Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Sehr geehrte Damen und Herren der CDU,
darf ich mit einer Antwort rechnen auf meine Frage?
Warum schreiben Sie vorwurfsvoll “Nein zum Ende der Brötchentaste”, obwohl niemand im Stadtrat dazu “Ja” gesagt hat. Und warnen gar “vor einem weiteren schamloser Griff in die Portemonnaies der Bürger”, obwohl das Thema der Parkgebühren doch auf absehbare Zeit nicht ansteht?
Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Hallo Herr Santillán,
wie schön muss es doch für Sie sein, dass es die CDU gibt. Da können Sie sich mal wieder so richtig an ihr abarbeiten. Ihre Zeilenfülle ist unübertroffen!
Gruß Josef Schlösser (CDU)
Hallo Tomas,
vielen Dank für Deine Nachfrage zu den von mir angesprochenen „soliden Erkenntnissen und Eckdaten“. Diese sind KEIN Geheimnis, sondern frei für alle verfügbar und wurden in den letzten Jahren im Laufe der Zeit in den städtischen Ausschüssen beraten.
Als da die folgenden drei Beispiele wären:
1. Das Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept der Stadt Bergisch Gladbach (https://www.bergischgladbach.de/ehnvk.aspx), in dem es unter anderem heißt „Bergisch Gladbach übernimmt als Mittelzentrum in der Region auch eine Versorgungsfunktion für die umliegenden Grundzentren Overath, Rösrath und Kürten. Die Einkaufsorientierung auf Bergisch Gladbach ist vor allem bei den kurzfristigen Waren relativ hoch…“. Das Einzelhandelskonzept beschreibt (auf Basis verschiedener durchgeführten Umfragen und Untersuchungen), dass ein Teil der Kaufkraft vor allem nach Köln abwandert. Jedoch auch: “Den beschriebenen Kaufkraftabflüssen stehen Kaufkraftzuflüsse aus dem Umland entgegen, die die Abflüsse teils deutlich kompensieren. In der durch Stadt + Handel durchgeführten Passantenbefragung 2008 wurde ermittelt, dass rund ein Viertel der Befragten im Umland wohnen. Die Händler, die an der Einzelhändlerbefragung 2008 teilgenommen haben, gaben an, dass sogar rund 37 Prozent ihres Umsatzes durch Kunden aus dem Umland generiert wird.“ Und zu Guter Letzt: „Zum Parkplatzangebot ergibt die Haushaltsbefragung 2013, dass knapp 30 Prozent dieses als sehr gut bis gut bewerten, rund 25 Prozent stufen es als befriedigend ein. Somit beurteilen rund 55 Prozent der Befragten das Parkplatzangebot als befriedigend oder besser, das sind rund 15 Prozent mehr als bei der Haushaltsbefragung 2008.“
2. Die Mobilitätsbefragung der Stadt Bergisch Gladbach (https://www.bergischgladbach.de/mobilitaetsbefragung.aspx) zeigt, dass 28,4% aller Reisebewegungen in Bergisch Gladbach die Zwecke „Einkaufen/Bummeln“ und „Besorgungen“ (z.B. Arzt, Bank, etc.) als Auslöser haben. Bei Rentnerinnen und Rentnern liegt der Anteil dieser beiden Gründe für Reisebewegungen sogar bei 57,3%. Der PKW wird in mehr als 60% der Fälle verwendet, wenn der Reisezweck „Einkaufen/Bummeln“ bzw. „Besorgungen“ lautet. Die knapp 100 Seiten geben sehr vielfältig Auskunft über den Binnen-, den Quell-/Zielverkehr sowie den durchgehenden Verkehr und zeigen detailliert die Verkehrsverflechtungen zwischen den Stadtteilen in Bergisch Gladbach und darüber hinaus auch in Zentren im näheren Umfeld
3. Der „Erfahrungsbericht Parkraumbewirtschaftung“ der Stadt Bergisch Gladbach (aufrufbar über das Ratsinformationssystem), in welchem nicht nur über den Erfolg der gebührenfreien Adventssamstage berichtet wird sondern auch schwarz auf weiß steht: „Allein an den 48 Cale-Automaten wurden in 2013 insgesamt 1.297.906 gebührenfreie Kurzzeittickets gezogen. Das heißt, 1.297.906 von insgesamt 2.391.183 Parkvorgängen waren in 2013 gebührenfrei, das sind 54,3 %. Hinzu kommen die 14 Kienzle-Automaten, die eine solche Auswertung nicht zulassen.“ Mehr als die Hälfte der Parkvorgänge bei uns in der Stadt dienen also dazu, schnell etwas in der Stadt zu erledigen oder zu besorgen oder einzukaufen.
