Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Nach Einkommensverlusten durch Inflation, kommunale Gebührenerhöhungen und Verteuerung der Kosten für Strom, Gas und Öl ist eine Verteuerung der Parkgebühren asozial, eine weitere Abzocke der Autofahrer. Die Haltung der Kommune und der Parteien finde ich zum Erbrechen. Ökologisch vertretbar ist aber die Abschaffung der sogen.
BRÖTCHENTASTE
Es hat mich schon immer gestört, dass in einigen Geschäften das Parkticket erstattet wird, als ÖPNV-Nutzer erhalte ich nichts.
Und es gibt immer Gründe für die eigene Bequemlichkeit, argumentiert wird aber mit sozialen Aspekten.
Wenn jeder, der zwei gesunde Beine hat, eine alternative Mobilität wählt, ist genügend Parkplatz vorhanden.
Wenn jeder, der gute Busverbindungen vor der Türe hat, diese nutzt ebenfalls.
Was soll der Aufschrei über den Wegfall der Brötchentaste, wenn mein Auto mehrere tausend Euro gekostet hat.
Das Ticket ist der Schutz gegen Wildparker. Würden die Menschen sich an Regeln halten, wären die Parkplätze an Supermärkten kostenfrei und es würder niemand etwas erstattet bekommen. Weder Autofahrer noch ÖPNV Nutzer.
@Mehmet Schreiner
Bei welchen Supermärkten ist das Parken kostenpflichtig?
@Gabriele Apicella
Perfekt auf den Punkt gebracht.
@ Nicolas Van Orthen
…..sehr schöner Kommentar
Hallo zusammen,
Ok ich werde in Zukunft halt bei Amazon oder auch OttO bestellen. Das scheint ja so gewollt zu sein.
Ich denke die Menschen haben im Moment schon genug Stress und die Stadt tut alles dafür, den Stresslevel noch zu erhöhen.
Bergisch Gladbach ist einfach keine Fahrradstadt und wird es auch nicht.
Viel lieber soll das Ordnungsamt mal seinen Job machen und vermehrt Halteverbote an im Moment neuralgischen Punkten wie z.B. Buchholzstrasse zu kontrollieren, damit der Verkehr fliessen kann.
Schönen Tach
Es empfiehlt sich vielleicht zunächst über eine Rückzahlung der „recht großzügig“ ausgefallenen Verdienstausfall-Entschädigungen für die ehemalige Fraktion „Linke/Bürgerpartei GL“ zu sprechen. Eine Rückführung der zuletzt abgerechneten EUR 57.700 könnten der Stadt deutlich mehr bringen, als der Wegfall der Brötchentaste oder gar eine Erhöhung der Parkgebühren. Immerhin bedarf es hierfür auch einen Dienstleister, welcher die Parkautomaten neu konfiguriert. Dies sicherlich nicht ohne entsprechendes Entgelt.
Sehr geehrter Herr van Orthen,
DIE LINKE. Basisgruppe Bergisch Gladbach hat sich immer gegen die hohen Entschädigungen ausgesprochen und ihre Vertreter haben auch als erste auf diese Problematik öffentlich hingewiesen. Siehe hier aus 2015: https://www.santillan.de/2015/04/15/bürgerpartei-gl-vorsicht-rechte-partei/ oder hier aus 2015:
https://www.santillan.de/2015/11/27/bürgerpartei-gl-sabotiert-integrationsrat-bergisch-gladbach/
Die Mitglieder der Basisgruppe haben keine “recht großzügig” ausgefallene Entschädigungen erhalten. Lediglich ich als Ratsmitglied haben Entschädigungen erhalten, die aber in der Summe von ca. 315,- € / monatlich deutlich unter allen anderen Ratsmitglieder mit Fraktionszugehörigkeit lag. Bis auf ein anderes fraktionsloses Ratsmitglied haben alle anderen Ratsmitglied (SPD, GRÜNE, CDU, FDP, ..) monatlich mehr Entschädigungen für die gleiche Tätigkeit und Aufwand bekommen.
