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Kommunal, kurz & knapp: Wohnungen, Wohnungen, Wachendorff

Der Bau von dringend benötigten Wohnungen stand bei der Sitzung des Stadtplanungsausschusses am Donnerstag immer wieder auf der Tagesordnung – verbunden mit der Frage, wie die Wünsche der Investoren mit den Vorstellungen der Stadt vereinbar sind. Dabei sind sich alle Fraktionen überraschend einig. Das zeigte sich auch bei einem sehr klaren Bekenntnis zum Wachendorff-Areal.

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Auf Areal von Ford Lüttgen soll ein kleines Wohnquartier entstehen

Vor vier Jahren hatte das Traditionsunternehmen Lüttgen geschlossen, nun wird klar, wie das weitläufige Gelände an der Odenthaler Straße künftig aussehen soll: Die Lücke entlang der Straße wird durch ein Wohngebäude geschlossen, dahinter werden weitere sieben Mehrfamilienhäuser gebaut. Mit einem städtebaulichen Vertrag will die Stadt sicherstellen, dass das Projekt den eigenen optischen, sozialen und ökologischen Standards entspricht.

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Grüne und SPD schlagen Wohngebiet am Lerbacher Weg vor

32 Flächen waren 2018 im neuen Flächennutzungsplan identifiziert worden, die sich für Wohnungsbau eignen würden, 18 davon wurden der Priorität 1 zugeordnet. Doch trotz Wohnungsnot und Mangel an Flächen für den Schulbau sind davon bislang keine angepackt worden. Das wollen Grüne und SPD jetzt ändern – und nehmen eine Wiese am Ostrand von Heidkamp in den Fokus. Bis zu 100 Wohnungen sind dort möglich – die Stadt plädiert jedoch für eine Schule.

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GFO Kliniken stellen Notfallversorgung in Rhein-Berg neu auf

Der Krankenhausplan des Landes NRW wirkt sich auch in Bergisch Gladbach aus: Die GFO Kliniken nutzen die Reform des Gesundheitssektors, um ihre Leistungen in der stationären, teilstationären und ambulanten Versorgung an jeweils einem Standort zu konzentrieren. Damit stehen weitere Umzüge zwischen dem MKH und dem VPH sowie eine Neuordnung der Notfallversorgung an – und einige Baumaßnahmen.

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Breites Bündnis organisiert vielfältige Wochen gegen Rassismus

Zum ersten Mal finden die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“  in Bergisch Gladbach in einer koordinierten Form und bunten Vielfalt statt. Ein Aufruf des lokalen Bündnisses gegen Rassismus und für Vielfalt war auf große Resonanz gestoßen, zahlreiche Mitwirkende bieten ab dem 17. März unter dem Motto „Menschenwürde schützen“ mehr als 20 Veranstaltungen an.

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Aufruf für eine „starke antifaschistische Zusammenarbeit“

Einer Gruppe von vielfältig engagierten Bürger:innen lässt das Ergebnis der Bundestagswahl keine Ruhe. Sie befürchten, dass Deutschland einen rechts-konservativen Kurs nimmt, dass Vielfalt und Gleichstellung ins Hintertreffen geraten. Die Mehrheit der Stadtgesellschaft wolle jedoch eine soziale, gerechte Politik, die sich vom Faschismus abgrenzt. Daher sei nun eine Vernetzung der demokratischen Kräfte gefordert.

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Kommunal, kurz & knapp: Inklusion, Social Media und ein neues Perspektiv-Areal

Die ersten zwölf Tagesordnungspunkte spult Bürgermeister Frank Stein in 13 Minuten ab, ohne auch nur mehr als dreimal Luft zu holen. Doch dann gibt es im Stadtrat doch noch Diskussionsbedarf, zum Beispiel über die Bedeutung der Inklusion und die Perspektiven, die auf dem Gelände der BASt schlummern. Wir fassen die wichtigsten Punkte dieser kurzen Ratssitzung knapp zusammen.

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Zur Bibas-Beerdigung erinnert Verein an Solidarität mit Israel

Bergisch Gladbach ist über den Verein „Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach – Nir Oz“ mit dem Kibbutz in Israel verbunden. Jetzt wurden die Leichname von Opfern des Terrorangriffs der Hamas auf den Kibbutz zurückgegeben und beerdigt. Ein trauriger Anlass für den Verein, an den Schmerz der Menschen zu erinnern und seinen Willen zu erneuern, den Wiederaufbau und die Heilung zu unterstützen.

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Ganey Tikva: eine Stadt in Unruhe und Sorge

In Bergisch Gladbachs israelischen Partnerstadt Ganey Tikva läuft das Leben während des Waffenstillstands zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas zwar weitgehend normal – soweit man davon in einer Kriegs- und Krisensituation überhaupt reden kann. Der Partnerschaftsverein hat vor Ort Stimmen gesammelt, die einen Einblick in die Stimmungslage geben.

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Wo die AfD stärker als die CDU ist

Mit etwas Abstand zum Wahlabend haben wir uns die Ergebnisse der Bundestagswahl in Bergisch Gladbach genauer angeschaut, mit einem Fokus auf dem längeren Trend und den ganz lokalen Resultaten. Dabei zeigt sich eine klare Vorherrschaft der CDU, die sich nur in drei von 134 Wahlbezirken der SPD geschlagen geben muss. Und einmal der AfD.

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Drei Jahre Krieg: Bergisch Gladbach steht fest an Butschas Seite

In dieser Woche jährt sich der Beginn der russischen Vollinvasion in die Ukraine zum dritten Mal. Drei Jahre, die von Leid, Zerstörung und ungebrochener Widerstandskraft geprägt sind. Der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Butscha e.V. blickt mit Betroffenheit auf die anhaltenden Kriegshandlungen – aber auch auf drei Jahre gelebte Solidarität mit den Menschen in der ukrainischen Partnerstadt Butscha.

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Caroline Bosbach gewinnt Direktmandat in Rhein-Berg mit großem Abstand

CDU-Kandidatin Caroline Bosbach wird im Kreishaus als Siegerin gefeiert, die CDU ist mit dem Gesamtergebnis dennoch nicht zufrieden, die AfD legt auch im Rheinisch-Bergischen Kreis stark zu. Insgesamt verliert der Kreis drei seiner bislang vier Vertreter im Bundestag. Wir berichten über alle lokalen Ergebnisse im Detail – und haben Kurzinterviews mit Bosbach, dem Zweitplatzierten Hinrich Schipper (SPD) und dem Dritten, Maik Außendorf (Grüne).

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Mutiger Protest und vielstimmige Demo für Demokratie

Mehr als 300 Menschen sind dem Aufruf des Vereins für Demokratie und Vielfalt gefolgt und haben bei einem musikalischen Flashmob das Bläck Fööss-Lied „Unser Stammbaum“ gesungen, um für die Wahl am Sonntag zu werben. Fast für noch mehr Aufmerksamkeit sorgte allerdings eine Frau, die sich mit ihren Protestplakaten alleine vor den AfD-Stand setze und trotz körperlicher Einschüchterungen nicht wich.

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