Der Text ist zugegebenermaßen etwas lang geworden. Ich hoffe, er wird dennoch gelesen und die oben genannten Beispiele sind interessant und informativ.
Immerhin hat die teils höchsttemperierte Meinungslage in der (hier alle paar Jahre wiederkehrend) beschaulichen Battle of Brötchentaste schon ‘mal angedeutet,
mit welchem Zunder wohl erst zu rechnen ist,
wenn es im Zuge eines verschärften Klimateriums dann zu ggf. drastischen Belastungen und Einschränkungen gerade für all diejenigen kommt,
die aufgrund unveränderter Arbeits-, Lebens-, Wohnbedingungen etc. nicht die Möglichkeit haben, sich nach Gusto und Belieben frei zu entscheiden, was sie tun oder lassen, sondern buchstäblich in der Falle sitzen.
Und ein letztlich lähmender clash von bräsiger Besitzstandswahrung einerseits und hitziger Klimatheologie andererseits (samt je üblich parteipolitischer Binnen-Mobilisierung und erhoffter Nutznießung bei der je nächsten Wahl) wird auch nicht weit führen.
M.E. muss weitaus mehr darauf geachtet werden, dass die große (und in Vielem zweifellos notwendige) „Transformation“ (insbes. der mot. Individual- + Güter-Verkehr bspw. ist – und ganz gleich, ob „fossil“ oder „E“ – ein Massenproblem bzw. ein Problem der schieren Masse) nicht zu einem wiederum closed project für entsprechend geneigt Privilegierte, dabei gelassen Wohlstandsgepufferte und sonst (mindestens) graduell Unabhängige gerät – Was in der Breite auch nicht funktionieren würde.
Die CDU möchte also an ihrer Klientelpolitik der letzten 75 Jahre festhalten, die maßgeblich zur Verödung der Innenstädte geführt hat. Nicht überraschend…
Ich frage mal ganz direkt nach:
Lieber Christian Buchen,
du erklärst in der Pressemeldung der CDU vom 8.2.2022 folgendes: “Die soliden Eckdaten aus Brötchentaste, kostenfreiem Parken zu bestimmten Zeiten und moderaten Parkgebühren garantieren, dass sehr viele Menschen – insbesondere auch aus dem Umland – ihre Einkäufe bei uns tätigen. Darüber gibt es solide Erkenntnisse. Diese Grundpfeiler sind Teil einer effektiven Wirtschaftsförderung des örtlichen Handels. ”
Bitte lege mir doch diese “solide Erkenntnisse und Eckdaten” vor. Auch welche Informationen und Datenlage berufst du dich da? Für die weitere Debatte wäre das sicher hilfreich wenn wir das alle wissen würden. Danke vorab!
Dein
Tomás M. Santillán
Sehr geehrte Damen und Herren der CDU, sehr geehrter Herr Gürster,
warum veröffentlichen Sie diesen Text?
Das Thema „Brötchentaste“ (oder Parkgebührenkonzept) wurde doch im Stadtrat gestern einstimmig (gemeinsam mit der CDU) von der Tagesordnung genommen. Da waren Sie dabei. Erinnern Sie sich bitte: Dem Vorschlag einer Erhöhung der Parkgebühren und dem Wegfall der Brötchentaste von DIE LINKE wurde einstimmig nicht gefolgt. Damit gibt es keine Veränderung, keine Gebührenerhöhung. Es gab noch nicht einmal eine Diskussion darüber.
Insofern finde ich Ihren Beitrag mindestens irreführend.
Und Ihre Formulierungen im Beitrag wie „Verödung der Innenstädte“ und „Einkaufsstandort gefährdet“ helfen nicht, wenn Sie nicht gleichzeitig Lösungsansätze oder zumindest machbare Perspektiven nennen. Im Gegenteil: Da malen Sie einen Teufel an die Wand und lassen die Leserschaft damit anschließend allein.