Den größten Anteil der hohen Entschädigungssummern hat ein Mitglieder das Bürgerpartei GL kassiert. Tatsächlich handelt es sich um eine Problem der Bürgerpartei GL, denn DIE LINKE. hat sich als Partei davon distanziert und Teile sogar deshalb aufgelöst. Siehe hier: https://www.dielinke-rbk.de/nc/partei/aktuell/detail-aktuell/news/die-linke-zieht-kandidatur-zum-stadtrat-bergisch-gladbach-zurueck-ortsverband-aufgeloest0/
Die Ratsmitglieder handeln aber nach ihrem persönlichen Gewissen.
Sie wissen, dass die Fraktionen öffentliche Körperschaften sind und damit unabhängig von den Parteien arbeiten, so wie es der Gesetzgeber vorsieht. Es handelt sich um Entschädigungen an Privatpersonen und nicht an die Parteien. Wenn sie eine Rückzahlung fordern, sollten sie sich an die einzelnen Personen wenden.
Die Partei DIE LINKE. hat sich in Bezug auf die hohen Entschädigungen deutlich distanziert und gegen 3 Mitglieder der Partei ein Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel des Parteiausschluss eingeleitet. Zwei der betroffenen Mitglieder haben in der Zwischenzeit die Partei selbst verlassen. Ein Verfahren ist noch offen, aber alle Beobachter gehen davon aus, dass er aus der Partei DIE LINKE. ausgeschlossen wird, da er für eine andere Partei zur Kommunalwahl angetreten ist und für diese aktiv Tätig ist. In der Partei DIE LINKE. über er aktiv weder Mandat noch Amt aus.
Da es sich um Personenzuwendungen handelt, die nicht an die Parteien gehen, kann DIE LINKE ihre Forderung auch nicht erfüllen. Sie hat das Geld nie erhalten. Bitte wenden sie sich an die Bügerpartei GL. Dort sind diejenigen noch tätig, die eine großen Teil des Geldes erhalten hat. In der Zwischenzeit ist klar, dass ein Ratsmitglied sogar Geld an die Stadt zurückzahlen muss. Siehe hier: https://www.ksta.de/region/rhein-berg-oberberg/bergisch-gladbach/gericht-entschied-ratsherr-muss-entschaedigung-fuer-verdienstausfall-zurueckzahlen-39345122
Hier ein paar Weblinks zu Thema, über denn sie sich über den Hintergrund informieren können:
aus 2017: https://www.santillan.de/2017/02/28/wie-die-bürgerpartei-gl-bei-der-stadt-abkassiert/
aus 2020: https://www.santillan.de/2020/07/04/die-bürgerpartei-gl-ist-eine-asoziale-vereinigung-um-bei-der-stadt-legal-abzukassieren/
Mit solidarischen Grüßen,
1. Parken müsste dann ja gerade auch am Sonntag Morgen Geld kosten… aber wer möchte schon sonntags kontrollieren..und arbeiten, außer den “letzten” Bäckern!!
2. ALDI, Kaufland & Co. haben kostenlose Parkplätze direkt vor der Tür, die der Einzelhandel nicht bieten kann… also müssten diese dann ja auch Gebühren erheben!
Aber nein, obwohl man dort SO VIEL einkauft, daß man einen großen Kofferraum benötigt. In einer EINKAUFSstraße bummelt man aber nur mit einer kleinen Tasche, und kann ein Parkhaus in 200m Entfernung benutzen…und bezahlen. Bei Wind und Wetter?
3. Die Parkplatzgebühr ist nicht fair, sondern der Weg dorthin- es geht also nur über eine Mautgebühr für ALLE Kfz…
4. Für wen eigentlich noch Einzelhandel- schon jetzt leiden die wenigen Geschäftsinhaber- es entwickelt sich folglich wie überall- nur noch Ketten, hier mal ein Arzt, da eine Versicherung, hier ein Sanitätshaus, da eine Apotheke und Bank…total attraktiv zum Schaufenster bummeln!!!
Ich sehe nur noch Master of Desaster!
Lieber Herr Santillán,
vielen Dank für Ihren Hinweis. Die von Ihnen angegebenen Artikel / Kommentare sind mir bekannt. Sie mögen mir bitte nachsehen, wenn ich Ihre epische Kommentierung belächeln muss. Schließlich haben Sie doch den heutigen Parteivorsitzenden der Bürgerpartei über Jahre auf seinem Weg in die Kommunalpolitik protegiert, oder nicht? Es kann der Eindruck entstehen, dass nunmehr das „ungeliebte Kind“ verteufelt wird, weil es seinen Lehrmeister hintergangen hat.
