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Gabriele Kreileder-Heitz

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Liebe immobilieninteressierte Leser!

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in Deutschland stark gestiegen. Obwohl die Kreispolizei RheinBerg zuletzt einige Erfolge verzeichnet hat sind die Einbrüche auch in Bergisch Land eine große Belastung für viele Bürger. Und mit der zunehmenden Dunkelheit im Herbst wird die Gefahr wieder größer: Viele Täter schätzen den Schutz der Dunkelheit am frühen Abend.

Aber Sie können etwas tun, um Ihre Sicherheit zu verbessern. Studien zeigen, dass in über 40 Prozent der Fälle die Einbrecher an vorhandenen Sicherungseinrichtungen scheitern. Wenn ein Einbruch zu viel Zeit in Anspruch nimmt, geben die Täter rasch auf.

Daher sind Investitionen in Sicherheitstechnik sehr sinnvoll. Sie sollten jedoch bedarfsgerecht und mit Blick auf Schwachstellen ausgewählt werden. Schon mit verhältnismäßig geringem Aufwand kann viel Sicherheit und Schutz an Türen und Fenstern bewirkt werden.

Hinzu kommt, dass Vermieter und Mieter finanziell unterstützt werden. Die KfW hat ihre Förderregelungen für Investition in Sicherheitstechnik gerade neu ausgerichtet. Wer in zusätzlichen Einbruchschutz investiert, kann jetzt schon für kleinere Maßnahmen Zuschüsse von bis zu 20 Prozent erhalten.

Dafür müssen Haus- oder Wohnungseigentümer mindestens 500 Euro für Einbruchschutz ausgeben. Bedingung ist zudem, dass ein Fachbetrieb die Maßnahme ausführt und der Zuschuss vor Beginn der Maßnahme beantragt wird.

Die Beantragung erfolgt online auf dem KfW-Zuschussportal, dort finden Sie auch weitere Informationen. 

Mietrechtlich gesehen sind Verbesserungen des Einbruchsschutzes baulichen Maßnahmen in Form von Modernisierungen, die nach § 555b Nr. 4 BGB, den Gebrauchswert der Mietsache erhöhen.

Der Vermieter ist also in der Regel dazu berechtigt, solche Maßnahmen durchzuführen und im Anschluss eine Modernisierungsmieterhöhung nach § 559 BGB vorzunehmen. Sollte eine Förderung in Anspruch genommen werden, dann müssen diese Beträge bei einer eventuell erfolgenden Mieterhöhung entsprechend berücksichtigt werden.

Auch Mieter können einbruchshemmende bauliche Maßnahmen durchführen lassen und hierfür eine Förderung beantragen, sie benötigen hierzu die Zustimmung ihres Vermieters.

Alternativ kann ein Mieter eine Modernisierungsvereinbarung mit dem Vermieter abschließen. Diese bietet sich vor allem an, wenn ein Mieter umfangreichere und kostenintensivere Sicherheitsvorkehrungen an oder in ihrer Wohnung installiert haben möchtet. Der Vermieter führt in diesem Falle die Maßnahmen durch und legt die Kosten – abzüglich der Förderung – auf den Mieter um.

Allgemeine Informationen zum Schutz vor Einbruch und Diebstahl finden Sie bei der Polizei. Die Kreispolizei Rhein-Berg bietet regelmäßige Präventionstermine an

Neben technischen Sicherheitsvorkehrungen kann Ihnen umsichtiges Verhalten und aufmerksames Beobachten auffälliger Vorgänge im Umfeld Ihres Hauses mehr Sicherheit bieten. Passen Sie auf sich und Ihre Mitbewohner auf!

Ich wünsche Ihnen einen ruhigen Herbst. Ihre Gabriele Kreileder-Heitz

Hier finden und erreichen Sie uns:
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dieImmobilie – IhreEXPERTEN

Gegründet von der Immobilienkauffrau und Sachverständigen Gabriele Kreileder-Heitz, ist dieImmobilie bereits seit 10 Jahren sehr erfolgreich regional tätig. Dabei hat sich das Immobilienunternehmen besonders durch seine Sparten Verkauf/Vermietung, Verkehrswertermittlung und Immobilienverrentung fest etabliert.

Hohe Professionalität und Kundenorientierung, welche letztendlich nicht nur durch die Zertifizierung nach DIN EU 15733 gewährleistet werden, sind die wichtigsten Werte für das Unternehmen.

Seit Anfang 2017 ist Gabriele Kreileder-Heitz zudem als Diplom-Sachverständige für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, Mieten und Pachten (DIA) nach DIN EU 17024 zertifiziert. So kann das Immobilienunternehmen sämtliche Leistungen und Beratungen rund um den Verkauf, die Vermietung und Wertermittlung Ihrer Immobilie anbieten.

Auch weitere immobilienbezogene Fachgebiete wie Architekten- und Ingenieursleistungen, Finanzierungen, HomeStaging, Hausverwaltung und Handwerkerdienstleistungen deckt Gabriele Kreileder-Heitz über Ihr umfassendes Expertennetzwerk ab.

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Gabriele Kreileder-Heitz

ist Immobilienkauffrau und Diplom-Sachverständige (DIA) für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, Mieten und Pachten. Sie ist Expertin auf dem Gebiet der Verkehrswertermittlung, Marktwerteinschätzung und der Vermittlung von Immobilien. Langjährige Berufserfahrung und hervorragende...

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2 Kommentare

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  1. Sehr geehrter D. Schmidt: Das hängt davon ab, welchen Zeitraum man betrachtet. Die Zahl der Einbrüche ist zuletzt zum ersten Mal seit vielen Jahren zurückgegangen. Sie war deutschlandweit dennoch immer noch um rund 50 Prozent höher als vor zehn Jahren. Die Redaktion

  2. Sehr geehrte Frau Kreileder-Heitz,
    auch wenn ich den Tenor Ihres werbenden Beitrags – Investition in Sicherheitstechnik ist sinnvoll – in Gänze nachvollziehen kann, möchte ich anmerken, dass Ihr Einstiegsargument schlicht falsch ist: Sogar in dem von Ihnen verlinkten Artikel im Bürgerportal Bergisch Gladbach wird beschrieben, dass gerade die Zahl an Einbrüchen bundesweit stark zurückgegangen ist; in Bergisch Gladbach sogar um 41 Prozent. Beiträge in anderen Publikationen (zum Beispiel hier http://www.spiegel.de/panorama/justiz/einbrueche-zahlen-laut-kriminalstatistik-gesunken-a-1143392.html) haben das auch hervorgehoben. Dass die Gewaltkriminalität dagegen im gleichen Zeitraum zugenommen hat, sollte zwar insbesondere den Verantwortlichen in Bund und Ländern zu denken geben; es ändert aber nichts am offenbaren Erfolg der Maßnahmen gegen Einbrecher und Ihrem nach meinem Dafürhalten falschen Statement: “Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in Deutschland stark gestiegen.” Selbst in Werbeartikeln sollte man auf sachliche Korrektheit achten. Oder sehen Sie das anders?
    Mit freundlichen Grüßen
    D. Schmidt