Aus meiner Sicht sollte sich die CDU weniger um reißerische Überschriften bemühen als vielmehr um Beiträge, die weiterbringen. Und um neue Lösungsideen, weil die Welt sich verändert hat.
Die Diskussion um die zukünftige Entwicklung unseres stationären Handels ist/wird schwierig genug.
Tatsächlich zeigt diese “einstimmige Absetzung” von der Tagesordnung wie handlungsUNfähig die Ampel-Koalition aus GRÜNEN, SPD und FDP in Sachen Klimaschutz und Verkehrswende eigentlich ist. Tatsächlich hatte die Verwaltung nur vorgeschlagen eine neuen Gebührenstruktur zu erarbeiten und dann vorzulegen und die anderen Punkte zu prüfen. Also ein klassischer Prüfauftrag ohne tatsächlich einen Beschluss über die Gebühren und die Brötchentaste herzustellen. Aber selbst dieser durchaus akzeptable und sinnvolle Vorschlag der Stadtverwaltung wurde ohne Diskussion abgesetzt und vertagt.
Damit vergeht wieder wertvolle Zeit und der Vorschlag der kostenlose Busse zu den Adventssamstagen wird dann auch 2022 nicht umgesetzt werden können, obwohl der corona-geplagte Handel in den Zentren sich sicher darüber gefreut hätte, mehr Kunden zu bekommen. Hier wird von der FDP und Teilen der SPD gemauert und blockiert!
“wenn Sie nicht gleichzeitig Lösungsansätze oder zumindest machbare Perspektiven nennen.”
Welches Problem soll denn gelöst werden?
Antrag: Brötchentaste soll abgeschafft werden –> CDU dagegen.
Wofür also Lösungsansätze präsentieren? Für welches Problem?
Michael, was wäre denn ihr Vorschlag?
Die Lösungen liegen doch schon lange auf dem Tisch. Wer Fahrrad fahren kann, fahre Rad. Wer mit dem ÖPNV eine stabile Verbindung hat, fahre mit Bus. Nur weil es in der Vergangenheit versäumt wurde, andere Mobilitätskonzepte zu fördern, müssen wir doch in die richtige Richtung gehen, auch wenn es vielen aus Bequemlichkeit nicht passt.
Wir müssen eine Mobilitätswende hinbekommen für unsere Kinder und Enkelkinder, auch wenn Sie dies ebenfalls schon so oft gehört haben (Notiz für Lutz Schade).
Liebe Leute,
diese Diskussion gerät mal wieder aus den Fugen. Es werden Bezüge, warum auch immer (ich habe es nicht verstanden) zu Impfgegnern hergestellt, und vor allem immer wieder die selben Argumente vorgetragen. Diese Argumente gibt es schon seit zig Jahren und immer lauft ihr damit vor die Wand. Das tut weh, stört Euch aber nicht. Lasst Euch doch mal was Neues einfallen, wir benötigen echte Alternativen. Alles andere wird nicht funktionieren, das erleben wir doch seit Jahren. Einseitige Lösungen wie das predigen von ÖPNV oder Fahrrad, alles funktioniert doch nicht. Die Infrastrukturen für beides sind nicht da!
Aus meiner persönlichen Sicht geht die Diskussion sowieso am Volk vorbei. Einen Autofahrer interessiert nicht, ob es eine Brötchentaste gibt. Wenn er zum Kurzeinkauf geht, macht er das auch ohne zu bezahlen. Bei den unfassbaren Kosten für Benzin und Energie ist den Leuten die Parkgebühr egal und alle anderen kaufen sowieso nur noch im Netz und lassen es sich bequem nach Hause liefern. Ich sehe doch die jungen Leute dauerhaft kleinste Wege mit dem PKW/SUV erledigen.
Die Energie, die hier verloren geht mit dem Gequatsche, nehmt Sie und lasst Euch was einfallen! Macht mal was Neues! Darüber lohnt es dann zu diskutieren! Ich bin raus!
