Bei einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung von Alten Wipperfürther Straße und Odenthaler Straße ist eine 69-Jährige überfahren worden. Sie konnte zwar von der Feuerwehr befreit werden, starb aber noch an der Unfallstelle.

Nach Angaben der Polizei hatte war am Dienstag gegen 14 Uhr ein 79-jähriger Odenthaler mit seinem Auto aus Richtung Voiswinkeler an der Kreuzung direkt hinter dem Stadteingang Bergisch Gladbach rechts auf die Alte Wipperführter Straße eingebogen.

Dort sei das Auto mit einer 69-jährigen Fußgängerin aus Bergisch Gladbach zusammengestoßen. Sie hatte versucht, die Fahrbahn etwas abseits von der Kreuzung und der Ampelanlage in Richtung Stadt zu überqueren.

Die Fußgängerin wurde erfasst und unter dem Pkw eingeklemmt. Die Feuerwehr konnte sie zwar befreien. Doch trotz der Reanimationsversuche durch einen Notarzt und eine Rettungswagenbesatzung sei sie noch vor Ort ihren Verletzungen erlitten.

Der Fahrer des Unfallfahrzeugs sowie seine Beifahrerin erlitten einen Schock.

Zur Unfallaufnahme wurde ein Unfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Köln hinzugezogen. Für die Dauer der Unfallaufnahme blieb die Straße rund drei Stunden gesperrt, es kam zu langen Staus.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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5 Kommentare

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  1. In diesem Beitrag geht es um einen Unfall im Stadtteil Hebborn, auf der Alten Wipperführter Straße.

  2. [Es schreibt der Mensch, der dieses Pseudonym seit mehreren Jahren nutzt und dessen Name der Redaktion vorliegt…]

    Ich bezog mich auf die Situation und Kurve in Bensberg in der Nähe des Aldi, auf die sich mein Vorredner bezogen hat.

  3. Lieber Urbensberger,
    wozu ein Zebrastreifen? 10 m weiter ist der Fußgängerüberweg mit Ampel.
    Und welche Kurve? Meinen Sie die am Friedhof? Die ist weit weg…siehe Foto.
    Mir tut der Autofahrer leid, der mit Sicherheit eine Teilschuld bekommen wird.
    Und ja, auch die Angehörigen tun mir leid, bevor hier wieder eine Diskussion darüber entsteht.

  4. [Es schreibt der Mensch, der dieses Pseudonym seit mehreren Jahren nutzt und dessen Name der Redaktion vorliegt…]

    „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.“

    Lieber anderer Bensberger,
    warum beschreiben Sie die von Ihnen wahrgenommene Situation nicht der zuständigen Stelle bei der Stadt?

    Vielleicht bietet sich hier die Einrichtung eines „Zebrastreifens“ an, auch wenn eine Ampel in der Nähe ist. Aus meiner Sicht sollte der Verkehr an dieser Stelle ohnehin gebremst werden, denn wir reden hier von einem stark abschüssigen Strecke in einer Kurve. Diese aufgrund ist nicht einsehbar, weil dort einige Gebäude des Heimatmuseums stehen.

  5. „Sie hatte versucht, die Fahrbahn etwas abseits von der Kreuzung und der Ampelanlage in Richtung Stadt zu überqueren.“ ist der maßgebende Satz. Eine täglich am ALDI in Bensberg zu beobachtende Verhaltensweise: Anstatt die Überquerungshilfe zu nutzen (ist ja auch soooo weit entfernt) wird einfach über die (hier ziemlich breite) Straße gelaufen. Ob Mütter/Väter mit Kinderwagen, ältere oder gar in ihrer Beweglichkeit eingeschränkte Personen (Behinderte darf man sie ja nicht mehr nennen), es wird vielfach einfach losgelaufen, ohne auf Radfahrer (kommen oft sehr schnell heran) oder Autos/Busse/LKWs zu achten.
    Um es klar zu stellen: Der Tod der 69jährigen ist bedauerlich. Doch sollten gerade ältere Mitmenschen mal darüber nachdenken, ob jede „Abkürzung“ sinnvoll ist.