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ist Fotograf, Designer und Kommunikationsberater.

9 Kommentare zu “Unangenehm anders: Hunde an der Strunde”

  1. Wir haben die Kritik einiger Leser erwogen und sind zum Schluss gekommen, dass die Veröffentlichung des konkreten Hunde-Fotos ein Fehler war, weil es Tier und Halter identifizierbar macht. Daher haben wir gemeinsam mit dem Autor entschieden, das Foto auszutauschen.

    Inhaltlich stehen wir ohne Einschränkung zu dem Artikel. Ein Journalist weist auf Missstände hin, stellt Zusammenhänge her, stößt Debatten an – und nutzt dazu konkrete Beobachtungen. Mit dem Ziel, die Verhältnisse zu verbessern. Er ist aber kein Ordnungshüter.

    Hinweise, der Autor hätte Anzeige erstatten sollen anstatt zu berichten, weisen wir daher zurück.

  2. Zitat: Zum (Zitat) „denunzieren“:
    Nach landläufiger Definition versteht man unter „denunzieren“ die Anzeige, Meldung, Anschwärzung, Verleumdung meist aus niedrigen Beweggründen zur Erlangung eines persönlichen Vorteils. Nun ist niemand angezeigt oder abgebildet worden, nicht der (Zitat) „kriminelle Hundehalter“ der dem Autor Gewalt angedroht hat, auch nicht die Autofahrer, die regelwidrig Behinderten-Parkplätze, Gehsteige oder Radwege blockieren (die Kennzeichen der Autos sind unkenntlich gemacht), nicht angezeigt wurden Hundebesitzer, die Kot liegen lassen oder im Plastikbeutel in den Wald werfen. Es wird nur darüber berichtet.

    Und genau da liegt der Fehler sehr geehrter Herr Hansen. Sie haben ein Foto des Hundes veröffentlicht. Mir war sofort klar um welchen Hund es sich handelt. Sie haben nicht nur davon berichtet. Somit haben Sie den Besitzer öffentlich bloßgestellt. Das ist Ihnen auch klar, sonst hätten sie ein Beispielfoto aus dem Fundus verwendet. Nein es ging ihnen darum „dem Hundebesitzer mit dem roten Kopf“ eins auszuwischen. Dazu ihre süffisante Schreibweise. Muss das wirklich sein? Ist das Journalismus? Um nochmal auf den Hund zu kommen. Ich kenne den Hund und auch den Besitzer sehr gut. (Es gab noch nie Probleme) Ich begegne den beiden fast täglich. Ich bin auch Hundebesitzer und ja mein Hund ist immer angeleint. Sie beschreiben also wie der Hundebesitzer sie körperlich bedroht hat. Das finde ich unverschämt. Wenn er sie bedroht hat.dann zeigen sie ihn an. Dann kann er sich wenigstens verteidigen. Aber ihn nur im Internet an den Pranger zu stellen (jeder in der Nachbarschaft kennt den Hund) ist mir zu billig. Es ist einfach als Autor die „Geschichte“ zu seinem Gunsten zu drehen. Warum kam es denn zum Streit? Das haben sie nur am Rande berichtet. Es mag ja sein das es gesetzlich nicht problematisch ist, fremde Hunde zu fotografieren. Trotzdem würde ich mich auch ärgern wenn ein fremder ungefragt meinen Hund fotografiert. Das gehört sich einfach nicht. Und das ist doch genau der Weg wie es nicht geht. Es wird uns kein Stück weiter bringen wenn jetzt jeder den Hilfspolizisten spielt. Das ist nicht die Aufgabe der Bürger. Informieren Sie in diesem Fall die Ordnungsbehörden wenn es nicht anders geht. Ich habe in vier Jahren in Strundorf noch nie einen Ordnungsamtmitarbeiter gesehen. Das soll natürlich nicht entschuldigen das manche sich nicht an die Regeln halten. Ja auch ich bin der Meinung das viel zu viel Egoismus herrscht. Und ich schließe mich Herrn Merkenich an, wer Respekt erwartet muss auch respektvoll sein.
    Jens Nickel

  3. Danke für den Artikel! Auf leicht ironische und für mich amüsante Art und Weise wird ein Missstand angeprangert. Mich stören auch die vielen freilaufenden Hunde und der Kot, der an vielen Stellen herumliegt und von den meisten Hundebesitzern nicht entsorgt wird.

    Meiner Ansicht nach ist es die Aufgabe der zuständigen Ordnungsbehörde dafür zu sorgen, dass Vorschriften eingehalten werden. Das hat nichts mit „Polizeistaat“ zu tun, sondern dient dem Zusammenleben von Menschen in einer Gesellschaft.