Haben sie sich mal die Frage gestellt, warum die Infrastruktur beim ÖPNV und den Radwegen fehlt und wer das in den letzten 20 Jahren zu verantworten hat. das waren CDU, FDP und SPD. Genau das muss sich dringend ändern, wenn man den Klimaschutz ernst nimmt. Und wenn sie genau gelesen haben (davon gehe ich aus), dann werden sie festgestellt haben, dass es um eine moderate Veränderung der Gebühren geht. Gleichzeitig sollen fehlende Strukturen ertüchtigt werden, um dann mittelfristig eine Veränderung zu ermöglichen. Tatsächlich geht es um ein faires Miteinander der Verkehrssysteme. Das hat es eigentlich bisher nicht gegeben, denn immer wurde das Auto massiv bevorzugt. In der Anregung der LINKEN. geht es im Kern eigentlich nur darum, diese Bevorzugung und Subventionierung abzubauen und eine sozialverträgliche Wende einzuleiten. Es geht nicht darum das Auto sofort abzuschaffen (was sie implizit behaupten), auch wenn das langfristig eh notwendig sein wird. Aber das steht in der Anregung nicht drin.
Wenn demnächst alle mit grünem Strom E-Auto fahren ist das Thema Klimaschutz doch hinfällig. Oder wird uns da ein falscher Eindruck durch die Politik vermittelt?
Ob die Abschaffung der Brötchentaste die örtlichen Händler um Ihre Ergebnisse bringt, darf ernsthaft bezweifelt werden.
Niemand fährt nach Gladbach, um dann in 15 Minuten in ein Bekleidungsgeschäft zu laufen und dort sich neue Klamotten zu kaufen.
Die Brötchentaste ist dafür gut, kurz mal ein paar Briefe loszuwerden, kurz etwas aus der Apotheke zu holen oder wie der Name schon sagt, kurz Brötchen kaufen.
Wir retten aber auch nicht die Umwelt durch deren Abschaffung und die Stadt wird auch keine großen Mehreinnahmen verzeichnen, weil dann parken wir halt die 5 Minuten schwarz, dann wäre zumindest das Ordnungsamt mal mit etwas sinnvollem beschäftigt.
Wenn es zu einer weniger belasteten Umwlet kommen soll, muss der motorisierte Individulverkehr zurückgedrängt werden. Dies aber immer zu fordern und nichts zu tun außer zu drängen, auf Fahrräder umzusteigen, scheint mir doch reichlich wenig. Einen großen Teil der Autofahrer zukünftig aufs Fahrrad oder in Bus oder Bahnen zu setzen, bedarf Vorbereitungen von großem Ausmaß, deren Ansatz sich bisher auf die Nutzung Fahrräder beschränkt.
Die Ausführungen Herrn Santilláns mit ihrem theoretischen Wunschdenken helfen nicht sehr. Herrn Gürster’s Verteidigung seiner CDU klingt allerdings wie aus früheren Zeiten. Geliebter PKW, Schlüsselindustrie Autumobilbau, jeder sollte frei sein, sich so zu bewegen, wie er will (Herr Gürster, sind Sie Impfgegener?)!!!
In 3 Legislaturperioden hätte die CDU bzw. die GoKo sehr viel für eine Entastung des motorisierten Individualverkehrs leisten können. Leider hat sie das versäumt, was ihr heute auf die Füße fällt. Wenn es eine “breite” Bürgerschaft gibt, die sich der CDU verbunden fühlt, dann ist das legitim, jedoch eher einigem Unsinn geschuldet, den die Ampel verzapft.
