CDU-Fraktionschef Michael Metten. Foto: Thomas Merkenich

Die CDU-Fraktion begrüßt, dass Bürgermeister Kreutz nun gegen die massiven Müllprobleme an den Standorten der Altkleider- und Altglascontainer vorgeht und dabei auf Videoüberwachung setzt. Damit greife die Stadtverwaltung Forderungen auf, die die CDU seit Jahren vertrete und zuletzt erneut im Kommunalwahlprogramm deutlich gemacht habe.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung der CDU-Fraktion

„Die Bürgerinnen und Bürger erleben seit Jahren, wie Altkleider- und Altglascontainer immer weiter vermüllen, ohne dass die Stadt konsequent gehandelt hat“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Metten. „Jetzt bewegt sich endlich etwas – allerdings deutlich später, als notwendig gewesen wäre.“

Über Jahre habe die CDU-Fraktion das Thema immer wieder auf die politische Tagesordnung gesetzt – unter anderem mit Vorschlägen zu mehr Kontrollen, einer Taskforce Sauberkeit und dem Einsatz von Videoüberwachung an besonders belasteten Standorten. Zuletzt habe sie sich mit einer entsprechenden Anfrage im Februar 2026 an den Bürgermeister gewandt.

Zugleich ruft die Fraktion die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, weitere Müll-Hotspots im Stadtgebiet offen zu benennen und der Stadtverwaltung zu melden – insbesondere dort, wo Containerstandorte regelmäßig vermüllt sind oder illegal Abfälle abgeladen werden.

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„Die Menschen vor Ort wissen am besten, wo die schlimmsten Zustände herrschen“, so Metten weiter. „Aus Sicht der Christdemokraten darf die Stadtverwaltung jetzt nicht bei einzelnen Symbolmaßnahmen stehen bleiben, sondern muss das Thema Sauberkeit konsequent vorantreiben. Dazu gehören auch spürbare Konsequenzen für diejenigen, die ihren Müll illegal entsorgen.“

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