    Wenn es Gesetze, Verordnungen etc. gibt sind diese entweder zu befolgen oder aber abzuschaffen.

    Bei dem Thema „Hunde anleinen“ geht es eigentlich um eine Lapalie. Aber letztendlich geht es um das Thema: Wie verhalte ich mich Vorschriften gegenüber?

    Der eine leint seinen Hund nicht an. Der andere fährt durch eine 30 kmh Zone mit 70 kmh und gefährdet Mitmenschen. Und wieder ein anderer parkt mit seinem PKW den Fahrradweg zu oder gar den Bürgersteig, so dass die Mutter mit ihrem Kinderwagen auf die Straße ausweichen muss.

    Mit Sicherheit kann jeder aus seiner Sicht „gute“ Gründe nennen für sein Verhalten. Aber dem Zusammenleben in einer Gesellschaft ist diese nicht dienlich. Warum soll ich mein Auto nicht auf dem Fahrradweg parken wenn der Radfahrer, der sich zu Recht darüber aufregt seinen Hund nicht anleint?

  4. Einige Erklärungen des Autors zum Verständnis der Serie „Unangenehm anders“:

    Auslöser für die Serie war ein naives Video über die Vorzüge Bergisch Gladbachs. Ein Video, mit dem Vertreter unserer Stadt auf einer internationalen Messe Investoren anwerben wollten. Das Video finden Sie auf YouTube, Stellungnahmen auf den Webseiten des iGL Bürgerportals.

    Die Ungepflegtheit unserer Stadt scheint manche Menschen zu verführen, ebenfalls nicht pfleglich mit ihrer Umgebung und anderen Menschen umzugehen. Wir fragen uns, ob Egoismus, Respektlosigkeit, Rücksichtslosigkeit wachsen und Verstöße gegen Regeln zunehmen, die eine Stadtgesellschaft zum Zusammenleben braucht. Einzelne Themen sollen kritisch beleuchtet werden und – wenn möglich an guten Beispielen anderer Kommunen – auf bessere Möglichkeiten hinweisen.

    Es hat meines Erachtens keinen Sinn, über die vielen Unzulänglichkeiten in unserer Stadt hinwegzusehen. Oder über die Regelverstöße mancher Bürger den Mantel des Schweigens auszubreiten. Denn es sind diese Regelverstöße, die ein Gemeinwesen gefährden, Vertrauen zerstören, Misstrauen schüren. Es ist nicht einfach, diesen Menschen mit Respekt zu begegnen.

    Einige Begriffsklärungen

    Zum (Zitat) „denunzieren“:
    Nach landläufiger Definition versteht man unter „denunzieren“ die Anzeige, Meldung, Anschwärzung, Verleumdung meist aus niedrigen Beweggründen zur Erlangung eines persönlichen Vorteils. Nun ist niemand angezeigt oder abgebildet worden, nicht der (Zitat) „kriminelle Hundehalter“ der dem Autor Gewalt angedroht hat, auch nicht die Autofahrer, die regelwidrig Behinderten-Parkplätze, Gehsteige oder Radwege blockieren (die Kennzeichen der Autos sind unkenntlich gemacht), nicht angezeigt wurden Hundebesitzer, die Kot liegen lassen oder im Plastikbeutel in den Wald werfen. Es wird nur darüber berichtet.

    Zum (Zitat) „abgedroschenen Satz unserer Eltern“): „
    Was du nicht willst, dass man dir tu, das füge keinem anderen zu“: Abgedroschen? Ganz sicher nicht, denn von Konfuzius über sämtliche Religionen bis in die Philosophie der Neuzeit wird dieses grundsätzliche Prinzip der praktischen Ethik seit Jahrtausenden diskutiert.

    Zu Kontrollen bei Fehlverhalten:
    Freiwilligkeit funktioniert bei manchen Menschen leider nicht. Sie setzen sich über Regeln des Gemeinwesens hinweg. Diese Leute können nicht über soziale Kontrolle, sondern nur über staatliche Kontrollen erreicht werden. Freiwillige Regelakzeptanz funktioniert nicht bei Betrügern, Rasern, Wildpinklern, nicht bei Unternehmen, die Betrug im großen Stil begehen (siehe Dieselaffäre). Hier helfen letztendlich nur Kontrollen und Sanktionen. Denn wer tritt schon gern in Hundehaufen.

    Zur (Zitat) „Doppelmoral“:
    Von einer Doppelmoral kann immer dann gesprochen werden, wenn bei gleicher Verhaltensweise unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe verwendet werden. Diese Voraussetzung entfällt zum Beispiel bei den Hundestories, da der Autor keinen Hund besitzt, auch keine Hunde hasst, sondern meistens eher nett und putzig findet. Hundehalter sind es, die gegen gute Sitten, den Anstand und wichtige Regeln verstoßen. Die dem Gemeinwesen und den Mitmenschen keinen Respekt zollen.

    Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass zu den unverantwortlichen Verhaltensweisen auch das bis heute andauernde Versäumnis, die falsche Anlage der Behindertenparkplätze an der Stationsstraße zu korrigieren, zu zählen ist.

    Bleibt zu guter Letzt die Frage: Wer verdient Kritik? Der Übeltäter oder der Überbringer der schlechten Nachricht?

    Zur Begriffsklärung bei „wikipedia“
    – „Was du nicht willst …“ zu Fragen der Ethik
    – „denunzieren“
    – „Broken-Windows-Theorie / Null-Toleranz-Theorie“
    – „Doppelmoral“

    außerdem: „Städte für Menschen“, Jan Gehl, jovis Verlag

  5. So wie ich die Grundaussage dieser Serie verstehe, will der Verfasser hier doch aufzeigen, wie sich die Stadt Bergisch Gladbach in unangenehmer Weise von anderen Städten Deutschlands unterscheidet oder habe ich das missverstanden.

    Stattdessen werden überwiegend Missstände aufgeführt, die ich in jeder anderen Stadt ebenfalls vorfinde kann (jedenfalls in denen, die ich bereits besucht habe).

    Ursache ist hier meiner Meinung nach jedoch nicht die Stadt, sondern ein allgemeiner Werteverfall beim Großteil der Bevölkerung, also bei denen, die die Einrichtungen der Stadt verschandeln oder sich nicht an Regeln halten.

    Die Lösung dieser Probleme müsste m.E. grundlegend anderweitig angegangen werden, als die Schuld auf ein Versagen der Kontroll- und Überwachungsfunktionen der Stadt (-verwaltung) zu schieben. Die Kommunen sind nicht nur personaltechnisch mit den geforderten Kontroll- und Überwachungsfunktionen überfordert.

  6. Eines vorweg … . Nein, ich bin kein Hundehalter. ☝️

    Aber mir fällt in den diversen Berichten doch einiges auf. So stürzt sich der Autor dieser Serie beispielsweise zum zweiten Mal auf Hundehalter.

    Und der letzte Bericht strotzt nur so vor mangelndem Respekt (vielleicht sogar Hass?).

    Auffällig ist, dass der Autor weder ein gutes Haar an Bergisch Gladbach, noch an den Gladbachern lässt. Er selbst scheint sich wie die Ordnungsbehörde zu fühlen. Sicher, es gibt in GL ganz sicher genügend respektlose Menschen. Genau wie in anderen Städten auch.

    Aber man muss auch mal eines sagen…. “Wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein.”
    Okay, ich bin nicht sonderlich gläubig, aber an dem Satz ist wirklich eine Menge wahres. Die Tatsache, dass der Autor den “kriminellen Hundehalter” fotografiert und ins Netz stellt, finde ich wirklich schlimm. Wo wollen wir enden? Soll jeder jeden denunzieren können? Brauchen wir Ordnungshüter wie den Autor, die, zumindest scheint es mir so, doch mit einer gewissen Portion Doppelmoral an die Sache gehen?!

    Ich finde Bergisch Gladbach und die Menschen nicht unangenehmer oder angenehmer als wo anders.

    Ich würde mir nur eines wünschen….

    Wer sich wünscht, dass die Gesellschaft respektvoller mit einander umgeht, hat nur eine Möglichkeit: Bei sich selbst anfangen. Selbst respektvoll und gelassen mit anderen umgehen. Und sorry, aber gerade der letzte Bericht zeigt sehr deutlich, dass genau das nicht zu den ganz großen Stärken des Autors zu zählen scheint. Sehr schade.

    Dabei fällt mir gerade noch ein ziemlich abgedroschener Satz “unserer Eltern” ein….. “Was Du nicht willst, dass man Dir tut, das füge auch keinem and´ren zu”. Wie recht unsere Eltern doch hatten….