Eigentlich sind die Vorschläge und Anregungen von DIE LINKE. Basisgruppe Bergisch Gladbach nicht nur “theoretisches Wunschdenken”, wie sie schreiben, sondern schon sehr konkret in mehreren Varianten berechnet und im Detail ausgearbeitet. Lesen sie mal die Anregung im Original vorher durch. Hier: https://www.dielinke-rbk.de/fileadmin/kvrheinberg/DOCS/antraege/Anregung_zur_Parkraumbewirtschaftung_Stadt_BGL_DIE_LINKE._13032021.pdf
Die Empfehlung der Verwaltung war es einen einen Vorschlag für die Gebühren zu erarbeiten und anderen Anregungen zu prüfen. (Kostenloser ÖPNV zu den Adventssamstagen und Mittelverwendung für Verbesserung in den Einkaufzonen). Siehe hier bei der Stadt Bergisch Gladbach: https://mandatsinfo.bergischgladbach.de/bi/getfile.asp?id=563791&type=do
Auch sehr konkrete Anregungen aus dem Papier der Basisgruppe und nicht nur theoretisch. Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Korrektur der LINK zum Ratsinfosystem ist:
https://mandatsinfo.bergischgladbach.de/bi/getfile.asp?id=563810&type=do
Die Bremser bei einer klimagerechten Verkehrswende haben es erstmal geschafft, die Frage zu vertagen. Die Anregung von DIE LINKE. stammt aus März 2021 und eigentlich hatten alle genug Zeit darüber ausführlich nachzudenken, denn es war letztes Jahr schon in einem Ausschuss. Wir können uns lebhaft vorstellen, warum es zu der erneuten Vertagung gekommen ist. Die CDU hat so getan als würde die Welt untergehen und wahrscheinlich blockieren FDP und Teile der SPD den Vorschlag der Verwaltung und deshalb “will die Ampel-Koalition im Juni nach Ablaufen der Pandemie einen eigenen Vorschlag vorlegen”. Diese schönen Worte bedeuten im Klartext: Das Thema soll in der Landtagswahl NRW keine Rolle spielen und nach der Wahl ist eh alles egal.
Es wird immer klarer, das aus der von GRÜN, SPD, FDP groß angekündigten Klima- und Verkehrswende in Bergisch Gladbach nicht mehr viel wird, sondern nur eine Wahlkampflüge bleibt. So wurden nicht nur viel zu wenig finanzielle Mittel im Haushalt dafür vorgesehen, sondern es fehlt auch der Mut oder die politische Einigkeit der eigentlich ungleichen Koalitionspartner, das glaubwürdig umzusetzen.
Gerade die Debatte um die “Brötchentaste” und neue moderate Parkgebühren wird seit Jahren geführt und es ist eine vorgeschobene Lüge, dass es dafür noch Beratungsbedarf geben könnte. Tatsächlich hatte die Verwaltung (an der Spitze Bürgermeister Frank Stein) nur folgendes im Wortlaut vorgeschlagen:
“Empfehlung der Verwaltung:
1. Der Ausschuss beschließt, die Verwaltung soll eine neue Gebührenordnung für das Parken erarbeiten, die jedoch erst nach Abklingen der Corona-Pandemie in Kraft treten soll.
2. Der Ausschuss beschließt, die Anregung des kostenlosen ÖPNV-Tickets an
Adventssamstagen an den Rheinisch-Bergischen Kreis mit der Bitte um Prüfung sowie Berechnung der durch die Stadt zu übernehmenden Kosten weiterzuleiten.
3. Der Ausschuss beschließt, dass die Verwaltung prüft, inwiefern die Mehreinnahmen zur Finanzierung einer klimafreundlichen Mobilität eingesetzt werden können.”
Siehe Vorlage am Ende des Textes: https://mandatsinfo.bergischgladbach.de/bi/getfile.asp?id=563810&type=do
Es ging also nur um eine Prüfung und die Erarbeitung von Vorschlägen. Selbst dazu haben sich GRÜNE, SPD und FDP nicht durchringen können. Das ist nicht nur einfach peinlich, sondern durchschaubar peinlich. Hier wird innerhalb der Koalition gemauert und der Klimaschutz blockiert und das werden wir wohl auch in den nächsten Jahren so erleben.
Ein Erfolg für die Klientelpolitik von CDU und die FDP. Der Klimaschutz und die Verkehrswende schauen wieder mal in die Röhre. Die Zeit läuft uns weg!
Eine Frage: worauf bezieht sich der Vorwurf des Traktierens mit sog. erzieherischen Maßnahmen? Sofern damit Erhöhungen bei den Parkgebühren gemeint sein sollten, stellen dann Preiserhöhungen bei ÖPNV-Fahrkarten ebenfalls eine erzieherische Maßnahme dar?
Die Frage „Für wen machen die städtischen Entscheider und politisch ‚Regierenden‘ eigentlich ihre Politik?“ kann dagegen sehr einfach beantwortet werden mit: „für die Mehrheit, die die Regierenden gewählt hat“. Ich komme nicht umhin, die Verwendung von Anführungsstrichen bei Regierenden als abwertend zu empfinden.
