Die Klimafreunde Rhein-Berg haben den lokalen Parteien und Bürgermeisterkandidaten Fragen vorgelegt, wie sie den Klimawandel in Bergisch Gladbach bekämpfen wollen. Die Antworten liegen jetzt vor – und zeigen, dass der Klimaschutz nicht bei allen Akteuren oben auf der Agenda steht.

Der 13. September 2020 bringt politisch spannende Entscheidungen, die richtungsweisend für die kommenden Jahre sein werden: Stadtrat und Kreistag werden gewählt, und auch das Amt des Bürgermeisters von Bergisch Gladbach muss neu besetzt werden.

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Wird es einen politischen Wandel geben? Das fragen sich auch die Klimafreunde Rhein-Berg. Und vor allem: Welche Maßnahmen werden getroffen, um den Klimawandel zu bekämpfen, seine Folgen zu begrenzen und unsere Lebensqualität in Bergisch Gladbach zu erhalten? 

Um einen Einblick zu bekommen, wie Parteien und Bürgermeisterkandidaten dieser Verantwortung in der nächsten Wahlperiode gerecht werden wollen, haben die Klimafreunde Rhein-Berg im Januar 2020 einen Fragenkatalog zum Thema Klimaschutz versendet. Und erfreulicherweise viele interessante Rückmeldungen darauf erhalten.

Die vollständigen Fragen und Antworten sind ab sofort auf der Homepage der Klimafreunde einsehbar.

Es wird deutlich: Der Klimaschutz ist nicht bei allen politischen Akteuren vorne auf der politischen Agenda. Manch einer würde wohl gerne die Verantwortung für den Klimaschutz den Bürgen alleine überlassen. 

Die Klimafreunde Rhein-Berg hoffen daher auf eine breite Unterstützung der Parteien und Kandidaten, die sich den Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben haben.

Hinweis der Redaktion: Klimaschutz und Mobilität sind das Thema des #Bürgerclubs des Bürgerportals am Dienstag, 2. Juni, ab 19:30 Uhr, mit Spitzenvertretern der Grünen. Alle Infos zur Videokonferenz finden Sie hier

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