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14 Kommentare zu “So sehen die drei Varianten für die Bensberger Mauer aus”

  1. Die Sitzstufenvariante ist die beste Lösung für den Mittelpunkt von Bensberg. Die daran folgende Stützmauer muss so niedrig wie möglich zum oberen Markt hin verlaufen. Gestalterisch muss das Optimalste herausgeholt werden, wenig Beton aber viel Grün und viele Schatten spendende Bäume. Die BensbergerInnen wünschen sich hier einen Platz der Erholung und Entspannung. Die Unterbringung des Emilie-Schmitz-Brunnens im Mauerbereich ist eine Überlegung wert und würde zu einer weiteren Verschönerung dieses Mittelpunktes führen. Die Dreiecktreppe ist überdimensional geplant. Hier ist eine Verkleinerung nach allen Seiten sinnvoll bzw. zu prüfen, ob diese Dreieckstreppe durch eine Grünfläche zu ersetzen ist.

  2. Sitzstufen, der Bürger hat gesprochen. Wenn es das Geld zulässt, meinetwegen gerne mit Barcode, jedenfalls allemal besser als hohe Mauer, von der man nicht ahnt, wer die präferiert haben mag.

    Etwa anderes aber treibt mich um, vielleicht auch, weil ich nicht aufmerksam genug war. Was geschieht eigentlich mit dem von der Schlossstraße aus gesehenen rechten Teil des Waschbetonunglücks?

  3. Die Chance zu einer guten Gestaltung des Platzes läßt mir einfach keine Ruhe, solange noch Zeit dazu ist. Die Dreieckstreppe hinter dem Vorbau zur Galerie erzeugt „Disharmonie“. Auf dem von der Redaktion beigefügten Bild kann man es deutlich erkennen, der Gebäudeverlauf der Galerie mit dem etwas versetzten Vorbau und die wiederum schräg zum Verlauf der Treppe zum Markt versetzte Dreieckstreppe quer über den Platz. Diese Dreieckstreppe scheint das störende Element auf dem Platz zu sein. In meinem ersten Beitrag von Freitag (s.u.) hatte ich mich dazu schon geäußert.

    „Darüber hinaus wäre eine andere Gestaltung der bislang dargestellten Dreieckstreppe hinter dem Vorbau der Galerie eine weitere Planungsanstrengung wert und das ganz besonders unter dem Aspekt der Nutzung des Platzes.“

    Nun möchte ich dafür eine Lösung anbieten. Lassen Sie die Treppe an der vorderen Ecke des Vorbaus, direkt an der Schlossstrasse beginnen und in spitzem Winkel zum Gebäude parallel zur Schlossstrasse verlaufen und gegen das Gefälle der Straße auslaufen.

    Sie erhalten durch diese Maßnahme einen erheblich vergrößerten Platz und eine verbreiterte Zufahrt zum Platz, also verbesserte Nutzungsmöglichkeiten.

    Des Weiteren entsteht durch die deutliche Abwinklung dieser Dreieckstreppe zum Verlauf der Treppe zum Markt ein harmonisches Bild der Bewältigung der schwierigen Topographie an dieser Stelle.

    Wenn dann noch die Gestaltung dieser Treppe mit z.B. doppelt so breiten Stufen oder auch eingestreuten Sitzstufen vorgenommen wird – vielleicht sogar an der Gebäudeseite, wo die Treppe sehr breit ist wegen des größten Höhenunterschiedes, ein Baum als Solitär oder auch Sträucher – dann kann diese Treppe trotz der erheblichen Länge ein tolles Ambiente ausstrahlen und Aufenthaltsqualität schaffen.

    Sie kann den Platz aufwerten und als Eingang für den Platz ein Hingucker sein. Auch für die dahinter liegende Galerie wäre diese Gestaltung aus der Innenstadt kommend harmonischer und ein Gewinn für das Gebäude, für den Zugang zur Treppe zum Markt, für den Zugang zum Gebäude und zum „Weg“ über die Galerie zur Engelbertstrasse.

    Völlig abgesehen davon wäre es auch ein Beitrag zum Thema Stadtreparatur, weil fast genau an dieser Stelle auf alte Fotos von Bensberg eine Stichstrasse zu sehen ist, im Hintergrund das ehemalige Verwaltungsgebäude der AG des Altenbergs. Es ist genau der Verlauf über den Platz zur Treppe.

    Die vielen Bitten und Anregungen zur Änderung finden hoffentlich trotz des enormen Zeitdrucks noch zahlreich Eingang in die abschließende Planung und Umsetzung, zumal vieles nicht die Notausgangs-Treppe betrifft.