  7. Danke für den Bericht. Vorweg: Tiere finde ich toll. Auch Hunde. Mücken nicht, aber die meisten anderen Tiere.
    Auch wenn ich vor ein paar Monaten zweimal von einem Hund gebissen wurde (es stellte sich heraus, daß der Hund vermutlich eine schwere Vergangenheit hatte, unberechenbar sei, der Besitzer (ein befreundeter Arzt) hatte sich mit ihm unangeleint in eine Gruppe von ca. 10 Menschen begeben). Zweimal habe ich bereits die Wohnung gewechselt, weil sich Hunde (die Besitzer) unzumutbar verhalten haben. In einem Fall waren es die Hunde eines Polizisten, der Hundeführer ist. In der anderen Wohnung hatte der Besitzer mehrfach 2 ausgewachsene Dobermänner auf mich gehetzt. Ich hatte Kratzspuren auf dem Bauch und eine Zeugin, trotzdem wurde meine Anzeige einfach fallen gelassen. Der Besitzer war schwerster Alkoholiker, seine Frau hatte nach eigenen Angaben so schwere Probleme mit ihrer Psyche daß sie Frührentnerin ist. Daß schon einige Mieter im Umkreis wegen der Hunde weggezogen waren, interessierte unsere Behörden und die Polizei nicht.
    Die Stadt Bergisch Gladbach hat mich diesbezüglich 2 Jahre lang hängenlassen, trotz der bedrohlichen und unzumutbaren Situation für die gesamte Nachbarschaft. Monatelang bekam ich keine Antwort. Danach nur lapidare Entschuldigungen.
    Wenn ich hier (BG-Gronau) in den Wald gehe, erlebe ich fast immer grenzwertige Situationen mit unangeleinten Hunden, die bellend auf mich zulaufen, die schreienden Besitzer folgen dann meist, ohne sich zu entschuldigen. Oft stehen sie dann neben mir, ignorieren mich und schreien ihre Hunde an. Diese Menschen spreche ich nicht an, weil ich dies für wenig erfolgversprechend halte.
    Zu meinem Glück habe ich keine Angst vor Hunden. Oft frage ich mich, wie viele Menschen sich wegen des unsozialen Verhaltens der Hundebesitzer, die ihre Hunde immer wieder zum Einschüchtern Anderer benutzen, nicht in den Wald oder vor die Türe trauen.
    Vor meinen Wohnungen habe ich in den letzten Jahren riesige Mengen Hundekot beseitigt. Trotzdem bleibt es dabei, Tiere (also auch Hunde) finde ich toll. Fehlverhalten von Tierhaltern sollte, meiner Meinung nach, kontrolliert und ggf. bestraft werden. Gerade Waldgebiete in der Nähe von Wohngebieten sollten auch für ältere Menschen und Erholungssuchende ohne Hunde nutzbar gemacht werden, es besteht also zweifellos Handlungsbedarf.

    Zum Schluss nochwas zum Nachdenken: In einer kleinen Diskussionsrunde bezüglich der Wildschweine nahe den Wohngebieten bei Facebook klagte kürzlich jemand, er würde sich mit seinem Hund kaum noch in den Wald trauen, weil dort wilde Tiere sind, die solle man beseitigen.

  8. Mal wieder ein Artikel,der es auf den Punkt bringt.Danke dafür.Einen Nachtrag hätte ich noch.Gerne fährt der/ die Hundehalterin mit dem Auto zum Weg der links vor Gut Schiff in den Wald führt.Was schon absurd genug ist.Dort wird dann vorzugsweise unter dem Naturschutzschild oder sogar dahinter geparkt.Ich denke das Schild ist zu kompliziert um seinen Sinn zu verstehen:-))Hier ist die Stadt gefordert oder mal wieder überfordert?

  9. Auch wir vom Museum “Papiermühle Alte Dombach” können ein Lied davon singen, wie ignorant ein Teil der Hundebesitzer sind. Seit einigen Monaten haben wir an allen offiziellen Zuwegen sowie Trampelfaden Hinweisschilder aufgestellt, dass bei uns Leinenpflicht besteht. Nicht allein nur wegen dem Spielplatz. Unsere Obstwiese wird regelmäßig als Hundwiese missbraucht. Anfallender Kot wird von einigen wenigen nicht aufgesammelt. Das freut die Kleinstkinder und älteren Besucher besonders dies unser Museum und den Spielplatz besuchen.
    Die Hausordnung des LVR wird immer öfters ignoriert. Irgendwann werden auch wir vom Museum weitere Konsequenzen daraus ziehen, da Mitarbeiter von den uneinsichtigen Hundebesitzern regelmäßig angeschnauzt werden, wenn man Sie auf ihr Fehlverhalten hinweist und berechtigterweise, bei Uneinsichtigkeit des Platzes verweist. Besonders toll sind diejenigen, die einen Mitarbeiter sehen.. versuchen ganz schnell ihren Hund an zuleinen und kaum wenn diese meinen, man(n)/Frau ist unbeobachtet wird er sofort wieder auf dem Privatgelände des LVR losgelassen. Irgendwann kommt der große Zaun um das schöne idyllische Gelände und Zugang wird nur noch zu den offiziellen Öffnungszeiten gewährt. Bedanken darf man sich wieder bei ein paar wenigen, für die Regeln nur eine Lachnummer sind.

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