Die Schülerinnen und Schüler bereiten sich auf ein Gespräch mit dem Bürgermeister vor. Foto: NMG

Unter dem Titel „Sicherheit auf unserem Schulweg“ haben Schüler:innen der 6a der Nelson-Mandela-Gesamtschule eine Petition gestartet. Im Winter waren ihnen auf dem Schulweg fehlende Beleuchtung und dadurch Angsträume und unsichere Stellen in der Stadt aufgefallen. Nun fordern sie an drei Stellen eine bessere Beleuchtung.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der Nelson-Mandela-Gesamtschule

Eine Petition haben Schüler*innen der aktuellen 6a der NMG in Gang gesetzt. Darin fordern sie an der Unterführung der Mülheimer Straße, am Sieglindenweg und am Bahndamm neben dem Finanzamt eine bessere Beleuchtung.

Im Petitionstext schreiben sie, dass sie „die Fußwege auf dem Schulweg” benutzen und da „ist es im Winter dunkel und man sieht nicht, was da im Weg steht. Das fühlt sich gefährlich an.”

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Außerdem erklären sie: „Das brauchen nicht nur wir Kinder, sondern die ganze Gemeinschaft. Wir fordern die Stadt auf, unseren Schulweg zu sichern und dass sie Lampen aufbauen für den sicheren Schulweg.”

Für das Anliegen haben sie zuerst in der Schule handschriftlich Unterschriften gesammelt, bevor sie vor den Ferien unterstützt von Lehrkräften eine Online-Petition herausgearbeitet haben. Diese Petition hatte mit Beginn des neuen Schuljahres schon über 500 Unterschriften erreicht.

Am Dienstag, dem 29. September, kommt der Bürgermeister Marcel Kreutz für ein Austauschgespräch mit Schüler*innen aller Jahrgangsstufen an die Nelson-Mandela-Gesamtschule. Diesen Termin möchten die Schüler*innen der 6a nutzen, um ihr Anliegen an die Stadtverwaltung weiterzugeben.

Hier geht es zur Petition

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