  4. Die Stufen-Variante ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Mauer sollte so niedrig wie statisch möglich ausfallen.
    Optisch könnte der wuchtige Eindruck der Mauer durch den Stifter-Brunnen, der verlegt werden soll, aufgelockert werden. Wenn der Brunnen im unteren Mauerbereich placiert wird könnte das eine Aufwertung des Bereichs werden. Zumindest sollte in der Planung ein Zu- und Ablauf für Wasser vorgesehen werden!
    Und mehr Bäume, die Schatten auf die Sitztreppe ermöglichen, sollten geplant werden!

  5. Was mich ein wenig traurig macht, ist das bei allen Vorschlägen nicht an Gehbehinderte mit Rollator oder Rollstuhl gedacht wird. Es sind keine Rampen und wohl auch kein Geländer vorgesehen. Oder sind die Treppenabschnitte so steil, dass Rampen keinen Sinn machen würden?

  6. Ich fände auch eine Kombination aus Sitzstufen und Barcode am besten.
    Besser wäre auch statt Beton eine Bruchsteinmauer, landschaftlich typisch für das Bergische. Würde auch optisch gut zu der bereits existierenden Mauer oberhalb der Straße/Marktplatz passen.

  7. Es ist unverständlich, dass die Varianten so unflexibel sind. Warum sind Sitzstufen mit Barcode nicht möglich? Ein Geländer oder notfalls auch der Barcode zusammen mit den Sitzstufen gefällt mir am besten.

    Man könnte überlegen, bei den Sitzstufen an beiden Seiten eine kleine Treppe anzulegen, statt nur an einer.

  8. Die Version 3 sieht schon sehr gefällig aus jetzt mit den Sitzstufen, das Nutzungskonzept für den Platz erhält damit eine überragende Bedeutung.

    Meinen Vorrednern kann ich hier nur beipflichten, jetzt noch die Mauer so niedrig wie möglich und den Baum möglichst als Schattenspender und nicht als Sichtbehinderung.

    Der Hauptgrund für diese Empfehlung und Bitte ist, von den Sitzstufen aus sollte der gesamten Platz einsehbar sein und so weit möglich auch noch bis links zur Treppe. Ansonsten könnte die hohe Mauer an dieser Ecke zu einer Nutzungseinschränkung führen.

    Darüberhinaus wäre eine andere Gestaltung der bislang dargestellten Dreieckstreppe hinter dem Vorbau der Galerie eine weitere Planungsanstrengung wert und das ganz besonders unter dem Aspekt der Nutzung des Platzes.

    Bensberg erlebbar gestalten, das geht wirklich, man kann es schon erahnen.

  9. Nun offenbart sich anhand der Skizzen der Charme der Sitzstufen, der in der Abstimmung eine überwältigende Zustimmung findet. Leider ist die daran anschließende Mauer – wei bereits in den vorher gehenden Kommentaren weiterhin unnötig hoch. Wenn diese jetzt noch 1 Meter niedriger ausfallen würde, könnte man von einem sehr gelungenen Entwurf sprechen. Die Politik als unsere Vertretung hat es am Dienstag in der Hand, dass hier noch einmal nachgebessert wird.

  10. Herrn Müller-Frank kann nur zugestimmt werden.
    Es ist schon erstaunlich, wie Verwaltung und einige Rats-Fraktionen den Vorschlag der Verwaltung als „endgültig“ und nicht mehr „verhandelbar“ erklärt haben, um nach erheblichen Bedenken und Kritik schnell und unbürokratisch Altenativen zu präsentieren! Schön, dass Verwaltung und Teile der Politik einsichtig sind und das Archtektenbüro pragmatisch-konstruktiv reagiert!
    Um die Wirkung einer 3 m hohen Mauer zu minimieren, sollte zusätzlich zur Sitzstufenvariante die Mauer auf 2 Meter reduziert und zur Sicherheit der Gärtner ein Geländer gewählt werden, das dem beidseitigen Geländer an den Treppenstufen angepasst wird.
    So hat Bensberg einen auch architektonisch „stimmig“ gestalteten neuen Bereich, der sich zu einem neuen Bensberger Treffpunt entwickeln kann (wird).
    Mögen die Politiker am Dienstag zukunftsweisend für Bensberg entscheiden!

  11. Die jüngste Entwicklung in Sachen Freitreppe findet in der Abstimmung im Bürgerportal eine überzeugende Bestätigung aus der Bürgerschaft.

    Bemerkenswert ist aber nicht nur die breite Zustimmung zu den Sitzstufen im unteren Bereich, sondern vielmehr auch die überwältigende Ablehnung einer hohen Mauer am Hang!

    Daraus lässt sich leicht ableiten, dass auch der sich an die Stufen anschließende Teil der Mauer so niedrig wie möglich, auf jeden Fall aber transparent (also auch dort Barcode oder Geländer), gestaltet werden sollte, damit das dahinter liegende Grün nicht verdeckt wird!

  12. Die Sitzstufen sind für mich die beste Variante. Zum schauen und gesehen und zum ausruhen nach dem flanieren.Ebenfalls für den Karnevalszug zum schauen und für Veranstaltungen zum schauen.

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