Wie auch immer. Eine Fraktion ist halt eine Einheit und wird in der Öffentlichkeit auch so wahrgenommen. Sich nun hinzustellen und seinen ehemaligen Fraktionspartner als Alleinverantwortlichen hinzustellen, steht der Aussenwirkung Ihrer Partei nicht gut zu Gesicht. Einmal mehr gilt der Grundsatz „Augen auf bei der Partnerwahl“; auch in der Politik.
Wofür wird die Brötchentaste benötigt. Das Parkdeck auf der Schlossgalerie ist nicht ausgelastet und dort ist kostenloses Parken bei einem Einkauf möglich. Deshalb drastische Erhöhung der Parkgebühren und Verhinderung des Wildparkens vor dem Rewe. Bei solch einem Autokorso kann auf der Schlossstr. keine Aufenthaltsqualität entstehen.
Guter Hinweis. Die Händler selbst können über die nicht ausgelasteten privaten Parkhäuser, die zum Teil ja zu Einkaufszentren gehören, kostenloses Parken für die ersten 15 Minuten ermöglichen.
Die Zerstörung der Fußgängerzone in Bensberg ist ein städtebaulichen Desaster und bringt dem Handel nichts.
Die Schlossstraße ist nur einer der vielen Orte im Stadtgebiet, an denen der Parkraum bewirtschaftet wird. Was dort sinnvoll ist, kann andernorts völlig kontraproduktiv sein.
Richtig.
Es gibt Straßen, da machen die Geschäfte um 18:00 zu aber Parken zahlt man bis 20:00.
Da ist nicht wirklich anwohnerfreundlich, die heute schon unter knappem Parkraum leiden. Insbesondere Mieter, wo zwei auf ein Auto angewiesen sind.
Die Stadt sollte mehr Parkraum auf Grundstücken fordern anstatt die Zahl sogar zu reduzieren. Dann ist auch mehr Raum für Fahrradinfrastruktur
Wie unsensibel ist die Stadt ?
Erst wird die Grundsteuer kräftig erhöht, die Preise für Energie,
Strom, Gas und Benzin schießen durch die Decke und just in dieser
Zeit erhöhen die Politiker in Bergisch Gladbach auch noch die Parkgebühren. Ist das der richtige Weg um eine neu zu gestaltende City Bensberg in die Zukunft zu führen. Nein, bestimmt nicht, denn auf die Einzelhändler kommt auch noch eine zwei- bis dreijährige Umbauzeit der “Neuen Schlossstrasse” hinzu mit all den Einschränkungen die Baustellen so mit sich bringen.
Anstatt dem Corona-geplagten Einzelhandel zu helfen werden ihm Hürden in den Weg gestellt die den Bürger eigentlich auffordern doch direkt bei Amazon zu bestellen. Über die Verluste bei der Gewerbesteuer will ich gar nicht reden.
Eine Erhöhung der Parkgebühren ist leicht in den Raum gestellt wenn man die Konsequenzen nicht sehen will. Etwas mehr Weitsicht wünschen ich den Politikern unserer Stadt
Die Erhöhung der Parkgebühren und der Wegfall der sogenannten Brötchentaste ist neben der höchsten Inflationsrate seit 20 Jahren ein weiterer Beweis dafür, die Bürger und Bürgerinnen weiter zu belasten. Solange die Nahverkehrsmittel so teuer und unpünktlich sind, wird keiner auf sein Auto verzichten.
Dem Homo parkiensis als jahrzehntelang erfolgreichster Gattung wird schwer beizukommen sein.
Das Parken, idealerweise kostenfrei und natürlich unmittelbarst vor jeder Ladentür, gehört nun ‘mal zu den Grundfesten unserer Zivilisation …
Aber Ernst beiseite:
Auch hier steckt einfach viel Psychologie drin.
