Alle aktuellen Entwicklungen zur Corona-Pandemie in Bergisch Gladbach und im Rheinisch-Bergischen Kreis finden Sie hier: neue Zahlen, Regeln, Reaktionen und Ereignisse. Die Seite aktualisiert sich nicht automatisch.

  • Ausgangssperre in Oberberg
  • Inzidenz steigt zum 3. mal in Folge
  • Deutlich mehr Patienten auf Intensivstation
  • Gesundheitsamt meldet 73 weitere Fälle
  • +++ Samstag, 9.1. +++
  • Sehr hohe Werte in Oberberg
  • 53 weitere Infektionen in Rhein-Berg
  • Inzidenz sinkt im Kreis leicht auf 118
  • Bundesweit erneut sehr hohe Zahlen
  • +++ Freitag, 8.1. +++
  • Nur ein Drittel der verfügbaren Impfdosen in Rhein-Berg eingesetzt
  • 63 weitere Infektionen, 3 Tote in Rhein-Berg
  • Neue Corona-Schutzverordnung NRW veröffentlicht
  • Bundesweit 31.849 Neuinfektionen und 1188 Tote

+ Sonntag, 17:10 Oberberg verfügt Ausgangssperre +

Der Krisenstab des Oberbergischen Kreises hat auf die sehr hohen Infektionszahlen reagiert und mit sofortiger Wirkung aber Mitternacht eine Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr verhängt. Zudem sind Präsenzgottesdienste ab sofort verboten. Das teilte Landrat Jochen Hagt bei bei einer Pressekonferenz mit, berichtet Oberberg aktuell. Die Regel, dass sich nur noch Angehörige eines Hausstands plus eine weitere Person treffen dürfen, gilt in Oberberg auch im privaten Bereich, berichtet der WDR.

Der Krisenstab hatte seine für Montag geplante Sitzung vorgezogen. Über eine Beschränkung der Bewegungsfreiheit auf 15 km will der Kreis am Montag befinden; dazu stünden noch Vorgaben des Landes NRW aus.

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Nach Angaben der Leiterin des Gesundheitsamtes Oberberg, Kaija Elvermann, geht die hohe Inzidenz auch auf die vielen Tests zurück, die gerade durchgeführt werden. Da verstärkt getestet werde liege die Positivquote bei rund 90 Prozent. Rund 50 Prozent der positiv Getesteten stammten aus dem privaten Umfeld.

+ Sonntag, 14.45 Oberberg führt Liste der Hotspots an +

Der Oberbergische Kreis hat auch am Sonntag einen weiteren Anstieg der 7-Tage-Inzidenz gemeldet: mit einem Wert von 292,2 weist er die höchsten Werte in NRW aus; der Krisenstab berichtet über weitergehende Maßnahmen.

In NRW folgen sechs weitere Landkreise bzw. Städte, die über der Schwelle von 200 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen liegen: Höxter mit 258,1, Gelsenkirchen (230,7), Recklinghausen (229,3), Herne (209,7), Bielefeld (207,1) und Gütersloh (202,5).

+ Sonntag, 11.53 Mehr Corona-Patienten in Intensivbehandlung +

Zur Zahl der Corona-Patienten in stationärer Behandlung macht das Gesundheitsamt sonntags keine Angaben. Laut DIVI-Zentralregister ist die Zahl der Personen, die an einer Corona-Infektion leiden, auf den Intensivstationen der vier Krankenhäuser in Rhein-Berg deutlich gestiegen – von acht am Samstag auf 13 am Sonntag.

Insgesamt sind demnach zur Zeit 34 der 43 gemeldeten Intensivbetten im Kreis belegt.

+ Sonntag, 11:22 Inzidenz klettert weiter +

Die 7-Tage-Inzidenz steigt zum 3. Mal in Folge wieder an. Im Kreis erhöhte sie sich von 118 auf 136, in der Stadt Bergisch Gladbach von 110 auf 128 Fälle in den vergangenen sieben Tagen je 100.000 Einwohner.

+ Sonntag, 11:04 73 weitere Fälle am Samstag registriert +

Das Gesundheitsamt hat für Samstag im Rheinisch-Bergischen Kreis 73 weitere bestätigte Corona-Fälle bestätigt: 25 in Bergisch Gladbach, 3 in Burscheid, 4 in Kürten, 10 in Leichlingen, 2 in Odenthal, 12 in Overath, 12 in Rösrath und 5 in Wermelskirchen.

Die Anzahl der als genesen registrierten hat sich nicht verändert, damit gelten 694 Personen als aktuell infiziert. Auch die Gesamtzahl der Personen in Quarantäne hat sich mit 1262 nicht verändert.

