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2024/4: Tagespflege – Erfahrungen eines skeptischen Vaters

Jannis Depiereux arbeitet seit vielen Jahren als Heilerziehungspfleger in der Kita. Als er selbst Vater wurde, war er skeptisch gegenüber der Betreuung in einer Tagespflege, wollte seine Tochter lieber direkt in der Kita anmelden. Doch dann klappte es nicht mit dem Kita-Platz – und sein Kind geht nun in eine Großtagespflege. Wie das seine Meinung verändert hat, was er als Vor- und Nachteile der Betreuungsformen sieht und warum seine Tochter im Sommer dennoch in die Kita wechselt.

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Danke

Wir nutzen den letzten Tag des Jahres, um uns bei Ihnen zu bedanken. Für Ihr Interesse an unserem Newsletter, an unseren Beiträgen und am lokalen Geschehen in Bergisch Gladbach. Danke, dass Sie uns lesen!

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Sicher ins neue Jahr: Tipps der Feuerwehr für Silvester

Brennende Balkone, Verletzungen durch Böller und wetterbedingte Unfälle – die Feuerwehr Bergisch Gladbach bereitet sich auf eine arbeitsreiche Silvesternacht vor. „Helfen Sie mit: Jede Verletzung, die vermieden werden kann, entlastet den Rettungsdienst“, appelliert Jörg Köhler, Leiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach – und gibt einige wichtige Hinweise für einen sicheren Übergang.

Veröffentlicht inAuswahl, Freizeit, Schildgen, Vereine

Himmel un Ääd hat im Januar Angebote für jeden Geschmack

Im neuen Jahr geht es im Himmel un Ääd in Schildgen mit dem Bethlehem-Projekt weiter: ein Film über Jugendliche aus Bethlehem, christliche Stimmen aus Palästina, Architektur und Geschichte der Geburtskirche und „Music for Hope“ vom Pianisten aus den Trümmern von Damaskus. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust folgen zwei Vorträge zum Ghetto Litzmannstadt.

Veröffentlicht inAuswahl, Politik

Geschenke in Butscha an Waisenkinder übergeben

Bei seinem 10. Transport in die ukrainische Partnerstadt hat der Städtepartnerschaftsverein Bergisch Gladbach – Butscha e.V. neben wichtigen technischen Hilfsgütern mehr als 1.000 Päckchen für die Kinder mitgebracht. Ein Teil von ihnen wurde an Waisenkindern verteilt. Butscha liegt zwar nicht an der Front, der Krieg ist aber durch die täglichen Luftangriffe und die Versorgung von vielen Verletzten allgegenwärtig.

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Wie die Flüchtlinge in den Hermann-Löns-Hallen leben

Sie wohnen zu viert in 18-Quadratmeter-Kabinen aus dünnen Spanplatten. Die Abteile sind nach oben offen, laute Heizgebläse pusten warme Luft hinein. Der Speise- und Aufenthaltsraum ist mit nackten Bierzeltgarnituren ausgestattet – der Brandschutz bremst jeden Versuch aus, die Flüchtlingsunterkunft in den Hermann-Löns-Hallen wohnlicher zu gestalten. Und dennoch sind viele der Menschen froh, eine Zuflucht gefunden zu haben. Wie geht es ihnen dort?

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Sozialer Treff und frisches Brot: Helga’s zieht von Heidkamp nach Herkenrath

Bäckerei, Café und Ort der Begegnung in einem: „Helga’s Backstube“ ist bei vielen Menschen in Heidkamp und weit darüber hinaus beliebt. Weil der Mietvertrag nicht weiter verlängert wird, schließt Helga Rappenhöner jetzt aber nach fünf Jahren ihre Filiale und wagt in Herkenrath einen neuen Anfang mit dem bewährten Konzept. Viele ihrer Kund:innen sind enttäuscht.