Wenn man sich z.B. ’mal die Lage in Bensberg-City, besonders vor der Schlossgalerie beschaut,
lässt sich zumal abends gern ein burleskes Blechballett vor dessen Eingang beobachten,
manchmal 15 – 20 Karossen in (kosten)frei gedrängter Reihung unmittelbar vor deren Eingängen,
dazu oft mittelkunstvolles Rangieren nicht immer zum Takt der zeitgleich dichten Kfz-Karawane durch die künftige „Zone hoher Aufenthaltsqualität” ..,
Dabei verfügt allein dieselbe Schlossgalerie über zwei komplette, kaum je ausgelastete Parkdecks mit unmittelbaren Fahrstuhlkontakt in’s Einkaufsparadies (Ticket kann man an den Ladenkassen einlösen).
Und gerade zu Bensberg wird um jeden Parkplatz vor jedem Laden bis zum letzten (störenden) Baum gerungen …
Will sagen:
Ein Kopf- und Tat-Switch weg vom allzeitflexibel universell automobilen Stadtbummel mit individuell platzprivilegiertem Zwischenstopp wird, neben einer strukturellen und technischen Revolution neuer Vetkehrslogistik, auch eine weitere Evolution des Geistes fordern …
Richtig, erhöht die Parkgebühren auf 10 € die Stunde, damit das einfache Volk endlich von der Straße in die Busse verlegt wird und mein SUV direkt in der Innenstadt parken kann.
Nein im ernst, welcher Autofahrer wird sich von 50 Cent mehr die Stunde beeindrucken lassen. Schlimmstenfalls fährt der ein oder andere halt gar nicht mehr in die Stadt und bestellt per Amazon.
Sie sprechen einen wichtigen Punkt an. Tatsächlich wäre es auch notwendig, die Ticketpreise für den ÖPNV im besten Fall aus “ticketlos = 0” zu senken, um Anreize für Klimaschutz zu schaffen und dabei soziale Gerechtigkeit herzustellen. Wir haben ja auch ein Problem bei den Benzinpreisen, denn die “Reichen und Schönen” zahlen jeden Preis, während die Pendler und Arbeiternehmer*inne unter den Preissteigerungen leiden. Um dieser Ungerechtigkeit entgegenzuwirken müssen wir den ÖPNV nicht nur günstiger machen, sondern auch massiv ausbauen. Die Menschen müssen schnell und bequem an ihren Arbeitsplatz kommen oder einkaufen können. Außerdem sollte die Anzahl der öffentlichen Parkplätze weiter reduziert werden, um diesen öffentlichen Raum wieder öffentlich nutzbar zu machen. Auf den Parkplätzen können Grünflächen entstehen und sie können auch für kulturelle Dinge verwendet werden. Und vielleicht kommen wir dann in der Zukunft dazu, dass Autos ganz aus den Innenstädten verbannt werden und in einen autofreien Innenstadt, Stadtmitte oder Schlossstraße auch keine SUV mehr parken dürfen. Die Verkehrswende fängt erst an!
„Durch die „Brötchentaste“ wird die Bürgerschaft animiert selbst für kleine Besorgungen das Auto zu nutzen.“
Da wäre ich aber sehr gespannt, ob die Stadtverwaltung für diese Behauptung irgendwelche belastbaren Belege hat. Plausibel sind nämlich auch die Argumente der Befürworter. Unter dem Aspekt der Wirtschaftsförderung wird angeführt, dass eine kostenlose Parkmöglichkeit Spontankäufe „auf der Durchreise“ befördert. Andere sehen sie als niederschwelliges Mittel, den Leuten das legale Parken per Ticket anzutrainieren. Und eine dritte Position sieht darin einen Weg, knappen Parkraum durch kurze Verweildauern effizienter zu nutzen.
Ich will nicht entscheiden, wer hier Recht hat, aber dem Ansatz der Verwaltung, eine ggf. erforderliche Evaluierung durch eine Behauptung zu ersetzen, kann ich auch nicht folgen.