+ Sonntag, 8:15 RKI: 16.946 Neuinfektionen und 465 Tote +

Das RKI hat für Samstag in ganz Deutschland 16.946 weitere Infektionen registriert. Zudem wurde weitere 465 Todesfälle bestätigt. Da am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten übermitteln, liegen die Fallzahlen des RKI sonntags und montags in der Regel niedriger als an anderen Wochentagen.

+++ Samstag, 9.1. +++

+ Samstag, 14:20 Oberberg berät über weitergehende Maßnahmen +

Im Kreis Oberberg ist die 7-Tage-Inzidenz deutlich angestiegen und liegt jetzt bei 243 Fällen. Das NRW-Gesundheitsministerium hatte dem Kreis am Samstag empfohlen, zunächst die weitere Entwicklung abzuwarten und zu prüfen, ob die Inzidenz deutlich und nachhaltig über 200 liegen wird. Am Wochenende berät der lokale Krisenstab, ob weitere Maßnahmen per Allgemeinverfügung angeordnet werden, berichtet der Kreis.

+ Samstag, 12:34 Höxter beschränkt Kontakt in Privatwohnungen +

Der Kreis Höxter führt die strengen Kontaktbeschränkungen ab Montag auch im privaten Bereich ein. Der Kreis hat eine hohe Inzidenz und hatte zuvor kritisiert, dass die Regeln in NRW formal nur im öffentlichen Raum gelten. Die Landesregierung habe dem Vorschlag des Landrats zugestimmt, berichtet der WDR.

+ Samstag, 9:54 Kreis meldet weitere 53 Infektionen +

Das Gesundheitsamt hat für Freitag im Rheinisch-Bergischen Kreis 53 weitere Corona-Fälle bestätigt: 23 in Bergisch Gladbach, 6 in Burscheid, 1 in Kürten, 5 in Leichlingen, 2 in Odenthal, 7 in Overath, 5 in Rösrath und 4 in Wermelskirchen.

Die 7-Tage-Inzidenz sank im Kreis von 123 auf 117 Fälle. In der Stadt Bergisch Gladbach stieg sie leicht von 104 auf 110 Fälle.

Es gelten 204 weitere Personen als genesen, damit sind noch 621 Personen aktuell infiziert. Es befinden sich 1.262 Personen in Quarantäne, das sind 91 weniger als am Vortag.

74 Corona-Patienten müssen stationär behandelt werden, davon acht in intensivmedizinischer Betreuung.

+ Samstag, 8:12 Erneute sehr hohe bundesweite Zahlen +

Das RKI hat am Freitag in Deutschland insgesamt weitere 24.694 Infektionen registriert; die Zahl der Todesfälle lag bei 1083.

+++ Freitag, 8.1.2021 +++

+ 16:00 Kontaktbeschränkungen in NRW nur im öffentlichen Raum +

Entgegen der Ankündigung von Ministerpräsident Armin Laschet wird die von der Bund-Länder-Konferenz beschlossene strengere Kontaktbeschränkung nicht nur mit Blick auf Kinder aufgeweicht (siehe unten), sie gilt weiterhin formal nur im öffentlichen Raum. In einer Presseerklärung zur in der Nacht veröffentlichten neuen NRW-Corona-Schutzverordnung heißt es:

„Treffen im öffentlichen Raum sind nur zwischen Angehörigen eines Hausstands sowie einer weiteren Person zulässig. Diese Person kann von betreuungsbedürftigen Kindern aus ihrem Hausstand begleitet werden (…).“

Der Landkreis Höxter kritisiert diesen Kurs ausdrücklich: „Wir sehen sehr deutlich, dass sich viele Infektionen durch private Kontakte verbreiten“, sagte der Leiter des Krisenstabs, Michael Kämpfer. Höxter hat eine Inzidenz von über 200 und will auch private Treffen in der Wohnung per Allgemeinverfügung einschränken, berichtet der WDR. Dem muss das Land aber noch zustimmen.

+ 15:35 Land verteilt 175.500 weitere Impfdosen +

NRW nutzt die Erlaubnis der Arzneimittelbehörde EMA und entnimmt den Ampullen von Biontech / Pfizer sechs statt bisher fünf Impfdosen. Damit kann das Land aus der neuen Lieferung von heute nicht wie ursprünglich geplant 146.250 Impfdosen, sondern 175.500 an die Landkreise verteilen.

+ 14:15 Kreisverwaltung redet mit KVNO über Impfkampagne +

Die Kreisverwaltung verfolgt den schleppenden Start der Impfkampagne in Rhein-Berg sehr aufmerksam. Sie habe in dieser Woche mit der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) geredet und werde die Gespräch in der nächsten Woche fortsetzen, sagte Kreissprecherin Birgit Bär auf Anfrage.

