Berechnungen mit den höchsten Zuwachsraten beinhalten auch die Nutzung von Arealen, die im Flächennutzungsplan ausgewiesen worden waren. Ein Umstand, der bei der FWG auf Widerstand stößt.
FWG begrüßt Beschluss zum Klimaschutzkonzept
„Mit großen Stolz“ begrüßt die Freie Wählergemeinschaft den Ratsbeschluss zum Klimaschutzkonzept. Sie zeigt sich sehr zufrieden, dass sich fast alle Ratsfraktionen hinter das Konzept gestellt haben.
Klimaschutz: FWG sieht ihre Kernziele verwirklicht
Die Fraktion der FWG bedauert, dass mit CDU und FDP am Ende kein Kompromiss für das Klimaschutzkonzept gefunden werden konnte. Nun werde das (auch mit CDU und FDP) gemeinsam ausgehandelte Papier zusammen mit Grünen und SPD beschlossen. Mit den Inhalten zeigt sich die FWG zufrieden – und verweist auf einige Kernpunkte.
FWG begrüßt Abschaffung der Beiträge für Straßenausbau
Der aktuelle Gesetzentwurf der NRW-Landesregierung zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge tritt bei der FWG Bergisch Gladbach auf Zustimmung. Damit werde auch eine langjährige Forderung der Freien Wählergemeinschaften in NRW erfüllt. Zudem dürfte der Plan Auswirkungen auf den Ausbau der Laurentiusstraße haben.
FWG fordert einen Fahrplan für den Schulbau
Die Freie Wählergemeinschaft (FWG) lobt die neue Schulbau GmbH als ein funktionierendes und schnell agierendes Instrument. Über die aktuellen Adhoc-Maßnahmen hinaus fehle jedoch immer noch ein funktionaler mittel- und langfristiger Fahrplan zur Behebung der lang bekannten Misere. Schulbauleitlinien sind schon lange beschlossen worden, fehlen aber weiterhin.
FWG: Klimaschutz erfordert Kosten-Nutzen-Analyse
Die Fraktion der FWG hat einen Änderungsantrag zum Klimaschutzkonzept in die zuständigen Ausschüsse des Stadtrats eingebracht. Darin spricht sie sich für eine Vertagung der Verabschiedung auf die übernächste Ratssitzung und die Bildung eines interfraktionellen Arbeitskreises aus. Sollte keine Einigung auf die Details des wichtigen Projektes gefunden werden müsse über die Maßnahmen des Gesamtpaketes einzeln abgestimmt werden.
FWG verlangt Aufarbeitung des Starkregen-Ereignisses
Das Hochwasser vom Juli 2021 liegt inzwischen zwei Jahre zurück. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Bergisch Gladbach erwarten Informationen, wie sie sich in Zukunft vor Starkregen schützen und welche Maßnahmen von der Stadtverwaltung und dem Abwasserwerk unternommen wurden, um eine bessere Vorsorge bei ähnlichen Ereignissen zu ermöglichen, agumentieren die Freien Wähler. Und stellen zehn konkrete Fragen.
FWG: Klimaschutz ja, aber gezielt
Die Freie Wähler Gemeinschaft lehnt den Entwurf für das Klimaschutzkonzept ab. Einige Maßnahmen hätten keinen Nutzen, bei sinnvollen Maßnahmen müsse die Kostenfrage gestellt werden. Besonders kritisch sieht die FWG den hohen Kostenanteil für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing – während ein klares Bekenntnis für Freiflächen fehle.
FWG mahnt Haushaltsdisziplin an
Die Freie Wähler Gemeinschaft verlangt die sofortige Anwendung der Haushaltssanierungssatzung und nimmt Bürgermeister Stein als Verwaltungschef in die Pflicht. Er sei verantwortlich dafür, dass alle Verwaltungsabteilungen die Ratsbeschlüsse ernst nehmen und umsetzen. Dazu gehöre jetzt vor alle, jeden neuen Beschluss auf finanzielle Auswirkungen zu prüfen.
FWG kritisiert Planung der Shuttle-Trasse
Die geplante Verlängerung der Linie 1 von Bensberg bis Kürten-Spitze lehnt die FWG nicht grundlegend ab – sieht aber viele offene Fragen. Nach ihrer Einschätzung hatten sich die anderen Fraktionen im Verkehrsausschuss für das Projekt ausgesprochen, ohne wichtige Informationen zu kennen.