Meine (persönliche) Einschätzung: alleine der Ausbau inkl. attraktiver Preisgestaltung des ÖPNV bringt die Leute tatsächlich nicht zum Umsteigen. Ich glaube selbst bei kostenlosem ÖPNV bzw. Bürger-Ticket etc., würden sehr viele Menschen immer noch den eigenen PKW bevorzugen. Denn wenn man die meisten objektiven Argumente gegen die Nutzung von Bus und Bahn ausräumt (also Takt, Entfernung, Umstiege etc), bleiben immer noch die mächtigsten subjektiven Argumente: persönliche Bequemlichkeit und Gewohnheit. Dagegen scheint leider wirklich nur der Appel an den Geldbeutel zu wirken.
Bevor ich jetzt in der Luft zerrissen werde: ich rede nicht davon die Preise künstlich in die Höhe zu treiben, sondern lediglich die realen Kosten an die Pkw-Nutzer weiterzureichen, sprich existierende Subventionen für den motorisierten Individualverkehr nach und nach zurückzufahren.
Welche “existierenden Subventionen” meinen Sie denn?
Die Kaufprämien für E-Autos oder die Steuerersparnis bei E-Hybriden bei Firmenwagen?
Nein, die meine ich nicht. Ich meine 70 Mrd jährliche Ausgaben für Straßenverkehr gegenüber 50 Mrd Einnahmen aus ebendiesem (davon aber nur Ca 25 Mrd zweckgebunden). Der ganze Rest wird quasi bezuschusst. Und das ist übrigens mehr als alle Investitionen in z.B. den Schienenverkehr insgesamt.
Dazu kommen noch Folgekosten von Ca. 150 Mrd Euro / Jahr für den Verkehr, von denen Ca. 95% der Straßenverkehr ausmacht.
Quelle z.B.: https://www.heise.de/news/Studie-Strassenverkehr-deckt-Kostenbedarf-nur-zu-36-Prozent-6196574.html
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/studie-was-der-strassenverkehr-kostet-100.html
Die Kaufprämien sind wieder ein anderes Ärgernis (in meinen Augen), da sie vor allem denen nutzen, die gar nicht darauf angewiesen sind.
Zum Glück gibt es keine Benutzungspflicht für den ÖPNV und so darf man auch jedem seine “persönliche Bequemlichkeit und Gewohnheit” zugestehen, ganz davon abgesehen, dass viele Menschen aus unterschiedlichen Gründen auf einen Pkw angewiesen sind.
Man könnte ja auch die tatsächlichen Kosten des ÖPNV an den Bürger weiterreichen, denn auch dieser wird subventioniert, wenn auch nicht so hoch wie der Pkw-Verkehr, da Tickets sonst unerschwinglich wären.
Das Argument, dass der Autoverkehr ja so hoch subventioniert wird, ist für mich nicht “zu Ende gedacht”. Wie hoch wären denn wohl die Subventionskosten für den ÖPNV, wenn man sowohl Linien- und Haltestellennetze und den Zeittakt kräftig ausbauen und ggfs. Tickets vergünstigen würde und das deutschlandweit?
Um den ÖPNV attraktiv zu machen bräuchte man eine massive Erhöhung der Taktfrequenzen rund um die Uhr, einen sehr umfangreichen Ausbau von Haltestellen/Linien (auch in Randgebieten, ländlich und in, teils engen, Wohngebieten, die bisher nicht oder in sehr geringem Umfang angebunden sind) und dementsprechend auch sehr viel Personal.
Ein deutliches Minusgeschäft, das Subventionen in schwindelerregenden Höhen erforderlich machen würde.
@Ina,
ja, die Entscheidungsfreiheit gibt es und sollte es immer geben, aber die muss dann auch ihren realen Preis haben.
Ja, es gibt Menschen die unbedingt auf das Auto angewiesen sind, was mitunter an den hier so gewachsenen (fehlenden) Strukturen liegt. Aber dass das wirklich eine Mehrheit der Bevölkerung ist, darf stark bezweifelt werden.
Und ja, der ÖPNV wird ebenfalls hoch subventioniert und muss es auch werden. Es sind nun mal Massentransportmittel und die gehören zu den Versorgungspflichten eines Staates. Hohe Subventionierungen für die Öffentlichen UND den motorisierten Individualverkehr braucht es dagegen eigentlich nicht, da diese ja in Konkurrenz zueinander stehen. Welches davon hinsichtlich Ökologie und Effizienz das Rennen macht, steht wohl außer Frage.