Die KVNO habe zum Start gerade in Rhein-Berg einige strukturelle Probleme bewältigen müssen; diese seien jetzt aber erkannt, daher rechne der Kreis jetzt damit, dass es in der kommenden Woche besser laufen werde. Der Kreis habe ein großes Interesse, dass die Impfungen rasch in Gang kommen. Wie berichtet plant die KVNO, bis Sonntag 800 der ersten 2550 Impfdosen einzusetzen.

+ 10:20 RBK liegt weit hinter Impfzahlen in Region Nordrhein zurück +

Von den rund 2.550 Impfdosen, die dem RBK bis Ende 2020 zugeteilt worden sind, werden bis kommenden Sonntag laut Plan erst 797 Impfdosen verimpft. Das erklärte ein Sprecher der KVNO auf Anfrage des Bürgerportals.

Dies entspricht rund einem Drittel der verfügbaren Impfdosen. Im gesamten Gebiet Nordrhein, für das die KVNO zuständig ist, sind nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung bereits über 70.000 von 75.000 Einheiten verimpft worden. Dies entspricht einem Anteil von 93 Prozent.

„Die Impfungen laufen nicht synchron ab, das Tempo ist vor Ort aus verschiedensten Gründen unterschiedlich hoch“ erklärt ein KVNO-Sprecher dazu. Einige Kreise hätten schon fast alles ausgeschöpft, andere wie der RBK würden dies jetzt nachholen. „Da das Ganze kein Sprint sondern ein Marathon ist, und wir flächendeckend bis Anfang Februar durch sein werden mit der Immunisierung der Einrichtungen, läuft alles nach Plan“, zeigt sich der Sprecher zuversichtlich.

Heute sollen rund 141.000 weitere Impfdosen in NRW eintreffen. Davon sollen nach Angaben der KVNO rund die Hälfte für die Region Nordrhein genutzt werden. Damit könnten 35.000 weitere Personen geimpft werden. Wie viele dieser Dosen für den RBK bereitstehen, könne die KVNO noch nicht nennen. Nach dem Verteilerschlüssel der ersten Charge wären das rund 1200 Dosen.

+ 10:17 Inzidenz zieht wieder an +

Nach wie vor sind die Daten durch die Feiertage verzerrt; die 7-Tage-Inzidenz zeigt jedoch derzeit wieder eine Aufwärtstendenz an (siehe Grafik). Im Kreis stieg die Zahl der Fälle der letzten sieben Tage je 100.000 Einwohner gestern von 111 auf 123, in der Stadt Bergisch Gladbach von 91 auf 104.

+ 10:04 63 weitere Infektionen am Donnerstag +

Das Gesundheitsamt meldet für Donnerstag im Rheinisch-Bergischen Kreis 61 weitere Corona-Fälle: 20 in Bergisch Gladbach, 8 in Burscheid, 1 in Kürten, 8 in Leichlingen, 3 in Odenthal, 9 in Overath, 2 in Rösrath und 10 in Wermelskirchen.

Es gelten 17 weitere Personen als genesen, damit steigt die Zahl der aktuell Infizierten auf 772. Es befinden sich 1.343 Personen in Quarantäne, das sind 197 mehr als am Vortag.

Laut Gesundheitsamt befinden sich 79 Corona-Patienten in stationärer Behandlung, davon neun in intensivmedizinischer Betreuung und davon sechs an Beatmungsplätzen.

+ 09:38 Gesundheitsamt bestätigt drei weitere Todesfälle +

Das Gesundheitsamt hat die heute früh gemeldeten drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion bestätigt. Es handele sich um

  • eine über 80-jährige Person aus Wermelskirchen,
  • eine über 80-jährige und eine über 90-jährige Person aus dem Altenzentrum Hasensprungmühle in Leichlingen.

Im Altenheim Hasensprungmühle waren am 12. und 22. Dezember insgesamt fast 60 Infektionen gemeldet worden; über zwei Todesfälle unter den Bewohnern hatte das Gesundheitsamt am Dienstag berichtet.

Auch die heute gemeldeten Personen sind bereits in den vergangenen Tagen verstorben. Sie fließen jedoch erst in die Statistik ein, wenn die Totenscheine vorliegen und damit klar ist, dass sie an einer Coronainfektion gestorben sind.

Seit Beginn der Pandemie sind in Rhein-Berg 71 betagte und hochbetagte Menschen gestorben. 21 davon wurden alleine in dieser Woche bekannt.

+ 09:20 Max-Bruch-Musikschule bis 31. Januar im Distanzunterricht +

Nach Erscheinen der aktuellen Corona-Schutzverordnung hat die Max-Bruch-Musikschule nochmals den Stopp des Präsenzunterrichts bis 31. Januar 2021 bestätigt. Bis Monatsende würde als Ersatz Online-Unterricht angeboten, heißt es in einem neuen Rundschreiben. Wer den Online-Unterricht nicht akzeptiert hat die Möglichkeit, bis 13.1 einen formlosen Antrag auf anteilige Gebührenbefreiung an musikschule@stadt-gl.de zu richten.

