Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach

Der ADFC ist ein Verband von RadlerInnen, die das Ziel verfolgen, den Verkehr fahrrad- und fußgängerfreundlicher zu gestalten. Neben seinem Engagement für eine umweltbewusste und damit nachhaltige Mobilität berät der ADFC in allen Fragen rund ums Fahrrad. Eine Vielzahl von geführten Radtouren läßt auch den Radelspaß nicht zu kurz kommen. Der ADFC RheinBerg-Oberberg e.V. wurde 2013 gegründet und hat 1055 Mitglieder.

2 Kommentare zu “Radler-Flashmob „Critical Mass“ startet neu durch”

  1. Nur weiter so!

    Für mich war es eine Bereicherung, am 2. Freitag im Juni zum ersten Male am „Critical Mass“ teilgenommen zu haben – und wie ich heute schon weiß, nicht zum letzte Mal. Mein Fazit: Zur fahrradgerechten Stadt Bergisch Gladbach fehlt uns noch eine ganze Menge.

    Deshalb war es auch gut, in diesem großen Pulk von Radfahrern die Straße und eben nicht die Alibiradwege nutzen zu dürfen – für eine kurze Zeit zum Leidwesen der Autofahrer, denn mit 50 gemeinsam fahrenden Radfahrern ist man auf einen Schlag ein starker Verkehrsteilnehmer. Derweil mussten sich die Autofahrer für einige Minuten geduldig hinter uns einreihen. Denn ein Überholen unserer Gruppe war schlicht unmöglich. Auf der Kempener Straße in Paffrath hat es trotzdem einer versucht. Nur gut, dass sich einer unserer Radfahrer ihm in den Weg stellte und damit eine mögliche Kollision mit dem Gegenverkehr und Radfahrern verhinderte. Fast schon amüsant war die Situation, als sich plötzlich ein geschwindigkeitslimitierter Rollerfahrer in unseren Reihen einschlich und uns mit unsagbar stinkendem Auspuff und lautem Motorengeräusch einseifte. Ansonsten, und das fand ich wirklich bemerkenswert, drückten die Reaktionen der wartentenden Autofahrer ein überaus positives Verständnis für unser Anliegen aus.

    Mein Wunsch: Beim nächsten „Critical Mass“ am 12. Juli sollte sich unsere Teilnehmerzahl mindestens verdoppeln. Vielleicht radeln dann auch einige Ratsvertreter mit, um live zu erleben, wo der Schuh drückt, und um sich davon zu überzeugen, dass es lohnt, sich für einen innerstädtischen Umstieg vom Auto aufs Fahrrad einzusetzen … unserer Stadt zu Liebe.

  2. Danke, für den netten Text und die Fotos.
    Es sind wirklich alle Fahrradfahrer willkommen und man trifft andere nette Leute. Bei der letzten CM saß der Jüngste in einem Anhänger mit seinem Comicbuch. Aber letzten Monat war eine 9-jährige mit ihrem Vater dabei und hat ganz toll als Selbstfahrerin durchgehalten. Respekt.
    Ich mache diese Anmerkungen, damit eine vielleicht noch bessere Selbsteinschätzung möglich ist. Es ist nämlich nicht so, dass man einen Motor braucht, um mitzuhalten. Es reicht, wenn die Reifen prall gepumpt und die Kette geschmiert ist. ;-)
    Die Durchtrainierten sind recht fürsorglich und kümmern sich bei Querverkehr, dass die CM die Vorfahrtsrechte ohne unnötige Verzögerungen wahrnehmen kann.

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