“Die CDU steht jedenfalls an der Seite einer breiten Bürgerschaft und ist deshalb auf der Höhe der Zeit. Auch diese Aussage wird Ihnen nicht passen. Aber drüber nachdenken, kostet nichts!”
Ja, Herr Gürster, auch wenn ich darüber nachdenke, fällt mit lediglich ein-wie lange war die CDU am Werk in Gladbach? Und wie lange jetzt die Ampel?
Guten Tag, Herr Santillán,
klar, dass Ihnen das nicht gefällt, was die CDU-Fraktion schnörkelos und deutlich zu sagen hat. Und deshalb schwingen Sie sich mal rasch als Neuerer hoch, der Sie nicht sind.
Verkennen Sie bitte nicht die nach wie vor hohe Bedeutung der Autoindustrie – für tausende von Arbeitnehmern und für den breiten Wohlstand in unserem Land, von dem auch Sie profitieren dürften.
Das Verteufeln des von vielen geschätzten Verkehrsmittels PKW hilft überhaupt nicht weiter. Was wäre denn die Alternative?
Wir brauchen den Verkehrsmix, für den die CDU eintritt. Dafür gilt es, die Bedingungen zu schaffen. Jeder Mensch soll frei entscheiden können, wie er sich fortbewegen will. Das verstehen Ideologen natürlich nicht.
Immer mehr Bürgerinnen und Bürger werden sich die derzeitigen Gängeleien und Bevormundungen in Gladbach – egal ob sie von links, grün oder gelb kommen – nicht mehr bieten lassen. Die steigende Unzufriedenheit über die Ampel-Politik ist überall spürbar.
Die CDU steht jedenfalls an der Seite einer breiten Bürgerschaft und ist deshalb auf der Höhe der Zeit. Auch diese Aussage wird Ihnen nicht passen.
Aber drüber nachdenken, kostet nichts!
Irgendwie scheint es bei CDU und FDP mich immer direkt und persönlich anzugehen, wenn die Sachargumente ausgehen. Schlechter Kinderstube, schlechter unsachlicher Stil.
Tatsächlich hat das Auto einer enorme wirtschaftliche Bedeutung in Deutschland und wie sie sicher leicht festgestellt haben, wird auch nicht die Abschaffung von Autos gefordert, sondern eine klimafreundliche und sozial gerechte Verkehrswende. Hier sogar sehr moderat, denn es geht um eine sehr geringe längst fällige Gebührenerhöhung, nach jahrelanger Preissenkung.
Wir brauchen eine nachhaltige Strategie, welche die Arbeitsplätze in der Autoindustrie sozialvertraglich sichert. Das geht eben nicht von heute auf morgen, aber man muss auch vor Ort damit anfangen. Wenn die deutsche Autoindustrie sich selbst nicht bewegt, wird sie international abgehängt, so wie wir es beim der Elektromobilität sehen. Stichwort: Konversion!
Warum sie nach nach Alternativen fragen erschliesst sich mir nicht, denn ich nenne sie in fast jedem Beitrag und Kommentar zum Thema mindestens 3 Mal. ÖPNV, ÖPNV, ÖPNV!
Wir brauchen einen massiven Ausbau des ÖPNV. Das gilt für die Schiene, für Busse, aber auch für Seilbahnen oder autonome Fahrzeuge, die in den ÖPNV eingebettet sind. Auch hiermit werden Arbeitsplätze geschaffen.
Und wieder kommt das Wort auf, welches man in jeder Debatte der Autolobby hört “Gängelung”. Tatsächlich ist das neoliberale Konzept die Wahl der Verkehrssystem dem freien Wettberwerb zu überlassen daran gescheitert, dass es nie einen solchen fairen Wettbewerb gab. CDU, SPD und FDP haben jahrzentelang das Auto subventioniert und hofiert und den ÖPNV ständig verteuert und Qualität vernachlässigt.
Tatsächlich haben die meisten Bürgerinnen und Bürger ganz andere Erfahrungen gemacht, denn sie wurden und werden jedes Jahr nicht nur durch Preiserhöhungen beim ÖPNV “gegängelt” (um bei ihren Worten zu bleiben), sondern auch bei der schlechten Qualität, für die sie teuer bezahlen müssen. Das mit der “Gängelung” von Autofahrern ist frei erfundener Auto-Lobbyisten-Quatsch.