+ 07:17 Begegnungen auf Spielplätzen erlaubt +

Für Kinder gelten die Kontaktbeschränkungen auf Spielplätzen nicht, sieht die neue Corona-Verordnung des Landes NRW vor. Eine Altersgrenze nennt die Verordnung nicht; allgemein endet das Kindesalter mit 15 Jahren.

+ 07:03 Die Corona-Schutzverordnung im Wortlaut +

Die ab Montag gültige Corona-Verordnung für das Land NRW können Sie hier komplett nachlesen:

+ 06:34 NRW veröffentlicht neue Corona-Schutzverordnung +

Nach Angaben der Rheinischen Post hat die NRW-Landesregierung die neue Coronaschutzverordnung in der Nacht veröffentlicht. Sie soll am am Montag in Kraft treten. NRW verzichtet demnach auf die umstrittene 15-Kilometer-Regelung und entschärft die Kontaktbeschränkungen für kleine Kinder. Auf den Kanälen der Landesregierung ist die Verordnung noch nicht zu finden.

Städten und Kreisen mit einer besonders hohen Inzidenz überlasse es das Land, „die Erforderlichkeit über diese Verordnung hinausgehender zusätzlicher Schutzmaßnahmen“ zu prüfen“, schreibt die Rheinische Post.

Kontakte seien auf eine Person über den eigenen Hausstand hinaus begrenzt; dabei dürfe in NRW diese Person aber eigene Kinder mitbringen. Das ermögliche den Besuch bei den Großeltern durch deren Kind mit allen Enkelkindern. Ausnahmen gebe es auch „zur Begleitung und Beaufsichtigung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen oder aus betreuungsrelevanten Gründen erforderlich ist sowie zur Wahrnehmung von Umgangsrechten“.

+ 06:30 LZG registriert 53 Fälle und 3 weitere Tote +

Das Landeszentrum Gesundheit NRW meldet für Donnerstag ingesamt 53 neue Corona-Infektionen im Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz steigt um 13 auf 125,7 Fälle.

Außerdem meldet das LZG drei weitere Todesfälle. Damit steigt die Zahl der Personen, die an den Folgen einer Corona-Infektion in Rhein-Berg gestorben sind, auf 71. Davon wurden 21 in dieser Woche bekannt.

+ 6:21 In Hamburg gelten schärfere Regeln sofort +

Hamburg hat um Mitternacht eine verschärfte Corona-Verordnung in Kraft gesetzt. In Niedersachsen gelten die neuen Regeln ab Sonntag, in Schleswig-Holstein ab Montag.

In Nordrhein-Westfalen wird ab heute mit der Veröffentlichung der neuen Corona-SchutzVerordnung gerechnet. Ab wann sie in Kraft treten soll ist nicht bekannt.

+ 06:10 Bundesweit 31.849 Neuinfektionen und 1188 Tote +

Die vom Robert-Koch-Institut gemeldeten Fallzahlen ziehen stark an: Am Donnerstag wurde bundesweit 31.849 weitere Infektionen und 1188 Todesfälle registriert. Der bisherige Höchststand von 1129 neuen Todesfällen war am 30. Dezember erreicht worden; auch die Zahl der Neuinfektion liegt nahe am bisherigen Höchststand.

Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz gibt das RKI mit 136,5 an. Nach wie vor sind die Infektions- und Inzidenzzahlen aber durch die Feiertage verzerrt. Laut RKI sind die Meldedaten frühestens Ende nächster Woche wieder belastbar.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI am Donnerstag bei 0,92 (Vortag: 0,83). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 92 weitere Menschen anstecken. Dieser Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. 

+ 6:05 Die Nachrichten von gestern zum Nachlesen +

Im Liveblog gestern hatten wir u.a. gemeldet:

  • Keine Kita-Gebühren im Januar
  • Wupsi fährt weiter nach Ferienfahrplan
  • Erste Grundschulen informieren die Eltern
  • Musikschule setzt Distanzunterricht fort
  • Gesundheitsamt bestätigt 9 Todesfälle in Rhein-Berg
  • 93 Infektionen am Mittwoch, Inzidenz konstant
  • Weniger Corona-Patienten in stationärer Behandlung
  • Mehr als 26.000 neue Fälle bundesweit

+ 06:00 Guten Morgen +

Der Liveblog startet. Für Sie heute im Dienst: Holger Crump und Georg Watzlawek.

Frühere Ausgaben des Liveblogs:

Alle Liveblogs finden Sie hier.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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