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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

6 Kommentare zu “Anwohner kämpfen für den Neuborner Busch”

  1. Hört, hört , es gehört zur Philosophie der Krüger- Gruppe das letzte Stück Wald was die Lückerather haben für ein Renommierbürogebäude abzuholzen. Wie muss man gestrickt sein sowas zu äußern. Junge Familien quälen sich in zu kleinen Wohnungen herum weil sie sich keine wohngerechte Leisten können. Nun ist es aber gut, jetzt muss doch der Kappes, Knies und Klüngel im Boden versinken.
    Günther Humbach

  2. Wer ein Bauproblem im Amt klären muss, kann nur ein armer Mann ohne Einfluss sein. Privilegierte lassen das von der Mehrheit des Rates regeln. Sie können sich den Weg auf den Berg sparen. Ich schlage vor den Stadtrat durch einen Bürgerrat zu ersetzen. Dabei sollte darauf geachtet werden , dass Berufe aus dem Baubereich nicht vertreten sind. Vielleicht wäre das ein Möglichkeit in Zukunft einige Bäume und Grashalme zu retten. Ich will mit diesen Zeilen niemand zu nahe treten, der es nicht verdient. Was man mit dem Neuborner Busch vor hat ist einfach gesagt unanständig.

    Günther Humbach, Am Fürstenbrünnchen 42, 51429 Berg. Gladbach44

  3. Wenn die Hüttenstr. der Amselweg wäre und das Fürstenbrünnchen die Kardinal-Schulte-Str. hätten die Lückerather das Problem nicht. Leider haben wir die Mehrheitsfraktionen zu verantworten. Es ist in der Politik wie beim Wein, man merkt erst hinterher welche Flaschen gewählt wurden.

  4. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass Herr W. Krüger, Ehrenbürger der Stadt Bergisch Gladbach, sein Ehrenwort, den Neuborner Busch nach dem Bau des Logistik-Zentrums, nicht mehr anzutasten, brechen könnte. Ich tue mich damit immer noch schwer.

    Auch der m.E. Auftritt von Herrn Hinterecker “im Auftrag der Fa. Krüger” hatte nicht das Format, das ich erwartet hätte.

    Ich hoffe, es gelingt der BI, den Kontakt direkt mit Herr W. Krüger herzustellen.

    Insgesamt bin ich leider an den Bericht des WDR von 2012 (Bergisch Gladbach: Reiche Bürger – arme Stadt, 6.2.2012 TV WDR Die Story) erinnert, bei dem deutlich wurde, wie schwer sich die Stadt tut, auf der Seite der “einfachen” Bürger zu stehen.

  5. Krüger unterhält an der Senefelder Straße einen sehr großen Mitarbeiterparkplatz.
    Dort kann er sein Verwaltungsgebäude und eine Tiefgarage für die Parkplätze der Mitarbeiter bauen.
    Der noch amtierende Bergisch Gladbacher Bürgermeister Lutz Urbach sollte sich mal zu den Bürgern und dessen Wohl bekennen, sein Handeln ist genau das Gegenteil.

  6. Der Bürgerantrag des Herrn Marc Krüger gegen den Neuborner Busch wird wohl so lange Gegenstand von Ablehnung und Missfallenskundgebungen begleitet sein, bis er aus dem FNP.E- verschwunden ist. Die BI Neuborner Busch, unterstützt von den anderen BIs im Zusammenschluss BBi-GL, hat sich in eindrucksvoller Weise erneut gegen die Fa. Krüger und ihren Erfüllungsgehilfen, Immobilienentwickler Hinterecker, in Position gebracht und damit deutlich gemacht, dass sich gleich mehrere Stadtteile auch mit diesem Teil des FNP-E. nicht abfinden wollen.

    Die Auslassung Herrn Hintereckers, der auch für die und mit der Bahndammtrasse unterwegs ist (für wen wohl?) hinsichtlich des Zwangs, Verwaltung,Produktion und Entwicklung müssten bei Krüger nahe beieinanderliegen, spricht der Digitalisierung Hohn. Auch die Aussage “alle eigenen Flächen im Gewerbegebiet Zinkhütte seien bereits für zukünftige Produktionseinrichtungen verplant” zeugt vom Willen Krügers und seinem Gehilfen, sich möglichst viel Fläche, ob nun Wald, Wiese oder Erholungsgebiet, unter den Nagel zu reißen, bevor ein neuer FNP das verhindert. Guter Wille wäre gewesen, erst mal die zahlreichen Brachflächen zu bebauen und die Entwicklung abzuwarten. Wer weiß, ob man in 10 Jahren noch hier produzieren will oder gar kann.

    Die eigenartige Vorgehensweise von Krüger, die von Verwaltung, CDU und SPD unterstützt wird, ist ein Schlag ins Gesicht der Bevölkerung am Neuborner Busch. Wir hoffen alle, dass wenigstens die Politik erkannt hat, dass mit den Bürgerinnen und Bürgern nicht zu spaßen ist.

    Rolf Havermann
    BBi-GL – Presse

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