Und dann ihre Aussage “an der Seite einer breiten Bürgerschaft”. Das ist wirklich witzig, denn diese breite Bürgerschaft hat die CDU nicht nur in Bergisch Gladbach, sondern auch im Bund abgewählt und sie steht übrigens auch kurz davor, die CDU im Bundesland NRW aus der Regierung abzuwählen. Und warum? Weil die CDU die längst notwendigen Maßnahmen zum Klimaschutz blockiert (übrigens ohne Sachargumente, nur mit ideologischen Lobby-Sprüchen, so wie sie). Zum Klimawandel gehört eben auch eine dringend notwendige sozial gerechte Verkehrswende, damit es auch alle mal gehört haben.
Die Frage ist, ob man mit einem 2t SUV zum Brötchen holen fahren und auf einem kostenlosen Parkplatz parken können muss, wenn man sich auch sportlich betätigen und die Brötchen mit einem 15kg Fahrrad zum Bäcker und dort Brötchen holen könnte. Auf den dann nicht mehr benötigten Parkplätzen könnte auch Raum für Fussgänger, Kinder, Blumen entstehen. Ich frage mich, wann in einigen Köpfen das Umdenken anfängt. Mein jüngster Sohn (21J) kann nicht verstehen, dass Privatbesitz an Autos überhaupt noch erlaubt ist. Das wird die Zukunft der Autoindustrie und ihrer Anhänger! Die hohen Kosten für die Allgemeinheit muss diese nicht länger finanzieren.
„Die Frage ist, ob man mit einem 2t SUV zum Brötchen holen fahren und auf einem kostenlosen Parkplatz parken können muss, wenn man sich auch sportlich betätigen und die Brötchen mit einem 15kg Fahrrad zum Bäcker und dort Brötchen holen könnte.“
Nein, das ist nicht die Frage, das ist ein konstruiertes Szenario.
Will ihr Sohn Autos verbieten oder sollen sie in staatlicher Hand liegen?
Klebt er auch bald in Berlin am Asphalt fest?
Macht er Ihnen Vorwürfe, wie Sie zu all den Orten gekommen sind, wo Sie die schönen Fotos gemacht haben?
“Das wird die Zukunft der Autoindustrie und ihrer Anhänger”
Die Generation wird sich noch umschauen. Aber das sind vielleicht auch die, die bei Facebook auf die Links zu “Leistungslosem Einkommen” klicken.
CDU-Verkehrspolitik aus den 70er ohne fachliches Konzept. Was die CDU hier vorführt ist Populismus in Reinform und zeigt wie wenig glaubwürdig deren vorgeschobene Klimapolitik eigentlich ist. Hier wird klassische Auto-Fahrer-Klientelpolitik betrieben.
Es wird sogar behauptet, dass die Brötchentaste Einkäufer aus dem Umland anziehen würde und dafür werden sogar angeblich “solide Erkenntnisse” vorgeschoben. Die CDU soll diese “solide Erkenntnisse” in Bezug auf die Brötchentaste mal vorlegen und dann reden wir gerne weiter. Wenn dann tatsächlich Menschen und Autos aus dem Umland angezogen würden, um tatsächlich nur 15 Minuten in den Einkaufsbereichen zu verweilen, kann der geringe Umsatz, der in diesem Zeitraum gemacht würde, das dortige Gewerbe nicht retten. Außerdem bestätigt die CDU damit einer der Hauptkritikpunkte, denn offenbar würde dann unnötige Verkehr angezogen werden. Inklusive der damit verbundenen unnötigen CO2-Emission.
