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5 Kommentare zu “Es bleibt dabei: 97 Parkplätze und eine Mauer”

  1. Ach, die Mauer…niemand hatte die Absicht…
    Drei Meter scheinen mir auch höher als nötig, aber es gibt Schlimmeres. Ich hoffe sehr, dass Künstler*innen sie verschönern werden, egal ob offiziell beauftragt oder still und heimlich!

    Zur Barrierefreiheit:
    “Die bereits im Bestand existierende barrierefreie Verbindung durch die Schlossgalerie bis zur Engelbertstraße bleibt erhalten und wird weiter ausgebaut.”
    Das ist mir etwas zu vage. Ist dieser Weg breit genug für Kinderwagen, Rollstühle und Fahrräder?

    Ansonsten finde ich die Gestaltung der neuen Schloßstraße gar nicht schlecht; es könnte viel schlimmer kommen. Die einheitliche Pflasterung bedeutet, dass es in ein paar Jahren ohne große Umbauten in eine Fußgängerzone umgewandelt werden kann. Bitte so viele alte Bäume wie möglich stehenlassen, und wenn neue gepflanzt werden: gerne Kirschen oder Pflaumen!

  2. Der ausführliche Kommentar von Herrn Müller-Frank ist ausführlich und verständlich, obwohl er kompliziert ist. Andere Kommentare lassen oft sprachliche Richtigkeit vermissen, was ihre Verständlichkeit zumindest erschwert. Diese Krankheit nimmt leider im Internet rasant zu. Da fehlt es einfach an Rücksicht auf den Leser.

  3. Mit dieser Form der Mauer zementieren Rat und Verwaltung die der Bevölkerung, mal wieder vor Alleingänge gestellt zu werden. Anregungen von Bürgerinnen und Bürger, die in Bensberg wohnen, werden ignoriert, nichts in den Plan aufgenommen. Das mit den Sprayern wir sich bewahrheiten, der Trevi-Brunnen für Arme kaum einen Sommer überstehen. Aber Hauptsache, man hat Aktionismus bewiesen und kann dem lästigen Murren der Bevölkerung jetzt, wenn auch kaum berechtigt, begegnen,.

  4. Hört sich alles sehr gut und wird sicherlich sehr gut aussehen. Ich möchte aber schon darauf hinweisen, dass sicherlich eine Betonmauer die “Sprayer” wieder aus den Plan. Man sollte
    deshalb ein paar Kameras installieren zur genauen Erkennung der Täter.
    Wollte es nur zu bedenken geben.
    MfG Mario Taepper MM Design Edition

  5. Ich zitiere das Folgende aus der Beschlussvorlage für den 26.02.19:
    „Beide Ausschüsse nehmen die Rhythmisierung (?) der Freitreppe zwischen Schlossstraße und Markt zur Kenntnis…… erhält die Schlossstraße ein neues, zeitloses und zukunftsfähiges Freiraumkonzept mit eigener Identität. ……eine klare, auf wenige Elemente reduzierte Gestaltung mit stadträumlich verbindenden Leitlinien verleiht der Straße ihren eigenen Charakter und gibt ihr ihre zentrale Bedeutung innerhalb des Stadtgefüges wieder…auf Grund der topographischen Situation wird die Treppe als identitätsstiftendes Motiv aufgegriffen…. Der Höhenunterschied zwischen Treppenanlage und angrenzender Hangsituation wird mit einer Stützwand abgefangen …..ebenso ist eine Beleuchtung der Stützwand vorgesehen. …. und gewährleistet in den Abendstunden ein attraktives, angenehmes Ambiente…. mit der Neufassung der Treppe gewinnt der als Stadtreparatur verstandene Treppenaufgang an Prägnanz und städtebaulichen Selbstverständlichkeit.“
    So etwas mögen unsere Planer „spannend“ finden und sie versuchen mit pseudo-professionellen Formulierungen ihre Ansichten all denjenigen zu aufzuzwingen, die zwar Verständnis für die Notwendigkeiten der Bergstatik haben, aber eben nur so viel Mauer wie unbedingt nötig wünschen. Und dann geht es weiter:
    „…die Geländemodellierung der angrenzenden Böschungssituation schließt 1 m unterhalb der Mauerkrone an. Somit bildet die entstehende Brüstungshöhe eine Absturzsicherung für den Pflegeweg, der direkt im Anschluss an die Stützwand verlaufen muss.“
    Die Mauerkrone und damit die Sichtsperre auf das hinter ihr befindliche Grün könnte also problemlos einen ganzen Meter niedriger sein. Damit der Grünpfleger, wenn er dann mal kommt, nicht aus dem Hang auf die Treppe stürzen kann, dürfte ja wohl ein transparentes Geländer ausreichen. Der Hinweis auf die Statik zur Begründung der 3 m Höhe stimmt also nicht und dient nur dem Zweck, den flüchtigen Betrachter ruhig zu stellen!
    Noch ist bis zum 26.02.19 etwas Zeit zur Optimierung, der Bürger findet es spannend, ob die Politik am Ende nach oder gegen seinen Willen entscheiden wird.

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