Epaminondas Ladas

Zu einem weiteren Konzert im informellen JazzGLub des Bürgerportals kommt das Epaminondas Ladas Trio, das eine Brücke zwischen Orient und Okzident schlägt, immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksmitteln, fernab von Klischees. 

Der JazzGLub ist ein exklusives Angebot für die Mitglieder des Bürgerportal-Freundeskreises. Falls Sie dabei sein wollen können Sie sich hier rasch anmelden.

+ Anzeige +

Nondas Ladas, Jazz Gitarrist, Bouzouki- und Oud-Spieler verbindet seine griechischen Wurzeln mit Modern Jazz. Mit seinem Trio präsentiert er Eigenkompositionen sowie Jazz Standards. Sein Gitarrenspiel und Kompositionen sind durch die griechische Bouzouki und arabische Oud beeinflusst. Damit erzeugt Epaminondas Ladas eine einzigartige Spielweise, die sich wie eine Brücke zwischen Orient und Okzident schlägt und immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksmitteln, fernab von Klischees. 

Epaminondas Ladas wurde 1980 in Köln geboren. Schon seit seiner Jugend, beginnt die intensive Auseinandersetzung mit dem Jazz und Rembetiko (dem sog. griechischen Blues). Unterstützt wird das letztere durch das Erlernen der Bouzouki. Im Jahr 2002 startet Epaminondas Ladas das Studium an der Hochschule für Musik in Köln mit dem Hauptfach Jazzgitarre bei Prof. Frank Haunschild, Prof. Werner Neumann und Jörg Lehnard. 2003 wird er Mitglied im „Landesjugendjazzorchester NRW“, mit dem er schließlich eine einmonatige Mittelamerika – Tour antritt.

Ende 2003 kommt es zur Gründung der Gruppe „Global Tourists“, die zeitgenössische Musikstile mit der Bouzouki verbindet. In den nächsten Jahren folgen immer wieder Touren nach Portugal und eine CD-Produktion.

Im September 2007 gründet sich die Band „Mezartha“ ( Ethno – Jazz) , die im November 2008 zu den Finalisten des Wettbewerbs „Future Sounds“ im Rahmen der Leverkusener Jazztage gehört. Im März 2008 beendet Epaminondas Ladas erfolgreich das Studium als Diplomierter Musiker.

Ab 2010 setzt sich Epaminondas Ladas intensiv mit dem Komponieren auseinander und gründet seine Band „New Phalanx“, mit der auch 2016 sein Debüt-Album “Elpida” erscheint. Es werden ausschließlich Eigenkompositionen gespielt, die vom zeitgenössischen Jazz geprägt sind, jedoch mit den eigenen musikalischen Wurzeln verwoben werden. Es folgten verschiedene Konzert in Deutschland und Griechenland. 

2016 wird die Band „Rebetikon“ gegründet und ist seitdem ein fester Bestandteil der griechischen Musikszene Deutschlandweit. Seit 2019 setzt sich Ladas zudem intensiv mit mikrotonaler, sowie Maquam Musik auseinander und erlernt griechische Folklore auf der Oud.

Seit 2019 ist Epaminondas Ladas Kurator der Jazz- und Weltkonzertreihe “CultConcerts” im Urania Theater, Köln. Die Reihe wird durch Kulturamt der Stadt Köln und Initiative Musik gefördert. Zudem ist Ladas Dozent an der Max-Bruch-Musikschule in Bergisch Gladbach.

Emil Buchholtz, Bass

Der Berliner Bassist Emil Buchholtz entdeckte, nachdem er in seiner Kindheit Geige und E-Bass spielte, mit dem Wechsel zum Kontrabass mit 13 Jahren seine Liebe zur Musik. Nachdem er neben der Schule in verschiedenen Bandprojekten spielte und nach dem Schulabschluss ein Jahr die studienvorbereitende Ausbildung für Jazz an der Paul-Hindemith-Musikschule besuchte, zog er 2019 nach Köln um sich an der Hochschule für Musik und Tanz dem weiteren Musik-Studium zu widmen.

Seinen eigenen Klang findet er irgendwo zwischen traditionellem Jazz, Modern Creative, Rock Jazz und der frei improvisierten Musik, der seine besondere Liebe gilt. 

Moritz Baranczyk, Schlagzeug

Moritz Baranczyk bekam bereits im Alter von 4 Jahren sein erstes Schlagzeug geschenkt; nach jahrelangem Unterricht in Aachen studierte er ab 2005 Jazz- und Popschlagzeug am Conservatorium Maastricht bei Arnoud Gerritse und Ron van Stratum und genoss weiterhin Unterricht bei Jonas Burgwinkel, Hendrik Smock und Ted Poor(US); weiterhin besuchte er u.a. Workshops von Antonio Sanchez, Loren Stillman, John Abercrombie, Felix Lehrmann und der New Yorker Band Guttbucket.

Mit dem Yaroslav Likhachev Quartet war er im Jahr 2017 Preisträger der Dr. Carl Dörken Stiftung und 2020 im Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.