Veröffentlicht inAuswahl, Gesundheit, Politik

GFO-Kliniken dürfen alle Leistungen anbieten

Die GFO Kliniken Rhein-Berg mit dem Marien-Krankenhaus in Bergisch Gladbach und dem Vinzenz-Pallotti-Hospital in Bensberg haben die im Rahmen der Krankenhausplanung beantragten Leistungen vollumfänglich erhalten. Damit sind wir auch für die Zukunft gut aufgestellt und können in den kommenden Jahren weiterhin ein umfassendes Versorgungsangebot für unsere Patient:innen anbieten.

Veröffentlicht inAuswahl, Sport

Zweimal täglich zum Snooker-Training

Der 14-jährige Jan Kauber ist nicht nur ein großes Billard-Talent, sondern auch ein Beispiel für herausragende Eigeninitiative. Im Gespräch berichtet er über den Beginn seiner sportlichen Aktivitäten, seine Entwicklung und seine Ambitionen. Er trainiert in den Räumen des Bergisch Gladbacher Billard Clubs in der IGP – doch wie es damit nach 2027 weiter geht ist völlig offen.

Veröffentlicht inSoziales

Sparzwang: Senioren sorgen sich um ihr „zweites Zuhause“

Die Seniorenbegegnungsstätte „Mittendrin“ ist ein Ort, an dem sich Menschen treffen, anfreunden und einander im Alter unterstützen. Die Kosten für den Betrieb sind stark gestiegen, mehr Geld gibt es von der Stadt aber nicht. Daher ist der Fortbestand – ebenso beim „Treffpunkt im Anna-Haus“ – gefährdet. In einem ersten Schritt kürzt die Caritas nun den Einsatz der hauptamtlichen Kräfte massiv. Kathy Stolzenbach und Thomas Merkenich haben sich vor Ort umgeschaut.

Veröffentlicht inAuswahl, Politik

Wann welche Steuern und Gebühren fällig werden

Die Stadt Bergisch Gladbach erhebt eigene Steuern. Dabei handelt es sich um die Gewerbesteuer, die Steuer für die Haltung von Hunden sowie die Abgabe für den Zweitwohnsitz und die Grundsteuer. Für Leistungen wie Abfallbeseitigung und Straßenreinigung werden Gebühren erhoben. Die Abteilung Kommunalsteuern informiert über die Fälligkeiten für das Jahr 2025.

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CDU begrüßt Prüfung alternativer Standorte für Flüchtlinge

Die CDU drängt darauf, die menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen und ein attraktives Sportangebot unter einen Hut zu bringen – und hatte gefordert, die Entscheidung über eine Unterkunft auf dem Ascheplatz an der Paffrather Straße zurückzustellen. Nachdem der Bürgermeister dem gefolgt war, sieht die CDU nun die Chance, das Gelände der BASt und andere mögliche Standorte noch einmal umfassend zu prüfen.

Veröffentlicht inAuswahl, Politik

Welche Zukunft hat die untere Hauptstraße?

Sie gehört nicht zu den attraktivsten Bereichen von Bergisch Gladbach, daran konnte auch das dreiwöchige Aufstellen von Straßenbegleitmöbeln nichts ändern. Das Experiment hat jedoch die AG Verkehrswende der Klimafreunde Rhein-Berg zu Gedankenspielen angeregt, wie eine menschenfreundliche untere Hauptstraße aussehen könnte. Der Verkehr spielt dabei eine große Rolle.

Veröffentlicht inAuswahl, Politik

Kreis Rhein-Berg geht in die Haushaltssicherung

Für 2025 und 2026 haben Landrat und Kreiskämmerer einen Haushaltsentwurf vorgestellt, der drastische Maßnahmen vorsieht: Trotz geplanter Einsparungen von 85 Millionen Euro werden mehr als 25 Prozent des Eigenkapitals verbraucht, womit der Rheinisch-Bergische Kreis in die Haushaltssicherung rutscht. Und dennoch werden die Städte im zweiten Jahr etwas stärker zur Kasse gebeten, um die Finanzierung des Kreises zu sichern.

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