Symbolfoto, erstellt mit Hilfe von KI

Bei den sehr hohen Temperaturen fällt es einigen Menschen schwer, einzukaufen, die Apotheke zu besuchen oder andere dringende Dinge außerhalb der eigenen Wohnung zu erledigen. Gleichzeitig gibt es Menschen, die ihre Hilfe gerne anbieten. Wir bringen Nachfrage und Angebot zusammen.

Ein kurzer Hinweis im Newsletter „Der Tag in GL“, bei dieser brutalen Hitze auf seine Mitmenschen besonders zu achten, zeigt Wirkung. Inzwischen sind einige Angebote von Leserinnen und Lesern in der Redaktion des Bürgerportals eingegangen, die ganz konkrete Hilfe im Alltag anbieten. Kurzfristig und unbürokratisch.

Daher haben wir eine kleine Plattform aufgebaut, um Nachfrage und Angebote zu sammeln und Kontakte herzustellen. Hier können Sie angeben, wobei Sie Hilfe benötigen oder welche Unterstützungen Sie leisten können. Bitte geben Sie Stadtteil und Kontaktmöglichkeiten an – wir bringen Sie dann zusammen.

Bitte beachten Sie, dass wir als Redaktion über die Kontakte hinaus keine konkrete Hilfe anbieten können.

Adressen, an die Sie sich wenden können

Ohnehin gibt es in Bergisch Gladbach wenigstens zwei Einrichtungen, die solche Unterstützungen organisieren oder selbst anbieten:

Die Alten- und Familienhilfe Bensberg ist in Bensberg, Moitzfeld und Herkenrath, Heidkamp, Sand und Eikamp aktiv. Sie können die ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen täglich von 10 bis 12 Uhr telefonisch erreichen, unter 02204 56565, oder per Mail an info@afh-bensberg.de. Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Vereins.

Alten- und Familienhilfe Refrath-Frankenforst e.V. ist in Refrath und Frankenforst aktiv. Sie ist montags und dienstags von 16 bis 18 Uhr und donnerstags von 10 bis 12 Uhr telefonisch erreichbar unter 02204 69852 oder sonst per Mail an info@afahi-refrath.de. Mehr Infos auf der Website.

Für längerfristige Unterstützungen gibt es auch beim ASB, dem DRK und der Caritas Angebote.

Haben wir etwas vergessen? Dann schreiben Sie bitte der mailto:redaktion@in-gl.de.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Sachen wie diese geben mir tatsächlich wieder etwas Vertrauen, eine kurze Notiz im Newsletter und schon haben sich Leute gemeldet, die helfen wollen, ohne Bürokratie, ohne auf eine offizielle Lösung der Stadt zu warten. Das zeigt einem, dass die Lücke zwischen “Hilfe brauchen” und “helfen wollen” meistens nicht daran liegt, dass es den Leuten egal ist, sondern einfach daran, dass bisher niemand die Brücke dazwischen gebaut hat.