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Die Personalie Migenda, das Geld und die CDU

Mit einer denkbar knappen Mehrheit hat der Stadtrat den bisherigen Beigeordneten Ragnar Migenda zum allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters befördert. Die CDU verlangte Transparenz bei den finanziellen Auswirkungen, erzwang eine geheime Abstimmung – und sieht die eigenen personalpolitischen Spielräume beschnitten. Wir erklären, worum es dabei geht.

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Personaldebatte erstaunt die FDP

Mit großem Erstaunen hat die FDP die verfrühte Diskussion über Parteibücher und Funktionen der Beigeordneten in Bergisch Gladbach zur Kenntnis genommen. Eine Debatte zum jetzigen Zeitpunkt hält sie für nicht angemessen, den Kämmerer mit FDP-Parteibuch lobt Fraktionschefin Dorothee Wasmuth für Arbeit auch über den Bruch der Ampel hinaus.

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CDU fordert schnelle Berufung eines neuen Beigeordneten

Die Fraktion der CDU teilt inzwischen die Auffassung von Bürgermeister Frank Stein, dass die Aufgaben der Stadtverwaltung nur mit drei Beigeordneten zu schaffen sei. Daher dürfe die dritte Stelle nach dem Ausscheiden von Harald Flügge nicht nur kommissarisch besetzt werden, fordert Fraktionschef Michael Metten. Einen qualifizierten Kandidaten hat die CDU dafür bereits im Blick.

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Architekt und Jurist sollen Klimaschutz und Digitalisierung in GL voran treiben

Zwei Männer mit nordischen Vornamen und spezieller Expertise stehen heute zur Wahl, wenn zwei Spitzenposten der Stadt besetzt werden. Vorab stellen sich Ragnar Migenda und Thore Eggert vor und machen gemeinsam mit Bürgermeister Frank Stein klar, wie wichtig die Fähigkeit zur Führung und die Lust zur Übernahme von Verantwortung seien, um Bergisch Gladach voran zu bringen.

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