Die Busspur am Markt wird für die Laurentiuskirmes gesperrt.

Mitte August kehrt auch die Laurentiuskirmes in die Innenstadt zurück. Schon im Vorfeld werden Wochenmarkt und Bushaltestelle verlegt, der Stadthausparkplatz gesperrt. Für Radler gibt es eine Umleitung auf der Laurentiusstraße.

Die Laurentiuskirmes wird 180 Jahre alt und kehrt nach pandemiebedingter Pause zurück nach Bergisch Gladbach. Von Samstag, dem 13. bis Dienstag, den 16. August bestimmt das traditionelle Volksfest das Leben in der Stadtmitte. Damit Fahrgeschäfte, Buden und Schaustellerfahrzeuge genügend Platz finden, gibt es um diese Zeit einige Änderungen für Wochenmarkt, Parkflächen und Busverkehr. 

Stadthausparkplatz und Busspur werden zum Wohnwagenplatz der Schausteller. Bereits ab Sonntag, dem 7. August treffen die Fahrzeuge ein; ab 20.00 Uhr an diesem Tag bis Mittwoch, 17. August, 20.00 Uhr steht der Stadthausparkplatz deshalb für die Öffentlichkeit nicht zur Verfügung. 

Die Busspur am Konrad-Adenauer-Platz wird ab Montag, 8. August, 7.00 Uhr bis Mittwoch, 17. August ganztägig gesperrt; die Haltestelle Markt kann nicht angefahren werden. Die Ersatzhaltestelle befindet sich in dieser Zeit An der Gohrsmühle in der Nachbarschaft des Kreisverkehrs. Zum Fahrplanstart am Donnerstag, dem 18. August läuft der Busverkehr wieder wie gewohnt.

Der Wochenmarkt ist zur Kirmeszeit in der Fußgängerzone Hauptstraße zu finden. Dies gilt für die Termine Mittwoch, 10. August, Samstag, 13. August und Mittwoch, 17. August.

Eine weitere Einschränkung betrifft die Radspur der Laurentiusstraße, deren unterer Teil ab Einmündung Buchmühlenstraße in Richtung Konrad-Adenauer-Platz gesperrt ist; die Umleitung über Buchmühlenstraße und Umweltspur Schnabelsmühle/Gohrsmühle ist ausgeschildert. 

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5 Kommentare

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  1. Ich hoffe, dieses Mal wird die Umleitung dann auch wirklich ausgeschildert. Bei der Pfingstkirmes war das leider nicht der Fall.
    Für RadfahrerInnen ohne fundierte Ortskenntnis war es nahezu unmöglich dann zum Rathaus zu kommen.

    1. Haben die Radfahrenden ihre Ortskenntnis verloren oder einfach vergessen, wie sie bis zum 23. Januar 2022, als die Laurentiusstraße noch nicht entegegen der Fahrtrichtung mit dem Rad befahren werden durfte, zum Rathaus gefahren sind?

      1. Ich persönlich verfüge über ausreichende Ortskenntnis – auch um wirklich bis zum Rathaus zu kommen und nicht am Turbokreisel zu stehen und nicht weiter zu wissen, denn die Durchfahrt über die Haltestelle Markt ist nicht passierbar.
        Das kann ich aber nicht generell voraussetzen. Es soll auch Ortsfremde geben, die in GL mit dem Rad unterwegs sind.
        An jeder noch so kleinen Baustelle im Wohngebiet wird eine Umleitung für Autos ausgeschildert.
        Wo liegt das Problem hier tatsächlich eine (vollständige) Umleitung für RadfahrerInnen auszuschildern und nicht nur zu behaupten, dass es so wäre.

      2. „Ich persönlich verfüge über ausreichende Ortskenntnis – auch um wirklich bis zum Rathaus zu kommen und nicht am Turbokreisel zu stehen und nicht weiter zu wissen, denn die Durchfahrt über die Haltestelle Markt ist nicht passierbar.
        Das kann ich aber nicht generell voraussetzen. Es soll auch Ortsfremde geben, die in GL mit dem Rad unterwegs sind.
        An jeder noch so kleinen Baustelle im Wohngebiet wird eine Umleitung für Autos ausgeschildert.
        Wo liegt das Problem hier tatsächlich eine (vollständige) Umleitung für RadfahrerInnen auszuschildern und nicht nur zu behaupten, dass es so wäre.“

        OK, verstanden!
        Ortsunkundige, die über die Laurentiusstraße das Rathaus erreichen könnten, aber durch die vorübergehende Sperrung gehindert sind, benötigen ausgeschilderte Umleitungen, anderenfalls ist das Erreichen des Rathauses nahezu unmöglich.
        Ortsunkundigen, die ohnehin nicht entgegen der Einbahnstraße durch die Laurentiusstraße fahren könnten, ist das Erreichen des Rathauses möglich.

      3. „ Ortsunkundigen, die ohnehin nicht entgegen der Einbahnstraße durch die Laurentiusstraße fahren könnten, ist das Erreichen des Rathauses möglich.“
        Warum können Ortsunkundige nicht gegen die Einbahnstraße fahren? Wir reden doch hier über RadfahrerInnen, oder?
        Ich habe nicht den Eindruck, dass Sie verstanden haben, was ich geschrieben habe.
        In erster Linie geht es mir darum, dass die angekündigte Beschilderung auch wirklich aufgestellt wird.