Ausgerechnet Bürgermeister Frank Stein wollte die KG Fidele Böschjonge als Ersatz-Sänger für eine Neuauflage der Band „Village People“ anwerben und auf Welttournee schicken. Das Ansinnen wurde beim traditionellen Rathaus-Sturm an Weiberfastnacht lautstark vorgebracht – doch von Steins Kolleg:innen in der Stadtverwaltung vereitelt.

Wir dokumentieren eine Mitteilung der Stadt Bergisch Gladbach

Es gehört zum gläbbischen Karneval einfach zu: An Weiberfastnacht, den 8. Februar, haben die Karnevalisten um 11.11 Uhr erneut versucht, Bürgermeister Frank Stein zu entmachten, um dem Dreigestirn das Zepter des Rathauses für die Karnevalszeit zu überlassen. Die Band „Village People“ wollte den Bürgermeister als Sänger für ihre kommende Welttournee verpflichten, um ihn so auf die Bühne vor der Schlossgalerie in der Schloßstraße zu locken.

Für Songs wie „YMCA“ benötigt man stimmgewaltige Personen. Die „Village (bzw. Bösch-) People“ (KG Fidele Böschjonge) möchten nach vielen Jahrzehnten wieder zurück auf die Bühne und ihre Welttournee starten. Einer der „Bösch People“ ist jedoch an Corona erkrankt!

Deshalb hat die Band auf der Bühne in der Schloßstraße lautstark versucht, Bürgermeister Frank Stein für ihre Welttournee abzuwerben. Seine Verwaltungskolleginnen und -kollegen haben natürlich versucht, dies zu verhindern und den Bürgermeister zurückzuhalten.

Der Versuch seiner Kolleginnen und Kollegen blieb jedoch vergebens: Rathausschlüssel und – traditionell leere- Stadtkasse konnten entwendet werden. Damit haben die Karnevalisten in der närrischen Zeit wieder die Oberhand in der Stadt!

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