Wer eine klimafreundliche Verkehrswende will, muss den Verkehr steuern und dazu gehört auch das Parken. Alle Verkehrswissenschaftler sind sich einige, dass man eine Verringerung des Individualverkehrs nur mit Anreizen gemeinsam und gepaart mit Verschlechterungen erreichen kann. Das bedeutet im Klartext, dass man die Bevorzugung des PKWs in den Städte zugunsten des ÖPNV / Fahrrad / Fußgänger zurücknehmen muss, um den ÖPNV / Fahrrad /Fußgänger attraktiver zu machen. Im gleichen Schritt muss die die Nutzung des PKWs unattraktiver gemacht werden. Kurz: Der ÖPNV / Fahrrad /Fußgänger muss billiger, schneller und besser werden und Autofahren muss langsamer und teurer werden. Die CDU nennt das erzieherische Maßnahmen und tatsächlich ist das eine der Methoden, um die Stadt klimafreundlicher zu machen. Anders geht es leider nicht!
Schade auch, dass die CDU nur einen Teil der Anregung gelesen hat. Denn es geht den Pedanten (DIE LINKE.) auch darum, die Innenstädte attraktiver zu gestalten, um damit das dortige Gewerbe nachhaltig und klimafreundlich zu fördern.
Auch wollen wir, dass der ÖPNV an bestimmten Zeiten kostenlos fährt, um dann noch mehr Menschen umweltfreundlich in die Stadtzentren zu bringen.
Wenn die CDU von “Diese Grundpfeiler sind Teil einer effektiven Wirtschaftsförderung des örtlichen Handels.” spricht, dann hat sie nicht verstanden, um was es beim Klimaschutz geht. Wenn diese Welt nicht mehr ist., dann kann auch die Klientel der CDU nicht mit in der Stadtmitte einkaufen. Dann ist es vorbei. Wo will denn die CDU ansetzen.
Statt so zu tun, als würde eine moderate Erhöhung (und darum geht es nur in der Anregung) der Parkgebühren (entsprechende der Preissteigerungsrate) den Weltuntergang bedeuten, sollte die CDU mal konstruktive Vorschläge machen. Tatsächlich und inflationsbereinigt sind die Parkgebühren in BGL sogar gesunken, während der ÖPNV um mehr als 70% teurer geworden ist. Da schreit die CDU immer, dass der ÖPNV sich selbst finanzieren soll, während man die Autos subventionieren muss. Faire Marktwirtschaft und Systemwettbewerb ist das noch nie gewesen! Wo soll es denn hingehen und will die die CDU kommunale Klimapolitik machen?
Und dann sollte man sich den Vorschlag der Verwaltung ganz genau anschauen. Da steht erstmal nur drin, das die Verwaltung einen neuen Vorschlag machen soll und sonst nichts. Da steht leider nicht, dass die Anregung von DIE LINKE so umsetzen soll, -… Leider nicht, aber es geht in die richtige Richtung!
“…kann der geringe Umsatz, der in diesem Zeitraum gemacht würde, das dortige Gewerbe nicht retten.”
Aber Kunden, die auf kostenlose ÖPNV-Tickets angewiesen sind, können es?
Sehr polemische Frage. ,-)
Mit einem “ticketlosen ÖPNV” sollen gerade die Bevölkerungsschichte zum Umstieg bewegt werden, die sich ein Auto leisten können und alle mit dem Auto machen. Es geht dabei eben um mehr soziale Gerechtigkeit und Mobilität für alle und nicht nur um die Menschen, die auf den ÖPNV angewiesen sind.
Umgekehrt ist das übrigens viel kritischer. Viele Menschen mit geringen Einkommen müssen mit den Auto zur Arbeit pendeln und werden durch gestiegene Energiepreise stark belastet ohne dass es ein kostengünstiges und vergleichbar schnelles und effektives Verkehrssystem auf- und ausgebaut wird. Der Ausbau des ÖPNV scheitert seit Jahren an CDU und FDP, die immer wieder von Wettbewerb sprechen, aber die Subventionierung und Bevorzugung des PKW meinen. Gleichzeitig fordern CDU und FDP immer höhere ÖPNV-Tarife und setzen diese auch im VRS durch! Doppelmoral?
Es geht bei dem Vorschlag von DIE LINKE auch darum mehr soziale Gerechtigkeit auch bei der Mobilität einzuleiten. Die Parkgebühren sind nur ein Punkt, denn DIE LINKE. fordert eigentlich einen “ticketlosen ÖPNV” also quasi für die Fahrgäste kostenlos. Das würde auch dem Handel in den Stadtzentren nutzen. Klimaschutz nutzt uns allen, auch der Wirtschaft!