Und ja, unbestreitbar wird es noch viele Investitionen brauchen um die Versäumnisse der Vergangenheit zu kompensieren und die werden natürlich auch Geld kosten. Was die Attraktivität des ÖPNV angeht, habe ich ja in meinem ersten Beitrag schon geschrieben: der wird immer in Konkurrenz zur persönlichen Bequemlichkeit stehen und ist damit auch eine Frage der Perspektive.
In den meisten Nachbarländern ist der ÖPNV klassischerweise bereits deutlich mehr gefördert (in den Pro-Kopf-Ausgaben) und trotzdem billiger (eben wie beim Autoverkehr hier). Diesen Ländern ist es das einfach wert. Nur hat man in Deutschland halt Jahrzehntelang – nicht zuletzt auf Druck der Automobil-Lobby – das Auto bevorzugt, was sich nun langsam zu wandeln scheint.
Parken erschweren bringt noch lange nicht die Wende, ist aber einfacher und publikumswirksamer zu machen. Damit sind aber lange noch nicht Busfahrten verbessert. Verbindungen von z.B. Bärbroich ins Zentrum sind nach wie vor katastrophal, trotz Versprechen der damaligen Grünen-Kandidatin. Hier muss auch mitbedacht werden, dass v.a. Alte nicht so ohne Weiteres vom Auto in den Bus umsteigen könnten, selbst wenn geänderte Fahrpläne es erlauben würden. Aber die sind ja noch lange nicht geändert. Politische Wolkenkuckuckspläne! Und die falsche Reihenfolge!
Das schreibe ich als grundsätzlicher Befürworter einer Verkehrswende vom Auto weg hin zum Öffentlichen Nahverkehr. Aber -wie gesagt- die Reihenfolge der Maßnahmen muss stimmen.
Bus und Bahn immer teurer! welch eine emotionelle ansage. NEIN! die werden nicht teurer. im vergleich zur autofahrt mit allen anfallenden kosten ist der ÖPNV immer günstiger. Carsharing ist auch günstiger.
wenn man nun die Parkgebühren mit denen in Köln vergleichen würde…wäre das parken hier unverantwortlich günstig!
Das Wort “Brötchentaste” ist in der Tat ein “Witz”, denn in der Innenstadt gibt es ja kaum Bäcker, die auch am sonntag morgen Brötchen anbieten…
reduziert endlich die Parkplätze für den Individualverkehr, sonst werden die Busse kaum voller…!
Bevor so etwas beschlossen wird, wäre es sinnvoll, zunächst über das derzeitige Angebot des ÖPNV nachzudenken. Nur weil dort seit Jahren die Preise erhöht werden, heißt das ja nicht dass das Preis-Leistungsverhältnis attraktiv ist. Solange es nicht möglich ist, zuverlässig und pünktlich z.B. zur Arbeit oder zur Schule zu kommen, wird de ÖPNV nicht zum Mittel erster Wahl werden, nur weil man das Parken mit einem KFZ kostenpflichtig macht. Menschen zum Umdenken bewegen zu wollen, ohne das Angebot zu attraktiv zu machen, dass sie es gerne annehmen, ist die falsche Herangehensweise.
Dass jemand, des Weiteren, nur deshalb in den Ort fährt, weil er die Brötchentaste ziehen kann, halte ich für fragwürdig. Ich vermute, aus der persönlichen Erfahrung heraus, es wird eher so sein, dass man auf dem Weg von A nach B anhält, um noch schnell etwas in einem Geschäft zu besorgen. Wenn das jetzt kostenpflichtig wird, wird der Käufer vermutlich auf Supermärkte ausweichen, bei den kostenloses Parken möglich ist.
Hallo Carolin, vielen Dank für Ihre Anmerkungen! Das würde ich so 100% unterstreichen. Und zudem sehe ich auch das Problem, das die Innenstadt noch unattraktiver wird und somit die lokalen Geschäfte weiter darunter leiden werden……
Absolut richtig! Vielleicht kann die Stadt ja die dann wegbrechende Gewerbesteuer durch die Parkgebühren kompensieren…! Fragt sich nur, wozu man dann noch dort parken sollte.